Logo DISW

Engagiertes Leben

Die Robert Bosch Stiftung zeichnet die besten Ideen im und für das Alter in der Stadt aus. Sie können sich bis zum 30.04.2015 um den Deutschen Alterspreis, der mit insgesamt 120.000 Euro dotiert ist, online bewerben.

Weiterlesen

Der Alterspreis steht unter dem Grundsatz, dass ältere Menschen von heute die Pioniere für morgen sind. Sie können zeigen, was im Alter geht und wie es funktioniert. Sie können und wollen die Gesellschaft und ihr Lebensumfeld mitgestalten. Vor allem für Städte und Gemeinden ist diese Mitgestaltungsfähigkeit ein unschätzbares Potential.

Die Schirmherrschaft über den Alterspreis hat die Bundesministerin Manuela Schwesig, sie sagt dazu: "Der Deutsche Alterspreis macht gute Beispiele des Lebens im Alter bekannt und zeigt, wie engagiert und aktiv ältere Menschen sind, aber auch wie man sich mit und für ältere Menschen engagieren kann. Ich finde es wichtig, sichtbar zu machen, wie Engagement den Zusammenhalt der Generationen stärkt."

Eingereichte Ideen sollten original, innovativ und in der Umsetzung bzw. bereits vollendet sein. Im Detail geht es um zwei Fragestellungen:

Erstens können Einzelpersonen, Gruppen, Vereine und Organisationen zeigen, wie ältere Menschen mit ihrer Leistungsfähigkeit, ihrem Engagement und ihrer Kreativität das (Zusammen-)Leben in ihrer Stadt oder der Gemeinde mitgestalten. Die Initiativen können aus allen gesellschaftlichen Bereichen kommen und sollen mit überholten Klischees über das Alter brechen, die Altersgrenzen auflösen oder den wertvollen Beiträg Älterer für die Gesellschaft sichtbar machen.

Zweitens können Städte, Gemeinden, Initiativen aus der Zivilgesellschaft, Wissenschaft oder dem unternehmerischen Bereich zeigen, wie sie durch ihre Initiativen zur altersfreundlichen Gestaltung des öffentlichen Lebensumfeldes beitragen.

Auf den Seiten der Robert-Bosch-Stiftung können Sie mehr über die bisherigen Preisverleihungen, die Jury und den diesjährigen Alterspreis erfahren.

Bis zum 22.04.2015 können Sie sich online bewerben.

Schließen


Unterstützung und Beratung durch Sozial ArbeiterInnen ist für viele Menschen wichtig. Gerade Geflüchtete benötigen häufig Informationen über Zugangsmöglichkeiten zu Gesellschaft, Hilfesystemen, Schule und Beruf. Ehrenamtliche können an dieser Stelle dringend benötigte Unterstützungen anbieten, die von staatlicher Seite nicht geleistet werden. Lesen Sie hier, wie Sie sich möglichst zielgerichet ehrenamtliches engagieren können.

Weiterlesen

Traumatische Erlebnisse vor und während der Flucht, psychische und physische Erkrankungen, Sorgen um den Verbleib der Familie, Alltagsrassismus, sozialer Ausschluss, schlechte und wechselnde Wohnbedingungen in Unterkünften, Arbeitsverbot, Sprachbarrieren, ungesicherter Aufenthalt und als diskriminierend wahrgenommenes Verhalten einiger BehördenmitarbeiterInnen. All diese Themen können Geflüchtete in Deutschland und Schleswig-Holstein beschäftigen. Die bereitgestellten, professionellen Hilfen reichen als Unterstützung meist nicht aus.

Ihr ehrenamtliches Engagement wird also dringend benötigt. Sie brauchen jedoch keine Berührungsängste haben, denn Sie werden mit den manchmal komplexen Situationen nicht alleine gelassen.

Die Homepage der VHS engagiert-in-SH liefert Ihnen den notwendigen Überblick. Dort erfahren Sie auf der Themenseite Engagement & Flüchtlinge nicht nur grundlegende Informationen zur Arbeit mit und für Geflüchtete. Sie erfahren auch, wie ihr ehrenamtliches Engagement gefördert wird, welche professionellen Hilfen Sie ergänzen können und eine Liste von landesweiten sowie regionalen AnsprechpartnerInnen.

Schließen


Der Kieler Seniorenbeirat besteht seit 25 Jahren und wurde nun zum sechsten Mal neu gewählt. Diese Wahl beschert dem 24köpfigem Gremium 17 neue Gesichter.

Weiterlesen

Die große Veränderung lag auch an der Tatsache, dass sich mehr KandidatInnen als in den vergangenen Wahlen beworben haben. In der Folge sind auch die Mitglieder des Rates keine homogene Gruppe. So sind zum Beispiel nicht nur RentnerInnen, sondern auch ArbeitnehmerInnen vertreten.

Die Aufgabe des Seniorenbeirates ist es, die Schwierigkeiten älterer Menschen zu benennen und nach Lösungen zu suchen.

