Weiterlesen Er wird sich mit innovativen Wohnmöglichkeiten im Alter, auch bei Pflege und Betreuungsbedarf beschäftigen. Die Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften sowie das Kompetenzzentrum Demenz und die Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter (KIWA) aus Schleswig-Holstein organisieren diesen Tag. Weitere Informationen unter www.kiwa-sh.de
Wohnen
Fachtag „Aufbau einer ambulant betreuten Wohn-Pflege-Gemeinschaft – Alltag zwischen Lebensrisiko und Sicherheit“
19. März 2014Weiterlesen Weitere Informationen unter: www.kiwa-sh.de
Weiterlesen Weitere Informationen unter: www.land-der-ideen.de/wettbewerbe
Ratgeber zum barrierefreien Wohnen
3. März 2014Weiterlesen Weitere Informationen: www.casando.de/barrierefrei-wohnen-ratgeber
LandFrauen Verband Schleswig-Holstein: Positionspapier „Wohnen im Alter auf dem Land“
27. Februar 2014Weiterlesen Mit etwa 35.000 Mitgliedern ist der LandFrauenVerband Schleswig-Holstein e.V. die stärkste Interessenvertretung von Frauen im ländlichen Raum. Vor dem Hintergrund einer rückläufigen und alternden Einwohnerentwicklung in ländlichen Regionen, sowie eines in der Überarbeitung befindlichen Landesentwicklungsplans formuliert der Verband Forderungen, um dörfliche Infrastrukturen aufrecht zu halten, damit altengerechte Wohnformen angeboten werden können.
Wettbewerb Zuhause hat Zukunft
14. Januar 2014Weiterlesen Zur Unterstützung und Entwicklung entsprechender Konzepte erhält der Gewinner ein Preisgeld von 3.000 Euro. Spenden, die zusätzlich für diesen Wettbewerb eingehen, erhöhen das Preisgeld entsprechend. Einsendeschluss ist der 15. April 2014. Weitere Informationen: www.zuhause-hat-zukunft.de
Informationen über Nachbarschaftshilfen und soziale Dienstleistungen
20. Dezember 2013Weiterlesen Das Portal ist ein Angebot der programmbegleitenden Geschäftsstelle Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V.. Sie unterstützt den Erfahrungsaustausch zwischen den Projekten, gibt Einblicke in ihre Arbeitsweisen und dokumentiert erreichte Meilensteine. Weitere Informationen: www.nachbarschaften.seniorenbueros.org
Unterstützung für den Alltag: Flensburger Förde-Netzwerk
18. Dezember 2013Weiterlesen Neben der Vermittlung von Unterstützungen im Alltag steht eine umfassende Beratung z.B. zu folgenden Themen im Vordergrund: - Hilfen/Hilfsmittel für den Alltag Weitere Informationen:
- Wohnraumanpassung für Senioren
- Betreutes Wohnen und Pflegeheime
- Leben mit demenzkranken Angehörigen
- Diagnose Demenz - Lebensperspektiven
- Beurteilung und Untersuchung der Wirksamkeit von Therapien
Lübecker Wohnberatung „Wohnen im Alter“ für 2014 gesichert
11. Dezember 2013Weiterlesen In dem Ladenlokal in Lübeck, Kolberger Platz 1 bietet die Grundstücks-Gesellschaft „Trave“ mbh regelmäßige Sprechstunden und eine Ausstellung zu modellhaften Möglichkeiten einer altersgerechten und barrierefreien Wohnungsausstattung an. Die Wohnberatung ist zur Zeit dienstags von 9 bis 12 Uhr sowie mittwochs von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr geöffnet und richtet sich an Mieterinnen und Mieter der „Trave“ ab einem Alter von 60 Jahren und deren Angehörige. Aufgrund des fortschreitenden demografischen Wandels wird daher ein großer Bedarf an seniorengerechten Wohnraum entstehen, der voraussichtlich ab 2020 deutlich spürbar werden wird. Dieser Herausforderung möchte sich die Hansestadt Lübeck stellen. Bis zum Jahr 2020 wird mit einem Bevölkerungsrückgang von 3 % gerechnet. Parallel wird der Anteil der älteren Bürger ab 65 Jahren auf über ein Drittel im Jahr 2020 ansteigen. Vor diesem Hintergrund wurde ein Gesamtkonzept „Leben und Wohnen im Alter“ entwickelt, dass Handlungsempfehlungen für eine zukunftsfähige und finanzierbare Gestaltung in der Daseinsvorsorge ‚Wohnen’ unter Einbeziehung des Umfeldes ausspricht. Eine dieser Handlungsempfehlungen sieht die Einrichtung einer Wohnberatungsstelle vor. Im Geschosswohnungsbestand ist die Realisierung des für eine seniorengerechter Modernisierung trotz eingeschränkter finanzieller Beteiligungsmöglichkeiten der meisten Mieter die zentrale Herausforderung. Häufig ist es notwendig, den älteren Mietern zunächst die baulichen und technischen Möglichkeiten zur Anpassung ihrer Wohnung zu eröffnen und die individuell auf die Mieter zukommenden Kosten darzulegen, um ein konkretes Interesse zu wecken. Weitere Informationen:
Checkliste – Barrierefrei leben und wohnen im Alter
7. Dezember 2013Weiterlesen Die weit überwiegende Mehrheit der Menschen möchte in den eigenen vier Wänden alt werden und darin möglichst selbstbestimmt leben. Dafür lohnt sich ein Umbau, der die Wohnung barrierefrei oder zumindest barriereärmer macht. Durch eine solche bauliche Gestaltung können Sie sich auch im Alter ungehindert in Ihrer Wohnung bewegen und den Alltag ohne fremde Hilfe bewältigen. Eine bedarfsgerechte, barrierefreie Wohnung erhöht nicht nur den Komfort, sondern trägt auch dazu bei, Verletzungen durch Stürze zu vermeiden. Auch soziale Kontakte lassen sich leichter pflegen: Eine Wohnung ohne Stufen und Schwellen ist nämlich nicht nur für Sie komfortabler, sondern auch für Bekannte, die Sie besuchen - ob im Rollstuhl oder mit Kinderwagen. Ganz allgemein gilt: Altersgerecht umbauen ist keine Frage des Alters! Jede Stolperfalle erschwert Kindern das Laufenlernen und jede Stufe weniger macht das Kinderwagenschieben leichter. Außerdem tragen Investitionen in den altersgerechten Umbau zur langfristigen Wertsicherung einer Immobilie bei - wichtig für Vermieter und selbstnutzende Eigentümer. Hier können Sie weitere Informationen und die Checkliste abrufen:





