Logo DISW

Gesundes Leben

Das Kompetenzzentrum Demenz bietet in verschiedenen Orten Schlwesig-Holsteins auch im nächsten Jahr wieder Fortbildungen rund um Demenz an. Zielgruppe sind neben MitarbeiterInnen und Leitungskräften aus Pflege und Betreuung auch Angehörige von demenzerkrankten Menschen.

Weiterlesen

Die Finanzierung für das Kompetenzzentrum wurde kürzlich bis 2020 verlängert. Ein Beitrag des NDR zeigt eine beispielhafte Fortbildung für betreuende Kräfte.

Das komplette Fortbildungsprogramm für 2016 finden Sie online. Neben dem geplanten Programm kann auch eine individuell zusammenstellbare Fortbildung organisiert werden.

Schließen


Im Leben eines jeden Menschen können Situationen eintreten, in denen der betroffene Mensch nicht mehr seine Wünsche äußern kann. Dies ist besonders bedeutsam im Falle von medizinischen Notfallsituationen. Diese Situationen sind manchmal nicht nur der Grund für die nicht mehr mögliche Willensäußerung, sondern verlangen häufig auch medizinische und pflegerische Maßnahmen, denen die PatientIn zustimmen müsste.

Weiterlesen

Dieser Problematik lässt sich mit einer möglichst detailliert ausgefüllten PatientInnenverfügung begegnen. Nicht nur die Frage der möglicherweise lebensrettenden, aber massiv in die spätere Lebensweise eingreifenden Maßnahmen wird beantwortet. Es wird z.B. auch auf den Umgang mit dem Menschen in späteren Pflegesituationen eingegangen. Mehr Tipps und Hinweise zum Umgang finden Sie in der Broschüre des Bundesjustizministeriums.

Dort wird unter anderem darauf hingewiesen, dass die PatientInnenverfügung vor allem auch auffindbar sein sollte. Nahestehende Menschen sollten also über den Aufbewahrungsort informiert sein. Einen Hinweis über Existenz und Ort einer Patientenverfügung bei Krankenkassenkarte oder Personalausweis kann ebenso hilfreich sein.

Aus den Textbausteinen der Broschüre bieten wir Ihnen hier einen Entwurf einer PatientInnenverfügung an, den Sie ausdrucken und ausfüllen können.

Schließen


Der Bundestag hat heute das Pflegestärkungsgesetz II (PSG 2) beschlossen. Sie können sich die Bundestagsdebatte ansehen und Stellungnahmen verschiedener Organisationen zum PSG 2 nachlesen.

Weiterlesen

Sie können sich über Regelungen und Stellungnahmen zum PSG 2 informieren, zuletzt berichteten wir über den Kabinettsbeschluss zum neuen Gesetz.

In der heutigen Sitzung des Bundestages wurde, wie erwartet, der Gesetzesentwurf von den Fraktionen der Union und SPD gelobt. Aus der Opposition kam jedoch auch Kritik:

So fehlt jetzt bereits schon professionelles Pflegepersonal. Fakten dazu liefert der Pflegereport 2015, Erfahrungsberichte aus dem Pflegesystem können Sie hier nachlesen und -hören. Durch die Änderung des Pflegebegriffes können die Pflegekräfte weiter überfordert werden, der belastende Druck im Arbeitsalltag bleibe bestehen. Die Opposition vermisst Maßnahmen zur Erhöhung der Personalschlüssels in Pflegeeinrichtungen und zur Stärkung des Pflegeberufes. Im Vergleich wird eine Schwächung der stationären Pflege befürchtet, da dieser nun bei Neuaufnahme vor allem bei den unteren Pflegegraden weniger Leistungen zustehen. Die auch von Oppositionrednerinnen gelobten Verbesserungen, wie z.B. die Berücksichtigung von Demenz- und psychisch Erkrankten bei den 5stufigen Pflegegraden, lassen jedoch Verbindlichkeit vermissen. Schließlich wird konstatiert, dass eine gute Pflege immer noch vom eigenen Einkommen oder Vermögen abhängen wird.

Sie können sich die gesamte Aussprache zum Gesetz anschauen.

Schließen


Geplante oder ungeplante Krankenhausaufenthalte sind für die meisten Menschen einscheidende Erlebnisse. Es scheint naheliegend, dass diese Erfahrung für Menschen mit Demenzdiagnose intensiver ist. Gewohnte Tagesstrukturen fallen weg, die Demenzerkrankung kann die Gewöhnung an die ungewohnte und vielleicht bedrohlich wirkende Umgebung deutlich erschweren.

Weiterlesen

Lesen Sie hier Literaturempfehlungen der Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen zum Thema "Demenz im Krankenhaus". Sie können auch weitere aktuelle Beiträge zum Thema Demenz nachlesen. Erstens sei das Werk von Brommer, Jansen und Kaus (2013) empfohlen: Menschen mit Demenz im Krankenhaus: auf dem Weg zum demenzsensiblen Krankenhaus.

Das Themenheft 8/2013 der Zeitschrift "transferplus" widmet sich Menschen mit Demenz im Krankenhaus und beschreibt die Perspektiven der Pflegenden. Weitere Beiträge in anderen Zeitschriften:

Boy, S. (2013): Was wir von den Australiern lernen können: Down Under: Demenzpflege im Krankenhaus. In: Pro Alter. Bd. 45, Nr. 4, S. 42-45.

Gurlit, S.; Thiesemann, R.; Wolff, B. (2013): Caring for people with dementia in general hospitals: an education curriculum from the Alzheimer's Society of Lower Saxony, Germany. In: Zeitschrift für Gerontologie + Geriatrie. Bd. 46, Nr. 3, S. 222-225.

Pinkert, C.; Holle, B. (2013): Wenn die Klinik vom Heim lernt: Kooperation. In: Altenheim. Bd. 52, Nr. 9, S. 42-45.

Gröning, K. (2014): Zehn Punkte für einen anderen Umgang mit Demenz im Krankenhaus. In: Die Hospiz-Zeitschrift. Bd. 16, Nr. 2, S. 15-18.

Pinkert,C ; Holle, B. (2014):Der Prozess der Entwicklung und Umsetzung von demenzspezifischen Konzepten in Krankenhäusern - eine qualitative Untersuchung. In: Pflege & Gesellschaft. Bd. 19, Nr. 3, S. 209-223.

Rüsing, D.; Zemlin, C. (2014): DCM im Krankenhaus - Erfahrungen in Deutschland im internationalen Kontext. In: Dementia Care Mapping (DCM), S. 105-113.

Büter, K.; Marquardt, G. (2015): Mit Architektur demenzsensible Stationen gestalten: was die deutsche Pflegelandschaft von Akutkrankenhäusern in den USA lernen kann. In: Pflegezeitschrift. Bd. 68, Nr. 3, S. 176-179.

Lücke, S. (2015): Projekt mit Vorbildcharakter: Demenz im Krankenhaus. In: Die Schwester, der Pfleger. Bd. 54, Nr. 7, S. 26-28.

Porock, D.; Clissett, P.; Harwood, R. (2015): Disruption, control and coping: responses of and to the person with dementia in hospital. In: Ageing and society. Bd. 35, Nr. 1, S. 37-63.

Riedel, A.; Wolke, R.; Schmidt, K. (2015): Versorgung von kognitiv eingeschränkten Menschen im Krankenhaus: Status quo vor Umsetzung eines innovativen Pflegekonzeptes. In: Pflegewissenschaft. Bd. 17, Nr. 3, S. 163-170.

Schnetter, H. (2015): Pflege funktioniert nur im Team: mit Demenz im Akutkrankenhaus. In: Heilberufe. Bd. 67, Nr. 6, S. 28-30.


Weitere Beiträge finden sich in Sammelwerken:

Kirchen-Peters, S. (2013): Das demenzfreundliche Krankenhaus: eine Utopie? In: Deutsche Alzheimer Gesellschaft (Hrsg.): Zusammen leben - voneinander lernen. S. 213-218.

Büter, K. (2014): Demenzsensible Architektur: Was können Akutkrankenhäuser von der Altenpflege lernen? In: Marquardt, G.; Viehweger, A. (Hrsg.): Architektur für Menschen mit Demenz. S. 94-101.

Marquardt, G. (2014): Auf dem Weg zu einem demenzfreundlichen Krankenhaus. In: Feddersen, E.; Lüdtke, I. (Hrsg.): Raumverloren: Architektur und Demenz. S. 194-199.

Sirsch, E. (2014): Unterstützung oder Herausforderungen für Pflegende? : strukturiertes Schmerzmanagement bei Menschen mit Demenz im Krankenhaus. S. 273-277.

Friedhoff, M.; Johannes, S. (2015): Demenz aktiv begegnen - Die Sicherstellung einer bedürfnisorientierten und ganzheitlichen Betreuung demenzkranker Patienten im Krankenhaus. In: Gröning, K.; Sander, B.; Kamen, R. (Hrsg.): Familiensensibles Entlassungsmanagement. S. 150-155.

Runge-Werner, P. (2015): Implementierung eines Versorgungskonzeptes von Menschen mit Demenz im Krankenhaus am Universitätsklinikum Essen. In: Gröning, K.; Sander, B.; Kamen, R. (Hrsg.): Familiensensibles Entlassungsmanagement. S. 136-149.


Zwei weitere Quellen können Sie direkt online nachlesen bzw. herunterladen:

Kirchen-Peters, S. (2014): Herausforderung Demenz im Krankenhaus : Ergebnisse und Lösungsansätze aus dem Projekt Dem-i-K.

Isfort, M. (et. al., 2014): Pflege-Thermometer 2014: Eine bundesweite Befragung von leitenden Pflegekräften zur Pflege und Patientenversorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus.

Schließen


Der Workshop "Mit klimafreundlicher Ernährung fit bis ins hohe Alter" soll auch zur selbständigen Ernährungsgestaltung motivieren.

Weiterlesen

Wann: Die Veranstaltung findet am 12.11.15 von 15 bis 18 Uhr statt.

Wo: Neues Rathaus in Kiel, Eingang Stresemannplatz 5, Raum D 604.

Um Anmeldung, möglichst schriftlich, wird gebeten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für weitere Informationen können Sie sich den Flyer zur Veranstaltung herunterladen.

Schließen


Das Zeit Forum Wissenschaft mit dem Titel "Kampf gegen Alzheimer: Endlich Hoffnung?" beschäftigt sich mit der Ankündigung einiger Pharmafirmen, welche Antikörper gefunden haben wollen, die den Gedächtnisverlust des Gehirns aufhalten könnten.

Weiterlesen

In der Diskussion wurde auch deutliche Kritik an der Pharma-Industrie geübt, z.B. von pflegenden Angehörigen, welche von Wirkung, Nebenwirkungen und ausbleibende Wirkungen beschreiben können. An dem Forum nahmen auf der Bühne teil:

Prof. Dr. Konrad Beyreuther (Molekularbiologe, Gründungsdirektor am Netzwerk Alternsforschung (NAR) an der Universität Heidelberg)

Arno Geiger (Autor "Der alte König in seinem Exil")

Prof. Isabella Heuser (Psychologin und Ärztin, Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité Berlin)

Prof. Stefan Teipel (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin, Universitätsmedizin Rostock sowie stv. Standortsprecher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen Rostock/Greifswald)

Die gesamte Aufnahme des Forums können Sie online nachhören.

Schließen


In dem Projekt "Willkommen Vielfalt" geht es um die Förderung interkultureller Aspekte im Alltag von Pflegeinstitutionen durch die Zusammenführung von Fragen der Integration und der Pflege. Es wurden seit Januar 2013 zehn Einrichtungen der Altenhilfe in Schleswig-Holstein unterstützt, ihre interkulturelle Kompetenz aufzubauen oder zu stärken.

Weiterlesen

Die Zielsetzungen des Projektes waren die verstärkte Integration von MitarbeiterInnen mit Migrationshintergrund in die Teams der Einrichtungen, auch in der Akquise von Auszubildenden, und die Entwicklung von Angeboten in der stationären und ambulanten Pflege für Pflegebedürftige aus unterschiedlichen Kulturkreisen. Viel Material aus dem Projektzeitraum findet sich online. Anlässlich des Ende des Projektzeitraumes Ende diesen Jahres wird zur Abschlussveranstaltung eingeladen.

Wo: Kieler Schloss

Wann: 13.11.2015, 10:00 - 15:00

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Anmeldung bis zum 6.11.2015 online oder per Post über den Flyer.

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf den Seiten des Projektes.

Schließen


Der neue Beirat für Vereinbarkeit von Pflege und Beruf wurde zum ersten Mal einberufen. Zielsetzung ist es, die Umsetzungen zur besseren Vereinbarkeit von abhängiger Beschäftigung und Pflegetätigkeit im familiären Umfeld zu überwachen. Der Beirat wurde zunächst für 5 Jahre einberufen, dies kann um weitere 5 Jahre verlängert werden.

Weiterlesen

Grundlage zur Einberufung des Beirates ist § 14 des Gesetzes über die Familienpflegezeit. Des Staatssekretär des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) leitete die konstituierende Sitzung. Der Beirat beschäftigt sich "mit Fragen zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, er begleitet die Umsetzung der einschlägigen gesetzlichen Regelungen und berät über deren Auswirkungen." Die Themenstellungen können vom BMFSFJ vorgegeben werden. Zunächst will der Beirat sich mit sich zunächst mit der Erfassung und Analyse vorhandener Daten, Statistiken und Umfragen, der Auswertung von Fachliteratur und internationalen Studien im Bereich der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf sowie mit den Bedarfen pflegender Erwerbstätiger befassen.

Ein erster Bericht des Gremiums muss erst im Juni 2019 vorliegen. Alle derzeitigen Mitglieder des Beirates sind:

Prof. Christel Bienstein (Vorsitzende), Universität Witten/Herdecke
Prof. Dr. Andreas Hoff (stellvertretender Vorsitzender), Hochschule Zittau/Görlitz
Andreas Besche, Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.
Brigtte Bührlen, Wir! Stiftung pflegender Angehöriger
Manfred Carrier, Diakonie Deutschland - Evangelischer Bundesverband
Herbert Heyd, Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes
Susanne Kahl-Passoth, Deutscher Frauenrat
Monika Kaus, Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.
Gernot Kiefer, GKV-Spitzenverband
Uwe Lübking, Deutscher Städte- und Gemeindebund
Hartmut Matiaske, Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände
Silke Niewohner, Wir pflegen - Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde in Deutschland e.V.
Christina Ramb, BDA - DIE ARBEITGEBER
Dr. Simone Real, Sozialverband Deutschland
Christel Riemann-Hanewinckel, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen e.V.
Martin Rosowski, Bundesforum Männer - Interessenverband für Jungen, Männer und Väter e.V.
Dr. Anja Schneider, Deutscher Hospiz- und PalliatvVerband e.V.
Bernhard Scholten, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz
Ulrich Silberbach, dbb beamtenbund und tarifunion
Jana Teske, Arbeiterwohlfahrt - Bundesverband e.V.
Anja Weusthoff, DGB-Bundesvorstand

Schließen


An der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg findet am 22.10. eine Diskussionsveranstaltung statt, die auch kurzentschlossenen Interessierten offen steht. Es sollen verschiedene Entlastungsangebote vorgestellt und diskutiert werden.

Weiterlesen

Veranstalter sind die Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfegruppen Hamburg und der Verein wir pflegen - Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde in Kooperation mit dem Competence Center Gesundheit.

Wo: Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Versammlungsstätte (im Erdgeschoss), Alexanderstraße 1, 20099 Hamburg

Wann: 22.10.15, 15:00 - 18:30

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um eine Anmeldung unter kisswandsbek@paritaet-hamburg.de oder 040/399 263 35 wird gebeten, Kurzentschlossene sind jedoch auch herzlich willkommen.

Weitere Informationen liefert das komplette Programm.

Schließen


2011 verstarben laut Statistischem Bundesamt ein drittel aller Menschen in der BRD in stationären Pflegeeinrichtungen. Dies beudetet unter anderem, dass sich nicht nur die BewohnerInnen, sondern auch die Pflegenden regelmäßig mit dem Tod auseinandersetzen müssen. Dazu gehört im professionellen Kontakt auch die palliative Versorgung. Hier können Sie sich einen Überblick über aktuelle Literaturempfehlungen verschaffen.

Weiterlesen

Das Deutsche Zentrum für Altersfragen empfiehlt zunächst einige (Sammel-)Werke:

Borckholder, Thomas (2015): Der Tod im 21. Jahrhundert: eine Untersuchung der gesellschaftlichen Einstellungen zum Tod in der Bundesrepublik Deutschland; dargestellt anhand der Ritualanwendungen beim Tod und Begräbnis. ISBN 978-3-7347-7749-3

George, Wolfgang (2014): Sterben in stationären Pflegeeinrichtungen: Situationsbeschreibung, Zusammenhänge, Empfehlungen. ISBN 978-3-8379-2430-5

Wüller, Johannes (2014): Palliativpflege. ISBN 978-3-437-25271-6

Föllmer, Johanna (2014): Palliativversorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung: zur Hospizversorgung nach § 39a SGB V und zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung nach § 37b SGB V. ISBN 978-3-642-41317-9

Großklaus-Seidel, Marion (2014): Ambulante und stationäre Palliativpflege. ISBN 978-3-17-022397-4

Thönnes, Michaela (2013): Sterbeorte in Deutschland: eine soziologische Studie. ISBN 978-3-631-64090-6

Kittelberger, Frank (2013): Umsorgt sein: End-of-Life-Care in der Altenhilfe. ISBN 978-3-00-042112-9

Dachverband Hospiz Österreich (2012): Hospizkultur und Palliative Care im Pflegeheim: mehr als nur ein schöner Abschied; gut leben und würdig sterben können. ISBN 978-3-941251-55-7


Das Sammelwerk "Sterben in stationären Pflegeeinrichtungen" (2014) von Wolfgang George sei besonders empfohlen, in diesem befinden sich eine Reihe empfehlenswerter Beiträge:

George, Wolfgang: Empfehlungen aufgrund der Studienergebnisse und das Deutsche Palliativsiegel (palliativfreundliche Einrichtung).

Schilder, Michael: Kultursensible und interreligiöse Pflege sterbender Muslime in stationären Altenpflegeeinrichtungen.

Lübke, Norbert: Sterben im Pflegeheim - mehr als eine Herausforderung für die MDK-Qualitätsprüfungen.

George, Wolfgang: Ergebnisse der Gießener Studie zu den Sterbebedingungen in der stationären Pflege.

Menzel, Friedhelm: Palliativ kompetente Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen aus Trägersicht: ein politischer Lösungsversuch über die Soziale Pflegeversicherung.

Müller, Dirk: Palliative Geriatrie - mehr als Sterbebegleitung.

Engel, Kathrin: Sterben in stationären Altenpflegeeinrichtungen : Aspekte professioneller Pflege und Betreuung.

Graf, Gerda: Reflexionen und Empfehlungen zur Entwicklung eines menschenwürdigen Sterbens in stationären Pflegeeinrichtungen.

Nauck, Friedemann: Die Implementierung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) in stationäre Pflegeeinrichtungen.

Weihrauch, Birgit: Fachliche und politische Voraussetzungen zur Organisation eines guten Sterbens in stationären Pflegeeinrichtungen.

Tiedtke, Johanna: Psychosoziale Bedingungen des Sterbens in Pflegeeinrichtungen: gerontopsychologische Überlegungen und Ansätze.


Knapper im Umfang, aber meist spezieller im Thema sind Artikel in Fachzeitschriften oder einzelne Beiträge in Sammelwerken:

George, Wolfgang (2015): Gute palliative Betreuung? In: Dr. med. Mabuse, Bd. 40.

Kristen, Johanna (2015): "Wir dürfen uns nicht allein auf das Hospiz verlassen". In: Die Schwester, der Pfleger, Bd. 54.

Brysch, Eugen (2015): "Wohl dem, der im Hospiz sterben darf!": Sterben im Pflegeheim. In: Altenpflege, Bd. 40.

Brysch, Eugen (2015): Kein Sterben zweiter Klasse. In: Pro Alter, Bd. 47.

Sauer, S. (2015): Institutionalisiertes Sterben in Deutschland : Trends in der Sterbeortverteilung: zu Hause, Krankenhaus und Pflegeheim. In: Zeitschrift für Gerontologie + Geriatrie, Bd. 48.

George, Wolfgang (2015).: Gute palliative Betreuung? Sterbebegleitung in deutschen Pflegeheimen. In: Dr. med. Mabuse, Bd. 40.

Vogt, Alexandra (2014): Belastungen von Mitarbeitern in der stationären Pflege durch das Miterleben von Sterben, Tod und Trauer. In: Heilberufe, Bd. 5.

Koppitz, Andrea (2014): Sterben mit Demenz im Pflegeheim. In: Pflegewissenschaft, Bd. 16.

Reitberger, Peter (2013): Palliative Care ist nicht nebenbei zu leisten: Begleiten am Lebensende. In: Altenheim, Bd. 52.

Froggatt, Katherine (2013): The "regulated death" : a documetary analysis of the regulation and inspection of dying and death in English care homes for older people. In: Marshall, Victor; Cutchin, Malcom: Social institutions, the life course, and ageing.


Schließlich können Sie Online-Ressourcen ohne weiteren Aufwand nachlesen:

Goodman, Claire (2015): End of life care interventions for people with dementia in care homes: addressing uncertainty within a framework for service delivery and evaluation. In: BMC palliative care, Bd. 14.

Radbruch, Lukas (2014): Hospizkultur und Palliativversorgung in Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen: Umsetzungsmöglichkeiten für die Praxis.

Farrington, Conor (2014): Blended e-learning and end of life care in nursing homes: a small-scale mixed-methods case study. In: BMC palliative care, Bd. 13.

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (2012): Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen im hohen Lebensalter in Pflegeeinrichtungen: Grundsatzpapier zur Entwicklung von Hospizkultur und Palliativversorgung in stationären Einrichtungen der Altenhilfe.

Schließen


seniorenpolitik-aktuell.de
Datenschutzübersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Erfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Erkennen von Ihnen, wenn Sie zu unserer Website zurückkehren, und helfen unserer Redaktion zu verstehen, welche Bereiche der Website für Sie am interessantesten und nützlichsten sind.

.moove-gdpr-branding-cnt,.moove-gdpr-company-logo-holder {display: none;} #moove_gdpr_cookie_info_bar p{text-shadow: none;}