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Zivilgesellschaft

Laut Meldung des Landesdienstes Nord der Deutschen Presse Agentur (dpa) vom 09.02.2015 hat Schleswig-Holstein unter den alten Bundesländern nach dem Saarland den höchsten Seniorenanteil an der Bevölkerung. Wie das Statistikamt berichtete, lebten im nördlichsten Bundesland zum Stichtag 9. Mai 2011 rund 607 000 Menschen im Alter von 65 oder mehr Jahren. Dies entsprach einer Quote von 21,7 Prozent.

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Rund 68 000 Schleswig-Holsteiner waren mindestens 85 Jahre alt und galten damit als hochbetagt. Drei Viertel davon waren Frauen.
Fast jeder zehnte Senior arbeitete mindestens eine Stunde in der Woche. Nur Bayern hatte eine höhere Erwerbstätigenquote. In rund jedem dritten schleswig-holsteinischen Haushalt lebte 2011 mindestens eine Person im Seniorenalter. Fünf Prozent der Senioren hatten einen Migrationshintergrund. Dies war der niedrigste Anteil unter den alten Bundesländern.

Weitere Informationen: www.statistik-nord.de

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Die Robert Bosch Stiftung und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) laden sowohl  Bürger_innen als Institutionen, Vereine und Akteure der Zivilgesellschaft ein, sich beim Ideenwettberwerb 'Kleine Schritte – große Wirkung' zu beteiligen und bis zum 22. März 2015 Projektkonzeptionen für die Verbesserung der Mobilität im Alter einzureichen. Die 20 kreativsten und aussichtsreichsten Ideen werden mit bis zu 10.000€ gefördert.

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Die Projektideen sollten sich an der Frage orientieren, wie ältere Menschen in ihrem Lebensumfeld mobil bleiben oder wieder mobil werden können. Da das Engagement älterer Menschen im Zuge der Projekte unterstützt werden soll, ist die Teilnahme älterer Personen über 60 Jahren bei der Projektentwicklung, -durchführung und Erprobung in der Praxis für eine Bewerbung Voraussetzungen - generationsübergreifende Bewerbungen sind erwünscht.

Mehr Informationen zu möglichen Fragestellungen bzw. Lösungsansätzen der Projektideen, Bewerbungsvoraussetzungen, Ablauf des Verfahrens und beteiligten Kooperationspartnern finden Sie auf dem Flyer zum Ideenwettbewerb oder auf der Internetseite der Robert Bosch Stiftung.

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„Gölj – rüüdj – ween“ so heißt das Lied, welches oft als Hymne der Nordfriesen bezeichnet wird. „Gölj“, „rüüdj“ und „ween“ ist friesisch und bezieht sich auf die Farben der nordfriesischen Fahne mit den Farben gold, rot und blau. Bezogen auf Europa werden einzig in Nordfriesland fünf Sprachen im Alltag gesprochen: Hoch- und Plattdeutsch, Friesisch, Reichsdänisch und Süderjütisch. Die Hymne wird im Gegensatz dazu nur in Friesisch gesungen, denn die Pendants in den entsprechenden Sprachen fehlen.

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Anlässlich dieses Umstandes schreibt der Kreis Nordfriesland nun einen Wettbewerb aus. Gesucht werden Nachdichtungen in den fehlenden Sprachen und ein neues Arrangement für das Lied. Alle Vorschläge nimmt der Beauftragte Henning Bock, Leiter der Kreismusikschule noch bis zum 15. August entgegen. Weitere Informationen finden Sie im unteren Teil dieses Artikels:

Vorschläge an: henning.bock@nordfriesland.de
Einsendeschluss: 15.08.2014

Hier gelangen Sie zum Artikel

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Der Paritätische Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein e.V. bietet für verschiedene Akteure in den Gemeinden die einjährige "Entwicklungswerkstatt Bürgerengagement" an. Ziel ist es, in mehreren Workshops Vertreter_innen der Zivilgesellschaft, der Kommunalpolitik bzw. der kommunalen Verwaltung dabei zu begleiten, gemeinsam das Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement nachhaltig zu stärken und weiterzuentwickeln.

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Durch die Ausarbeitung neuer Ideen sowie die Reflektion bestehender Angebote, Projekte und Prozesse soll u.a. vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ein Beitrag zur Unterstützung der kommunalen Daseinsvorsorge geleistet werden. Dabei stehen beispielsweise Themen wie die Gewinnung von Freiwilligen, Kooperation bzw. Vernetzung sowie Annerkennungskultur und Qualität der Arbeit des Vorstandes in Vereinen im Fokus der Aufmerksamkeit,  um die engagementfördernde Struktur in den Kommunen zu verbessern.

Es besteht die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig Holstein für die Teilnahme an der 'Entwicklungswerkstatt Bürgerengagement' zu erhalten.

Mehr Informationen  dazu, wie ihr Projektteam Unterstützung finden kann entnehmen Sie dem Flyer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes e.V. Schleswig-Hostein in Kiel. Klicken Sie bitte hier, um diesen aufzurufen.

Für offene Fragen oder ein Vorgespräch zur Teilnahme wenden Sie sich an:

Referat für Bürgerschaftliches Engagement,
Gemeinwesenarbeit und Inklusion im
PARITÄTISCHEN WOHLFAHRTSVERBAND
SCHLESWIG-HOLSTEIN e.V.
Zum Brook 4 | 24143 Kiel
Ansprechpartner: Holger Wittig-Koppe
Telefon +49(0)431/56 02-76
buergerengagement@paritaet-sh.org

Für Fragen zur finanziellen Förderung des Projektes durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein wenden Sie sich an:

Ansprechpartnerin: Birgit Wollesen
Telefon +49(0)431/998-5500
birgit.wollensen@sozmi.landsh.de

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Ein demokratisches Europa lebt von einem lebendigen Austausch über Zivilgesellschaft und Bürgerschaftliches Engagement. Diesen Ansatz nahmen sich die Veranstalter der europäischen Freiwilligenuniversität wieder zu Herzen und organisieren dieses Jahr die siebte Veranstaltung ihrer Art.

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Vom 9. bis einschließlich 12. September sind Studierende, Fachkräfte aus der Praxis, sowie Bürgerinnen und Bürger aus ganz Europa eingeladen an der siebten europäischen Freiwilligenuniversität teilzunehmen. Thema ist diesmal: „Bürgerschaftliches Engagement: Verantwortung für Demokratie und gesellschaftliche Teilhabe“. Tagungsorte sind Aachen und Rolduc in den Niederlanden. Es erwarten Sie Vorlesungen, Workshops, Praxisberichte, Exkursionen und Austauschforen rund um das Thema bürgerschaftliches Engagement. Eine Anmeldung ist erforderlich und die Teilnahmegebühr (pro Person) liegt bei 150€, bzw. 35€ für Studierende.

Weiterführende Informationen:
Internetseite Europäische Freiwilligenuniversität

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Mit dem Programm »70 Jahre danach« spricht das Anne Frank Zentrum alle an, die in kleineren oder mittleren Städten in den Bereichen Bildungs-, Geschichts-, Jugend- oder Seniorenarbeit tätig sind. Es unterstützt diese Akteure dabei, einen Dialog der Generationen über Geschichte möglich zu machen.

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Dazu bildet das Anne Frank Zentrum lokale Akteure fort, berät und unterstützt sie bei der Umsetzung eigener Projekte. Insgesamt sechs bis acht Orte können so neue Methoden des intergenerativen Dialogs kennenlernen und sich mit Expertinnen und Experten austauschen. Ziel ist es, gesellschaftliche Teilhabe und den Zusammenhalt der Generationen an Ihrem Ort zu stärken und das lokale Geschichtsbewusstsein zu fördern. Bewerbungen sind bis zum 15. Juni 2014 möglich.

Weitere Informationen unter www.annefrank.de/kriegskinder/neu-70-jahre-danach/

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Am 26. und 27. Juni 2014 findet das 6. Generali Zukunftssymposium in Köln statt, zum Thema »Das Dritte Leben - Von der Vielfalt der Nacherwerbsphase«.

