Weiterlesen An den einzelnen Standorten sollen weiter Möglichkeiten aufgezeigt werden, baulich-technische Anpassung von Wohnraum für alten- und altersgerechtes, betreutes und barrierefreies Wohnen zu realisieren. Ziel des Landesmodellvorhabens ist es, Strategien und konkrete Fördermöglichkeiten für Kommunen, soziale Träger, Eigentümer_innen und Wohnungsunternehmen, um die soziale Wohnraumversorgung, bedarfsgerechte und gut betreute Wohnformen bis ins hohe Alter in angestammten Quartieren zu gewährleisten und damit ein aktives und sicheres Leben zu ermöglichen. Dabei soll dem Wunsch vieler Senior_innen entsprochen werden, trotz (gesundheitlicher) Einschränkungen so lang wie möglich im eigenen Domizil wohnhaft zu bleiben. Wohnungsmarktprognosen für das Jahr 2025 sowie Bevölkerungsvorausberechnungen lassen auf eine Zunahme der Anzahl älterer Menschen bei einem Rückgang der jüngeren Bevölkerungsgruppen in Schleswig-Holstein schließen. Um den notwendigen Anpassungen der (sozialen) Wohnungsmarktpolitk sowie einer zukunftsfähigen Stadt- und Quartiersentwicklung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gerecht zu werden, wurde 2011 vom Innenministerium das Forschungsprojekt „Kommunale Wohnberatung – Wohnlotsen Schleswig-Holstein“ und die Erprobung unterschiedlicher Ansätze in der Praxis gestartet. Die Hintergründe, Projektziele bzw.- bausteine, Kontaktmöglichkeiten und Adressen der verschiedenene Modellvorhaben bzw. bereits eingerichteten Beratungsstellen in Flensburg, Lübeck, Mölln und Nordfriesland finden Sie auf der Website:
Wohnen
Viele Wohnungs- und Hausbesitzer wünschen sich in Ihren eigenen vier Wänden alt zu werden. Denkt man diesbezüglich nicht rechtzeitig die sich im Alter ändernden Anforderungen der Ausstattung des Eigenheimes mit, kann dieser Wunsch ernsthaft gefährdet werden. Der Verein „wohnen im eigentum. die wohneigentümer e.V.“ möchte Menschen helfen sich dieser Herausforderung zu stellen.
Aus diesem Grund organisiert der Verein am 25.09.2014, um 18:30 Uhr, einen Online-Vortrag zum Thema barrierefreies Wohnen im Alter. Die Referentin Ulrike Haase-Muelleneisen, Diplom-Ingenieurin und Master of Engeneering ist Sachverständige für Barrierefreiheit in Gebäuden, Außenraum und Städtebau, im dem Vortrag zeigt sie Eigentümerinnen und Eigentümern Wege auf das Wohnen im Alter vorzubereiten und somit gleichzeitig den Wert des Hauses oder der Wohnung zu steigern. Zur Teilnahme an dem Vortrag benötigen Sie einen PC, ein Headset oder Telefon und eine Anmeldung. Wo Sie sich anmelden und wie viel die Teilnahme kostet erfahren Sie im unteren Teil dieses Artikels.
Anmeldung:
Per Telefon unter: 0228 – 30 41 26 77
Per E-Mail: veranstaltung@wohnen-im-eigentum.de
Kosten für die Teilnahme:
20 Euro/ 10 Euro (für Mitglieder)
Anzeige des Vortrags auf der Internetseite von wohnen im eigentum. die wohneigentümer e.V.
Die paritätische Pflege SH startet ab dem 25. September 2014 eine Vortragsreihe mit dem Titel "Wohnen plus". In dieser Reihe werden verschiedenste Themen rund um den Bereich Wohnen im Alter behandelt.
Die Vorträge finden jeweils in der Zeit von 18:00 - 19:30 Uhr im Netzwerk-Laden, in der Holtauer Straße 69, in Kiel statt. Folgende Vorträge sind bereits geplant:
25. September:
„Nicht allein, nicht im Heim - Wohn-, Pflege- und Betreuungsformen im Alter“
Referent: Rüdiger Waßmuth, PFLEGE SH
09. Oktober:
„Wohnen für Hilfe - Hand gegen Koje“
Referentin: Alexandra Dreibach, Studentenwerk SH
27. November:
„Meine Wohnung, mein Haus - passend für alle Lebensphasen?“
Referent: Dipl.-Ing. Axel Kreutzfeldt, Architektur ohne Barrieren
Die Vortragsreihe wird im Jahr 2015 fortgesetzt. Im Folgenden noch einmal alle wichtigen Daten auf einen Blick:
Veranstaltungsort:
STADTTEILNETZWERK nördliche Innenstadt Kiel e.V.
