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Gesundes Leben

Der Landessportverband Schleswig-Holstein unterstützt über das Projekt „AKTIV 50 PLUS“ landesweit Aktionen und Veranstaltungen finanziell, die den Seniorensport über den regulären Übungsbetrieb hinaus aktivieren und fördern.

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Damit sollen inhaltlich neue Angebote für ältere Menschen etabliert werden (z. B. gesundheitsorientierte, sportartenübergreifende oder altersübergreifende Angebote, Trendsportarten), sowie aktiver Beitrag zur Mitgliedergewinnung geleistet werden und die Vernetzung mit anderen Partnern vorangetrieben werden. Sportvereine sind aufgerufen, von dieser Fördermöglichkeit Gebrauch zu machen, denn der Seniorensport gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Weitere Informationen: Landessportverband Schleswig-Holstein e.V.

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Der Entwurf des Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz, kurz PrävG) ist zur Zeit an die Fachausschüsse im Bundestag überwiesen. Da dieser Gesetzesvorschlag nicht unumstritten ist, zeigen wir Ihnen hier verschiedene Positionen auf.

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Im ersten Durchgang hat der Bundesrat eine Stellungnahme zu dem Gesetzesentwurf beschlossen (nachzulesen ab Seite 33). Frau Steffens,Ministerin aus Nordrhein-Westfalen, fordert Nachbesserungen am Gesetz und eine bessere Orientierung am der Lebenswelt der älteren Menschen. Frau Klepsch, Staatsministerin aus Sachsen, fordert eine maßnahmenbezogene Vergütung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anstelle einer Pauschale. Frau Prüfer-Storcks, Senatorin aus Hamburg, sieht zu viele Mittel bei der BZgA anstelle bei den Ländern. Sie fordert eine Einbindung der Arbeitsagenturen, eine bessere Finanzierung der Pflegeversicherung und eine verpflichtende Beteiligung der privaten Krankenversicherungen.

In der ersten Beratung wurde der Gesetzesentwurf im Bundestag debattiert. Frau Zimmermann von der Linken und Frau Schulz-Asche von den Grünen weisen auf die schlechteren gesundheitlichen Lebensbedingungen und Perspektiven von GeringverdienerInnen sowie deren niedrigere Lebenserwartung hin. Frau Kühn-Mengel von der SPD fordert eine bessere Einbindung des Quartiers und der Kommune als Ort des Präventionsgeschehens. Die gesamte Aussprache im Bundestag zu dem Gesetzesentwurf können Sie online nachlesen. Den thematisierten Gesetzesentwurf samt Begründung können Sie ebenfalls nachlesen.

Sie können alle Stellungnahmen und Reden von Mitgliedern des Bundesrates und Bundestages sowie den aktuellen Stand des Gesetzesentwurfes online verfolgen.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) hat ebenfalls eine Stellungnahme veröffentlicht. Neben Lob werden Mängel an dem Entwurf ausgemacht. Es wird daher gefordert, dass an krankmachenden Lebensbedingungen angesetzt, die lokale Ebene einbezogen, die Akteure unterstützt, die Selbsthilfe gefördert, die BürgerInnen an der Gestaltung gesunder Lebensbedingungen beteiligt und die Kompetenzen der Menschen zu einem gesundheitsbewussten Verhalten gefördert werden.

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Am 20. Mai 2015 gründete sich der Runde Tisch "Gutes Leben mit Demenz auf Sylt". Damit wollen die Initiatoren die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Beratungs- und Begleitstrukturen für Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen auf der Insel Sylt vorantreiben sowie die Öffentlichkeit für das Thema Demenz sensibilisieren.

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Über 20 Personen aus Vereinen, Initiativen, Verbänden, der Gemeinde Sylt, dem Amt Landschaft Sylt und dem Kreis Nordfriesland waren zum Gründungstreffen des Runden Tischs "Gutes Leben mit Demenz auf Sylt" eingeladen, um über Beratungs-, Unterstützungs- und Dienstleistungsangebote für Menschen mit Demenz auf Sylt zu beraten sowie die Vernetzung der Akteure und der Angebote vor Ort voranzutreiben. Gleichzeitig wurde eine Akzeptanz- und Informationskampagne angestoßen, um öffentlich auf das Thema Demenz sowie mögliche frühzeitige Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen.

