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Vor einem Jahr konnten Sie auf diesem Portal einen Bericht über den Digital-Kompass lesen. Seitdem hat sich einiges getan: Wer auf der Suche nach Anleitungen oder Informationen rund um das Thema digitale Medien für ältere Menschen ist, wird dort reichlich Material finden.

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Das Material in der Fundgrube kann nach Stichworten, Thematik oder dem Umfang - Schulungsmaterial oder Informationen - gefiltert werden. Bisher sind dort über 100 verschiedene Dokumente hochgeladen. Eigene Dokumente können auch hochgeladen und somit für andere verfügbar gemacht werden.

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Konflikte gehören auch in einer Pflegeeinrichtung zum Alltag. Diese können belastend sein, weil sich die Bewohner/innen der Situation oftmals nicht entziehen können. Eine Broschüre der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) sowie der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA)  informiert über die Möglichkeiten einer außergerichtlichen Schlichtung.

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Bei vertraglichen Meinungsverschiedenheiten soll die außergerichtliche Schlichtung vor allem ein langes, aufwändiges und teures Verfahren vermeiden.

Erarbeitet wurde der Ratgeber von den Juristinnen Iris Anagnostopoulou und Ulrike Kempchen, welche beim Beratungsdienst der BIVA tätig sind. Die Broschüre enthält auf 26 Seiten praxisorientierte Informationen zur Streitschlichtung in Einrichtungen. Ratsuchende finden Antworten auf alle Fragen zur Durchführung einer solchen Verbraucherschlichtung.

Ergänzende Informationen, Fallbeispiele und Mustervorlagen werden auf den Seiten der BIVA zur Verfügung gestellt. Die Broschüre können Sie hier herunterladen oder kostenfrei bei der BAGSO bestellen:

  • per Post: BAGSO e.V., Thomas-Mann-Str. 2-4, 53111 Bonn
  • per Fax: 0228 / 24 99 93 20
  • per Mail: bestellungen@bagso.de

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Eine Umfrage der Körber-Stiftung kommt zu dem Ergebnis, dass Erwerbstätige in Deutschland der Meinung sind, dass sich ein ehrenamtliches Engagement schlecht mit ihrem Beruf vereinbaren lässt.

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Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte im Auftrag der Körber-Stiftung 1.000 Erwerbstätige ab 15 Jahren in Deutschland. 34 Prozent aller Befragten engagieren sich nach eigener Aussage in der Freizeit ehrenamtlich, 66 Prozent tun dies nicht. 79 Prozent derjenigen, die sich nicht engagieren, glauben, ehrenamtliche Tätigkeiten weniger gut oder sogar schlecht mit ihrem Beruf in Einklang bringen zu können.

In der Befragung wurde nach der zeitlichen Vereinbarkeit befragt. Dies könnte auch beinhalten, dass die Arbeitszeit - möglicherweise in mehreren Jobs - aus Gründen der negativen Reallohnentwicklung zuviel Lebenszeit in Anspruch nimmt. Der finanzielle Aspekt wurde jedoch nicht in der Befragung thematisiert. Flexiblere Arbeitszeiten - wie in der Pressemitteilung empfohlen - sind also nicht unbedingt eine Lösung für alle Befragten.

Alle Ergebnisse können Sie hier einsehen.

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Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft kritisierte innerhalb der inzwischen beschlossenen vierten Arzneimittelgesetz (AMG) Novelle die Formulierungen zu gruppennützigen Forschungen an nicht-einwilligungsfähigen Menschen.

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Grund für die Kritik der Alzheimer Gesellschaft ist ein Ausnahmetatbestand, der die gruppennützige Forschung an nicht-einwilligungsfähigen Menschen ermöglicht, wenn diese einer solchen Forschung in einer Verfügung allgemein zugestimmt haben. Patientenverfügungen müssten eine möglicherweise selbst in Gefahr bringende Untersuchung genau umreißen. Dies ist aber bei bisher unbekannten Forschungsvorhaben nicht möglich. Weitere Kritikpunkte finden Sie in der Stellungnahme der Alzheimer Gesellschaft.

