Termine & Veranstaltungen
Im Berufsleben, als Verbraucher und als bürgerschaftlich Engagierte/r sieht man sich unterschiedlichen formellen und informellen Altersgrenzen ausgesetzt. Solche Altersgrenzen und deren Veränderung sind in Berlin am 10. Dezember 2013 Gegenstand der Tagung »Gesellschaftliche Teilhabe im Alter: Welche flexiblen Altersgrenzen brauchen wir in Zukunft?«.
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Nach Inputs u.a. von Prof. Dr. Thomas Klie und Prof. Dr. Ursula Lehr gibt es drei parallele Workshops. Einer davon ist den »Altersgrenzen bei ehrenamtlichen Tätigkeiten und freiwilligem Engagement« gewidmet, mit Prof. Dr. Georg Cremer, Deutscher Caritasverband e. V., Dr. Claudia Vogel, Deutsches Zentrum für Altersfragen und Rolf Lehmen, Senior Experten Service.
Weitere Informationen unter:
www.iges.de
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2014 bietet das Kompetenzzentrum Demenz 30 verschiedene Fortbildungen in Schleswig-Holstein an. Die Veranstaltungen richten sich an Ehrenamtliche, Angehörige und Professionelle in der Begleitung von Menschen mit Demenz. Das Programm ist praxisorientiert und breit aufgestellt.
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Die Kurse vermitteln vielfältige Beschäftigungs-, Umgangs- und Kommunikationstipps sowie medizinisches Wissen, Wohnkonzepte, Strategien zur Selbstpflege oder auch eine 20-Stunden-Schulung für Menschen, die ehrenamtlich tätig werden wollen.
„Wir richten uns bei der Auswahl der Angebote immer sehr nach den Rückmeldungen der Teilnehmer. Dazu kommen neue Impulse, die wir aufgreifen. Das erklärt sicher, warum die Teilnehmer häufig mehr als 100 Kilometer Anfahrtsweg in Kauf nehmen, um dabei zu sein.“, sagt Swen Staack, Leiter des Kompetenzzentrums Demenz. So ergab die wissenschaftliche Auswertung der Fortbildungsangebote, unter anderem dass die Teilnehmer viele Anregungen für den Umgang mit den Betroffenen mitgenommen haben. Den Fortbildungen und Referenten wurde eine hohe Qualität bescheinigt.
Die Veranstaltungen aus dem Jahresprogramm 2014 dauern von drei-stündig bis drei-tägig, mit Referenten von Glücksburg bis aus Oberammergau. Die Veranstaltungsorte sind breit über Schleswig-Holstein gestreut. Das Kompetenzzentrum bietet auf Anfrage auch individuell zugeschnittene Fortbildungen an. Außerdem schult es im Sinne demenzfreundlicher Kommunen unterschiedlichste Berufsgruppen im Umgang mit Menschen mit Demenz. Dazu zählen z. B. Supermarkt- und Bankangestellte sowie Mitarbeiter von Polizei- und Feuerwehr.
Informationen, Anfragen und Anmeldungen:
Kompetenzzentrum Demenz
Alter Kirchenweg 33-41
22844 Norderstedt
Tel. 040/609 26 42 0, Fax 040/308 57 986
info@demenz-sh.de
Download Jahresprogramm unter:
http://www.demenz-sh.de/index.php/aktuelles.html
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Welche Erfahrungen mit Kriminalität und Gewalt machen Seniorinnen und Senioren in unserer sich hinsichtlich der Altersstruktur stark ändernden Gesellschaft? Auf der diesjährigen Vortrags- und Diskussionsveranstaltung des Kieler Rates für Kriminalitätsverhütung wird unter dem Titel „Kriminalprävention und demographischer Wandel“ unter anderem diese Frage thematisiert.
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Gastredner am Freitag, 29. November, um 16 Uhr im Ratssaal (Zugang über Rathauseingang Waisenhofstraße) ist der Kriminologe Prof. Dr. Thomas Görgen. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Als Vorsitzender des Rates für Kriminalitätsverhütung hofft Ordnungsdezernent Wolfgang Röttgers auf eine rege Beteiligung. Es werden ein spannender Vortrag und eine lebhafte Diskussion erwartet.
Görgen hat vor seiner Tätigkeit an der Polizeihochschule Münster fünf Jahre am kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen in Hannover gearbeitet. Zwei seiner Forschungsschwerpunkte sind Opfererfahrungen im höheren Lebensalter sowie Gewalt im sozialen Nahraum.
