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Digitalisierung

Was erwartet PatientInnen in der medizinischen Rehabilitation? Welche Möglichkeiten zur Mitsprache haben sie? Wo liegen eventuelle Hindernisse und Chancen? Über diese und weitere Fragen können Interessierte sich auf der Internetseite krankheitserfahrungen.de informieren.

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Im neuen Bereich „Medizinische Rehabilitation“ berichten ehemalige Rehabilitanden in Form von Texten, Video- und Audioclips von ihren Erfahrungen. Ziel ist es, künftigen Rehabilitanden dabei zu helfen, ihre eigene Reha aktiv mitzugestalten und den größtmöglichen Nutzen aus ihr zu ziehen. Krankheitserfahrungen.de ist frei zugänglich und bietet bereits Beiträge zu den Themen chronischer Schmerz, Diabetes, Epilepsie chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Brustkrebs bei Frauen, Darm- und Prostatakrebs an. Ein Team vom Institut für Psychologie der Universität Freiburg betreut die Website.

Für den neuen Erfahrungsbereich wurden 38 ehemalige Rehabilitanden interviewt. Diese hatten nach einem Unfall, einer akuten Erkrankung, einem medizinischen Eingriff, aufgrund von psychischen Beschwerden oder sonstigen Krankheiten eine medizinische Reha in Anspruch genommen. Das Team hat die Erfahrungsberichte der Interviewten mit wissenschaftlichen Methoden ausgewertet und nach Themen sortiert. Dazu zählen etwa der Alltag, das therapeutische Angebot, das Personal und die MitpatientInnen in der Reha. Auf der Seite „Personen“ finden sich die persönlichen Reha-Erfahrungen der Interviewten, die aus Datenschutzgründen Pseudonyme verwenden. Unter „Infos & Links“ sind weiterführende Verweise zusammengestellt, die bei spezifischen Fragen weiterhelfen können.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Portal krankheitserfahrungen.de.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) möchte mit der InternetWoche, welche dieses Jahr das Motto "Digitale Helfer" trägt, auf ältere InternetnutzerInnen und digitale Unterstützungsangebote hinweisen. Es sollen nicht nur die Online-Angebote selbst, sondern auch Menschen und Organisationen vorgestellt werden, die bei der Nutzung der Angebote ihre Unterstützung anbieten.

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In der Woche vom 29.10. bis zum 04.11.2016 sollen je Tag verschiedene Themen publik gemacht werden:

  1. Digitale Helfer in der Nachbarschaft
  2. Digitale Helfer für mehr Nutzerfreundlichkeit
  3. Digitale Helfer für mehr Gesundheit
  4. Digitale Helfer zum Reisen
  5. Digitale Helfer durch mobile Geräte
  6. Digitale Helfer für mehr Kontakt
  7. Digitale Helfer für komfortables Wohnen

Wenn Sie sich ebenfalls bei der Woche beteiligen möchten, können Sie das Anmeldeformular ausfüllen. Verbände und Vereine können z.B. ein entsprechendes Angebot in der Woche organisieren, welches dann durch die BAGSO publik gemacht wird. Ansprechpartnerin ist Frau Brandt (brandt@bagso-service.de).

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Die Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg hat im Rahmen des EU-Projektes "Healthy Ageing Supported by Internet and Community" (HASIC) ein Internetangebot für ältere Menschen entwickelt. Auf der Website sind zwölf Module in acht Sprachen zum gesunden Altern zu finden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich innerhalb einer Kommune auszutauschen, Unterstützung anzubieten oder anzunehmen.

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Die Module behandeln die Themen gesunder Lebensstil, soziales Miteinander und seelische Gesundheit. Nach einer kostenlosen Anmeldung kann der "Nachbarschaftsassistent" genutzt werden.

Online finden Sie mehr Informationen zu dem Projekt sowie das beschriebene Internetangebot HASICplus. Beide Seiten liegen in den Sprachen Deutsch, Englisch, Estnisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Spanisch und Ungarisch vor.

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Das Handbuch soll als online Tool zum Engagement für Menschenrechte älterer Menschen beitragen. Es liegt unter dem Namen "Older Persons' Self-Advocacy Handbook. An Online Toolkit to engaging in processes on the human rights of older persons" in englischer Sprache vor.

