Logo DISW

Zivilgesellschaft

„Gölj – rüüdj – ween“ so heißt das Lied, welches oft als Hymne der Nordfriesen bezeichnet wird. „Gölj“, „rüüdj“ und „ween“ ist friesisch und bezieht sich auf die Farben der nordfriesischen Fahne mit den Farben gold, rot und blau. Bezogen auf Europa werden einzig in Nordfriesland fünf Sprachen im Alltag gesprochen: Hoch- und Plattdeutsch, Friesisch, Reichsdänisch und Süderjütisch. Die Hymne wird im Gegensatz dazu nur in Friesisch gesungen, denn die Pendants in den entsprechenden Sprachen fehlen.

Weiterlesen

Anlässlich dieses Umstandes schreibt der Kreis Nordfriesland nun einen Wettbewerb aus. Gesucht werden Nachdichtungen in den fehlenden Sprachen und ein neues Arrangement für das Lied. Alle Vorschläge nimmt der Beauftragte Henning Bock, Leiter der Kreismusikschule noch bis zum 15. August entgegen. Weitere Informationen finden Sie im unteren Teil dieses Artikels:

Vorschläge an: henning.bock@nordfriesland.de
Einsendeschluss: 15.08.2014

Hier gelangen Sie zum Artikel

Schließen


Der Paritätische Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein e.V. bietet für verschiedene Akteure in den Gemeinden die einjährige "Entwicklungswerkstatt Bürgerengagement" an. Ziel ist es, in mehreren Workshops Vertreter_innen der Zivilgesellschaft, der Kommunalpolitik bzw. der kommunalen Verwaltung dabei zu begleiten, gemeinsam das Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement nachhaltig zu stärken und weiterzuentwickeln.

Weiterlesen

Durch die Ausarbeitung neuer Ideen sowie die Reflektion bestehender Angebote, Projekte und Prozesse soll u.a. vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ein Beitrag zur Unterstützung der kommunalen Daseinsvorsorge geleistet werden. Dabei stehen beispielsweise Themen wie die Gewinnung von Freiwilligen, Kooperation bzw. Vernetzung sowie Annerkennungskultur und Qualität der Arbeit des Vorstandes in Vereinen im Fokus der Aufmerksamkeit,  um die engagementfördernde Struktur in den Kommunen zu verbessern.

Es besteht die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig Holstein für die Teilnahme an der 'Entwicklungswerkstatt Bürgerengagement' zu erhalten.

Mehr Informationen  dazu, wie ihr Projektteam Unterstützung finden kann entnehmen Sie dem Flyer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes e.V. Schleswig-Hostein in Kiel. Klicken Sie bitte hier, um diesen aufzurufen.

Für offene Fragen oder ein Vorgespräch zur Teilnahme wenden Sie sich an:

Referat für Bürgerschaftliches Engagement,
Gemeinwesenarbeit und Inklusion im
PARITÄTISCHEN WOHLFAHRTSVERBAND
SCHLESWIG-HOLSTEIN e.V.
Zum Brook 4 | 24143 Kiel
Ansprechpartner: Holger Wittig-Koppe
Telefon +49(0)431/56 02-76
buergerengagement@paritaet-sh.org

Für Fragen zur finanziellen Förderung des Projektes durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein wenden Sie sich an:

Ansprechpartnerin: Birgit Wollesen
Telefon +49(0)431/998-5500
birgit.wollensen@sozmi.landsh.de

Schließen

 

Ein demokratisches Europa lebt von einem lebendigen Austausch über Zivilgesellschaft und Bürgerschaftliches Engagement. Diesen Ansatz nahmen sich die Veranstalter der europäischen Freiwilligenuniversität wieder zu Herzen und organisieren dieses Jahr die siebte Veranstaltung ihrer Art.

Weiterlesen

Vom 9. bis einschließlich 12. September sind Studierende, Fachkräfte aus der Praxis, sowie Bürgerinnen und Bürger aus ganz Europa eingeladen an der siebten europäischen Freiwilligenuniversität teilzunehmen. Thema ist diesmal: „Bürgerschaftliches Engagement: Verantwortung für Demokratie und gesellschaftliche Teilhabe“. Tagungsorte sind Aachen und Rolduc in den Niederlanden. Es erwarten Sie Vorlesungen, Workshops, Praxisberichte, Exkursionen und Austauschforen rund um das Thema bürgerschaftliches Engagement. Eine Anmeldung ist erforderlich und die Teilnahmegebühr (pro Person) liegt bei 150€, bzw. 35€ für Studierende.

