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Engagiertes Leben

Im Rahmen der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements findet am 19. September der Thementag "Demografie" statt. Das Thema, welches an diesem Tag dikutiert und von allen Seiten beleuchtet wird ist Engagement in der alternden Gesellschaft.

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Eine alternde Gesellschaft bringt viele Fragen mit sich, so wird Pflege und Versorgung bei einer wachsenden Anzahl älterer Menschen und sinkenden Geburtsraten zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe. Deshalb werden an diesem Tag neben anderen Themen Möglichkeiten und Formen des bürgerschaftlichen Engagements,  jenseits des Berufslebens, behandelt. Thematisch wird ebenfalls ein besonderer Fokus auf Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels in strukturschwachen, ländlichen Räumen gesetzt. Mit einem Blick in den Engagementskalender können Sie herausfinden welche Veranstaltungen zu diesem Thema für Sie interessant sein könnten.

Die Woche des bürgeschaftlichen Engagements beginnt mit der Auftaktveranstaltung am 12. September in Berlin. Unter dem Motto "Engagement macht stark" wird in dieser Woche für ehrenamtliches Engagement geworben und ein wichtiger Beitrag zur Anerkennung der Arbeit unentgeltlich arbeitender Menschen erbracht.
Noch ist Zeit sich aktiv an der Gestaltung der Woche zu beteiligen. Stellen Sie zum Beispiel einfach Ihre Initiative, Ihren Einsatz oder Ihr Engagement in Form einer Präsentation vor und tragen der Termin mitsamt einer kurzen Beschreibung Ihres Vorhabens in den Engagementskalender ein. Die Form der Präsentation ist dabei gänzlich Ihnen überlassen.

Weitere Informationen:

Offizielle Internetseite

Seite zum Thementag "Demografie"

Engagementskalender

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Dezeit gibt es noch freie Plätze für die Demenzfortbidung ehrenamtlicher Helfer in Malente (Kreis Ostholstein), vom 5. bis 7. September.

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Diese Einführungsschulung ist notwendig um Menschen mit Demenz, in Form eines Ehrenamts kompetent begleiten zu können. Die 20-Stunden-Fortbildung wird vom Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein angeboten. Die Inhalte umfassen neben dem Krankheitsbild Demenz, Auswirkungen der Krankheit auf das Verhalten und Erleben der Betroffenen, ihrer Familien und das Umfeld, Kommunikation und Beschäftigung, hilfreiche Reaktionsweisen in problematischen Situationen und rechtliche Aspekte.
Unten stehend noch einmal alle wichtigen Informationen auf einen Blick:

Anmeldung & Informationen:
Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein
Alter Kirchenweg 33-41
22844 Norderstedt
Tel. 040/609 26 420
E-Mail: info@demenz-sh.de

Veranstaltungsort/ -zeit:
Gustav-Heinemann-Bildungsstätte
Schweizer Str. 58
23714 Malente

05.-07.09.2014

Kosten:
90€ für Unterkunft und Verpflegung
120€ für Seminarkosten (werden in der Regel von der Krankenkasse erstattet)

Hier gelangen Sie zur Ausschreibung des Seminars

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Im Bewerbungszeitraum vom 25. August bis zum 15. September 2014 werden Kieler_innen ab dem 60. Lebensjahr gesucht, die Lust haben ehrenamtlich am Beirat für Senioren und Seniorinnen teilzunehmen. In verschiedenen Fachgruppen (wie z.B. 'Wohnen und Pflege im Alter' oder 'Öffentlichkeitsarbeit') wird in diesem Beirat während einer regulären Amtszeit von fünf Jahren Mitgliedern die Möglichkeit geboten, das Leben der älteren Kieler_innen aktiv mitzugestalten.

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Der Seniorenbeirat ist u.a. durch Delegierte im Landesseniorenrat, in der Kieler Pflegekonferenz und im 'Altenparlament' vertreten und kann Anträge an die Ratsversammlung stellen. Die öffentliche Sitzung des Beirates für Senioren und Seniorinnen findet jeden 1. Donnerstag im Monat im Kieler Rathaus statt.

 

Wer neugierig geworden ist und die Arbeit der Mitglieder gerne kennenlernen möchte, ist zur nächsten Sitzung am

Donnerstag, 4. September 2014, von 9.30 bis 12.30 Uhr eingeladen.

Ort:

Amt für Familie und Soziales
2. OG, Raum 208
Stephan-Heinzel-Str. 2 (Wilhelmplatz)
24116 Kiel.

Mehr Informationen zum Aufgabenbereich des Beirates, demWahlverfahren, Bewerbungsunterlagen und -bedingungen sowie Konaktmöglichkeiten finden Sie auf der Internetseite der Landeshauptstadt Kiel.

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Der Paritätische Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein e.V. bietet für verschiedene Akteure in den Gemeinden die einjährige "Entwicklungswerkstatt Bürgerengagement" an. Ziel ist es, in mehreren Workshops Vertreter_innen der Zivilgesellschaft, der Kommunalpolitik bzw. der kommunalen Verwaltung dabei zu begleiten, gemeinsam das Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement nachhaltig zu stärken und weiterzuentwickeln.