Holtenauer Straße 69
24105 Kiel
Kontakt:
Tel.: (0431) 260 98 664
E-Mail: info@stadtteilnetzwerk-niki.de
Datum & Uhrzeit:
25.09.2014
09.10.2014
27.11.2014
jeweils von 18:00 – 19:30 Uhr
Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter
3. September 2014Weiterlesen In einer Wohngemeinschaft stehen neben privatem Wohnraum, Gemeinschaftsflächen zur Verfügung, die u. a. zum gemeinsamen Kochen genutzt werden. Die Mieter mit Unterstützungsbedarf werden durch sogenannte „Alltagsbegleiter“ in den Alltag eingebunden und organisieren gemeinsam den Tag. Weitere Informationen:
Um die seit 2012 bestehenden 'Mehrgenerationenhäuser' nachhaltig zu sichern, wurden zur langfristigen Etablierung des gleichnamigen Aktionsprogrammes 16 Millionen Euro im Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2015 veranschlagt. Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend möchte mit Hilfe der Mehrgenerationen in den Standortkommunen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels das intergenerationelle Miteinander direkt vor Ort durch Beratungs- bzw. Unterstützungsangebote und vielfältige Aktionen fördern.
Schwerpunkte der Begegnungsstätten sind die Themen Alter und Pflege, Integration und Bildung, Haushaltsnahe Dienstleistungen und Freiwilliges Engagement. Gemeinsam sollen orientiert an den lokalen Bedarfen z.B. Lösungen für die Vereinbarkeit von Familie bzw. Pflege und Beruf, die Unterstützung und Entlasung betreuender oder pflegender Angehöriger sowie Hilfsangebote für demenziell erkrankte Menschen erarbeitet bzw. bestehende Angebote ausgebaut werden. Nutzer_innen soll eine verlässliche Infrastruktur geboten werden. Ziel ist es weiter, gesellschaftliche Teilhabe und freiwilliges Engagement zu fördern.
Die 450 Mehrgenerationenhäuser werden durch Zuschüsse aus Bundesmitteln bzw. Geldern des Europäischen Sozialfonds (ESF) und Ländern bzw. Kommunen finanziert.
Für detaillierte Informationen zur Sicherung der Finanzierung besuchen Sie auch die Internetseite des Bundesministeriums für Familien, Senioren Frauen und Jugend.
Um die Internetseite des Aktionsprogrammes zu besuchen und mehr über Hintergründe und Fakten zum Aktionsprogramm zu erfahren, klicken Sie bitte hier.
Mehr Inhalte zum Programm der Generationenhäuser und zur Häusersuche in ihrer Umgebung finden Sie hier.
17. Kieler Alzheimer Tage im September: Jeder kann etwas tun
22. August 2014Weiterlesen Den Flyer mit dem Programm, Orts- und Kontaktangaben (teilweise wird um eine Anmeldung gebeten) finden Sie hier. Für weitere Fragen wenden Sie sich telefonisch an die 'AWO Beratungsstelle Demenz und Pflege' unter der Telefonnummer: Weitere Termine und Angebote der Beratungsstelle rund um das Thema Demenz finden Sie hier.
0431 - 77570-44.
6. Norddeutscher Wohn-Pflege-Tag
17. Juli 2014Am 30. Oktober 2014 findet der 6. Norddeutsche Wohn-Pflege-Tag in Lübeck statt. Übergeordnetes Thema ist “Wohnvielfalt im Alter - Gemeinsam geht was! Im Quartier zum WIR“. Inhaltlich wird es, mit besonderem Augenmerk auf den Quartieransatz, vor allem um innovative Wohnmöglichkeiten im Alter, auch im Falle von Pflege- und Betreuungsbedarf gehen.
Weiterlesen Weiterhin werden folgende Fragestellungen behandelt: Veranstaltet wird der Fachtag gemeinsam von der Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften, dem Kompetenzzentrum Demenz und der Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter (KIWA). Weitere Informationen auf einen Blick: Weitere Informationen:
„Wie wollen ältere Menschen wohnen?