Die Initiative und Leitung des Runden Tisches geht von Heinrich Jensen, Berufsbetreuer, Marco Oliver Pohl der Lebenshilfe Sylt, Angelika Lies der Alzheimer Gesellschaft Nordfriesland sowie Prof. Dr. Andreas Lager, Prof. Dr. Mary Schmoecker und Fabian Frei vom Deutschen Institut für Sozialwirtschaft aus.

Begleitet wird der Runde Tisch durch ein Projekt des DISW zur Entwicklung eines Handlungskonzeptes für Menschen mit dementieller Erkrankung und deren Angehörigen, gefördert durch das Kuratorium Deutsche Altenhilfe (KDA).

Das Thema ist für Sylt relevant, da aufgrund der demografischen Veränderungen (weniger Nachwuchs bei steigender Lebenserwartung) mit einem wachsenden Anteil von Menschen mit Demenz an der Gesamtbevölkerung zu rechnen ist.

Das Alter gilt als entscheidender Risikofaktor für eine Demenzerkrankung. Nach dem 65. Lebensjahr steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich an. Weniger als drei Prozent der Erkrankungen treten unterhalb dieser Altersgrenze auf.

Momentan sind auf der Insel Sylt rund 4.900 Bürgerinnen und Bürger über 65 Jahre alt. Im Jahr 2030 werden es aktuellen Berechnungen zufolge etwa 5.200 Personen sein. Für das Gemeindegebiet Sylt kann auf Basis der vorhandenen Datenlage eine Hochrechnung von Demenzerkrankungen erfolgen. Demnach sind im Moment rund 350 Menschen von den verschiedenen Formen der Demenz betroffen – im Jahr 2030 werden es Berechnungen zufolge über 400 Personen sein.

Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage beim Deutschen Institut für Sozialwirtschaft.

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Zu dem Thema "Länger gesund und selbstständig im Alter – aber wie? Potenziale in Kommunen stärken" werden drei Fachtagungen in Deutschland veranstaltet. Den Auftakt macht Hamburg am 3. Juni 2015.

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Die Veranstaltung richtet sich an VertreterInnen von Kommunen mit senioren- und gesundheitsrelevanten Aufgabenstellungen; haupt- und ehrenamtlich Verantwortliche in der Arbeit mit älteren Menschen sowie Beschäftigte bei Pflege- und Gesundheitseinrichtungen, Krankenkassen, Wohnungsbaugenossenschaften, Caterern, Sportvereinen und Migrantenvereinen.

Wo: Rudolf Steiner Haus, Mittelweg 11-12, 20148 Hamburg

Wann: Mittwoch, 03.06.2015, 9:00

Keine Kosten.

Anmeldung bis zum 26.05.2015

Nähere Informationen und das Programm finden Sie hier.

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Die Fachtagung Seniorentheater trägt den Untertitel "Kulturelle Bildung und Gesundheitsförderung im Alter“. Es soll auf das breite Spektrum der Seniorentheaterarbeit aufmerksam gemacht werden und viele Akteure zusammen gebracht werden.

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Aktive TheaterseniorInnen,  Akteure aus Theaterpädagogik, Politik, Forschung und Verwaltung sowie Fachpersonal aus der Pflege kommen zusammen, um über Möglichkeiten und Perspektiven des Seniorentheaters zu diskutieren.

Wo: Haus im Park der Körber-Stiftung, Gräpelweg 8, 21029 Hamburg-Bergedorf

Wann: 25.06.2015, 11:00 - 17:30

Kosten: 25 Euro, 15 Euro für Auszubildende und Studierende

Anmeldung per Fomular bis zum 31.05.2015

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundes deutscher Amateurtheater.

Interessierte finden in Schleswig-Holstein ebenfalls Kursangebote des Amateurtheaters.

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Das Thema "Erwerbstätigkeit im Alter" kann aus vielen Perspektiven betrachtet werden. Es kann z.B. auf die Beweggründe für die Arbeitsaufnahme oder -fortführung geschaut werden. Wir stellen Ihnen hier eine Auswahl von Literaturempfehlungen der Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) zu diesem Thema vor.

