Termine & Veranstaltungen
In den Workshops der Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e.V. (BISS) soll es um die Sichtbarkeit, Partizipation und Selbstorganisation mit, von und für ältere schwule Männer auf kommunaler und regionaler Ebene gehen. Die Workshops sollen auch in Leipzig und Nürnberg stattfinden.Weiterlesen
Zu den Terminen wird auch eine entsprechende Broschüre der BISS veröffentlicht. Durch Workshops und Broschüre sollen eine aktive Unterstützung der regionalen Gruppen, Praxisaustausch und verbesserte Vernetzung erreicht werden. Weitere Informationen zum Termin werden ab Juni hier veröffentlicht.
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Am 26.04.2017 findet im Rahmen der aktion ambulant im Husumer Kreishaus eine Infoveranstaltung zu den Pflegestärkungsgesetzen statt.Weiterlesen
Seit dem Januar diesen Jahres gilt einer neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff und eine neue Art der Begutachtung. Die betroffene Person soll nun stärker als bisher mit seinen individuellen Fähigkeiten im Mittelpunkt stehen. Die Veranstaltung soll auf folgende Fragen eingehen:
- Was bringt das Pflegestärkungsgesetz für pflegebedürftige und ihre Angehörigen?
- Wie wird die Pflege organisiert und finanziert?
- Welche Leistungen der Pflegeversicherung stehen einem zu?
- Welche Beratungs- und Entlastungsangebote existieren vor Ort?
- Was ändert sich in der ambulanten Pflege?
Wann: 26.04.2017, 15 bis 17 Uhr
Wo: Kreishaus Husum
Der Eintritt ist frei, um telefonische Voranmeldung wird unter 04841 83880 gebeten.
Das Programm und weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer zur Veranstaltung.
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Am 16.11. und 17.11.2017 wird vom Forschungsdatenzentrum des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) die Nutzertagung des Deutschen Freiwilligensurveys (FWS) angeboten.Weiterlesen
Die FWS-Nutzertagung widmet sich der Präsentation und Diskussion von Befunden und laufenden Arbeiten, die auf Daten des Freiwilligensurveys beruhen. Bei der Gelegenheit können Sie auch Datenstruktur, Inhalte und Analysepotenzial des FWS näher kennen lernen sowie laufende Arbeiten mit dem Team und anderen Nutzer/innen diskutieren.
Teilnehmen können Absolvent/innen, Promovierende und Wissenschaftler/innen aus allen Disziplinen, die aktuell mit dem Deutschen Freiwilligensurvey arbeiten, damit gearbeitet haben oder zukünftig damit arbeiten möchten.
Mehr zum Forschungsdatenzentrum und zum Deutschen Freiwilligensurvey erfahren Sie online. Vortragsangebote für die Tagung können in Form eines einseitigen Abstracts bis zum 15.05.2017 an Nicole Hameister (nicole.hameister@dza.de) gesendet werden.
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Am 26.06.2017 startet der Weiterbildungskurs „Betriebswirt/in der Senioren- und Sozialwirtschaft“ in Hamburg. Der diesjährige Kurs ist die Fortsetzung der seit 2008 regelmäßig durchgeführten zweijährigen Weiterbildung in einer weiterentwickelten Version. Für diesen Durchgang gibt es noch wenige freie Plätze, auf die sich Interessierte bewerben können.Weiterlesen
Zielgruppen für diese berufsbegleitende Weiterbildung sind aktuelle und potentielle Führungskräfte von
- (teil-)stationären Pflege- und Sozialeinrichtungen
- ambulanten Diensten und
- weiteren Anbietern von Dienstleistungen für Seniorinnen und Senioren, Pflegebedürftige sowie Menschen mit Beeinträchtigungen.
Führungskräfte stehen vermehrt in der Verantwortung, die wachsende Nachfrage nach senioren- und behindertengerechten Produkten und Dienstleistungen zu befriedigen. Dies betrifft die Sektoren Wohnen, haushaltsnahe Dienstleistungen, Freizeit, Tourismus, neue Medien, Telekommunikation sowie Gesundheit und Pflege. Das Anforderungsprofil für Führungskräfte in diesen Dienstleistungsorganisationen verändert sich rasant. Insbesondere sind betriebswirtschaftliche und soziale Managementkompetenzen erforderlich, um die Zukunft der Einrichtungen und Unternehmen im steigenden Wettbewerb zu sichern. Die Qualifizierungsnachfrage steigt dabei auch bei den Nachfolgegenerationen der Einrichtungsgründer/innen.
