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Gesellschaftliches Leben

Der Radiosender WDR 4 strahlte einen Bericht vom 11. Seniorentag aus, welcher vom 02. bis 04.07.15 stattfand.

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Eine Reporterin besuchte den Seniorentag und kann von persönlichen Eindrücke berichten, die Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) kommt ebenfalls zu Wort. Neben Projekten, welche auf dem Seniorentag vertreten waren, werden auch Beiträge von PolitikerInnen der vergangenen Jahre ausschnittsweise vorgestellt. Den gesamten Beitrag können Sie sich online anhören bzw. runterladen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der BAGSO.

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Die unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) weist auf eine Änderung zur Regelung des Krankengeldes hin, die für alle ArbeitnehmerInnen relevant sein kann, die ihre Krankschreibung verlängern.

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Zukünftig werden weniger Patienten ihren Anspruch auf Krankengeld wegen formaler Fehler verlieren. Nach dem heute im Bundestag verabschiedeten "Versorgungsstärkungsgesetz" reicht es dann, dass der Arzt eine Folgekrankschreibung erst ab dem nächsten Werktag ausstellt. Bisher mussten sich die alte und neue Krankschreibung zwingend um einen Tag überlappen. Sonst entstand eine "Anspruchslücke" und die Krankenkasse konnte die Zahlung des Krankengeldes gänzlich einstellen. Die Neuregelung soll im Sommer dieses Jahres in Kraft treten.

Dazu Stephanie Jahn, Geschäftsführerin UPD: "Ohne wieder fit für den Job zu sein, bekamen die Betroffenen kein Geld mehr von der Kasse und mussten sich Sorgen um ihre finanzielle Existenz machen. Gleichwohl gilt auch nach der Gesetzesänderung, dass die Krankschreibung lückenlos sein muss. Krankengeld-Empfänger müssen also spätestens am ersten Tag nach ihrer bisherigen Krankschreibung zum Arzt gehen und sich die Folgekrankschreibung holen. Auch wichtig: Der Arzt kann nicht rückwirkend krankschreiben, um eine entstandene Anspruchslücke aufzuheben."

Die UPD berät per Gesetz kostenlos und neutral zu allen Gesundheitsfragen und informiert den Patientenbeauftragten der Bundesregierung jährlich über
Problemlagen im Gesundheitswesen. Patienten erreichen die UPD nicht nur online sondern auch in drei Sprachen am Telefon:

Deutsch: 0800 0 11 77 22 (Mo bis Fr 10-18 Uhr, Do bis 20 Uhr)

Türkisch: 0800 0 11 77 23 (Mo / Mi 10-12 Uhr, 15-17 Uhr)

Russisch: 0800 0 11 77 24 (Mo / Mi 10-12 Uhr, 15-17 Uhr)

Fragen zu Arzneimitteln werden unter 0800 0 11 77 25 (Mo / Di / Do 9-16 Uhr, Mi / Fr 9-13 Uhr) beantwortet.

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Mehrere Organisationen suchen aktive Ältere im Netz. InternetnutzerInnen ab 60 Jahre und Ehrenamtliche können mit Online-Projekten teilnehmen. Wie das funktioniert und wer hinter dem Internetpreis steht, verraten wir Ihnen auf dieser Seite.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), Deutschland sicher im Netz (DsiN), der Hamburger Verein Wege aus der Einsamkeit und Google Deutschland rufen bis September 2015 Internetnutzer ab 60 Jahren auf, Projekte, Aktionen oder Publikationen zur kompetenten Nutzung des Internets einzureichen. Gute Initiativen, die mit dem Internet umgesetzt werden, haben die Chance auf Preise im Gesamtwert von 5.000 Euro.

Unter dem Motto "Ältere Menschen aktiv durch die digitale Welt" will der Goldene Internetpreis gute Beispiele zeigen, wie Online-Mobilität die Lebensqualität im Alltag verbessern kann – für einen souveränen Umgang von SeniorInnen im Netz. Jedoch gehören Ältere auch zu der Gruppe, die einen erhöhten Aufklärungs- und Unterstützungsbedarf für den sicheren Umgang mit dem Internet hat, so das Ergebnis der aktuellen Studie "DsiN- Index – Digitale Sicherheitslage der Verbraucher in Deutschland". Ausgezeichnet werden Personen und Projekte in zwei Kategorien.

Die erste Kategorie richtet sich an kompetente Alltagsnutzer: Menschen, die beispielsweise mit FreundInnen über das Internet kommunizieren, Routen planen oder eigene Webseiten betreiben.

Zweitens werden Einzelpersonen oder Initiativen gesucht, die ihr Wissen an andere Interessierte weitergeben. Das können ältere Fachleute sein, die Gleichaltrigen einen Zugang zu den Angeboten der digitalen Welt verschaffen oder jüngere Menschen, die Ältere ins und im Netz begleiten. Auch EnkelInnen und Freunde von SeniorInnen können Vorschläge einreichen.

Kreativität ist in beiden Kategorien gefragt. Die OrganisatorInnen freuen sich über alle Einreichungen, ob als Film oder Erfahrungsbericht, Kursmaterial, als E-Book, auf DVD oder in anderen digitalen Formaten bis zum 04.09.2015.

Bewerbungen und Vorschläge können online eingereicht werden.

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Am 04. Juni 2015 fand in Rendsburg die Veranstaltung "Gut zusammen leben in Schleswig-Holstein – die Chancen des demografischen Wandels" statt, wir berichteten im Vorfeld. Die Organisatoren waren das Sozialministerium Schleswig-Holstein und der Paritätische Wohlfahrtsverband Schleswig Holstein. Hier finden Sie die Dokumentation dieser Tagung.

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Nach der Begrüßung durch Sozialministerin Kristin Alheit und Vorstand Günther Ernst-Basten unter der Moderation von Carsten Kock referierten Prof. Dr. Horst W. Opaschowski und Dr. Christoph Rott.

Der Zukunftsforscher Prof. Dr. Horst W. Opaschowski stellte in seinem Vortrag „Vom Ich zum Wir – Zukunftschancen einer neuen Zusammenhaltsgesellschaft“
die Zukunftssorgen und die Zukunftshoffnungen gegenüber und leitete daraus zehn Zukunftstrends ab, die sie hier nachlesen können. Zum Abschluss seines Vortrages erläuterte Prof. Dr. Horst W. Opaschowski seine "Zehn Gebote für das 21. Jahrhundert".

Dr. Christoph Rott vom Institut für Gerontologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg setzte sich in seinem Vortrag u. a. mit den positiven Folgen des demografischen Wandels auseinander. Einer seiner Schwerpunkte waren die Möglichkeiten, durch individuelles und gemeinschaftliches Handeln die Alterswünsche von Menschen zu verwirklichen und Altersrisiken zu minimieren. Die Präsentationsfolien des Vortrages von Dr. Rott haben wir ebenfalls für Sie bereitgestellt.

Danach erläuterten Holger Wittig-Koppe und Bettina Süphke in ihrem Vortrag "Bürgergesellschaft erlebbar machen – aktivierende und inklusive Gemeinwesenarbeit in Schleswig-Holstein" die Angebote und Handlungsweisen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Schleswig-Holstein e. V. Im Mittelpunkt stand dabei die Befähigung von BürgerInnen sowie Organisationen und EntscheidungsträgerInnen, gemeinsam Mitwirkungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten entwickeln, organisieren und unterstützen zu können. Die Folien des Vortrages, bei dem insbesondere auf das Projekt „Bürgernetzwerke für Schleswig-Holstein“ eingegangen wurde, finden Sie hier.

Zum Abschluss ging es bei einer moderierten Gesprächsrunde um die Frage, wie das gute Zusammenleben in Schleswig-Holstein gelingen kann. Auf der Bühne diskutierten Jörg Bülow (Geschäftsführer des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages), Renate Wohlert (bürgerschaftlich Engagierte aus Schafstedt), Annelies Petersen (Geschäftsführerin der Lebenshilfe Flensburg) und Holger Wittig-Koppe (Teamleiter beim Paritätischen S-H).

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Die Robert Bosch Stiftung zeichnet die besten Ideen im und für das Alter in der Stadt aus. Sie können sich bis zum 30.04.2015 um den Deutschen Alterspreis, der mit insgesamt 120.000 Euro dotiert ist, online bewerben.