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Erstens werden einige deutschsprachige Werke empfohlen:

Sandig, Stephanie (2013): Die Anwendung der Theorie des geplanten Verhaltens auf den Kontext der Weiterbeschäftigung im Rentenalter. Masterarbeit.

Friebe, Jens; Schmidt-Hertha, Bernhard; Tippelt, Rudolf (Hrsg., 2014): Kompetenzen im höheren Lebensalter. Ergebnisse der Studie "Competencies in Later Life" (CiLL). ISBN: 978-3-7639-5479-7.

Schneider, Norbert F.; Mergenthaler, Andreas; Staudinger, Ursula M.; Sackreuther, Ines (Hrsg., 2015): Mittendrin? Lebenspläne und Potenziale älterer Menschen beim Übergang in den Ruhestand. ISBN: 978-3-8474-0636-5.


Zweitens werden verschiedene deutschsprachige Artikel und Buchauszüge empfohlen. Das DZA legt besonderen Wert auf den Artikel von Fasbender, Ulrike (et. al.): Absicht zur Erwerbstätigkeit im (zukünftigen) Ruhestand. aus dem vorher genannten Sammelwerk. Die AutorInnen untersuchen in ihrem Beitrag die Absicht der 55- bis 70-jährigen erwerbstätigen Menschen zur fortwährenden Erwerbstätigkeit im Ruhestand. Weitere Empfehlungen sind:

Ahlers, Friedel; Gülke, Norbert (2013): Aging-Karrieren: demografiebedingter Paradigmenwechsel im Karriereverständnis. In: Leibniz FH, School of Business (Hrsg.): Demografischer Wandel.

Schäfer, Petra (2013): Senior Experts. Erfahrung zählt wieder. In: Kießler, Birgit (et. al., Hrsg.): Wechsel auf die Zukunft: demografischer, gesellschaftlicher und technologischer Wandel: worauf sich die Personalarbeit in Banken einstellen muss.

Scherger, Simone; Hokema, Anna (2014): Arbeiten müssen, können oder wollen? Erwerbstätigkeit jenseits der Rentengrenze in Deutschland. In: Kaudelka, Karin; Isenbort, Gregor (Hrsg.): Altern ist Zukunft! Leben und Arbeiten in einer alternden Gesellschaft.

Schmitz, Jutta (2014): Erwerbstätigkeit trotz Rente? Zur Systematisierung einer Debatte. In: Kistler, Ernst; Trischler, Falko (Hrsg.): Reformen auf dem Arbeitsmarkt und in der Alterssicherung - Folgen für die Einkunftslage im Alter.

Brenke, Karl (2013): Immer mehr Menschen im Rentenalter sind berufstätig. In: DIW-Wochenbericht.

Grabka, Markus M. (2013): Aktives Altern - Erwerbstätigkeit und bürgerschaftliches Engagement im Rentenalter. In: WSI-Mitteilungen.

Hochfellner, D.; Burkert, C. (2013): Berufliche Aktivität im Ruhestand. Fortsetzung der Erwerbsbiographie oder notwendiger Zuverdienst? In: Zeitschrift für Gerontologie + Geriatrie.

Sendler, Hans H. Th.; Piorr, Rüdiger (2014): Für eine bewusste neue Berufsetappe ab 55. In: Sozialer Fortschritt.

Winkel, Rolf; Nakielski, Hans (2014): Rentenpaket II: Weiterarbeit jenseits der regulären Rentengrenze wird erleichtert. In: Soziale Sicherheit.

Lehmann, Claudia (et. al., 2015): Sicherung der Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel durch alters- und erfahrungsgemischte Tandems. In: Informationsdienst Altersfragen.


Drittens wird auch auf englischsprachige Literatur verwiesen:

Cummins, Phyllis (et. al., 2013): Work and retirement. In: Kunkel, Suzanne R. (Hrsg.): Global aging: comparative perspectives on aging and the life course.

Bonsdorff, Monika E. von; Bonsdorff, Mikaela B. von (2014): Perspectives on dynamic retirement and active ageing. In: Leist, Anja; (et. al., Hrsg.): Health and cognition in old age: from biomedical and life course factors to policy and practice.