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Durch die Ausarbeitung neuer Ideen sowie die Reflektion bestehender Angebote, Projekte und Prozesse soll u.a. vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ein Beitrag zur Unterstützung der kommunalen Daseinsvorsorge geleistet werden. Dabei stehen beispielsweise Themen wie die Gewinnung von Freiwilligen, Kooperation bzw. Vernetzung sowie Annerkennungskultur und Qualität der Arbeit des Vorstandes in Vereinen im Fokus der Aufmerksamkeit,  um die engagementfördernde Struktur in den Kommunen zu verbessern.

Es besteht die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig Holstein für die Teilnahme an der 'Entwicklungswerkstatt Bürgerengagement' zu erhalten.

Mehr Informationen  dazu, wie ihr Projektteam Unterstützung finden kann entnehmen Sie dem Flyer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes e.V. Schleswig-Hostein in Kiel. Klicken Sie bitte hier, um diesen aufzurufen.

Für offene Fragen oder ein Vorgespräch zur Teilnahme wenden Sie sich an:

Referat für Bürgerschaftliches Engagement,
Gemeinwesenarbeit und Inklusion im
PARITÄTISCHEN WOHLFAHRTSVERBAND
SCHLESWIG-HOLSTEIN e.V.
Zum Brook 4 | 24143 Kiel
Ansprechpartner: Holger Wittig-Koppe
Telefon +49(0)431/56 02-76
buergerengagement@paritaet-sh.org

Für Fragen zur finanziellen Förderung des Projektes durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein wenden Sie sich an:

Ansprechpartnerin: Birgit Wollesen
Telefon +49(0)431/998-5500
birgit.wollensen@sozmi.landsh.de

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Bürgerschaftliches Engagement ist für unser Wohlfahrtssystem unverzichtbar, darauf und auf seine Vielfältigkeit möchte die Woche des bürgerschaftlichen Engagements hinweisen. Unter dem Motto "Engagement macht stark" wird für ehrenamtliches Engagement geworben und ein wichtiger Beitrag zur Anerkennung der Arbeit unentgeltlich arbeitender Menschen erbracht.

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Aktiv beteiligen können sich alle Interessierten indem sie innerhalb der Aktionswoche ihre Initiative, ihren Einsatz oder ihr Engagement in Form einer Veranstaltung präsentieren. Die Art der Präsentation ist dabei  den Veranstaltern überlassen, vorstellbar wären beispielsweise ein Tag der offenen Tür, eine Vorlesung, eine Präsentation oder ein Ausflug. Wichtig zur Teilnahme ist, dass der Termin und eine kurze Beschreibung des Vorhabens in den Engagementskalender eingetragen wird.

Die 10. Aktionswoche steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Joachim Gauck, wird vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) organisiert und gefördert durch die Behörde für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

 

Weitere Informationen:

Offizielle Internetseite

Engagementskalender

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Ein demokratisches Europa lebt von einem lebendigen Austausch über Zivilgesellschaft und Bürgerschaftliches Engagement. Diesen Ansatz nahmen sich die Veranstalter der europäischen Freiwilligenuniversität wieder zu Herzen und organisieren dieses Jahr die siebte Veranstaltung ihrer Art.

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Vom 9. bis einschließlich 12. September sind Studierende, Fachkräfte aus der Praxis, sowie Bürgerinnen und Bürger aus ganz Europa eingeladen an der siebten europäischen Freiwilligenuniversität teilzunehmen. Thema ist diesmal: „Bürgerschaftliches Engagement: Verantwortung für Demokratie und gesellschaftliche Teilhabe“. Tagungsorte sind Aachen und Rolduc in den Niederlanden. Es erwarten Sie Vorlesungen, Workshops, Praxisberichte, Exkursionen und Austauschforen rund um das Thema bürgerschaftliches Engagement. Eine Anmeldung ist erforderlich und die Teilnahmegebühr (pro Person) liegt bei 150€, bzw. 35€ für Studierende.

Weiterführende Informationen:
Internetseite Europäische Freiwilligenuniversität

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In Ausgabe 2/2014 der Zeitschrift FORUM, das Mitteilungsblatt des Landesseniorenrates Schleswig-Holstien e.V., wird über die Mitgliederversammlung 2014, über das Schwerpunktthema Inklusion sowie über weitere Themen aus den Städten und Gemeinden berichtet.

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Exemplare des FORUM können auf Anfrage an die Geschäftsstelle des Landesseniorenrats Schleswig-Holstein e.V. bestellt werden. Gleichzeitig steht diese Ausgabe hier als Download bereit: FORUM

Weitere Informationen: www.lsr-sh.de

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Der Landesseniorenrat Schleswig-Holstein e.V. ist die Interessenvertretung der Seniorinnen und Senioren in Schleswig-Holstein. Gemeinden, Städte und Kreise in Schleswig-Holstein, die einen Seniorenbeirat oder Seniorenrat eingerichtet haben, sind im Landesseniorenrat zusammengeschlossen. Gemeinsames Ziel ist es, die Gesellschaft und ihre Zukunft im Interesse der älteren Generation mitzugestalten.