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Herausgeber ist die AGE Platform Europe, die Website soll zur Orientierung in internationalen politischen Prozessen zur Stärkung der Rechte von SeniorInnen dienen. Dazu wird auch der aktuelle Stand der Diskussion beschrieben. Das Handbuch, welches noch erweitert werden soll, kann online genutzt werden. Zur einfacheren Navigation sind die einzelnen Kapitel am linken Rand direkt anwählbar.

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Mit dem Informationssystem GeroStat können Sie die Daten des Deutschen Alterssurveys (DEAS) und des Deutschen Freiwilligensurveys (FWS) abrufen. Die Daten sind gegliedert nach Themenbereichen und können online je nach Bedarf gefiltert werden.

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Die Zeitreihen beginnen bereits 1996. Die gefilterten Daten lassen sich in Tabellen- oder Grafikform anzeigen und können weiter verwendet werden.

Im DEAS werden seit 1996 ältere Menschen zu ihrer Lebenssituation befragt. Zuletzt wurden die 2014 erhobenen Daten veröffentlicht. Die wesentlichen Ergebnisse können Sie online nachlesen. Der FWS untersucht das freiwillige Engagement in Deutschland. Demnach ist z.B. die Engagementquote von 1999 bis 2014 um knapp zehn Prozentpunkte auf 43,6 Prozent gestiegen. Weitere Ergebnisse können Sie auf den Seiten des Deutschen Zentrums für Altersfragen nachlesen.

Die anonymisierten Befragungsdaten des DEAS und des FWS stehen der wissenschaftlichen Forschung für statistische Analysen kostenfrei zur Verfügung. Interessierte können sich an das Forschungsdatenzentrum des DZA wenden. Das statistische Informationssystem GeroStat kann online abgerufen werden.

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In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift "Forschung Aktuell" werden Ergebnisse des EU-Projektes "Mobilizing the Potential of Active Ageing  in Europe" (MoPAct) vorgestellt. Es gab in den letzten Jahrzehnten große Weiterentwicklungen im Bereich von technischen Hilfsmitteln, welche vor allem oder auch von älteren Menschen angewendet werden könnten. Sie werden von SeniorInnen jedoch noch relativ selten genutzt.

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Informationstechnik und Digitalisierung eröffnen viele neue Möglichkeiten für Gesundheit, Heilung, Pflege und für ein besseres Leben mit chronischen Krankheiten. EHealth, Telemedizin und altersgerechte Assistenzsysteme könnten die Versorgung besser und effizienter machen, die Lebensqualität steigern. Bei der Umsetzung und Nutzung, aber vor allem bei deren Finanzierung gibt es laut dem dem Direktor des Instituts Arbeit und Technik (IAT) noch massive Probleme.

Die Nutzung digitalisierter Techniken im Gesundheitswesen, Wohnen in Alter und Perspektiven für den Übergang von der Welt der Arbeit in die Rente waren die Hauptthemen der Veranstaltung „MoPAct comes to Germany“ am 29. Juni 2016 in der Akademie der Wissenschaften, Berlin. Drei Jahre lang haben 26 Forschungseinrichtungen aus 13 europäischen Ländern im Projekt erforscht, wie sich die Potenziale des Aktiven Alterns für die Zukunftsfähigkeit in Deutschland und Europa mobilisieren lassen. Aus Deutschland waren neben dem IAT die Forschungsgesellschaft für Gerontologie und die Ruhr-Universität Bochum beteiligt.

Telemedizin oder altersgerechte Assistenzsysteme für ein selbstbestimmtes Leben sind in Deutschland zwar gut erforscht, „aber wir – als der größte und vielversprechendste Markt in Europa – haben enorme Probleme mit der Umsetzung.“ warnt Prof. Hilbert, Direktor des IAT.

