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Ehrenamt

Unterstützung und Beratung durch Sozial ArbeiterInnen ist für viele Menschen wichtig. Gerade Geflüchtete benötigen häufig Informationen über Zugangsmöglichkeiten zu Gesellschaft, Hilfesystemen, Schule und Beruf. Ehrenamtliche können an dieser Stelle dringend benötigte Unterstützungen anbieten, die von staatlicher Seite nicht geleistet werden. Lesen Sie hier, wie Sie sich möglichst zielgerichet ehrenamtliches engagieren können.

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Traumatische Erlebnisse vor und während der Flucht, psychische und physische Erkrankungen, Sorgen um den Verbleib der Familie, Alltagsrassismus, sozialer Ausschluss, schlechte und wechselnde Wohnbedingungen in Unterkünften, Arbeitsverbot, Sprachbarrieren, ungesicherter Aufenthalt und als diskriminierend wahrgenommenes Verhalten einiger BehördenmitarbeiterInnen. All diese Themen können Geflüchtete in Deutschland und Schleswig-Holstein beschäftigen. Die bereitgestellten, professionellen Hilfen reichen als Unterstützung meist nicht aus.

Ihr ehrenamtliches Engagement wird also dringend benötigt. Sie brauchen jedoch keine Berührungsängste haben, denn Sie werden mit den manchmal komplexen Situationen nicht alleine gelassen.

Die Homepage der VHS engagiert-in-SH liefert Ihnen den notwendigen Überblick. Dort erfahren Sie auf der Themenseite Engagement & Flüchtlinge nicht nur grundlegende Informationen zur Arbeit mit und für Geflüchtete. Sie erfahren auch, wie ihr ehrenamtliches Engagement gefördert wird, welche professionellen Hilfen Sie ergänzen können und eine Liste von landesweiten sowie regionalen AnsprechpartnerInnen.

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Unter der Schirmherrschaft der Sozialministerin Schleswig-Holsteins, Frau Kristin Alheit, finden im Februar und März 2015 die jährlichen landesweiten EhrenamtForen des EhrenamtNetzwerk Schleswig-Holstein statt, um in Form von Vorträgen, Werkstätten und Diskussionrunden als Möglichkeiten des Austauschs und der Information an zehn unterschiedlichen, regionalen Örtlichkeiten neue Impulse für das Ehrenamt zu entwickeln.

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Verteten sind neben ehrenamtlich tätigen Bürger_innen und Interessierten Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien. Gefördert werden die Foren vom Diakonischen Werk Schleswig-Holstein, dem Deutschen Rote Kreuz Schleswig-Holstein und dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes sowie regionalen Unternehmen und Stiftungen.

Es wird in fast allen Fällen um eine Voranmeldung gebeten. Der Teilnahmebetrag ist bei jeder Veranstatlung unterschiedlich - in eingen Fällen ist die Teilnahme auch kostenfrei.
Weitere Informationen zu den Örtlichkeiten und den unterschiedlichen Programmen der Veranstaltungen finden Sie auf der Internetseite engagiert-in-sh sowie auf der Internetseite des EhrenamtNetzwerk Schleswig-Holstein.

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Um gemeinsam mit lokalen Institutionen in Zukunft das bürgerschaftliche Engagement in Städten und Gemeinden zu stärken, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 7. Januar 2015 in Kooperation mit sechs Stiftungen das Netzwerkprogramm "Engagierte Stadt" gestartet.

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Als Leitbild des Programms wird ein "Gemeinwesen, in dem Engagement und Beteiligung für alle möglich sind und in dem stabile Strukturen für Engagement vorhanden sind" definiert.
Aus den in der ersten Förderphase maximal zugelassenen 50 gemeinnützigen Organisationen aus Gemeinden mit 10.000 - 100.000 Einwohner_innen werden in der zweiten Förderphase ab September 2015 die vielverprechensten ausgesucht, begleitet, beraten und mit einer Gesamtsumme von bis zu drei Millionen Euro über vorerst drei Jahre gefördert, um das lokale Engagement systematisch weiterzuentwickeln. Die Gewinner der ersten Phase erhalten eine geringe finanzielle Unterstützung und können während der dreijährigen Programmlaufzeit das Beratungsangeboten der Programmträger nutzen und als Mitglieder des programmbegleitenden Netzwerks fungieren.