Weitere Informationen: Kieler Rat für Kriminalitätsverhütung
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Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung werden die Ergebnisse der Arbeitsgruppe 31 im Innenministerium Schleswig-Holstein „Prävention für Seniorinnen und Senioren“ am 3. Dezember 2013, 16.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr im Haus des Sports, Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel vorgestellt.
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Was landläufig sehr technokratisch mit der Formulierung „demographische Wandel“ aus-gedrückt wird, ist der Glücksfall, dass so viele von uns immer älter werden. Der Zugewinn an geschenkten Jahren bringt aber auch besondere Herausforderungen für jeden Einzelnen sowie für seine Umwelt mit sich:
Die Teilnahme am Straßenverkehr kann mit zunehmendem Alter problematisch werden. Mit dem Anstieg des durchschnittlichen Lebensalters steigt auch die Zahl der Menschen, die der Pflege bedürfen. Nachrichten über Gewalt in Pflegeheimen oder in der häuslichen Pflege sorgen deshalb immer wieder für große Verunsicherung.
Gefahren lauern für ältere Menschen auch im Internet. Denn längst haben Kriminelle diese Kommunikationsplattform für ihre betrügerischen Machenschaften entdeckt – zum Beispiel beim Medikamentenhandel.
Die Arbeitsgruppe 31 “Prävention für Seniorinnen und Senioren“ des Rates für Kriminalitätsverhütung in Schleswig-Holstein hat sich mit der Frage beschäftigt, welche Herausforderungen das Älterwerden für die persönliche Sicherheit mit sich bringt und Tipps und Empfehlungen für den Umgang damit erarbeitet.
Im Rahmen der Veranstaltung stellen wir die zentralen Aussagen vor und bieten Ihnen Gelegenheit, sich mit den Vertreterinnen und Vertretern der unterschiedlichen Handlungs-felder auszutauschen.
Weitere Informationen:
Programm der Veranstaltung
Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein
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Die Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA) lädt am 26. November 2013 zu einer Fachtagung über kritische Situationen in der Pflege ein.
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Die Tagung findet im Rahmen des vom Bundesfamilienministerium geförderten Projekts "Information und Beratung zur Prävention und Hilfe bei Misshandlung und Vernachlässigung schutzbedürftiger älterer und behinderter Menschen" statt. In Workshops sollen Handlungsempfehlungen erarbeitet werden, wie kritischen Situationen in der Pflege präventiv begegnet werden kann. Weitere Informationen zur Fachtagung sowie das Anmeldeformular sind auf der Internetseite der BIVA zu finden.
Wann: 26. November 2013, 10.30 – 16-30 Uhr
Wo: Hotel Aquino Tagungszentrum
Katholische Akademie
Hannoversche Str. 5 b
10115 Berlin-Mitte
Weitere Informationen: www.biva.de
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Die meisten Menschen möchten ihre letzten Lebenstage in ihren eigenen vier Wänden verbringen. Aber nach wie vor sterben vier von fünf Menschen in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen – und nicht zu Hause. Warum ist das so? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen der Veranstaltung aufgegriffen. Die Veranstaltung der aktion ambulant findet am27.11.2013 von 16 - 18 Uhr im Kreishaus Husum, Kreissitzungssaal, Martstrasse 6 in Husum statt. Der Eintritt ist frei.
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Die Verantaltung wir Organisiert von der "Aktion ambulant gepflegt und Alt werden". Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Aktion der Ambulanten Pflegedienste Johannes Carstensen GbR, AWO Sozialstation Tönning, AWO Service- und Wohnzentrum Mildstedt, Pflegediakonie Nordfriesland, Diakoniestation Schwabstedt-Ostenfeld, Ambulanter Hospiz-Dienst Husum und Umgebung, Kreisseniorenbeirat Nordfriesland, Seniorenbeirat Husum sowie dem Pflegestützpunkt Nordfriesland.
Mit der „aktion ambulant“ wird die trägerübergreifende Veranstaltungsreihe „...gepflegt alt werden“ in Husum fortgesetzt. Dabei wird über konkrete Wege in der häuslichen Pflege informiert, auch mit dem Wissen um die Grenzen und Probleme der familiären und häuslichen Pflege. Familien sollen unterstützt werden, damit sie gut informiert und vorbereitet die Entscheidungen für das Alter, auch bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit treffen können. Die Öffentlichkeit, Senioren und pflegende Angehörige mit diesen Möglichkeiten vertraut zu machen, ist das Ziel der aktion ambulant. Für ein Leben mit Pflege, das die Betroffenen, ihre Angehörigen und die Pflegedienste gemeinsam organisieren. Für ein gutes Leben im Alter.
