Bilanz und Ausblick – Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012
27. November 2012Weiterlesen Fachleute aus Wissenschaft, Praxis und Politik sowie Interessenvertretungen werden ihr Fazit ziehen und Herausforderungen für die Zukunft benennen. Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 – Bilanz und Ausblick, 10. Dezember 2012, dbb Forum Berlin
Start des Programms “Anlaufstellen für ältere Menschen”
27. November 2012Weiterlesen Mit diesem Förderprogramm, das sich an Träger und Kommunen wendet, werden Informations-und Beratungsangebote für ältere Menschen niedrigschwellig und zielorientiert weiterentwickelt. Hierbei soll an vorhandene Strukturen und Angebote bestehender Einrichtungen (z.B. Nachbarschaftszentren, Pflegestützpunkte, Mehrgenerationenhäuser) angeknüpft werden. Ziel des Programms „Anlaufstellen für ältere Menschen“ ist es, soziale Kontakte und Begegnungen älterer Menschen miteinander und mit anderen Generationen in der Nachbarschaft und im direkten Wohnumfeld zu stärken und ihre Beweglichkeit und Mobilität im Alter zu unterstützen sowie bedarfsgerechte und passgenaue Hilfen bei der Alltagsbewältigung anzubieten, um ihnen bis ins hohe Alter einen Verbleib im vertrauten Wohnumfeld zu ermöglichen. Mehr dazu: www.bmfsj.de
Bilanz und Perspektiven des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürgerschaft 2011
27. November 2012Weiterlesen Die Autoren der Studie des Forschungszentrums Bürgerschaftliches Engagement der HU Berlin nehmen unter anterem Bezug auf die Engagementpolitik auf europäischer Ebene sowie bestehende Initiativen zur Engagementförderung. Weitere Informationen: Bilanz zum Europäischen Freiwilligenjahr 2011
Zivilgesellschaft in Zahlen
27. November 2012Weiterlesen So werden eür Deutschland zuverlässige Daten zur Zivilgesellschaft angestrebt. Damit möchte die Bertelsmann Stiftung, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und Fritz Thyssen Stiftung gemeinsam die Datenlage zur organisierten Zivilgesellschaft verbessern, um damit Akteuren aus Politik und Wissenschaft, Führungskräften des Dritten Sektors und der breiten Öffentlichkeit regelmäßig aktuelle Zahlen zu liefern.
„Alter, Engagement, Partizipation“ – Neuer Infoletter des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
27. November 2012Freiwilligendienste in Schleswig-Holstein
27. November 2012Weiterlesen Mit diesem Angebot soll ein verbindliches Engagement auch für Menschen anderer Altersstufen attraktiv gemacht werden. Von Anfang 2009 bis Ende 2011 hat das Bundesfamilienministerium die bundesweite Etablierung der verbindlich organisierten unentgeltlichen Freiwilligendienste aller Generationen mit Bundesmitteln von insgesamt rund 16 Millionen Euro unterstützt. 8.400 Freiwillige mit unterschiedlichem kulturellem oder sozialem Hintergrund - Jung und Alt - haben sich beteiligt. Auffallend große Resonanz haben die Freiwilligendienste aller Generationen bei Menschen zwischen 45 und 69 Jahren gefunden, darunter 64 Prozent Freiwillige älter als 50 Jahre. Weitere Informationen:
Infobroschüre „Freiwilligendienste in Schleswig-Holstein“
Freiwilligendienste aller Generationen
Mitgestalten und Mitentscheiden – Das Programm “Aktiv im Alter”
27. November 2012Internetportal „Wege zur Pflege“
27. November 2012Weiterlesen Damit hat das Portal die Funktion, Menschen in dieser häufig schwierigen Situation an die Hand zu nehmen und mit den unterschiedlichen Möglichkeiten vertraut zu machen. Zu diesem Themen gehören beispielsweise folgende Fragestellungen: Welche Wohnformen gibt es? Wie wird eine Pflegestufe festgestellt? Wo finde ich schnell Hilfe? Wer informiert über Demenz? Was kann ich tun, um so selbstbestimmt wie möglich zu leben, auch wenn ich Hilfe und Pflege benötige? Wo kann ich mich individuell beraten lassen? Wie finde ich heraus, welche Pflegeeinrichtung zu meinen Eltern passt? Pflegeportal www.pflege.schleswig-holstein.de
Norddeutsches Zentrum zur Weiterentwicklung der Pflege (NDZ)
27. November 2012Weiterlesen Das Norddeutsche Zentrum hat die Aufgabe, länderübergreifend Aktivitäten im Bereich der Pflege und angrenzender Gesundheits- und Sozialberufe zu initiieren und zu koordinieren und darüber hinaus norddeutsche Kooperationen im Gesundheitswesen zu fördern. Weitere Informationen unter www.pflege-ndz.de