Die Ursachen für die Nutzungs- und Umsetzungsprobleme sind vielfältig. Zum einen besteht Nachholbedarf bei der Information der Bevölkerung, aber auch der Fachwelt – etwa ärztliches und pflegerisches Personal oder auch GerontologInnen und SozialarbeiterInnen. Zum anderen sollte die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Entwicklung und potenziellen NutzerInnen verbessert werden. Darüber hinaus gibt es in Deutschland für viele der neu entstanden Techniken bzw. technikgestützten Dienstleistungen bislang keine flächendeckenden Erstattungsmöglichkeiten. Der Gesetzgeber hat die dafür zuständige Selbstverwaltung des deutschen Gesundheitswesens explizit beauftragt, entsprechende Regelungen zu verabschieden.

„Um die Digitalisierung für mehr Gesundheit, Lebensqualität und Aktives Altern nutzen zu können, müssen in Deutschland Politik, Wirtschaft und Gesellschaft durchstarten“, fordert Hilbert. Der gerade gestartete Innovationsfonds für die Entwicklung neuer und integrierter Versorgungsstrukturen biete hier neue Anknüpfungspunkte. Das "Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz)" programmiere einen längst überfälligen Fahrplan für die Einführung einer digitalen Infrastruktur und zu ersten Anwendungen auf der elektronischen Gesundheitskarte.

Fachlich und finanziell wurde die Veranstaltung von der Friedrich-Ebert-Stiftung, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Initiative Neue Qualität der Arbeit unterstützt.

Mehr zu dem EU-Projekt MoPAct erfahren Sie in der Ausgabe 07/2016 der Zeitschrift Forschung Aktuell.

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Der Lernkanal auf der Videoplattform YouTube soll ältere Menschen bei klar abgegrenzten Nutzungsproblemen von Software und Internet unterstützen. Ergebnis des Projektes sind 29 Kurzfilme, eine Leitfaden zur Erstellung von Videos und ein Glossar zur Erklärung von wichtigen Begriffen im Internet.

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Alle Videos wurden von SeniorInnen selbst entwickelt und erstellt. Sie können auf dem YouTube-Kanal des Projektes angeschaut werden.

Der Leitfaden deckt alle notwendigen Schritte zur Erstellung der Videoclips ab. Es wird die Erstellung des Drehbuchs, die Nutzung der Software zum Zusammenschnitt des Videos sowie das Veröffentlichen des fertigen Kurzfilmes erklärt. Im Glossar können häufig verwendete Begriffe im Kontext Internet und Videoveröffentlichung nachgeschlagen werden.

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Auf zwei Onlineportalen wird das geplante bundesweite Pflegeberufegesetz thematisiert. Eine Seite hat vor allem Informationen für Auszubildende und Berufstätige in den Pflegeberufen gesammelt und je nach Qualifikation sortiert. Die zweite Homepage ist als Wiki aufgebaut, und soll so nicht nur Information über, sondern auch Diskussionsmöglichkeiten zu dem Stand des Gesetzesentwurfes bieten.

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Die Informationsseite pflegeberufe-gesetz.de wird vom Verein "Für soziales Leben e.V." betrieben. Dieser hat in dem Betrieb von Informationsseiten bereits Erfahrung, so zeigt er sich auch verantwortlich für kinder-armut.de, bundes-freiwilligendienst.de und sozialhilfe24.de.

Die Betreiber des Wiki pflegeausbildung-generalistisch.de greifen auf die Erfahrung bezüglich einer Informationsseite über eine landesweite Gesetzesänderung aus dem Jahr 2003 zurück. Dort wurde im Nachhinein die einseitige Information bemängelt und die Diskussion und Auseinandersetzung mit und über die Handreichungen vermisst.

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Technische Innovationen können den Alltag von Menschen erleichtern. Teilhabe wird in Bereichen ermöglicht, die möglicherweise durch Einschränkungen im Alter verloren gegangen ist. Die Möglichkeiten sind zahlreich, ein Überblick zu unterstützender Technik kann also Ideen für konkrete Umsetzungen liefern.

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Bei Bedarf können Ihnen die Bücher und Artikel mehr Informationen zu der konkreten technischen Lösung bieten. Die Literaturempfehlungen werden von der Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen bereitgestellt. Zunächst eine Übersicht der Sammelwerke und Monographien:

Domínguez-Rué / Nierling (Hrsg., 2016): Ageing and technology. Perspectives from the social sciences.

Honekamp / Preißler (Hrsg., 2015): Assistenz für höhere Lebensqualität im Alter.