Kontakt für die aktion ambulant: Anke Buhl, Forum Pflegegesellschaft / AWO Schleswig- Holstein gGmbH, Unternehmensbereich Pflege
www.awo-sh.de
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Die eigene Ernährung überprüfen und den Weg zu einer gesünderen Lebensweise beginnen – das können Senioren und Seniorinnen, die die Ernährungskurse der Verbraucherzentralen besuchen. IN FORM unterstützt dieses Angebot durch das Projekt "Fit im Alter", dass die Verbraucherzentralen zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) durchführen.
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Im Rahmen des Projektes »Wohnberatung in Stadt und Land« hat der Kreis Nordfriesland von Juni bis September 2013 ehrenamtliche Wohnberaterinnen und Wohnberater ausgebildet. Bereits 2012 wurden neunzehn ehrenamtliche Wohnberaterinnen und Wohnberater im Kreisgebiet geschult. Nun gibt es ein kreisweites Netz an Personen, die Wohnberatung mit dem Ziel der Wohnraumanpassung leisten, um den Menschen in unserer alternden Gesellschaft den Verbleib im vertrauten Umfeld ermöglichen.
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Zur Übergabe von Ausbildungszertifikaten an 20 geschulte ehrenamtliche Wohnberaterinnen und Wohnberater lädt lädt der Kreis Nordfriesland am Mittwoch, 20. November 2013, von 15:30 Uhr bis ca. 17:30 Uhr, in den Kreistagssitzungssaal des Husumer Kreishauses. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden die neuen ehrenamtlichen Wohnberaterinnen und Wohnberater vorgestellt und über Erfahrungen in der Wohnberatung berichtet.
Programm der Veranstaltung:
15:30 Uhr - Grußwort 1. Stellvertretender Landrat, Jörg-F. von Sobbe
15:40 Uhr- Grußwort und einleitende Worte des Fachbereichs Jugend, Soziales, Arbeit, Senioren
15:50 Uhr- Grußwort Karin Siebeck, Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein; Wohnraumförderung
16:00 Uhr- Gesprächsrunde mit Wohnberatern, Organisatoren und Klienten (Moderator: Birger Bahlo, Journalist)
16:50 Uhr bis 17:15 Uhr - Zertifikatsübergabe
anschließend: Austausch und Ausklang mit kleinem Imbiss
Weitere Informationen: www.nordfriesland.de
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Am 6. Dezember 2013 findet der Fachtag »Mit 66 Jahren ... - Demografie und Ehrenamt« in Berlin statt. Veranstalter ist das "Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Rechtsextremismus und Gewalt (BfDT)".
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Auf dem Fachtag geht es um Herausforderungen für Initiativen, Vereine, Bündnisse etc., wenn sie generationenumfassend arbeiten wollen. Was können zivilgesellschaftliche Initiativen tun, um das Engagement älterer Menschen zu fördern und was benötigen etwa Ältere für ihr freiwilliges Engagement? Die Teilnahme ist kostenlos.
Weitere Informationen:
www.buendnis-toleranz.de
Programm
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Unter dem Titel „Anspruch und Wirklichkeit – Pflege zwischen Qualitätsanforderungen und Nachwuchsmangel" findet am 25.11.2013 im Audimax der Fachhochschule Kiel der 5. Landespflegekongress unter der Schirmherrschaft von Ministerin Kristin Alheit statt.
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Die Pflege von Menschen ist in den letzten 20 Jahren anspruchsvoller und komplexer geworden. Eine fachlich anspruchsvolle und trotzdem menschliche Unterstützung und Versorgung von pflegebedürftigen Menschen wird immer mehr zu einem Spagat. Anspruch und Wirklichkeit, Pflege und Administration, gesetzliche Vorgaben und finanzierbare Möglichkeiten führen zu einem fast unerträglichen Spannungsfeld für alle Beteiligten. Diese Situation wird zukünftig außerdem stark beeinflusst durch den demographischen Wandel und dem damit im Zusammenhang stehenden Fachkräftemangel in Deutschland und Europa.
Der diesjährige Landespflegekongress befasst sich mit den Themen:
„Was zeichnet Pflege aus“,
„Generalisierung oder Differenzierung des Pflegeberufs“,
„Berufsverläufe und Verbleib in der Pflege“,
„Chancen und Hemmnisse zur Gewinnung von Pflegekräften im In- und Ausland“,
„Rechtliche Aspekte der Entwicklung der Pflegeausbildung in der EU“.
Die begleitende Ausstellung wird über konkrete Angebote informieren.
Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung: www.landespflegekongress.de
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