Logo DISW

Digitalisierung

Auf der Fachtagung sollen mit Hilfe von Podiums- und Plenumsdiskussion, Vorträgen und Workshops Themen wie aktive PatientInnenbeteiligung und Aufklärung durch Neue Medien erarbeitet werden.

Weiterlesen

Das vorläufige Programm können Sie bereits online einsehen. Im Anmeldeformular müssen Sie sich für einen der vier Workshops entscheiden. Sie haben also die Wahl, sich mit "Patient-Arzt-Kommunikation", "Gesundheitsinformationen online", "Wenn aus Kommunikation Kooperation wird / Schnittstellen übergreifende Versorgung" oder "Kultursensible Gesundheitsinformationen" zu beschäftigen.

Wo: Universitätsclub Bonn

Wann: 29.09.15, 10:30 - 16:30

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um eine verbindliche Anmeldung wird gebeten.

Update 04.09.15: Anlässlich dieser Fachtagung bietet die BAGSO den Ordner "Alles im Blick - Meine Gesundheit" vergünstigt an.

Schließen


Der Präsident des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stellte am 29.07.15 Zahlen und Statistiken zu über 65jährigen vor. Lesen Sie hier eine Auswahl der Fakten und eine kritische Betrachtung der sogenannten Generation 65+.

Weiterlesen

Im Jahr 2014 gingen in Deutschland 14 % der 65- bis 69-Jährigen einer Erwerbstätigkeit nach. 2005 waren es noch 6 % gewesen. "Die Erwerbstätigenquote älterer Menschen hat sich in kurzer Zeit mehr als verdoppelt", sagte Roderich Egeler, Präsident des Destatis. Mit zunehmendem Alter gewinnt außerdem die Selbständigkeit als Erwerbsform an Bedeutung. Rund 39 % der 65- bis 69-jährigen Erwerbstätigen waren 2014 selbstständig oder mithelfende Familienangehörige. Bei den 60- bis 64-jährigen Erwerbstätigen lag der Anteil lediglich bei 16 %.

Auch in anderen Lebensbereichen sind ältere Menschen heute sehr viel aktiver als noch vor wenigen Jahren. So nutzten im Jahr 2014 bereits 57 % der Seniorinnen und Senioren einen Computer. Seit 2010 ist dieser Anteil um 8 Prozentpunkte gestiegen. Der Anteil der InternetnutzerInnen an den Personen ab 65 Jahre hat sich im selben Zeitraum von 35 % auf 45 % erhöht. Rund 42 % der GasthörerInnen an deutschen Hochschulen waren im Wintersemester 2014/2015 mindestens 65 Jahre alt. Zehn Jahre zuvor hatte der Anteil noch 31 % betragen.

Einige weitere Auszüge aus der Veröffentlichung:

In Deutschland gab es Ende 2013 rund 17 Millionen Menschen ab 65 Jahre. Bis zum Jahr 2060 soll sich ihr Anteil von 21 % auf voraussichtlich 33 % erhöhen.

Jede vierte ältere Frau in einer Paargemeinschaft finanzierte ihren überwiegenden Lebensunterhalt durch die Einkünfte von Angehörigen (in der Regel ihres Ehe- oder Lebenspartners).

Zum Jahresende 2013 bezogen knapp 500 000 Personen ab 65 Jahre Grundsicherung. Das waren fast doppelt so viele wie vor zehn Jahren.

Ältere Menschen sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Der Anteil der SeniorInnen an den Verkehrstoten ist von 16 % im Jahr 1994 auf 29 % im Jahr 2014 gestiegen.

Der Anteil der SeniorInnen an allen Behandlungsfällen im Krankenhaus stieg in den letzten zehn Jahren von 38,5 % auf 43,2 %.

2,2 Millionen Personen ab 65 Jahre waren zum Jahresende 2013 pflegebedürftig. Zwei Drittel von ihnen wurden zu Hause versorgt.

Sie können die gesamte Publikation "Die Generation 65+ in Deutschland" und das Statement, inklusive anschaulicher Statistiken, online nachlesen.


Statistiken sind nicht Wirklichkeiten, mit ihnen kann nur versucht werden, eine Wirklichkeit abzubilden. Diesen Prozess der Abbildung kann man kritisieren, z.B. schon bei der Bildung der betrachteten Gruppe. So wird in der Statistik von der "Generation 65+" gesprochen, in der viele Menschen mit häufig verschiedenen Realitäten zusammengefasst werden. Dies passiert bei Statistiken natürlich häufig, jedoch kann man fragen, ob es sich mit der Gruppe 65+ nicht um eine ungewöhnlich große Gruppe handelt.