Martz-Costa, Christina (et. al., 2014): Differential impact of multiple levels of productive activity engagement on psychological well-being in middle and later life. In: The gerontologist.

Solinge, Hanna van (2014): Who opts for self-employment after retirement? A longitudinal study in the Netherlands. In: European journal of ageing.


Schließlich können Sie folgenden Artikel direkt online nachlesen:

Machado, C Sofia; Portela, Miguel (2014): Hours of work and retirement behaviour. In: IZA Journal of European Labor Studies.

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Im Beitrag des Deutschlandfunkes (DLF) werden gängie Vorurteile gegenüber älteren ArbeitnehmerInnen widerlegt.

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In der Sendung vom 23.04.2015 wird auf die genannten Vorurteilen differenziert geantwortet. Als Beispiel nennen wir hier das Vorurteil, dass ältere Beschäftigte weniger kreativ als jüngere seien. Dem wird gegenübergestellt, dass es in Unternehmen vor allem um Innovationsprozesse geht, in denen auf vorhandenes Wissen zurückgegriffen werden muss. Den MitarbeiterInnen in den Unternehmen wird empfohlen, sich die Unterschiedlichkeit der Erfahrungen und Biographien zu Nutze zu machen.

Der Beitrag des DLF kann online nachgehört oder heruntergeladen werden.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) hat ein Interview mit Dr. Heidrun M. Thaiss veröffentlicht. Hauptthema ist die Vermittlung von Gesundheitskompetenz, ohne ältere Menschen zu bevormunden.

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Dr. Thaiss ist seit dem 1.2.15 Leiterin der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Manche werden Sie vielleicht noch als Verantwortliche der Leitstelle Prävention und Gesundheitsförderung Schleswig-Holsteins kennen. Sie wurde gefragt, welchen Stellenwert Prävention und Gesundheit bei älteren Menschen in Deutschland haben und was die BZgA unternehmen kann, um den Präventionsgedanken zu stärken.

Das gesamte Interview können Sie online nachlesen.

Außerdem hat die BAGSO anlässlich Ihres anstehenden Seniorentages einen Newsletter mit dem Schwerpunkt Gesundheit herausgegeben.

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Die Konferenz bietet die Möglichkeit, Einblicke in den Stand der Kulturarbeit mit Älteren zu gewinnen und neue Netzwerke zu etablieren. Es treffen sich ExpertInnen aus 14 Ländern, darunter Australien, Brasilien, USA und verschiedene europäische Staaten.

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Es werden in über 50 Präsentationen, Workshops und interaktiven Formaten Politikansätze, innovative Praxisprojekte sowie wissenschaftliche Forschungsergebnisse vorgestellt.

Wo: Spui 187, 2511 BN Den Haag (Niederlande).

Wann: 20.05. bis 22.05.2015

Kosten: 335 €, einige Veranstaltungen kosten extra

Eine Anmeldung ist erforderlich.

Weitere Informationen finden SIe auf der Homepage zur Konferenz.

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Der Landessportverband Schleswig-Holstein und das Forum Pflegegesellschaft beschäftigen sich mit dem Thema "Alter in Bewegung". Sportvereine, welche sich als Kooperationspartner beteiligen wollen, sind willkommen. Ein weiteres Projekt organisiert Wanderungen.

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Senioreneinrichtung und ambulante Dienste kooperieren mit Sportvereinen, welche dann in den Einrichtungen Bewegungsangebote machen. Die Kurse können 12 Mal zu je 90 Minuten oder 18 Mal zu je 60 Minuten stattfinden. Online finden Sie eine detaillierte Beschreibung, weitere Kooperationen können noch vereinbart werden. Eine detaillierte Dokumentation und Evaluation des Projektes können Sie online nachlesen.

Im Projekt "Natur gemeinsam erleben - Wandern für Menschen mit und ohne Demenz" kooperiert das Kompetenzzentrums Demenz mit der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung. Es werden gemeinsam durchgeführte Wanderungen angeboten. Die nächste Wanderung steht am 01.09.2015 in Schulensee an.

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seniorenpolitik-aktuell.de
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