Der Seniorenbeirat möchte sich mit den Themengebieten entschleunigte Kulturangebote, Wohnen & Pflege, Seniorenticket, Kriminalprävention, Barrierefreiheit und Sucht im Alter beschäftigen. Sie können auch an den Sitzungen des Seniorenbeirates teilnehmen.

Auf der Homepage des Seniorenbeirates finden Sie auch die Namen und Aufgaben der gewählten Mitglieder.

Schließen


Die Zeitschrift "forum" ist das Mitteilungsblatt des Landesseniorenrates Schleswig-Holstein e.V.. Ausgabe 1/2015 widmet sich erstmals den hochsensiblen Themen Sterben, Hospize und Palliativversorgung.

Weiterlesen

Daneben finden weitere Informationen über aktuelle Entwicklungen und Hintergründe aus der Seniorenpolitik und Seniorenbeiratsarbeit in Schleswig-Holstein platz.

Exemplare der "forum" können auf Anfrage an die Geschäftsstelle des Landesseniorenrats Schleswig-Holstein e.V. bestellt werden. Gleichzeitig werden die aktuellen Ausgaben auf der Internetseite des Landesseniorenrates Schleswig-Hosltein zeitnah zum Download bereitgestellt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Landesseniorenrates.

Schließen


Die Wahl zum neuen SeniorInnenbeirat der Hansestadt Lübeck findet bis zum 15.05.2015 per Briefwahl statt. Alle über 60jährigen Menschen, das sind in Lübeck ca 62.000, sind zur Wahl aufgerufen. Aus diesem Anlass sind alle interessierten WählerInnen und KandidatInnen zum Dialog ins Rathaus eingeladen.

Weiterlesen

Wo: Audienzsaal des Lübecker Rathauses

Wann: Mittwoch, 11.03.15. Einlass 15:30, Begrüßung um 16 Uhr durch die Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer.

Kosten: keine

Anmeldung ist nicht nötig.

Wenn Sie mögen, können Sie sich über den Ablauf der Veranstaltung und die bisherige Arbeit des Beirates informieren.

Falls Sie es nicht zu der Veranstaltung schaffen sollten: Wahlvorschläge der KandidatInnen werden auf amtlichen Formblättern bis zum 30.03. an folgende Adresse geschickt: Wahlleiterin, Hansestadt Lübeck, Bereich Logistik Statistik und Wahlen, Kronsforder Allee 2-6, 23560 Lübeck. Unterlagen zur Kandidatur können unter der Telefonnummer 0451/122-1240 angefordert werden.

Schließen


Unter der Schirmherrschaft der Sozialministerin Schleswig-Holsteins, Frau Kristin Alheit, finden im Februar und März 2015 die jährlichen landesweiten EhrenamtForen des EhrenamtNetzwerk Schleswig-Holstein statt, um in Form von Vorträgen, Werkstätten und Diskussionrunden als Möglichkeiten des Austauschs und der Information an zehn unterschiedlichen, regionalen Örtlichkeiten neue Impulse für das Ehrenamt zu entwickeln.

Weiterlesen

Verteten sind neben ehrenamtlich tätigen Bürger_innen und Interessierten Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien. Gefördert werden die Foren vom Diakonischen Werk Schleswig-Holstein, dem Deutschen Rote Kreuz Schleswig-Holstein und dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes sowie regionalen Unternehmen und Stiftungen.

Es wird in fast allen Fällen um eine Voranmeldung gebeten. Der Teilnahmebetrag ist bei jeder Veranstatlung unterschiedlich - in eingen Fällen ist die Teilnahme auch kostenfrei.
Weitere Informationen zu den Örtlichkeiten und den unterschiedlichen Programmen der Veranstaltungen finden Sie auf der Internetseite engagiert-in-sh sowie auf der Internetseite des EhrenamtNetzwerk Schleswig-Holstein.

Schließen


In den kommenden Monaten lädt der Seniorenbeirat der Landeshauptstadt Kiel wieder zum Seniorenkino gemeinsam mit dem kommunalen Kino ‘Die Pumpe’ ein.

Weiterlesen

Die Vorstellungen beginnen regelmäßig samstags um 13:30 Uhr und 16 Uhr. Ein barrierefreier Zugang ist gewähleistet. Reservierungen unter der Telefonnummer 0431-200 76 50 werden auf Grund der hohen Nachfrage vom Beirat empfohlen. Eintrittskarten sind für 6€ (ermäßigt 5€) zu erwerben. Kaffe und Kuchen (1,50€) gibt es jeweils ab 15 Uhr.
Anbei finden Sie die aktuellen Termine des Seniorenkinos in der 'Pumpe':

Sa 17.01.15 Wir sind die Neuen
Sa 31.01.15 Mit ganzer Kraft
Sa 14.02.15 Vision-...Hildegard von Bingen
Sa 28.02.15 Dreiviertelmond
Sa 14.03.15 Monsieur Claude und seine Töchter
Sa 28.03.15 Madame Mallory und der Duft von Curry
Sa 11.04.15 Ein Sommer in der Provence
Sa 25.04.15 Calendar Girls

Eine Wegbeschreibung zur 'Pumpe' finden Sie hier.