Diese Frage muss auch gestellt werden, wenn auf Grundlage von Statistiken politische Entscheidungen getroffen werden. Auch auf einer Homepage, auf der regelmäßig über seniorenpolitische Themen berichtet werden soll, müssen sich die Redakteure bewusst sein, dass SeniorInnen keine homogene Gruppe sind. Das versuchen wir durch ein breites Themenspektrum abzubilden.

Zu diesem Thema können Sie auch einen Beitrag des Sozialwissenschaftlers Gunnar Winkler nachlesen.

Schließen


Durch eine neue Website sollen Informationen über Reparatur-Initiativen in Deutschland bereit gestellt werden. Bis jetzt sind fast 100 Repair-Cafés und andere nicht-kommerzielle Treffpunkte in der Datenbank eingetragen, weitere Initiativen können dies nachholen. Es können auch Veranstaltungen von Reparatur-Cafés gefiltert werden.

Weiterlesen

Neben dem Ziel, Müll zu vermeiden und nachhaltige Lebensweisen in der Praxis zu erproben, sollen Reparatur-Cafés die nachbarschaftliche Kommunikation und den Dialog zwischen den Generationen stärken sowie die gemeinschaftlich organisierte Hilfe zur Selbsthilfe fördern.

Sie können sich alle Initiativen anzeigen lassen und diese nach Ort oder Postleitzahl filtern. Veranstaltungen wie z.B. Reparatur-Termine können zusätzlich nach Reparaturgegenständen gefiltert werden. Außerdem werden Hinweise zur Gründung weiterer Reparatur-Cafés zur Verfügung gestellt.

Die Homepage ist noch im Aufbau, leichte Mängel in der Bedienung und der Optik sind also nachvollziehbar.

Schließen


Audiodeskriptionen (AD) sind Bildbeschreibungen, die in den Dialogpausen eines Filmes eingesprochen werden und in knappen Worten zentrale Elemente der Handlung sowie Gestik und Mimik beschreiben. Mit AD wird ein Film zum Hörfilm. Da Kinogänge und gemeinsames Fernsehen auch als soziale Handlungen verstanden werden können, liefern AD einen Beitrag zur gesellschaftlichen Teilhabe von sehgeschwächten oder blinden Menschen.

Weiterlesen

Beim NDR findet sich ein Beispiel für Audiodeskriptionen. Allerdings wird nur ein Teil des TV-Angebotes mit der Hörfilm-Option ausgestrahlt. Einige Sender bieten eigene Seiten zu ihrem Hörfilmangebot an. Informieren Sie sich hier z.B. über das Hörfilmangebot von ARD und dem NDR. Das ZDF hat feste Sendeplätze für Audiodeskriptionen im Programm. Auf dieser Seite können Sie das Hörfilmangebot mehrere Sender filtern.

Die Seite des ARD bietet auch Hinweise zu den technischen Anforderungen an den Empfang von Hörfilmen. Auf hörfilm.info wird nicht nur auf das Fernsehen, sondern auch auf die technischen Möglichkeiten im Kino und auf DVDs eingegangen. Auf dieser Seite ist ebenfalls eine nützliche Linksammlung für Interessierte zu finden.

Besonders hingewiesen sei auf die Smartphone-APP "Greta und Starks". Sie erkennt laufende Filme im Kino, aber auch im Fernsehen oder auf DVD, synchronisiert sich automatisch und liefert über Kopfhörer die entsprechende Audiodeskription.

Schließen


Inzwischen läuft auf dem Portal der Bundesregierung der dritte Praxisdialog mit dem Titel "Vor Ort medizinisch gut versorgt". Lesen Sie hier mehr zum laufenden Dialog und zur Zusammenfassung des vorigen Praxisdialoges "Vor Ort füreinander sorgen".

Weiterlesen

Wir berichteten bereits vom vergangenen Praxisdialog "Vor Ort füreinander sorgen". Inzwischen wurde eine Zusammenfassung der Diskussionen hochgeladen. Es wird über Nachbarschaft als Quelle des Miteinanders, Stadtteilhelfer in Saarbrücken und andere regionale Beispiele, Mischung aus Hauptamt und Ehrenamt in regionalen Unterstützungsstrukturen sowie erfolgreiche Netzwerkarbeit im Ehrenamt berichtet. Wenn Sie mögen, können Sie diese Zusammenfassung kommentieren.

Der aktuelle Praxisdialog "Vor Ort medizinisch gut versorgt" läuft noch bis zum 31.07.2015. Zentral ist eine Diskussion über zahnärztliche Versorgung im Hause der PatientInnen. Die Anzahl der Beiträge (2) und Kommentare (3) ist leider noch sehr übersichtlich. Ihre Beiträge und Kommentare sind somit sicherlich erwünscht.