„Wie kann sie aussehen, die Wohnvielfalt im Alter?“
„Welche Rolle spielen dabei altersgerechte Assistenzsysteme, und welche Rolle Wohnformen wie Wohn-Pflege-Gemeinschaften?“
„Wie kann es gelingen, dass Wohn-und Versorgungsformen integrative Bestandteile einer generationenfreundlichen Quartiersentwicklung werden?“
- Veranstaltungsort: Media Docks, Willy-Brandt-Allee 31a, 23554 Lübeck
- Beginn/ Ende: 09:30-17:00 Uhr
- Anmeldung bis zum 06.10.2014, über den Anmeldebogen
- Teilnahmegebühr (inkl. Mittagessen, Pausenimbiss und Getränken): 95€/ 45€ für Studierende, Auszubildende und Senioren (Nachweis erforderlich)
Weiterlesen Wohnungsmarktprognosen für das Jahr 2025 sowie Bevölkerungsvorausberechnungen lassen auf eine Zunahme der Anzahl älterer Menschen bei einem Rückgang der jüngeren Bevölkerungsgruppen in Schleswig-Holstein schließen. Um den notwendigen Anpassungen der (sozialen) Wohnungsmarktpolitk sowie einer zukunftsfähigen Stadt- und Quartiersentwicklung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gerecht zu werden, wurde 2011 vom Innenministerium das genannte Forschungsprojekt und die Erprobung unterschiedlicher Ansätze in der Praxis gestartet. In diesem Rahmen werden u.a. fachlich qualifizierte Wohnungsberatungsstellen aufgebaut und in Betrieb genommen. Ebenso sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, baulich-technische Anpassung von Wohnraum für alten- und altersgerechtes, betreutes und barrierefreies Wohnen zu realisieren. Ziel ist es, Strategien und konkrete Fördermöglichkeiten für Kommunen, soziale Träger, Eigentümer und Wohnungsunternehmen zu entwickeln, um die soziale Wohnraumversorgung, bedarfsgerechte und gut betreute Wohnformen bis ins hohe Alter in angestammten Quartieren zu gewährleisten und damit ein aktives und sicheres Leben zu ermöglichen. Auf der Tagung wurden weiter der Leitfaden, Rückblicke und Ausblicke der verschiedenen Modellprojekte zur kommunalen Wohnberatung 'Wohnlotsen' in Lübeck, Flensburg und dem Kreis Nordfriesland, das Gemeinschaftsprojekt 'Das Wohnhaus' in Kiel sowie die Quartiersmaßnahme und Wohnanlage' Gustav-Schatz-Hof' in Kiel-Gaarden vorgestellt. Neben Förderungs- und Finanzierungmöglichkeiten wurde eine Studie zur Standardsetzung für barrierefreie Wohnungen und assistierte bzw. betreute Wohnformen als auch die Zwischenergebnisse eines Modellvorhabens zur Quartiersentwicklung in Kiel zur altersgerechten Anpassung der Stadtteile Ellerbek und Wellingdorf der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. präsentiert. Für mehr Informationen zur Fachtagung, Kontaktmöglichkeiten und Dokumentationen der Ergebnisse einzelner Projekte besuchen Sie auch die Internetseite des Innenministeriums. Um mehr Informationen zum konkreten Modellprojekt 'Kommunale Wohnberatung - Wohnlotsen Schleswig-Holstein' zu erhalten, klicken Sie bitte hier.
Wohngemeinschaften für Senioren
16. Juni 2014Weiterlesen Das Leben in Wohngemeinschaften kann jedoch auch mit vielen Risiken verbunden sein. Risiken die viele im dritten Lebensabschnitt nicht mehr bereit sind einzugehen. Ältere Menschen treten deshalb bevorzugt Wohnprojekten oder Genossenschaften bei. Aus diesem Grund engagiert sich die Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. (Arge-SH) unter anderem für gemeinschaftliche und für förderungswürdig anerkannte Wohnprojekte in Schleswig-Holstein. Erfahren Sie hier mehr über die Arge-SH: www.arge-sh.de
Schleswig-Holsteins Gefängnisse werden altersgerecht
13. Juni 2014Weiterlesen In den JVAs Lübeck und Neumünster wurden bereits bauliche Verändeungen zur Barrierefreihet durchgeführt ebenso gibt es Freizeitangebote die speziell für ältere Häftlinge angeboten werden. Ursächlich für den Perspektivwandel sind die in einer alternden Gesellschaft steigenden Zahlen älterer Insassen und die sich damit verändernden Ansprüche an die Ausstattung. Es bleibt zu erwähnen, dass Insassen der JVAs Itzehoe, Kiel und Flensburg derzeit noch nicht von altersgerechten Umbaumaßnahmen profitieren konnten. Lesen Sie hier die Artikel: Hier kommen Sie zu der kleinen Anfrage an die Landesregierung:




