Weiterlesen Falls erforderlich, wird entsprechende Unterstützung angeboten, die vielen älteren Menschen die Nutzung eines solchen Angebotes überhaupt erst ermöglicht. Wer nicht mehr mobil genug ist, um eine Veranstaltung allein zu besuchen, muss somit nicht auf kulturelle Angebote, neue Kontakte, Anregungen und Geselligkeit verzichten. Bei der Auswahl der Angebote wird, soweit wie möglich, auf Barrierefreiheit geachtet. Eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung und gemeinschaftliches Erleben tragen zu einem aktiven Leben im Alter bei. Deshalb stellen die Kommunen in Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit Initiativen, Vereinen und gemeinnützigen Trägern Bildungs- und Freizeitangebote für Seniorinnen und Senioren zusammen. Weitere Informationen: www.kiel.de/leben/aelterwerden
Termine & Veranstaltungen
Altersgrenzen und Teilhabe im Alter: Tagung am 10.12.2013
3. Dezember 2013Weiterlesen Nach Inputs u.a. von Prof. Dr. Thomas Klie und Prof. Dr. Ursula Lehr gibt es drei parallele Workshops. Einer davon ist den »Altersgrenzen bei ehrenamtlichen Tätigkeiten und freiwilligem Engagement« gewidmet, mit Prof. Dr. Georg Cremer, Deutscher Caritasverband e. V., Dr. Claudia Vogel, Deutsches Zentrum für Altersfragen und Rolf Lehmen, Senior Experten Service. Weitere Informationen unter:
www.iges.de
Neues Jahresprogramm des Kompetenzzentrums Demenz
3. Dezember 2013Weiterlesen Die Kurse vermitteln vielfältige Beschäftigungs-, Umgangs- und Kommunikationstipps sowie medizinisches Wissen, Wohnkonzepte, Strategien zur Selbstpflege oder auch eine 20-Stunden-Schulung für Menschen, die ehrenamtlich tätig werden wollen. „Wir richten uns bei der Auswahl der Angebote immer sehr nach den Rückmeldungen der Teilnehmer. Dazu kommen neue Impulse, die wir aufgreifen. Das erklärt sicher, warum die Teilnehmer häufig mehr als 100 Kilometer Anfahrtsweg in Kauf nehmen, um dabei zu sein.“, sagt Swen Staack, Leiter des Kompetenzzentrums Demenz. So ergab die wissenschaftliche Auswertung der Fortbildungsangebote, unter anderem dass die Teilnehmer viele Anregungen für den Umgang mit den Betroffenen mitgenommen haben. Den Fortbildungen und Referenten wurde eine hohe Qualität bescheinigt. Die Veranstaltungen aus dem Jahresprogramm 2014 dauern von drei-stündig bis drei-tägig, mit Referenten von Glücksburg bis aus Oberammergau. Die Veranstaltungsorte sind breit über Schleswig-Holstein gestreut. Das Kompetenzzentrum bietet auf Anfrage auch individuell zugeschnittene Fortbildungen an. Außerdem schult es im Sinne demenzfreundlicher Kommunen unterschiedlichste Berufsgruppen im Umgang mit Menschen mit Demenz. Dazu zählen z. B. Supermarkt- und Bankangestellte sowie Mitarbeiter von Polizei- und Feuerwehr. Informationen, Anfragen und Anmeldungen: Download Jahresprogramm unter:
Kompetenzzentrum Demenz
Alter Kirchenweg 33-41
22844 Norderstedt
Tel. 040/609 26 42 0, Fax 040/308 57 986
info@demenz-sh.de
http://www.demenz-sh.de/index.php/aktuelles.html
Kieler Rat für Kriminalitätsverhütung betrachtet Opfererfahrungen im höheren Lebensalter
28. November 2013Weiterlesen Gastredner am Freitag, 29. November, um 16 Uhr im Ratssaal (Zugang über Rathauseingang Waisenhofstraße) ist der Kriminologe Prof. Dr. Thomas Görgen. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Als Vorsitzender des Rates für Kriminalitätsverhütung hofft Ordnungsdezernent Wolfgang Röttgers auf eine rege Beteiligung. Es werden ein spannender Vortrag und eine lebhafte Diskussion erwartet. Görgen hat vor seiner Tätigkeit an der Polizeihochschule Münster fünf Jahre am kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen in Hannover gearbeitet. Zwei seiner Forschungsschwerpunkte sind Opfererfahrungen im höheren Lebensalter sowie Gewalt im sozialen Nahraum. Weitere Informationen: Kieler Rat für Kriminalitätsverhütung
Präsentation der Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Prävention für Seniorinnen und Senioren“ am 3.12.2013
27. November 2013Weiterlesen Was landläufig sehr technokratisch mit der Formulierung „demographische Wandel“ aus-gedrückt wird, ist der Glücksfall, dass so viele von uns immer älter werden. Der Zugewinn an geschenkten Jahren bringt aber auch besondere Herausforderungen für jeden Einzelnen sowie für seine Umwelt mit sich: Die Teilnahme am Straßenverkehr kann mit zunehmendem Alter problematisch werden. Mit dem Anstieg des durchschnittlichen Lebensalters steigt auch die Zahl der Menschen, die der Pflege bedürfen. Nachrichten über Gewalt in Pflegeheimen oder in der häuslichen Pflege sorgen deshalb immer wieder für große Verunsicherung. Gefahren lauern für ältere Menschen auch im Internet. Denn längst haben Kriminelle diese Kommunikationsplattform für ihre betrügerischen Machenschaften entdeckt – zum Beispiel beim Medikamentenhandel. Die Arbeitsgruppe 31 “Prävention für Seniorinnen und Senioren“ des Rates für Kriminalitätsverhütung in Schleswig-Holstein hat sich mit der Frage beschäftigt, welche Herausforderungen das Älterwerden für die persönliche Sicherheit mit sich bringt und Tipps und Empfehlungen für den Umgang damit erarbeitet. Im Rahmen der Veranstaltung stellen wir die zentralen Aussagen vor und bieten Ihnen Gelegenheit, sich mit den Vertreterinnen und Vertretern der unterschiedlichen Handlungs-felder auszutauschen. Weitere Informationen:
Fachtagung „Gewalt erkannt – Gewalt gebannt“ – Wege aus kritischen Situationen in der Pflege am 26.11.2013 in Berlin
21. November 2013Weiterlesen Die Tagung findet im Rahmen des vom Bundesfamilienministerium geförderten Projekts "Information und Beratung zur Prävention und Hilfe bei Misshandlung und Vernachlässigung schutzbedürftiger älterer und behinderter Menschen" statt. In Workshops sollen Handlungsempfehlungen erarbeitet werden, wie kritischen Situationen in der Pflege präventiv begegnet werden kann. Weitere Informationen zur Fachtagung sowie das Anmeldeformular sind auf der Internetseite der BIVA zu finden. Wann: 26. November 2013, 10.30 – 16-30 Uhr Wo: Hotel Aquino Tagungszentrum Weitere Informationen: www.biva.de
Katholische Akademie
Hannoversche Str. 5 b
10115 Berlin-Mitte
aktion ambulant – Veranstaltung zum Thema: Leben und Sterben zu Hause am 27.11.2013 in Husum
21. November 2013Weiterlesen Die Verantaltung wir Organisiert von der "Aktion ambulant gepflegt und Alt werden". Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Aktion der Ambulanten Pflegedienste Johannes Carstensen GbR, AWO Sozialstation Tönning, AWO Service- und Wohnzentrum Mildstedt, Pflegediakonie Nordfriesland, Diakoniestation Schwabstedt-Ostenfeld, Ambulanter Hospiz-Dienst Husum und Umgebung, Kreisseniorenbeirat Nordfriesland, Seniorenbeirat Husum sowie dem Pflegestützpunkt Nordfriesland. Mit der „aktion ambulant“ wird die trägerübergreifende Veranstaltungsreihe „...gepflegt alt werden“ in Husum fortgesetzt. Dabei wird über konkrete Wege in der häuslichen Pflege informiert, auch mit dem Wissen um die Grenzen und Probleme der familiären und häuslichen Pflege. Familien sollen unterstützt werden, damit sie gut informiert und vorbereitet die Entscheidungen für das Alter, auch bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit treffen können. Die Öffentlichkeit, Senioren und pflegende Angehörige mit diesen Möglichkeiten vertraut zu machen, ist das Ziel der aktion ambulant. Für ein Leben mit Pflege, das die Betroffenen, ihre Angehörigen und die Pflegedienste gemeinsam organisieren. Für ein gutes Leben im Alter. Kontakt für die aktion ambulant: Anke Buhl, Forum Pflegegesellschaft / AWO Schleswig- Holstein gGmbH, Unternehmensbereich Pflege
Die Verbraucherzentralen bieten Senioren praktische Ernährungskurse im IN FORM Projekt „Fit im Alter“
20. November 2013Weiterlesen In jedem Bundesland bieten die Verbraucherzentralen die Kurse an. Eine Übersicht über die aktuellen Terminen und die Kontaktinformationen finden Sie hier: www.fitimalter.de/de/Kurse Weiter Information zum Thema IN FORM IM ALTER finden Sie u. a. unter https://www.in-form.de/buergerportal/in-form-sein/im-alter.html
Wohnberater-Zertifizierung im Kreis Nordfriesland am 20.11.2013
18. November 2013Weiterlesen Zur Übergabe von Ausbildungszertifikaten an 20 geschulte ehrenamtliche Wohnberaterinnen und Wohnberater lädt lädt der Kreis Nordfriesland am Mittwoch, 20. November 2013, von 15:30 Uhr bis ca. 17:30 Uhr, in den Kreistagssitzungssaal des Husumer Kreishauses. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden die neuen ehrenamtlichen Wohnberaterinnen und Wohnberater vorgestellt und über Erfahrungen in der Wohnberatung berichtet. Programm der Veranstaltung: 15:30 Uhr - Grußwort 1. Stellvertretender Landrat, Jörg-F. von Sobbe Weitere Informationen: www.nordfriesland.de
15:40 Uhr- Grußwort und einleitende Worte des Fachbereichs Jugend, Soziales, Arbeit, Senioren
15:50 Uhr- Grußwort Karin Siebeck, Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein; Wohnraumförderung
16:00 Uhr- Gesprächsrunde mit Wohnberatern, Organisatoren und Klienten (Moderator: Birger Bahlo, Journalist)
16:50 Uhr bis 17:15 Uhr - Zertifikatsübergabe
anschließend: Austausch und Ausklang mit kleinem Imbiss
Fachtag „Mit 66 Jahren … – Demografie und Ehrenamt“
6. November 2013Weiterlesen Auf dem Fachtag geht es um Herausforderungen für Initiativen, Vereine, Bündnisse etc., wenn sie generationenumfassend arbeiten wollen. Was können zivilgesellschaftliche Initiativen tun, um das Engagement älterer Menschen zu fördern und was benötigen etwa Ältere für ihr freiwilliges Engagement? Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen:




