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Service

Mit dem demographischen Wandel wird der Bedarf nach unterstützenden Dienstleistungen für ältere Menschen in Europa weiter zunehmen. Zentrale Herausforderung ist es, die ältere Bevölkerung mit qualitativ hochwertigen unterstützenden Dienstleistungen bedarfsgerecht zu versorgen. Zudem hat dieser Sektor ein bedeutendes Wachstumspotenzial für Beschäftigung.

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Im Vergleich mit anderen EU-Staaten zeichnet sich Deutschland durch ein insgesamt recht umfassendes System der Pflege mit entsprechenden Standards bei der Qualitätssicherung aus. Zu diesen Ergebnissen kommt die europäische Vergleichsstudie „Unterstützende Dienstleistungen für ältere Menschen im europäischen Vergleich" der Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa und des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit.

Dowload der Studie:

"Unterstützende Dienstleistungen für ältere Menschen im europäischen Vergleich"

 

Weitere Informationen:

www.beobachtungsstelle-gesellschaftspolitik.de

www.iza.org

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Die Dokumentation der Regionalkonferenz „Weiter wie gewohnt? Wohnen im Alter“, die am 26. September 2012 in Lübeck stattfand, ermöglicht einen Überblick über alle Vorträge und Themen der Veranstaltung.

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Im Rahmen der bundesweiten Veranstaltungsreihe der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wurde das Thema Gesundheit und Wohnen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und Akteure aus unterschiedlichen Handlungsfeldern angesprochen. Ziel dieser Veranstaltung war es, über verschiedene Wohnformen im Alter zu informieren und vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Dokumentation der Regionalkonferenz „Weiter wie gewohnt? Wohnen im Alter“

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Die Broschüre „Mehr Bewegung im Alltag – Aktives Leben im Alter fördern“ ist eine Zusammenstellung Zusammenstellung der Ergebnisse und Erfahrungen aus den Bewegungszentren in den Ländern und des Nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“. Alle Akteure der Seniorenarbeit erhalten Informationen, Anregungen, Arbeitshilfen und Praxishilfen, um eigene Aktivitäten zu planen und umzusetzen.

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Weitere Informationen:

„Mehr Bewegung im Alltag – Aktives Leben im Alter fördern“

www.bewegung-foerdern.de

Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein e.V. 

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Die beiden Weiterbildungsträger "Lembke -Seminare und Beratungen" und "Deutsches Institut für Sozialwirtschaft", DISW, teilen mit, dass in der am 3. Juni beginnenden Weiterbildung noch Plätze frei sind.

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Anfragen an:

Margit Kinast / Koordination
Lembke Seminare und Beratungen GmbH
Tel.: 040 / 611618-20
margit.kinast@lembke-seminare.de

Nähere Infos:

Beschreibung und Anmeldebogen zum 6. Weiterbildungskurs "Betriebswirt der Seniorenwirtschaft"

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Ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. (BaS) liegt im Bereich der Fort- und Weiterbildung. In Kooperation mit Partnern hat der Verband auch für das Jahr 2013 ein Angebot konzipiert, das Seniorenbüros und andere Multiplikatoren in der offenen Seniorenarbeit und Engagementförderung fachlich unterstützen und begleiten soll. Die BaS bietet laufend Seminare für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter von Seniorenbüros und für Multiplikatoren in anderen Einrichtungen an.

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Hier finden Sie die aktuellen BaS-Seminare und Tagungen 2013

Weitere Informationen: www.seniorenbueros.org

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Seit über 25 Jahren bietet die Seniorenakademie Lübeck ein umfangreiches Bildungsangebot für Menschen ab 50. Es werden Vorträge und Kurse über Literatur und Musik, Philosophie, Sprachen und viele weitere Themen angeboten. Daneben spielt die aktive Gemeinschaft und der Austausch eine wichtige Rolle. Getragen wird die Seniorenakademie Lübeck durch die Diakonie Lübeck. Der Zugang zur Akademie ist aber nicht an die kirchliche Zugehörigkeit gebunden.

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Weitere Informationen:

Seniorenakademie Lübeck

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Im November 2010 erschien der erste Bericht zur Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre. Anknüpfend daran legt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales jetzt den zweiten Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt“ vor. Er widmet sich dem Thema Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitsorganisation und bietet zudem aktualisierte statistische Daten zur Beschäftigungssituation Älterer.

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Der Report zeigt, dass fast alle Großbetriebe spezielle Maßnahmen für ältere Beschäftigte anbieten. In vielen kleinen und mittelgroßen Betrieben fehlen solche Maßnahmen aber. Gesundheitlich belastende und körperlich schwere Arbeit hat seit den 1990er Jahren abgenommen. Zugleich haben aber hohes Arbeitstempo und Termindruck deutlich zugenommen. Das bringt neue Belastungen besonders für Ältere. Arbeitszeiten können von Betrieben noch besser darauf ausgerichtet werden, dass Ältere weniger belastet werden, etwa durch Umstellungen der Schichtpläne und Ausdünnung der Nachtschichten.

Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt“ des BMAS - Ausgabe 2: Altersgerechte Arbeitsgestaltung

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2013 bietet das Kompetenzzentrum Demenz 30 verschiedene Fortbildungen in Schleswig-Holstein an. Die Veranstaltungen richten sich an Ehrenamtliche, Angehörige und Professionelle in der Begleitung von Menschen mit Demenz.

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Von einer 20-Stunden-Schulung für Menschen, die ehrenamtlich in sogenannten niedrigschwelligen Betreuungsangeboten tätig werden wollen, über medizinisches Wissen, Teamarbeit, Wohnfragen, bis zu vielfältigen Anregungen zu Umgang und Beschäftigung in verschiedenen Stadien der Krankheit ist das Programm praxisorientiert und breit aufgestellt.

Das Kompetenzzentrum bietet außer den Angeboten aus dem Jahresprogramm auch individuell zugeschnittene Fortbildungen an. Außerdem schult es im Sinne demenzfreundlicher Kommunen unterschiedlichste Berufsgruppen im Umgang mit Menschen mit Demenz. Dazu zählen z. B. Supermarkt- und Bankangestellte sowie Mitarbeiter von Polizei- und Feuerwehr.

Informationen, Anfragen und Anmeldungen:

Kompetenzzentrum Demenz, Alter Kirchenweg 33-41, 22844 Norderstedt, Tel. 040/609 26 42 0, Fax 040/308 57 986, info@demenz-sh.de
Download Jahresprogramm unter: www.demenz-sh.de

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“Alter Wein in neuen Schläuchen oder Konturierung einer europäischen Engagementpolitik? – Bilanz und Perspektiven des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürgerschaft 2011″.

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Die Autoren der Studie des Forschungszentrums Bürgerschaftliches Engagement der HU Berlin nehmen unter anterem Bezug auf die Engagementpolitik auf europäischer Ebene sowie bestehende Initiativen zur Engagementförderung.

Weitere Informationen: Bilanz zum Europäischen Freiwilligenjahr 2011

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