Trotz der Kritik wurde die vierte AMG-Novelle durch den Bundestag mit 358 zu 164 Stimmen beschlossen. Die Abstimmung unterlag keinem Fraktionszwang, die Ergebnisse im Überblick:

  • CDU/CSU (255 dafür / 21 dagegen)
  • SPD (103 / 70)
  • Die Linke ( 0 / 28)
  • Die Grünen ( 0 / 45)

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Das dritte Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften (PSG III oder PSG 3) wurde im Dezember von Bundestag und Bundesrat verabschiedet. Der Bundesrat knüpfte seine Zustimmung jedoch an eine Bedingung. Auch in der Entstehungsgeschichte wurde Kritik am PSG III laut.

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Der Bundesrat hat seine Zustimmung an eine bis Ende Juni 2020 durchzuführende Evaluation gebunden. Die Kosten für die Sozialhilfe und Vergütung sowie Personalstruktur in Pflegeeinrichtungen sollen untersucht werden. Die Regelungen des PSG III können nämlich zu Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten der nach Tarif zahlenden Einrichtungen führen. Zur Zeit beklagen Träger von Einrichtungen einen hohen Verwaltungsaufwand, mangelnde Softwareumstellungen bei Kostenträgern sollen zu zahlreichen falschen Bescheiden führen.

Dieser Gesetzesentwurf der Bundesregierung fand in Bundestag und Bundesrat (eingeschränkte) Zustimmung. Auf diesen und frühere Entwürfe beziehen sich folgende Stellungnahmen:

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) begrüßte grundsätzlich die mit dem PSG III verfolgten Ziele. Sie war aber der Meinung, dass es mit dem Gesetz nicht hinreichend gelingen wird, die angestrebten Ziele zu erreichen. Die gesamte Stellungnahme können Sie online nachlesen.

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge (DV) empfiehlt, im PSG III das Verhältnis von Pflegeversicherung, Eingliederungshilfe und Hilfe zur Pflege neu zu ordnen. Die gesamte Stellungnahme finden Sie hier.

Der Paritätische kritisierte in seiner ausführlichen Stellungnahme zum Beispiel die Vorrangstellung von Pflegeleistungen. In eine ähnlich Richtung äußerte sich der Berufsverband evangelische Behindertenhilfe.

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Auch an bestehenden Systemen sollte Kritik gehört und gewürdigt werden. In diesem Beitrag finden Sie einige lesenswerte kritische Stimmen zum Zustand des dreisäuligen Altersrentensystems in Deutschland. Alle Artikel sind online frei zugänglich.

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Im Kommentar "Auf der falschen Spur" in den Nürnberger Nachrichten kritisiert Sarah Benecke die Förderung von privaten Rentenversicherungen. Die Gebühren seien eine gute Verdienstmöglichkeit der Versicherungswirtschaft, würden jedoch keine bis kaum Rendite für die Einzahler/innen bedeuten.

Im Interview auf den NachDenkSeiten geht Holger Balodis auf den Einfluss von Versicherungslobbyisten auf die Rentendebatte ein.

In dem Artikel "Von Riester zu Nahles: Altersarmut trotz Rente" setzt sich Christoph Butterwegge - Politikwissenschaftler, Armutsforscher und einer der diesjährigen Bundespräsidentenkandidaten - für eine solidarische Rentenversicherung ein. Der Artikel erschien Dezember 2016 in den Blättern für deutsche und internationale Politik.

Norbert Häring, Redakteur im Handelsblatt, ist relativ bekannt für seine Kritik am "Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung". Die Stellungnahmen der sogenannten Wirtschaftsweisen täuschten Objektivität vor und kämen - wie in diesem Beispiel zum Vergleich von Rentensystemen - ohne Fachwissen aus.

Viele Gewerkschaften fordern eine Verbesserung des Rentensystems, hier z.B. die Volkssolidarität oder der Deutsche Gewerkschaftsbund. Als Teil der Rentenkampagne hat Verdi zum Vergleich die drei Rentensysteme von Frankreich, der Schweiz und Österreich vorgestellt. All diesen Rentensystemen ist ähnlich, dass sie solidarischer als das deutsche sind und - vor allem für Geringverdiener/innen - eine höhere Rente bedeuten.

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Soziale Gerechtigkeit ist in der Seniorenpolitik ein wiederkehrendes Thema. Daher hat die Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) entsprechende Literaturempfehlungen zusammengestellt.

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Auf diese Artikel können Sie direkt online zugreifen:

Albrech, Joachim / Fink, Philipp / Tiemann, Heinrich (2016): Ungleiches Deutschland. Sozioökonomischer Disparitätenbericht 2015.

Schraad-Tischler, Daniel / Schiller, Christof (2016): Social justice in the EU Index Report 2016. Social Inclusion Monitor Europe.

Vanhuysse, Pieter / Schraad-Tischler, Daniel / Azahaf, Najim (2013): Intergenerational justice in aging societies. A cross-national comparison of 29 OECD.


Folgende Bücher sind zu dem Thema erhältlich:

Brandenburg, Hermann / Kohlen, Helen (Hrsg., 2012): Gerechtigkeit und Solidarität im Gesundheitswesen. Eine multidisziplinäre Perspektive.

Cosandey, Jérôme / Eling, Martin / Höpflinger, François / Perrig-Chiello, Pasqualina (Hrsg., 2014): Generationenungerechtigkeit überwinden. Revisionsvorschläge für einen veralteten Vertrag.

Christen, Christian (2013): Politische Ökonomie der Alterssicherung. Kritik der Reformdebatte um Generationengerechtigkeit, Demographie und kapitalgedeckte Finanzierung.

Druyen, Thomas C. J. (Hrsg., 2016): Drei Generationen im Gespräch. Eine Studie zum intergenerativen Zukunftsmanagement.

Ervik, Rune (Hrsg., 2015): New contractualism in European welfare state policies.

Gründinger, Wolfgang (2012): Wir Zukunftssucher. Wie Deutschland enkeltauglich wird.

Lesser, Harry (2012): Justice for older people.

Mau, Steffen (2014): The moral economy of welfare states. Britain and Germany compared.

McKerlie, Dennis (2013): Justice between the young and the old.

Panitzsch-Wiebe, Marion / Becker, Bjarne / Kunstreich, Timm (Hrsg., 2014): Politik der Sozialen Arbeit - Politik des Sozialen.

Schulz-Nieswandt, Frank (2016): Sozialökonomie der Pflege und ihre Methodologie. Abriss der forschungsorientierten Lehre in Vallendar.

Torp, Cornelius (2015): Gerechtigkeit im Wohlfahrtsstaat. Alter und Alterssicherung in Deutschland und Großbritannien von 1945 bis heute.

Tremmel, Jörg C. (2012): Eine Theorie der Generationengerechtigkeit.


Diese einschlägigen Beiträge sind in Sammelwerken erschienen:

Agidi, Seth (2014): Generationengerechtigkeit. Traditionelle und christliche Konzepte. In: Norddeutsche Mission (Hrsg.): Was heißt schon "alt"? Gesellschaften im Wandel. Alt werden in Ghana, Togo und Deutschland, S. 57-65.

Becke, Guido / Wehl, Raphaela (2016): Generationengerechtigkeit als Schlüssel für betriebliche Sozialinnovationen. In: Becke, Guido et al (Hrsg.): Zusammen - Arbeit - Gestalten, S. 223-240.

Jähnichen, Traugott (2013): Das Alter ehren, der Jugend Gewicht geben? Überlegungen zur Generationensolidarität und Generationengerechtigkeit in theologischer Perspektive. In: Jähnichen, Traugott (Hrsg.): Alternde Gesellschaft, S. 113-134.

Kluth, Winfried (2013): Neue Gerechtigkeitsfragen auf Grund des demografischen Wandels. In: Massing, Peter / Angenendt, Steffen (Hrsg.): Abnehmende Bevölkerung - zunehmende Probleme, S. 63-80.

Kohlen, Helen (2016): Anerkennung ohne Umverteilung und Sorgearbeit ohne Care-Ethik? Plädoyer für eine Demokratisierung der Sorge/Care. In: Dabrowski, Martin / Wolf, Judith (Hrsg.): Menschenwürde und Gerechtigkeit in der Pflege, S. 53-62.

Maschi, Tina / Aday, Ron (2016): The crisis of aging people in prison. Forging a social work response to the social determinants of health and justice. In: Kaplan, Daniel / Berkman, Barbara (Hrsg.): Oxford handbook of social work in health and aging, S. 453-465.