Wer sich erstmals an der Diskussion durch eigene Beiträge beteiligen möchte, muss sich zunächst registrieren und nach der Freischaltung anmelden. Bestehende Beiträge können ohne Anmeldung kommentiert werden. Es gibt weitere, durch andere Foren bekannte Regeln.

Schließen


Mehrere Organisationen suchen aktive Ältere im Netz. InternetnutzerInnen ab 60 Jahre und Ehrenamtliche können mit Online-Projekten teilnehmen. Wie das funktioniert und wer hinter dem Internetpreis steht, verraten wir Ihnen auf dieser Seite.

Weiterlesen

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), Deutschland sicher im Netz (DsiN), der Hamburger Verein Wege aus der Einsamkeit und Google Deutschland rufen bis September 2015 Internetnutzer ab 60 Jahren auf, Projekte, Aktionen oder Publikationen zur kompetenten Nutzung des Internets einzureichen. Gute Initiativen, die mit dem Internet umgesetzt werden, haben die Chance auf Preise im Gesamtwert von 5.000 Euro.

Unter dem Motto "Ältere Menschen aktiv durch die digitale Welt" will der Goldene Internetpreis gute Beispiele zeigen, wie Online-Mobilität die Lebensqualität im Alltag verbessern kann – für einen souveränen Umgang von SeniorInnen im Netz. Jedoch gehören Ältere auch zu der Gruppe, die einen erhöhten Aufklärungs- und Unterstützungsbedarf für den sicheren Umgang mit dem Internet hat, so das Ergebnis der aktuellen Studie "DsiN- Index – Digitale Sicherheitslage der Verbraucher in Deutschland". Ausgezeichnet werden Personen und Projekte in zwei Kategorien.

Die erste Kategorie richtet sich an kompetente Alltagsnutzer: Menschen, die beispielsweise mit FreundInnen über das Internet kommunizieren, Routen planen oder eigene Webseiten betreiben.

Zweitens werden Einzelpersonen oder Initiativen gesucht, die ihr Wissen an andere Interessierte weitergeben. Das können ältere Fachleute sein, die Gleichaltrigen einen Zugang zu den Angeboten der digitalen Welt verschaffen oder jüngere Menschen, die Ältere ins und im Netz begleiten. Auch EnkelInnen und Freunde von SeniorInnen können Vorschläge einreichen.

Kreativität ist in beiden Kategorien gefragt. Die OrganisatorInnen freuen sich über alle Einreichungen, ob als Film oder Erfahrungsbericht, Kursmaterial, als E-Book, auf DVD oder in anderen digitalen Formaten bis zum 04.09.2015.

Bewerbungen und Vorschläge können online eingereicht werden.

Schließen


Zwei internetgestützte Workshops beschäftigen sich über einen Zeitraum von jeweils drei Monaten mit dem Aufbau von Nachbarschafts-Projekten. Im Wechsel von Präsenztagen und Online-Arbeit, die zu Hause oder im Büro erledigt werden kann, werden sich die Teilnehmenden mit einer eigenen Projektidee intensiv auseinandersetzen.

Weiterlesen

Sie bekommen dazu individuelle Impulse und praktische Anregungen, werden sich mit anderen Teilnehmenden austauschen und Erfahrungen mit virtuellem Lernen und Arbeiten sammeln. Zu je vier Terminen ist eine Anreise außerhalb Schleswig-Holsteins notwendig, eine Reise kann durch eine kostenlose Übernachtung gespart werden.

In beiden Workshops sind noch Plätze frei.


Ein Workshop findet in Hamminkeln statt:

Präsenztermine: 10.06., 11.06., 02.09., 30.09.15

Kosten: Teilnahme und Übernachtung (10.06.) sind kostenlos, die Anreise muss selbst finanziert werden.

Nähere Informationen finden Sie online.


Der zweite Workshop findet in Hennef statt:

Präsenztermine: 20.08., 21.08., 15.09., 19.11.15

Kosten: Teilnahme und Übernachtung (20.08.) sind kostenlos, die Anreise muss selbst finanziert werden.

Nähere Informationen finden Sie online.

Schließen


Technische Assistenzsysteme zur Unterstützung selbständiger Lebensführung werden von älteren Menschen gut akzeptiert. Das ergaben Auswertungen der vergangenen 3 Jahre des rheinland-pfälzischen Projekts "Sicherheit und Unterstützung für Senioren durch Integration von Technik und Dienstleistung" (SUSI TD).