Weiterführende Informationen:
Internetseite Europäische Freiwilligenuniversität

Schließen


Mit dem Programm »70 Jahre danach« spricht das Anne Frank Zentrum alle an, die in kleineren oder mittleren Städten in den Bereichen Bildungs-, Geschichts-, Jugend- oder Seniorenarbeit tätig sind. Es unterstützt diese Akteure dabei, einen Dialog der Generationen über Geschichte möglich zu machen.

Weiterlesen

Dazu bildet das Anne Frank Zentrum lokale Akteure fort, berät und unterstützt sie bei der Umsetzung eigener Projekte. Insgesamt sechs bis acht Orte können so neue Methoden des intergenerativen Dialogs kennenlernen und sich mit Expertinnen und Experten austauschen. Ziel ist es, gesellschaftliche Teilhabe und den Zusammenhalt der Generationen an Ihrem Ort zu stärken und das lokale Geschichtsbewusstsein zu fördern. Bewerbungen sind bis zum 15. Juni 2014 möglich.

Weitere Informationen unter www.annefrank.de/kriegskinder/neu-70-jahre-danach/

Schließen


Am 26. und 27. Juni 2014 findet das 6. Generali Zukunftssymposium in Köln statt, zum Thema »Das Dritte Leben - Von der Vielfalt der Nacherwerbsphase«.

Weiterlesen

Auf dem 6. Generali Zukunftssymposium geht es um Fragen der Finanzierbarkeit und Gerechtigkeit des Generationenvertrages sowie weiterer Aspekte der dritten Lebensphase. Ein längeres und fitteres Leben im Alter führt auch zu einem länger präsenten Bedürfnis nach Mitwirkung, nach Gebrauchtwerden, nach einer aktiven und produktiven Lebensgestaltung. Was hat es mit diesem »dritten Leben« auf sich und welche Herausforderungen ergeben sich daraus für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik ? Solche und weitere Fragen sollen mit anerkannten Experten aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft diskutiert werden.

Weitere Informationen unter www.zukunftssymposium.com

Schließen


Mit der Publikation hat die Deutsche Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (DEAE) e.V. gemeinsam mit dem Comenius-Institut ein Handbuch mit praxisnahen Qualifizierungsimpulsen für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende herausgegeben.

Weiterlesen

Weitere Informationen: www.deae.de

Umdenken -  Innovative Fortbildungsmodelle für die Bildungsarbeit mit älteren Menschen (pdf)

Schließen


Die diesjährige 10. Woche des bürgerschaftlichen Engagements findet vom 12. bis 21. September 2014 statt. Die jährlich wechselnden Thementage heben bestimmte Schwerpunkte aus der Vielfalt der Engagementpraxis hervor.  Für 2014 sind dies die Bereiche "Demografischer Wandel – Alternde Gesellschaft" und "Inklusion" – Themen, bei denen die Bedeutung zivilgesellschaftlichen Engagements besonders deutlich sichtbar wird.

Weiterlesen

Im Frühjahr (etwa im April) wird der Aktionskalender online geschaltet, mit dem die Veranstaltungen der Woche bundesweit angekündigt und beworben, gesucht und gefunden werden können. Die Freischaltung des Kalenders wird auf den Websites des BBE und der Aktionswoche und über die Presse angekündigt. Das Magazin "engagement macht stark!", dessen Frühjahrsausgabe Ende Mai 2014 erscheint, bietet wieder ein breites Spektrum von Fachartikeln, Diskussionsbeiträgen und informativen Reportagen zu Engagement, Partizipation und bürgerschaftlicher Verantwortung in den Schwerpunktbereichen der Thementage der diesjährigen Aktionswoche.

Weitere Informationen unter  www.engagement-macht-stark.de und www.b-b-e.de 

Schließen


Mit dem Deutschen Alterspreis 2014 zeichnet die Robert Bosch Stiftung die besten Ideen im und für das Alter aus. Der Deutsche Alterspreis ist mit insgesamt 120.000 € dotiert und steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Manuela Schwesig. 

Weiterlesen

Gesucht werden Initiativen oder Personen, die kreativ und engagiert die Chancen des demographischen Wandels aufzeigen. Sie sollen mit Originalität überraschen und das Potential haben, neue Trends zu setzen. Es können Initiativen sein, die mit überholten Stereotypen und Klischees über das Alter brechen, die Altersgrenzen auflösen, die die besondere Qualität des Alters und Alterns aufzeigen, die ein langes und aktives Leben ermöglichen oder die den wertvollen Beitrag Älterer für die Gesellschaft sichtbar machen. Beispiele sind die für den Deutschen Alterspreis 2013 Nominierten und Preisträger.  Sie zeigen auf beeindruckende Weise die Kreativität, Leistungsfähigkeit, Attraktivität und das Engagement älterer Menschen auf.