Ziel ist nicht die Förderung einzelner Einrichtungen bzw. Projekte sondern vielmehr die Unterstützung lokaler Kooperationen unterschiedlicher Akteure zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements vor Ort. Zulassungsvororaussetzung ist dementsprechend u.a. eine Ausrichtung der lokalen, instutionellen Prozesse auf Kooperation, Vernetzung und Nachhaltigkeit. Ebenso werden im Rahmen des Auswahlprozederes die Erfüllung von Merkmalen einer 'Engagierten Stadt', die im Vorhinein von den Programmträgern definiert wurden, überprüft.

Mehr Informationen zum Programm, Kooperationpartner, zu Bewerbungsfristen und den Auswahlkriterien erhalten Sie auf der Internetseite des Netzwerkprogramm zur Stärkung von bürgerschaftlichem Engagement vor Ort oder auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Vor kurzem veröffentlichte das Forschungsinstitut Geragogik e.V. (kurz „FoGera“) ihren Abschlussbericht zum Projekt „Selbstbestimmt – mein Quartier gewinnt!“ (PiA 2).

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Das Projekt wurde in zwei Phasen durchgeführt. Die erste Phase startete 2007 und endete 2010 unter dem Namen „Partizipation im Alter in den Kommunen Nordrhein-Westfalens“ (kurz „PiA“). Ab 2010 begann die zweite Phase, mit einer konzeptionellen Anpassung, unter dem Titel „Selbstbestimmt – mein Quartier gewinnt! (PiA 2)“.

In der ersten Phase wurden zunächst verschiedene Einzelmaßnahmen zur Ermöglichung von Partizipation im Alter erprobt. Phase zwei richtete sich dann Weiterführenden Fragen aus. Es sollte herausgestellt werden wie Partizipationsprozesse älterer Menschen systematisch gestärkt werden können und wie ein Gesamtkonzept die Themen Versorgung und Aktivierung miteinander verknüpfen kann. Des Weiteren sollte erarbeitet werden wie mehr Vernetzung zwischen älteren Menschen unterschiedlicher Phasen des Alters hergestellt und unterschiedliche Probleme des Alters in der Praxis miteinander verknüpft werden können. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass das Ziel des Forschungsprojekts danach ausrichtete Handlungsstrategien zu entwickeln die mehr Partizipation für ältere Menschen, durch die Integration sozialräumlicher Unterstützungsstrukturen in den Quartieren, gewährleisten. Die Ergebnisse des Projektes können Sie über den untenstehenden Link einsehen.

Hier gelangen Sie zum Abschlussbericht „Selbstbestimmt – mein Quartier gewinnt!“ (PiA 2)

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Die neue Ausgabe "Forum" (4/14) können Sie ab sofort herunterladen oder über die Geschäftsstelle des Landesseniorenrats Schleswig-Holstein e.V. bestellen.

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Die aktuelle Ausgabe der "Forum" setzt sich mit diversen Themen des Landesseniorenrates wie z.B. dem 26. Altenparlament 2014 in Kiel oder Haftpflichtversicherungen für Menschen mit Demenz sowie mit vielen weiteren regionalen Neuigkeiten wie seniorengerechtes Wohnen in Lübeck  auseinander.

Forum ist eine unabhängige, überparteiliche und konfessionell nicht gebundene Zeitschrift und versteht sich als Organ der Meinungsbildung und des Erfahrungsaustausches für die Interessen der älteren Mitbürger des Landes Schleswig-Holsteins. Sie erscheint vierteljährig und vom Landesseniorenrat Schleswig-Holstein e.V. herausgegeben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Landesseniorenrates.

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Der Verein Deutsche Seniorenliga bittet um Mitwirkung für seine Onlinebefragung zu Besuchsdiensten für Senioren.

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Der Verein engagiert sich gemeinnützig für die Interessen, Chancen und Lebensbedingung älterer Menschen und setzt sich auch auf internationaler Ebene gegen Altersdiskriminierung, für ein 'gesundes Altern' in Würde und ein intergenerationelles gesellschaftliches Miteinander ein. Neben Informationsbroschüren und dem Magazin "aktiv" zu seniorenspezifischen Themen wie z.B. Wohnen im Alter, 'Herausforderung Ruhestand' oder die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf bietet der Verein Verbrauchertipps und Hinweise zu bürgerschaftlichen Engagement auf seiner Internetseite sowie persönliche Beratung für Mitglieder. Weiter bemüht er sich um die Förderung von Forschungsprojekten und regelmäßigen Umfragen zu relevanten Bereichen einer alternden Gesellschaft.

Zur Umfrage gelangen Sie hier. Alle Antworten werden streng vertraulich und anonymisiert behandelt. Als "Belohnung" werden unter allen Teilnehmer_innen 10 Gutscheine von Amazon im Wert von je 20 Euro verlost.
Zur Website des Vereins Seniorenliga e.V. gelangen Sie hier.

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Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (kurz: BAGSO) organisiert vom 29.-30- Oktober eine Fachtagung zum Thema „25 Jahre Seniorenpolitik“. Statt finden wird die Tagung in Frankfurt am Main. Inhaltlich wird es um den Wandel von Seniorenpolitik gehen. Es soll herausgearbeitet werden welche Ziele erreicht wurden und was noch zu tun ist.

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In drei Foren können die Themen Bürgerschaftliches Engagement, Pflege und Selbstständige Lebensführung mit Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Verbänden diskutiert werden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Im unteren Teil dieses Artikels finden Sie alle wichtigen Informationen zu dieser Veranstaltung.

Datum/ Uhrzeit:
29.10. – 30.10.2014
Mi: 14:30 – 20:15 Uhr
Do: 09:00 – 15:30 Uhr

Veranstaltungsort:
Tagungszentrum Dominikanerkloster
Kurt-Schumacher-Str. 23
60311 Frankfurt am Main

Tel.: 0 69 / 21 65 14 11

Anmeldung/ Teilnahme:
Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Anmeldung wird gebeten. Zum Anmelden füllen Sie bitte das Formular auf der Internetseite aus und senden es an die dort angegebene Adresse. Zur Internetseite gelangen Sie hier.

Programmheft
Hier gelangen Sie zum Programmheft

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Am 15.10.2014 lädt die AWO Pflege Schleswig-Holstein ehrenamtliche Vorlesepaten und Menschen, die Interesse an dieser Tätigkeit hätten zu einem kostenlosen Seminar der Stimm- und Textarbeit im AWO Servicehaus in Kiel-Mettenhof ein, um angeleitet spannendes und lebendiges Vorlesen zu üben bzw. zu erlernen. 80 Ehrenamtliche haben in den letzten Monaten bereits erfolgreich an einer Vorlesepaten-Schulung teilgenommen, an die das Seminar anschließt. "Aber auch interessierte Vorleser ohne Vorkenntnisse können bei der Schulung zur Stimmbildung mitmachen, um künftig regelmäßig oder ab und zu in unseren WOHNpflegen, Servicehäusern, Tagespflegen oder bei ambulant betreuten Kunden vorzulesen", lädt Susanne Weber, Leiterin des AWO Servicehauses Mettenhof, zur Teilnahme ein.

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Mit Hilfe von Methoden aus der Körper-, Atem-, Theater- und Stimmarbeit wird mit eigenen, mitgebrachten (1-2 Minuten Vorlesezeit) und fremden Texten experimentiert. Voraussetzungen zur Teilnahme außer Lust am Vorlesen gibt es keine.
In der Mittagspause ist für Verpflegung gesorgt.
Für Rückfragen und weitere Informationen steht Ihnen gerne die Leiterin des AWO Servicehaus Mettenhof als Ansprechpartnerin zur Verfügung:
Susanne Weber
Leiterin des AWO Servicehaus Mettenhof
Vaasastr. 2
24109 Kiel
Tel.: 0431/53330-10
E-Mail: susanne.weber@awo-sh.de
Die Interenetseite der AWO Pflege Schleswig-Holstein finden Sie hier.

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Am 26.09.2014 hat in Kiel das 26. Altenparlament mit knapp 90 Delegierten getagt, um relevante gesellschaftliche Themenkomplexe wie Inklusion, Pflege, Altersamut und den Bau bezahlbaren Wohnraums zu disktuieren. Neben den Arbeitskreisen "Inklusion aller gesellschaftlichen Gruppen", "Generationengerechtigkeit" und "Armut macht krank" wurden auch weitere Aspekte erörtert, welche nicht nur  politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen des alltäglichen Lebens von Senior_innen , sondern von Bürger_innnen jeden Alters betreffen.

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Dies umfasst Thematiken wie z.B. das Schulwesen oder die  inhaltlichen Ebenen des Inklusionsbegriffes sowie grundsätzliche Forderungen nach "menschenwürdigen" Arbeitsbedingungen, mehr soziale Teilhabe von Geringverdiener_innen, die aktuelle Beschaffenheit des Öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) und mehr Geld und Engagement zu Gunsten des Aufbaus eines barrierefreien und integrativen Alltaglebens. Dabei wurden auch konkrete Forderungen wie z.B. gut lesbare Verpackungsbeschriftungen für jeden Menschen, ein preisgünstiges "Seniorenticket" und die kostenfreie Benutzung von Toiletten in Super- bzw. Drogeriemärkten gefordert, da die wachsende Anzahl älterer Kund_innen in Zukunft immer weitere Wege zu Einkaufsgebieten bewältigen muss.

Das Altenparlament ist zwar nicht bindend beschlussfähig, nimmt jedoch laut Landtagspräsident Klaus Schlie eine wichtige Rolle als Impulsgeber, als "verlässlicher Aktivposten" für Gesellschaft und Landtag ein.

Die Beschlüsse des 26. Altenparlaments in Kiel finden Sie hier als PDF-Dokument.
Detaillierte Informationen zu Inhalten, dem Programm der Tagung oder den Aufgaben, Zusammensetzung und Verortung des Altenparlaments finden Sie auf der Internetseite des Landtag Schleswig-Holsteins.

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Die neue Ehrenamtskarte ermöglicht Inhabern einen Zugang zu diversen Vergünstigungen bei unterschiedlichen Geschäftsgruppen, Vereinen und Organisationen und soll auf diese Weise das Ehrenamt weiter stärken und attraktiver machen.

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Gleichzeitig sollen neue "Bonusgeber" für die Teilnahme begeistert werden, die exemplarisch für viele Beteilgte stehen und das Ehrenamt unterstützen. Als Beispiel ist die Kieler Musikschule anzuführen, welche bereits teilnimmt. Leiter Rainer Engelmann betont: "Wir unterstützen als Partner gerne das ehrenamtliche Engagement. Viele Seniorinnen und Senioren übernehmen mit bewundernswertem Einsatz in diesem Bereich wichtige Aufgaben. Dafür bedanken wir uns mit einem vergünstigten Musikschulangebot und laden alle Ehrenamtskarteninhaber herzlich zu uns ein, beispielsweise zu speziellen musikalischen Angeboten für Seniorinnen und Senioren, wie Trommeln 60+ oder den Chor ,Best Agers'. Und ich freue mich sehr, dass mit Jugendlichen, die die Juleica besitzen, auch jüngeren Engagierten der Zugang zur Ehrenamtskarte erleichtert wird."
Weiter sollen die Anforderungen zum Erhalt einer Ehrenamtskarte vereinfacht werden, um mehr ehrenamtlich Engagierte, auch in Schleswig-Holstein, zu erreichen bzw. Interessierte zu motivieren. So sollen in Zukunft z.B. anstatt fünf nur noch drei Stunden ehrenamtliche Arbeit die Woche zur Beantragung der Karte erforderlich sein.

Am 30.09.2014 hat Sozialministerian Kristin Alheit drei Engagierten des Kirchenkreis Altholstein in Kiel die neue Ehrenamtskarte überreicht. "Freiwillig engagierte Menschen in Schleswig-Holstein investieren viele Stunden Arbeit und schaffen unbezahlbare Werte. Für diesen nicht selbstverständlichen Einsatz für die Gemeinschaft danken Partner des Ehrenamtes und das Land mit der Ehrenamtskarte", so Alheit.

Die genauen Antragsbedingungen finden Interessierte hier. Potentielle Bonusgeber, finden auf der Internetseite auch Kontaktdaten und ein Online-Formular.

Pressemitteilung von Sozialministerin Alheit anlässlich der Landtagsdebatte zum Thema Ehrenamt am 10.10.2014

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seniorenpolitik-aktuell.de
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