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Der Landesseniorenrat Schleswig-Holstein ist nach seinem Selbstverständnis unabhängig, parteipolitisch neutral und konfessionell nicht gebunden, um für die Belange der älteren Menschen gegenüber dem Parlament und der Regierung sowie der Öffentlichkeit unvoreingenommen eintreten zu können. Er ist ein Organ der Meinungsbildung und des Erfahrungsaustausches.

Zu seinen Hauptaufgaben gehören die Gesellschaft für die berechtigten Bedürfnisse und Interessen der Älteren zu sensibilisieren, die Solidarität zwischen den Generation zu fördern sowie Inklusion als gesellschaftliches Prinzip zu fördern, damit jeder am sozialen, kulturellen und politischen Leben teilnehmen kann.

Zur Verbesserung der Informations- und Öffentlichkeitsarbeit gibt der Landesseniorenrat das Mitteilungsblatt „FORUM“ heraus. Eine engagierte Redaktion informiert mit bis zu vier Ausgaben pro Jahr mit einer Auflage von mehreren Tausend Exemplaren über wichtige Themen der Seniorenpolitik, nimmt Stellung zu aktuellen Anlässen und berichtet über Aktivitäten der Seniorenbeiräte im Land.

Seit der Mitgliederversammlung am 6. Mai 2014 setzt sich der Vorstand des Landesseniorenrates teilweise neu zusammen. Dem neuen Vorstand des Landesseniorenrats Schleswig-Holstein e.V. gehören an: Dr. Heinz-Dieter Weigert (Vorsitzender), Jutta Kock, Peter Schildwächter, Heidemarie Bohnert, Karl-Heinz Camien, Burkhard Ehlers und Ilse Timm.

Weitere Informationen:

Landesseniorenrat Schleswig-Holstein e.V.
Zeitrischrift FORUM

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Ab 01.08.2014 wird in Lübeck von Staatsanwaltschaft und Polizei ein Sonderdezenat für Senioren eingerichtet. Ziel ist es - ähnlich wie bei dem Projekt in Kiel - die Zielgruppe in Zukunft besser vor Verbrechen schützen zu können und das Sicherheitsgefühl zu steigern.

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Um Straftaten, welche die alterbedingte Hilfebedrüftigkeit ausnutzen, schneller aufzuklären, werden Informationen über die Verfolgung und Ermittlung von Verbrechen bei den zuständigen Stellen gebündelt. Auf diese Weise sollen mögliche Vorgehensmuster von Tätern sowie Verbrechensserien schneller erkannt und z.B. Enkeltricks, Handtaschenraub oder Wohnungsüberfälle vermieden werden. Die Altersgrenze der Geschädigten wird von der Staatsanwaltschaft bei ca. 65 Jahren angesetzt, wobei Abweichungen durchaus möglich sind.

In Kiel wurde das Verfahren 2005 eingeführt. Nach der Etablierung und Auswertung des Projektes in Lübeck besteht die Option das Vorhaben unter anderem auf das Herzogtum Lauenburg sowie Ostholstein auszuweiten, für welche die Staatsanwaltschaft Lübeck ebenfalls zuständig ist.

Weitere Informationen:

Merkblatt der  Staatsanwaltschaft Kiel - Senioren als Opfer

Sicherheitsberater/innen für Senioren/Seniorinnen (SfS)

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Ein Blick in andere Bundesländer zeigt Möglichkeiten und Erfahrungen von gesetzlichen Regelungen der Seniorenmitwirkung auf. Das Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz wurde 2006 beschlossen und 2011 novelliert. Der Berliner Landesseniorenbeirat Berlin (LSBB) und Landesseniorenvertretung Berlin (LSV) ziehen eine positive Bilanz.

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M it dem Gesetzt wurden die Mitwirkungsmöglichkeiten der Seniorinnen und Senioren am gesellschaftlichen Leben gestärkt und deren politische Interessenvertretung hat damals erstmalig in Deutschland einen rechtlichen Rahmen erhalten.

Der Landesseniorenbeirat Berlin (LSBB) und Landesseniorenvertretung Berlin (LSV) veröffentlichen gemeinsam ein Wissensquiz zum Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz. Mit 12 Fragen und Antworten wollen die beiden Landesgremien informieren und zur Mitwirkung einladen. Das achtseitige Faltblatt steht unter www.landesseniorenbeirat-berlin.de sowie www.landesseniorenvertretung-berlin.de zum Herunterladen zur Verfügung oder kann in der Geschäftsstelle LSBB/LSV an der Parochialstr. 3 in 10179 Berlin (Mo-Di, Do-Fr 9:00-13:00 Uhr: Telefon 030-9018-22715) kostenfrei angefordert werden.

Weitere Informationen:

Seniorenmitwirkungsgesetz Berlin

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