Mori, Toru (2015): Die Grenzen der Demokratie aus der Sicht der Generationengerechtigkeit. In: Gebauer, Martin (Hrsg.): Alternde Gesellschaften im Recht, S. 73-82.

Nothelle-Wildfeuer, Ursula (2015): Was müssen die nachfolgenden Generationen für ihre alten Menschen leisten? Alter als Aufgabe intergenerationeller Gerechtigkeit. In: Dabrowski, Martin / Wolf, Judith (Hrsg.): Menschenwürde und Gerechtigkeit in der Pflege, S. 55-73.

Prömper, Hans (2015): Sorgende Männer. Eine Frage der Gerechtigkeit. In: Kreß, Brigitta / Mehlhorn, Annette (Hrsg.): Füreinander Sorge tragen, S. 123-139.

Sachweh, Patrick (2016): Social justice and the welfare state. Institutions, outcomes, and attitudes in comparative perspective. In: Sabbagh, Clara / Schmitt, Manfred (Hrsg.): Handbook of social justice theory and research, S. 293-332.

Seiler, Christian (2015): Soziale Absicherung und Generationengerechtigkeit. In: Gebauer, Martin (Hrsg.): Alternde Gesellschaften im Recht, S. 165-173.

Zimmermann-Acklin, Markus (2012): Grenzen setzen? Altersrationierung und Gerechtigkeit im Gesundheitswesen. In: Schicktanz, Silke (Hrsg.): Pro-Age oder Anti-Aging? S. 215-230.

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Der Flyer "Selbstständige Lebensführung älterer Migrantinnen und Migranten in Deutschland - Handlungsbedarfe und strukturelle Ansatzpunkte" ist ein Ergebnis von interdisziplinären Workshops, welche bis Februar 2016 durchgeführt wurden. Zusätzlich sind eine Dokumentation der Veranstaltungen sowie Handlungsempfehlungen erschienen.

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Laut dem Institut Inbas-Sozialforschung ist die selbständige Lebensführung im Durchschnitt ab 75 Jahren gefährdet. Die Planungen, um dieser Gefährdung zu begegnen, sollten jedoch schon mit dem Renteneintritt beginnen. An den Workshops nahmen Expert/innen aus der praxisnahen Arbeit mit älteren Menschen teil.

Die entstandenen Materialien stehen zum Download bereit:

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Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes legt anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) eine Evaluation vor. Ein Ergebnis der Evaluation ist, dass das AGG reformiert werden sollte.

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Ziel der Reformen sollte sein, noch bestehende Schutzlücken im AGG zu schließen. Dies betrifft z.B.

  • die notwendige Ausweitung der Fristen von zwei auf sechs Monate, innerhalb derer betroffene Menschen Ansprüche geltend machen können sowie
  • Verbände, die die Möglichkeit erhalten sollten, Betroffene vor Gericht zu vertreten.

Außerhalb des AGG findet sich ebenfalls unzureichender Schutz vor Diskriminierung, in der Evaluation wird auch auf Altersdiskriminierung eingegangen. Weitere zentrale Forderungen:

  • Schutz bei sexueller Belästigung stärken
  • Angemessene Vorkehrungen: Barrierefreiheit stärken
  • Schutz bei Fremdpersonaleinsatz im Rahmen von Werk- oder Dienstverträgen sichern
  • Konkretisierung von Haftungsbestimmungen bei Dreieckskonstellationen im Arbeits- und Zivilrecht

Die gesamte Evaluation kann hier heruntergeladen bzw. bestellt werden.

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Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat Vorschläge und Forderungen zur Altersarmut in einem Heft zusammengefasst. Dieses ist Teil der Kampagne Altersarmut des SoVD.

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Die Forderungen sind auch Reaktion auf die Absenkung des Rentenniveaus sowie Versicherungslücken durch Niedriglohnbeschäftigung, Arbeitslosigkeit, (Solo-)Selbstständigkeit, Kindererziehung und Pflege von Angehörigen. Der SoVD erwartet, dass ohne Reformen Altersarmut zum Massenphänomen wird.

Das komplette Heft kann hier heruntergeladen werden. Auf den Seiten des SoVD finden Sie mehr zur Kampagne Altersarmut.

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