Weiterlesen Um die Startseite des virtuellen Rundgangs zu besuchen, klicken Sie bitte hier. Für mehr Informationen zum aktualisierten und überarbeiteten Faltblatt für das Gebiet Wellsee, besuchen Sie bitte die Internetseite der Landeshauptstadt Kiel. Das Faltblatt mit Wandertipps für Wellsee und Wellsau-Niederung können Sie auch hier online abrufen. Sie erhalten es ebenso im Rathaus, in der Tourist-Information im Neuen Rathaus (Andreas-Gayk-Straße 31), in der Zentralbücherei und im Umweltschutzamt (Holstenstraße 108, ehemals Landwirtschaftskammer). Weitere Faltblätter zu den Kieler Schutzgebieten können Sie hier online abrufen oder an den genannten Stellen kostenfrei erhalten.
Gesundes Leben
Infoveranstaltungen in Wyk und Viöl: Zukünftige Tagespflegeeltern für den Kreis Nordfriesland gesucht
4. August 2014Weiterlesen Ort und Datum: Donnerstag, den 14. August 2014, von 15 bis 17 Uhr in der Nicolaistraße 10 in Wyk auf Föhr sowie am Donnerstag, den 21. August 2014 von 9 bis 11 Uhr im Amtsgebäude in Viöl, Westerende 41 Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weiteres Wissenswertes wie gesetzliche Grundlagen, Anforderungen, Wege zur Pflegeerlaubnis etc. für zukünftige Tagespflegepersonen, können Sie hier dem Informationsblatt des Kreis Nordfriesland entnehmen. Besuchen Sie auch die Internetseite des Kreis Nordfriesland für mehr Informationen rund um das Thema Kinder(tages)betreuung.
Ergebnisse einer Länderbefragung zum bürgerschaftlichen Engagement im Umfeld der Pflege veröffentlicht
11. Juli 2014Weiterlesen Ergänzend diente die Befragung dazu, einen Überblick über die verschiedenen Modellprojekte, Zuständigkeiten und Förderschwerpunkte zu dokumentieren und zu überprüfen, inwieweit die Erneuerungen der gesetzlichen Regelung der §§ 45 a-d SGB XI zur Impletentierung pflegebegleitender Angebote umgesetzt werden konnten. Besuchen Sie auch die Seite des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. für mehr Details zu diesem Thema. Um die vollständige Dokumentation der Befragung als PDF aufzurufen, klicken Sie bitte hier. Die Daten für Schleswig-Holstein finden Sie auf den Seiten 72 - 74.
Aktionsbündnis ‚Sehen im Alter‘ gegründet
9. Juli 2014Weiterlesen Ziel ist es u.a. Versorgungslücken zu schließen, Maßnahmen, Leistungen und hochwertige Unterstützungsangebote in gemeinsamer Arbeit sicherzustellen und Sehverlust durch rechtzeitige Aufklärung und Präventionsangebote weitestgehend zu vermeiden. Es ist angestrebt, bei eingetretenen Sehbeeinträchtigungen die barrierefreie, aktive Teilnahme am Leben und Unterstützung optimal zu ermöglichen. Durch die 'Bonner Erklärung' und das Aktionsbündnis sollen den Betroffenen und Angehörigen Klarheit und Orientierung geboten werden. Für detaillierte Informationen oder Kontaktmöglichkeiten besuchen Sie auch die Internetseite des Aktionsbündnisses oder lesen Sie die offiziele Stellungsnahme der BAGSO. Um die Seite der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAGSO) zu besuchen klicken Sie bitte hier. Die Internetpräsenz des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes e.V. (DBSV) können Sie hier abrufen.
Die Fraktionen von CDU, SPD, Bündnis 90/ Die Grünen, FDP, Piraten und den Abgeordneten des SSW haben am 20.06.14 einen Antrag zur inklusiven Arbeitsmarktpolitik in den Landtag Schleswig-Holstein eingebracht.
Darin bat der Landtag die Landesregierung darum eine berufliche Tätigkeit und die Sicherung des Lebensunterhalts, als zentrale Aspekte einer zufriedenstellenden und selbstbestimmten Lebensführung anzuerkennen. Konkret bedeutet dies, dass mehr Bemühungen unternommen werden sollen Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren, insbesondere Menschen mit Behinderung. Für diesen Zweck wurden einige Maßnahmen wie die Entwicklung eines landesspezifischen Konzepts für Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt oder die Einführung eines „Budgets für Arbeit“ vorgeschlagen.
Der Ausgang dieses Antrags bleibt zuweilen spannend.
Weiterführende Informationen:
Artikel auf www.alle-inklusive.de
Antrag der Fraktionen an die Landesregierung
Menschen die Krank- oder Pflegebedürftig sind möchten qualitativ gute Unterstützung erfahren. Um diese Menschen bei Ihrer Suche nach einer geeigneten Versorgung zu unterstützen, hat die Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen ein neuartiges Internetportal entwickelt.