Bis zum 15. April 2014 ist die Bewerbung um den Deutschen Alterspreis 2014 über unser Bewerberportal möglich.

Es sind Bewerbungen aus allen gesellschaftlichen Bereichen willkommen, die die Attraktivität der Lebensphase Alter sichtbar machen: aus der Zivilgesellschaft, aus Forschung und Wissenschaft, aus Unternehmen, aus den Medien, aus Kunst und Kultur etc. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Institutionen oder Unternehmen. Bitte beachten Sie, dass nur Bewerbungen von Initiativen angenommen werden können, die entweder schon realisiert sind oder sich bereits in der Umsetzungsphase befinden.

Nähere Informationen zur Ausschreibung und zur Bewerbung finden Sie auf der Seite www.bosch-stiftung.de

Schließen


Am 21.01.2014 lud die Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein die für das Themenjahr ,,Mittendrin in jedem Alter" einberufene begleitende Arbeitsgruppe zum ersten Mal in das Landeshaus in Kiel ein. Über 25 engagierte Vertreter von Vereinen, Verbänden, Unternehmen und Behörden gehören ihr an.

Weiterlesen

Ziel ist es, innerhalb von vier über das Jahr verteilte Terminen Handlungsempfehlungen und Forderungen an die Politik und andere Verantwortliche zu formulieren, wie Benachteiligungen aufgrund des Alters verhindert werden können.

Bereits bei dem ersten Treffen zeigte sich, dass die vielfältig aufgestellte Teilnehmerliste zu produktiven Ergebnissen und angeregten Gesprächen führte und auch zukünftig führen wird. Hauptthema war zunächst der Wunsch, längst überholte und unflexible Altersbilder zu modernisieren und der Realität anzupassen. Darüber hinaus war ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion die Mobilität im Alter und die sich in den letzten Jahrzehnten veränderten Beziehungen zwischen den Generationen. Hier wurde insbesondere die Distanz zwischen Älteren und Jüngeren und vermeintlich fehlende Schnittstellen zwischen diesen Personengruppen als Ergebnis einer immer schnelllebigeren Gesellschaft genannt.

Bei dem zweiten Termin wird die Gruppe sich mit dem Thema ,,Alternative Wohnformen" beschäftigen. Hierzu werden in Ahrensburg und Lübeck entsprechende Projekte besucht und mit den Verantwortlichen gesprochen. Die Themen für die weiteren Treffen werden dann von den Mitgliedern der begleitenden Arbeitsgruppe vorgeschlagen.

Die Antidiskriminierungsstelle im Karolinenweg 1 in Kiel steht den Ratsuchenden werktags von 9 bis 15 Uhr offen, mittwochs zudem bis 18.30 Uhr. Informationen zur Anreise stehen auf der Website des Landtages (www.landtag.ltsh.de/beauftragte/ad/).

Die Antidiskriminierungsstelle ist aber auch per Post, Telefon, Fax und E-Mail zu erreichen (Postfach 7121, 24171 Kiel; Tel.: 0431-988-1240; Fax: 0431-988- 1239; antidiskriminierungsstelle@landtag.ltsh.de).

Schließen


An vielen Universitäten gibt es für Senioreninnen und Senioren die Möglichkeit nach dem Berufsleben noch einmal Uni-Luft zu schnuppern und sich weiterzubilden. Auch an Schleswig-Holsteins Universitäten in Flensburg, Kiel und Lübeck gibt es Studienprogramme für Senioren.

Weiterlesen

Die Zugangsvoraussetzungen und Angebote an deutschen Hoch­schulen sind sehr unterschiedlich. Einen überblick über die Studienangebote für Senioren bietet die Website www.senioren-studium.de.

Weitere Informationen sind auch direkt über die Hochschulen abrufbar.

Schließen


seniorenpolitik-aktuell.de
Datenschutzübersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Erfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Erkennen von Ihnen, wenn Sie zu unserer Website zurückkehren, und helfen unserer Redaktion zu verstehen, welche Bereiche der Website für Sie am interessantesten und nützlichsten sind.

.moove-gdpr-branding-cnt,.moove-gdpr-company-logo-holder {display: none;} #moove_gdpr_cookie_info_bar p{text-shadow: none;}