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Der Alterspreis steht unter dem Grundsatz, dass ältere Menschen von heute die Pioniere für morgen sind. Sie können zeigen, was im Alter geht und wie es funktioniert. Sie können und wollen die Gesellschaft und ihr Lebensumfeld mitgestalten. Vor allem für Städte und Gemeinden ist diese Mitgestaltungsfähigkeit ein unschätzbares Potential.

Die Schirmherrschaft über den Alterspreis hat die Bundesministerin Manuela Schwesig, sie sagt dazu: "Der Deutsche Alterspreis macht gute Beispiele des Lebens im Alter bekannt und zeigt, wie engagiert und aktiv ältere Menschen sind, aber auch wie man sich mit und für ältere Menschen engagieren kann. Ich finde es wichtig, sichtbar zu machen, wie Engagement den Zusammenhalt der Generationen stärkt."

Eingereichte Ideen sollten original, innovativ und in der Umsetzung bzw. bereits vollendet sein. Im Detail geht es um zwei Fragestellungen:

Erstens können Einzelpersonen, Gruppen, Vereine und Organisationen zeigen, wie ältere Menschen mit ihrer Leistungsfähigkeit, ihrem Engagement und ihrer Kreativität das (Zusammen-)Leben in ihrer Stadt oder der Gemeinde mitgestalten. Die Initiativen können aus allen gesellschaftlichen Bereichen kommen und sollen mit überholten Klischees über das Alter brechen, die Altersgrenzen auflösen oder den wertvollen Beiträg Älterer für die Gesellschaft sichtbar machen.

Zweitens können Städte, Gemeinden, Initiativen aus der Zivilgesellschaft, Wissenschaft oder dem unternehmerischen Bereich zeigen, wie sie durch ihre Initiativen zur altersfreundlichen Gestaltung des öffentlichen Lebensumfeldes beitragen.

Auf den Seiten der Robert-Bosch-Stiftung können Sie mehr über die bisherigen Preisverleihungen, die Jury und den diesjährigen Alterspreis erfahren.

Bis zum 22.04.2015 können Sie sich online bewerben.

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Die Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol) setzte von 2012 bis 2014 ein Projekt mit dem Titel "Sicherheitspotenziale im höheren Lebensalter" um. In zwei Modulen ging es um die Förderung sicherheitsbezogenen Handelns im Alter und um die Prävention betrügerischer Vermögensdelikte an älteren Menschen.

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Im ersten Modul wurde untersucht, wie ältere Menschen als ExpertInnen für ihre eigene Sicherheit diese herstellen. Diese Prozesse sollten optimiert werden, aber der Blick wurde auch auf die soziale Teilhabe gerichtet. Soziale Kontakte sollen dem Sicherheitsbedürfnis nicht zum Opfer werden sondern Strategien entwickelt werden, bei optimierter eigener Sicherheit Zugänge in die Gesellschaft zu erhalten oder wiederzuerlangen.

Das zweite Modul beschäftigte sich mit einer Deliktgruppe, mit der ältere Menschen verstärkt konfrontiert sind. Ältere sind zwar insgesamt seltener von Straftaten betroffen als jüngere Erwachsene. Eine Ausnahme bilden jedoch die Eigentums- und Vermögensdelikte und unseriösen Geschäftspraktiken. Eine Maßnahme des Projektes zum Schutz der Älteren war z.B. die Schulung von Banken- und Sparkassen-MitarbeiterInnen, die bei einigen Delikten die Opfer bei größeren Geldabhebungen beraten können.

Der gesamten Bericht und weitere Materialien stehen online für Sie bereit. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Hochschule.

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Laut Meldung des Landesdienstes Nord der Deutschen Presse Agentur (dpa) vom 09.02.2015 hat Schleswig-Holstein unter den alten Bundesländern nach dem Saarland den höchsten Seniorenanteil an der Bevölkerung. Wie das Statistikamt berichtete, lebten im nördlichsten Bundesland zum Stichtag 9. Mai 2011 rund 607 000 Menschen im Alter von 65 oder mehr Jahren. Dies entsprach einer Quote von 21,7 Prozent.