Die weisse Liste unterstützt Patienten, Pflegebedürftige und Angehörige die bei der Suche und Planung geeigneter ärztlicher Versorgung, einem Krankenhaus oder dabei die richtige Pflegeleistung zu finden. Um diese Menschen mit den notwendigen Informationen zu versorgen, gibt es die Möglichkeit über eine Suchfunktion Angebote zu finden oder einen Pflegeplan zu erstellen. Dabei funktioniert das System nicht nur wie ein Adressbuch, sondern bietet umfassende Informationen zu den einzelnen Themen, begleitet beispielsweise bei der Pflegeplanung und stellt Informationen über Entfernung und Qualität der Leistungen bereit.
Weiterführende Informationen:
Internetportal weisse Liste
Dokumentation des Modellpojekts „Alter in Bewegung“
28. Juni 2014Weiterlesen Das Projekt „Alter in Bewegung“, in dem es darum geht, altersgerechte Angebote in Senioreneinrichtungen durch die aktive Beteiligung von Sportvereinen durchzuführen, wurde von Prof. Dr. Burkhard Weisser vom Institut für Sportwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Prof. Weisser stellte diese Evaluation in Zusammenhang mit seinem Impulsreferat „Gesund älter werden“ am 1. November auf der Fachtagung vor. Weitere Informationen: Landessportverband Schleswig-Holstein
Weiterlesen Mit der ersten Stufe sollen die meisten Leistungsbeträge der Pflegeversicherung werden um 4 Prozent erhöht, Pflegehilfsmittel des alltäglichen Bedarfes sowie gesundheitlich bedingte Umbauten in Zukunft stärker bezuschusst werden. Es ist angestrebt, Unterstützungsleistungen wie die Kurzzeit-, Verhinderungs- und Tages- und Nachtpflege auszubauen, um die Kombination der Leistungen zu vereinfachen. Niedrigschwellige Angebote sollen gestärkt, der Personalanteil in stationären Einrichtungen aufgestockt werden. Pflegende Beschäftigte von Angehörigen sollen künftig in akuten Fällen für bis zu zehn Tage Lohnersatzleistungen erhalten. Zudem ist vorgesehen, die Pflegeausbildung zu reformieren und eine gemeinsame Ausbildung für die Alten,- Kinderkranken,- und Krankenpflege zu schaffen. Um die geplanten Veränderungen der Leistungen zu finanzieren, soll ab 2015 der Beitragssatz um 0,3 Prozentpunkte steigen. 0,1 Prozent der zusätzlichen Einnahmen sollen in einem Pflegevorsorgefond gesammelt werden, damit ab 2035 der Beitragsanstieg bei geburtenstarken Jahrgängen entschärft wird. Die Pressemitteilung des Bundesministeriums, Flyer zu beiden Pflegestärkungsgesetzen sowie den Gesetzesentwurf zur ersten Stufe der Pflegereform zum Download finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Gesundheit in der Rubrik Downloads.
Weiterlesen Die Idee wurde im Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V. (ADTV) zunächst als Modellversuch entwickelt. Inzwischen können Tanzlehrer_innen einen Zertifizierungsschein zur qualifizierten Leitung machen. Der ADTV e.V. hat trägt seit 2013 das Unterstützerlogo "IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" für das Projekt. Weitere Informationen: Programm "...aktiv und unternehmungslustig..." der Stadt Kiel April - Juni 2014, Seite 14 Termin: Mittwoch, den 11. Juni 2014 um 14:00 Uhr (bis 17:00 Uhr)
Das Projekt auf der Interseite von IN FORM
Treffpunkt: Hof Akkerboom, Stockholmstraße 159
Buslinien 34, 100/101, Halt: Stockholmstraße
Anmeldung: Diakonisches Werk Altholstein, Tel. 26049204
Kosten: Keine
Weiterlesen Der Pflegestützpunkt hat einen Hauptsitz in Eutin und zwei Nebenstellen in Bad Schwartau und in Oldenburg. Vorgesehen sind außerdem Außensprechstunden. Das Land beteiligt sich auf Grundlage eines Landesrahmenvertrages als freiwillige Leistung im Rahmen einer Drittelfinanzierung an den laufenden Betriebskosten des Pflegestützpunktes - gemeinsam mit dem Kreis und den Kassen. Für das laufende Jahr ist eine Landesförderung in Höhe von 44.194 € bewilligt worden. Außerdem hat sich das Land als freiwillige Leistung an den einmaligen Errichtungskosten beteiligt. Zur Herstellung von Kontinuität und Planungssicherheit für die Stützpunkte in Schleswig-Holstein hatte das Land erstmals im Haushalt 2014 eine Verpflichtungsermächtigung festgelegt, um die Landesförderung der Pflegestützpunkte bis 2019 abzusichern. Mit der Eröffnung in Ostholstein bieten jetzt Stützpunkte in 12 Kreisen bzw. kreisfreien Städten in Schleswig-Holstein Beratung an. Weitere Infroamtionen: Pflegestützpunkte Schleswig-Holstein