Der Bundesverband privater Anbieter, die Lembke Seminare und Beratungen GmbH und das Deutsche Institut für Sozialwirtschaft (DISW) haben die Konsequenzen aus den veränderten Rahmenbedingungen und der Notwendigkeit strategischer Innovationen gezogen und deshalb diese Weiterbildung erneut aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des DISW.
Ihre Rückfragen beantwortet gerne Frau Kinast (Lembke Seminare und Beratungen GmbH) telefonisch unter 040 - 611 618 20 oder per E-Mail an margit.kinast@lembke-seminare.de
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Die regionale Fachtagung „Im Alter in Form – Potenziale in Kommunen aktivieren“ findet am 10.05.2017 in Neumünster statt. Die Tagung richtet sich an Verantwortungsträger/innen in der Arbeit mit älteren Menschen, Fachreferent/innen auf kommunaler Ebene, Akteure in der Seniorenarbeit, Dienstleister/innen für Ältere und Fachkräfte im Gesundheitswesen.Weiterlesen
Veranstalterin ist die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO). Auf der Fachtagung sollen unter anderem folgende Fragen geklärt werden:
- Warum sollten sich Verantwortliche in Kommunen und Akteure in der Seniorenarbeit sowie Dienstleister/innen für die Erhaltung der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens älterer Menschen einsetzen?
- Welche Rahmenbedingungen sind erforderlich, um die Gesundheitsförderung älterer Menschen auf kommunaler Ebene voranzubringen?
- Wie kann man Seniorinnen und Senioren zur Teilnahme an gesundheitsfördernden Angeboten motivieren?
Ort: Holstenhallen Restaurant, Justus-von-Liebig-Straße 2-4, 24537 Neumünster.
Zeit: 10.05.2017, 9 bis 16 Uhr.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung per Fax oder Post an die BAGSO. Weitere Informationen und das Programm finden Sie online.
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Vom 10. bis zum 12.05.2017 findet in Essen der Kongress "Gerontopsychiatrie 2017 – Erfahrung und Kompetenz für den Wandel" statt. Veranstalterin ist die Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie (DGGPP).Weiterlesen
Mit dem Kongress wendet sich die DGGPP an diejenigen, die sich für eine verbesserte Versorgung psychisch kranker Älterer einsetzen und die mehr über den aktuellen Stand der Gerontopsychiatrie wissen möchten. Teil des Kongresses sind Symposien, Plenarveranstaltungen, Posterpräsentationen, Vorträge sowie Kurse.
Mehr Informationen zu dem Kongress finden Sie online.
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Seit dem 01.01.2017 gilt ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff, der die Gleichbehandlung körperlich, kognitiv und psychisch beeinträchtigter Menschen zum Ziel hat. Zu den eingeführten Änderungen - wie z.B. Pflegegrade statt Pflegestufen - wird das PflegeNotTelefon und der Pflegestützpunkt eine Veranstaltung in Kiel anbieten.Weiterlesen
Zum Hintergrund: Der Begriff der „Pflegebedürftigkeit“ wurde erstmals im Jahr 1995 zur Einführung der sozialen Pflegeversicherung definiert. Der medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) prüft seit dieser Zeit im Rahmen von Gutachten, ob jemand die Voraussetzungen erfüllt oder Leistungen erhält. Schon 1995 wurde kritisiert, dass im Rahmen der Begutachtung zwar die körperlichen und organischen Einschränkungen erfasst werden, jedoch kaum die psychischen und kognitiven. Mit der Gesetzesänderung soll nun der Fokus der Begutachtungen auf die Selbstständigkeit und die Fähigkeiten pflegebedürftiger Menschen liegen.
Dr. Andrea Kimmel vom Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) wird im Rahmen der Veranstaltung Fragen aufgreifen und beantworten.