Weiterlesen

Wie lässt sich moderne Sensortechnologie und eine präventiv ausgerichtete Pflegeberatung für alleinlebende Senioren zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit erfolgreich verknüpfen? Dieser Frage ging SUSI TD nach. Gemeinsam mit zwei Fraunhofer-Instituten führte das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) dieses Projekt in rund 20 Seniorenhaushalten in der Region Trier durch. Eingebunden waren örtliche Pflegestützpunkte. Der Abschlussbericht wurde jetzt an Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) überreicht.

In den Seniorenhaushalten wurden Ambient- Assisted-Living-Technologien (AAL) in Form von Bewegungssensoren zur Aktivitäten- und Hilflosigkeitserkennung installiert. Ferner wurde den teilnehmenden SeniorInnen ein PC mit altersgerechtem Touchscreen zur Verfügung gestellt, über den sie miteinander und mit den BeraterInnen per Videotelefonie kommunizieren konnten.

Eine Seniorin des Projektes sagte dazu: "Die Beratung, das ist der eigentliche Faktor. Wenn was ist, nimmt man direkt Kontakt mit dem Berater auf."  Der Einsatz von moderner Technik in Kombination mit Beratung vermittelte den älteren Menschen das Gefühl, nicht am Rande der Gesellschaft zu stehen.

Ein Flyer liefert noch einige Informationen zum Projekt, der Abschlussbericht ist noch nicht freigegeben. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie online.

Schließen


In Verbindung mit der Demenzerkrankung entstehen häufig Fragen: Wo kann man Unterstützung finden? Welche Beratungsstellen gibt es? Welche lokalen Netzwerke bieten Hilfe? Die Antworten finden Sie auf drei Internetportalen. Zusätzlich wird Ihnen ein Wissensportal vorgestellt, auf dem Fragen von WissenschaftlerInnen verständlich beantwortet werden.

Weiterlesen

Alle drei vorgestellten Internetportale werden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgegeben.

Das Serviceportal "Wegweiser Demenz" bietet ein umfassendes Informations- und Unterstützungsangebot für Betroffene: Es informiert über Therapie-, Pflege- und Hilfsangebote. Die bundesweite Datenbank "Hilfe in meiner Nähe" , auf der inzwischen über 30.000 Einträge verzeichnet sind, bündelt Ansprechpartner und Hilfsangebote vor Ort.

Auf Bundesebene ist die Allianz für Menschen mit Demenz anzusiedeln. Sie ist ein Netzwerk verschiedener Gestaltungspartner, das die Bildung lokaler Hilfenetzwerke im Lebensumfeld der Betroffenen unterstützt: Es soll die Lebenssituation von Demenzerkrankten sowie ihren Angehörigen verbessert werden sowie das Thema Demenz enttabuisiert werden. Es werden konkrete Handlungsfelder und Gestaltungsräume vorgestellt sowie über die Aktivitäten der Allianz berichtet.

Das regionale Pendant ist die Lokale Allianz für Menschen mit Demenz. Es sollen Potenziale vor Ort gebündelt und dauerhafte Strukturen geschaffen werden, die Erkrankten und ihren Familien konkret helfen. Dazu sind Informationen zu den Rahmenbedingungen und Förderbestimmungen der Lokalen Allianzen bereitgestellt. Sie können sich dort ebenfalls bereits geförderte Projekte in Schleswig-Holstein anschauen. Eines der Projekte, in diesem Fall aus München, ist das Wissensportal "EinBlickDemenz", auf dem seit diesem Jahr WissenschaftlerInnen verständlich formulierte Antworten auf Fragen zum Thema Demenz geben sollen.

Schließen


Versuchter Trickbetrug an der Haustür, am Telefon oder auf dem Briefweg: Vor allem ältere Menschen werden dies bereits kennen. Denn TrickbetrügerInnen zielen mit ihren Aktionen häufig auf vermeintlich gutgläubige SeniorInnen. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) weist auf einen aktuell sehr verbreiteten Fall hin.

Weiterlesen

Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) erhält derzeit vermehrt Hinweise auf Trickbetrüger, die unter dem Namen der Deutschen Rentenversicherung an Versicherte und Rentner herantreten. Die DRV warnt daher eindringlich vor Trickbetrug.

In einem Videobeitrag des SoVD erklären DRV und Kriminalsachverständige, wie man sich schützen kann.

Schließen


seniorenpolitik-aktuell.de
Datenschutzübersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Erfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Erkennen von Ihnen, wenn Sie zu unserer Website zurückkehren, und helfen unserer Redaktion zu verstehen, welche Bereiche der Website für Sie am interessantesten und nützlichsten sind.

.moove-gdpr-branding-cnt,.moove-gdpr-company-logo-holder {display: none;} #moove_gdpr_cookie_info_bar p{text-shadow: none;}