Nähere Informationen zum Seniorenkino und weiteren Veranstaltungen bzw. Terminen des Seniorenbeirat Kiel erhalten Sie hier.

Schließen


Um gemeinsam mit lokalen Institutionen in Zukunft das bürgerschaftliche Engagement in Städten und Gemeinden zu stärken, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 7. Januar 2015 in Kooperation mit sechs Stiftungen das Netzwerkprogramm "Engagierte Stadt" gestartet.

Weiterlesen

Als Leitbild des Programms wird ein "Gemeinwesen, in dem Engagement und Beteiligung für alle möglich sind und in dem stabile Strukturen für Engagement vorhanden sind" definiert.
Aus den in der ersten Förderphase maximal zugelassenen 50 gemeinnützigen Organisationen aus Gemeinden mit 10.000 - 100.000 Einwohner_innen werden in der zweiten Förderphase ab September 2015 die vielverprechensten ausgesucht, begleitet, beraten und mit einer Gesamtsumme von bis zu drei Millionen Euro über vorerst drei Jahre gefördert, um das lokale Engagement systematisch weiterzuentwickeln. Die Gewinner der ersten Phase erhalten eine geringe finanzielle Unterstützung und können während der dreijährigen Programmlaufzeit das Beratungsangeboten der Programmträger nutzen und als Mitglieder des programmbegleitenden Netzwerks fungieren.

Ziel ist nicht die Förderung einzelner Einrichtungen bzw. Projekte sondern vielmehr die Unterstützung lokaler Kooperationen unterschiedlicher Akteure zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements vor Ort. Zulassungsvororaussetzung ist dementsprechend u.a. eine Ausrichtung der lokalen, instutionellen Prozesse auf Kooperation, Vernetzung und Nachhaltigkeit. Ebenso werden im Rahmen des Auswahlprozederes die Erfüllung von Merkmalen einer 'Engagierten Stadt', die im Vorhinein von den Programmträgern definiert wurden, überprüft.

Mehr Informationen zum Programm, Kooperationpartner, zu Bewerbungsfristen und den Auswahlkriterien erhalten Sie auf der Internetseite des Netzwerkprogramm zur Stärkung von bürgerschaftlichem Engagement vor Ort oder auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Schließen


Als weitere Zusammenarbeit des Seniorenbeirat Kiel und der 'Pumpe' werden von Januar bis Mai 2015 vier Termine der 'Seniorentanz Nachmittage' angeboten. Bei musikalischer Unterhaltung, Kaffee und Kuchen kann im barrierefreien großen Saal des kommunalen Kinos das Tanzbein geschwungen werden.

Weiterlesen

Die Veranstaltungen finden am 10.01.2015, 07.03.2015, 16.05.2015, 18.07.2015 ab 15 Uhr statt. Der Eintritt kostet 5,-Euro.
Den Anfahrtsweg zur 'Pumpe' finden Sie hier. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Seniorenbeirat.

Schließen


Vor kurzem veröffentlichte das Forschungsinstitut Geragogik e.V. (kurz „FoGera“) ihren Abschlussbericht zum Projekt „Selbstbestimmt – mein Quartier gewinnt!“ (PiA 2).

Weiterlesen

Das Projekt wurde in zwei Phasen durchgeführt. Die erste Phase startete 2007 und endete 2010 unter dem Namen „Partizipation im Alter in den Kommunen Nordrhein-Westfalens“ (kurz „PiA“). Ab 2010 begann die zweite Phase, mit einer konzeptionellen Anpassung, unter dem Titel „Selbstbestimmt – mein Quartier gewinnt! (PiA 2)“.

In der ersten Phase wurden zunächst verschiedene Einzelmaßnahmen zur Ermöglichung von Partizipation im Alter erprobt. Phase zwei richtete sich dann Weiterführenden Fragen aus. Es sollte herausgestellt werden wie Partizipationsprozesse älterer Menschen systematisch gestärkt werden können und wie ein Gesamtkonzept die Themen Versorgung und Aktivierung miteinander verknüpfen kann. Des Weiteren sollte erarbeitet werden wie mehr Vernetzung zwischen älteren Menschen unterschiedlicher Phasen des Alters hergestellt und unterschiedliche Probleme des Alters in der Praxis miteinander verknüpft werden können. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass das Ziel des Forschungsprojekts danach ausrichtete Handlungsstrategien zu entwickeln die mehr Partizipation für ältere Menschen, durch die Integration sozialräumlicher Unterstützungsstrukturen in den Quartieren, gewährleisten. Die Ergebnisse des Projektes können Sie über den untenstehenden Link einsehen.

Hier gelangen Sie zum Abschlussbericht „Selbstbestimmt – mein Quartier gewinnt!“ (PiA 2)

Schließen


seniorenpolitik-aktuell.de
Datenschutzübersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Erfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Erkennen von Ihnen, wenn Sie zu unserer Website zurückkehren, und helfen unserer Redaktion zu verstehen, welche Bereiche der Website für Sie am interessantesten und nützlichsten sind.

.moove-gdpr-branding-cnt,.moove-gdpr-company-logo-holder {display: none;} #moove_gdpr_cookie_info_bar p{text-shadow: none;}