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Rund 68 000 Schleswig-Holsteiner waren mindestens 85 Jahre alt und galten damit als hochbetagt. Drei Viertel davon waren Frauen.
Fast jeder zehnte Senior arbeitete mindestens eine Stunde in der Woche. Nur Bayern hatte eine höhere Erwerbstätigenquote. In rund jedem dritten schleswig-holsteinischen Haushalt lebte 2011 mindestens eine Person im Seniorenalter. Fünf Prozent der Senioren hatten einen Migrationshintergrund. Dies war der niedrigste Anteil unter den alten Bundesländern.

Weitere Informationen: www.statistik-nord.de

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Die Robert Bosch Stiftung und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) laden sowohl  Bürger_innen als Institutionen, Vereine und Akteure der Zivilgesellschaft ein, sich beim Ideenwettberwerb 'Kleine Schritte – große Wirkung' zu beteiligen und bis zum 22. März 2015 Projektkonzeptionen für die Verbesserung der Mobilität im Alter einzureichen. Die 20 kreativsten und aussichtsreichsten Ideen werden mit bis zu 10.000€ gefördert.

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Die Projektideen sollten sich an der Frage orientieren, wie ältere Menschen in ihrem Lebensumfeld mobil bleiben oder wieder mobil werden können. Da das Engagement älterer Menschen im Zuge der Projekte unterstützt werden soll, ist die Teilnahme älterer Personen über 60 Jahren bei der Projektentwicklung, -durchführung und Erprobung in der Praxis für eine Bewerbung Voraussetzungen - generationsübergreifende Bewerbungen sind erwünscht.

Mehr Informationen zu möglichen Fragestellungen bzw. Lösungsansätzen der Projektideen, Bewerbungsvoraussetzungen, Ablauf des Verfahrens und beteiligten Kooperationspartnern finden Sie auf dem Flyer zum Ideenwettbewerb oder auf der Internetseite der Robert Bosch Stiftung.

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Unter dem Motto "Innovative Bürgerservices für den ländlichen Raum" sollen im Rahmen des Modellprojektes E-DORF.SH Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten zwischen Verwaltung und Bürger_innen bzw. Wirtschaft sowie zwischen Bürger_innen untereinander und mit der lokalen Wirtschaft in Schleswig-Holstein untersucht werden.

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Im Projekt stehen u.a. die Förderung der kommunalen Identität, verbesserte Entscheidungspartizipation, innovative Bildungs- und Kulturangebote sowie E-Health Angebote zur Unterstützung von Patient_innen und Ärzt_innen als Handlungsfelder im Vordergrund. Die Rahmenbedingungen für das Modellprojekt werden aktuell zwischen Staatskanzlei und kommunalen Spitzenverbänden abgestimmt.
Um Städte in Zukunft effizienter, grüner und verstärkt sozial integrativ zu gestalten, werden derartige Entwicklungskonzepte unter dem Begriff 'Smart Cities' gefasst, die genannte Ziele mit Hilfe der Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologie realisieren.
Mehr Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Landesregierung von Schleswig-Holstein.

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Die BAGSO hat vor einigen Tagen einen Bericht zur Umsetzung seniorenpolitischer Zielsetzungen der Bundesregierung veröffentlicht.

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Im November 2013 beschlossen CDU, CSU und SPD den Koalitionsvertrag „Deutschland Zukunft gestalten“. Im Rahmen dieses Vertrages wurden auch seniorenpolitische Zielsetzungen verfolgt (wir berichteten), unter anderen sollten Gesetzesreformen auf den Weg gebracht werden um Altersarmut zu verhindern sowie die Versorgung mit Pflege- und Gesundheitsleistungen zu verbessern. Ein Jahr ist seit dem vergangen und es ist festzustellen, dass bereits einige Gesetzesentwürfe auf dem Weg sind und andere bereits verabschiedet wurden. Genauere Angaben zur Umsetzung der Zielvorhaben entnehmen Sie dem Bericht der BAGSO.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Bericht „Ein Jahr Große Koalition: Zum Stand der Umsetzung der seniorenpolitischen Zielsetzungen der Bundesregierung“

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