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Auf dem 6. Generali Zukunftssymposium geht es um Fragen der Finanzierbarkeit und Gerechtigkeit des Generationenvertrages sowie weiterer Aspekte der dritten Lebensphase. Ein längeres und fitteres Leben im Alter führt auch zu einem länger präsenten Bedürfnis nach Mitwirkung, nach Gebrauchtwerden, nach einer aktiven und produktiven Lebensgestaltung. Was hat es mit diesem »dritten Leben« auf sich und welche Herausforderungen ergeben sich daraus für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik ? Solche und weitere Fragen sollen mit anerkannten Experten aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft diskutiert werden.

Weitere Informationen unter www.zukunftssymposium.com

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Mit der Publikation hat die Deutsche Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (DEAE) e.V. gemeinsam mit dem Comenius-Institut ein Handbuch mit praxisnahen Qualifizierungsimpulsen für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende herausgegeben.

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Weitere Informationen: www.deae.de

Umdenken -  Innovative Fortbildungsmodelle für die Bildungsarbeit mit älteren Menschen (pdf)

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Die diesjährige 10. Woche des bürgerschaftlichen Engagements findet vom 12. bis 21. September 2014 statt. Die jährlich wechselnden Thementage heben bestimmte Schwerpunkte aus der Vielfalt der Engagementpraxis hervor.  Für 2014 sind dies die Bereiche "Demografischer Wandel – Alternde Gesellschaft" und "Inklusion" – Themen, bei denen die Bedeutung zivilgesellschaftlichen Engagements besonders deutlich sichtbar wird.

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Im Frühjahr (etwa im April) wird der Aktionskalender online geschaltet, mit dem die Veranstaltungen der Woche bundesweit angekündigt und beworben, gesucht und gefunden werden können. Die Freischaltung des Kalenders wird auf den Websites des BBE und der Aktionswoche und über die Presse angekündigt. Das Magazin "engagement macht stark!", dessen Frühjahrsausgabe Ende Mai 2014 erscheint, bietet wieder ein breites Spektrum von Fachartikeln, Diskussionsbeiträgen und informativen Reportagen zu Engagement, Partizipation und bürgerschaftlicher Verantwortung in den Schwerpunktbereichen der Thementage der diesjährigen Aktionswoche.

Weitere Informationen unter  www.engagement-macht-stark.de und www.b-b-e.de 

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Mit dem Deutschen Alterspreis 2014 zeichnet die Robert Bosch Stiftung die besten Ideen im und für das Alter aus. Der Deutsche Alterspreis ist mit insgesamt 120.000 € dotiert und steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Manuela Schwesig. 

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Gesucht werden Initiativen oder Personen, die kreativ und engagiert die Chancen des demographischen Wandels aufzeigen. Sie sollen mit Originalität überraschen und das Potential haben, neue Trends zu setzen. Es können Initiativen sein, die mit überholten Stereotypen und Klischees über das Alter brechen, die Altersgrenzen auflösen, die die besondere Qualität des Alters und Alterns aufzeigen, die ein langes und aktives Leben ermöglichen oder die den wertvollen Beitrag Älterer für die Gesellschaft sichtbar machen. Beispiele sind die für den Deutschen Alterspreis 2013 Nominierten und Preisträger.  Sie zeigen auf beeindruckende Weise die Kreativität, Leistungsfähigkeit, Attraktivität und das Engagement älterer Menschen auf.

Bis zum 15. April 2014 ist die Bewerbung um den Deutschen Alterspreis 2014 über unser Bewerberportal möglich.

Es sind Bewerbungen aus allen gesellschaftlichen Bereichen willkommen, die die Attraktivität der Lebensphase Alter sichtbar machen: aus der Zivilgesellschaft, aus Forschung und Wissenschaft, aus Unternehmen, aus den Medien, aus Kunst und Kultur etc. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Institutionen oder Unternehmen. Bitte beachten Sie, dass nur Bewerbungen von Initiativen angenommen werden können, die entweder schon realisiert sind oder sich bereits in der Umsetzungsphase befinden.

Nähere Informationen zur Ausschreibung und zur Bewerbung finden Sie auf der Seite www.bosch-stiftung.de

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