Ort der Veranstaltung: Amt für Soziale Dienste, Stephan-Heinzel-Str. 2 (Wilhelmplatz), 2. Stock, Raum 208, 24116 Kiel
Zeit: 23. 02.2017, 16:30 bis ca. 18:00
Es fallen keine Kosten an. Die Veranstalter bitten wegen des begrenzten Platzes um Anmeldung unter einer der folgenden Kontakte:
- PflegeNotTelefon Schleswig-Holstein, Sibeliusweg 4, 24109 Kiel. Tel. 0431/5114-551, Fax: 0431/5114-559, post@pflege-not-telefon.de
- Pflegestützpunkt Kiel im Amt für Soziale Dienste, Stephan-Heinzel-Str. 2, 24116 Kiel, Tel. 0431/90136-96 oder -27, pflegestuetzpunkt@kiel.de
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) lädt zur Fachtagung „Lebensqualität älterer Menschen in Kommunen sichern – ausgewogene Mahlzeiten ermöglichen“ am 09.03.2017 in Berlin ein.Weiterlesen
Die Tagung richtet sich an
- Verantwortliche in der Kommunalverwaltung
- Verantwortliche und Akteure in der Seniorenarbeit
- Träger der Seniorenarbeit
- Anbieter/innen, Organisator/innen oder Träger von Mittagstischen
Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Franz Müntefering, Vorsitzender der BAGSO, sowie Gerd Landsberg vom Deutschen Städte- und Gemeindebund legen ihre Sichtweisen zur „Sicherung der Lebensqualität älterer Menschen in Stadt und Land“ dar und stellen sich den Fragen des Publikums.
Ursula Lehr, stellvertretende Vorsitzende der BAGSO, spricht über die Bedeutung der Förderung der Gesundheit älterer Menschen. Ulrike Arens-Azevedo, Professorin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, zeigt die Herausforderungen auf, denen sich die Anbieter/innen ausgewogener Mahlzeiten für ältere Menschen stellen müssen.
Gemeinsam mit erfahrenen Mittagstisch-Anbieter/innen erörtern die Teilnehmenden in Arbeitsgruppen, auf welche Weise organisierte Mittagstische einen Beitrag zur Versorgung und Gesundheitsförderung älterer Menschen leisten können. Ein neues Praxis-Handbuch für Organisatoren von Mittagstisch-Angeboten sowie die Dokumentation der IN FORM Mittagstischstartwoche werden vorgestellt.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Tagung findet in der Neuen Mälzerei, Friedenstraße 91, 10249 Berlin statt. Hier finden sie den Anmeldebogen sowie die Einladung.
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Die Verbraucherzentrale veranstaltet in Hamburg einen Fachtag zum Thema Älterwerden. Am 20.01.2017 sollen Interessierte rund um die Themen der Finanzierung, Vorsorge, Versorgung und Sterben informiert werden.Weiterlesen
Mit den Informationen soll die Angst vor dem Altern abgebaut werden. Der Aktionstag findet am Freitag, den 20.01., von 10 bis 18 Uhr in der Verbraucherzentrale Hamburg (Kirchenallee 22) statt. Die Verbraucherzentrale verlangt keine Gebühren für die Teilnahme, heißt jedoch Spenden willkommen.
Sie können online das gesamte Programm und - als Übersicht - den Flyer herunterladen.
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Der Kongress trägt das Motto „Gesundheit solidarisch gestalten“ und soll Interessierten eine Plattform für Diskussionen und Austausch bieten. Es sollen Einzelbeiträge, Workshops, Fachforen und Podiumsdiskussionen stattfinden.Weiterlesen
Der Kongress wird von der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung aus Berlin und Brandenburg organisiert. Das gesamte Programm kann heruntergeladen werden.
Die Anmeldung können Sie online erledigen. Bis zum 13.01.2017 gilt der Frühbuchertarif von 100 bzw. ermäßigt 35 Euro. Danach kostet die Anmeldung 110 bzw. ermäßigt 40 Euro.
Den ermäßigten Beitrag können Studierende, Auszubildende und Rentner/innen zahlen.
Kostenfrei können Menschen teilnehmen, die Arbeitslosengeld II, Grundsicherung im Alter oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen.
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