Kempter / Ritter (Hrsg., 2014): Assistenztechnik für betreutes Wohnen. Beiträge zum Usability Day XII, 16. Mai 2014.

Marquardt (2016): MATI. Mensch - Architektur - Technik - Interaktion für demografische Nachhaltigkeit.

Pelizäus-Hoffmeister (2013): Zur Bedeutung von Technik im Alltag Älterer. Theorie und Empirie aus soziologischer Perspektive.

Prendergast (Hrsg., 2015): Aging and the digital life course.

Sixsmith / Gutman (Hrsg., 2013): Technologies for active aging.

Zhou / Salvendy (Hrsg., 2015): Design for everyday life.


Mehrere Beiträge finden sich im Sammelwerk von Kempter / Ritter (Hrsg., 2014): Assistenztechnik für betreutes Wohnen:

Hellmich / Freitag / Panovsky: Smart Homes - oder doch die "gute alte Stubn"? Technische Innovation für und mit älteren Menschen. S. 241-245.
Panek / Dangl / Hlauschek: Ein ambientes Assistenzsystem im Alltagseinsatz - Erfahrungen und Ausblick. S. 68-77.
Schauber / Nedopil / Glende: Technik für Senioren mit Senioren entwickeln. User-Centered Design am Beispiel von Smart Homes. S. 50-58.


Einzelne Beiträge in Sammelwerken:

Claßen / Schmidt / Wahl (2013): Technology and ageing: potential for European societies. In: Phellas (Hrsg.): Aging in European societies: healthy aging in Europe, S. 33-46.

Künemund / Tanschus (2013): Gero-technology. Old age in the electronic jungle. In: Komp / Aartsen (Hrsg.): Old age in Europe: a textbook of gerontology, S. 97-112.

Meyer / Huffziger (2015): Einsatz technischer Assistenzsysteme in ambulanten Wohngemeinschaften. Ein Mehrwert für Bewohner, Mitarbeiter und Unternehmen. In: Becher / Hölscher (Hrsg.): Wohnen und die Pflege von Senioren, S. 284-294.

Schmidt (2015): Brille, Rollstuhl, Kunstgebiss: Erfindungen des 20. Jahrhunderts? Ein Blick auf Alter und Technik in der Geschichte. In: Weber / Frommeld / Manzeschke / Fangereau (Hrsg.): Technisierung des Alltags: Beitrag für ein gutes Leben? S. 67-77.

Timmins / Macdonald / Maganaris (2014): Design for living in later life. In: The new science of ageing, S. 209-239.


Beiträge in Fachzeitschriften:

Elsbernd / Lehmeyer / Schilling: Technik sinnvoll integrieren. Pro Alter, 47 (2015), Nr. 5, S. 50-52.

Gebert: Gut beraten und technisch unterstützt. Neue Caritas, 116 (2015), Nr. 19, S. 17-18.

Klie: Zwischen Verheißung und Schreckens-Szenario. Über Technik für ein selbständiges Leben im Alter. Dr. med. Mabuse, 39 (2014), Nr. 207, S. 30-33.

Künemund / Tanschus: The technology acceptance puzzle. Results of a representative survey in Lower Saxony. Zeitschrift für Gerontologie + Geriatrie, 47 (2014), Nr. 8, S. 641-647.

Meiland / Hattink / Overmars-Marx: Participation of end users in the design of assistive technology for people with mild to severe cognitive problems; the European Rossetta project. International psychogeriatrics, 26 (2014), Nr. 5, S. 769-779.

Mortenson / Sixsmith / Woolrych: The power(s) of observation. Theoretical prspectives on surveillance technologies and older people. Ageing and society, 35 (2015), Nr. 3, S. 512-530.

Schmal: Serviceroboter in der Pflege - eher Assistent als Freund. Ambient Assisted Living. Heilberufe, 67 (2015), Nr. 4, S. 44-46.

Sellemann: Technikunterstütztes Wohnen. Neue Technologien für den Haushalt kranker, behinderter und alter Menschen. Blätter der Wohlfahrtspflege, 160 (2013), Nr. 2, S. 50-53.

Sellers / Stafford Markham: Raising awareness of assistive technology in older adults through a community-based, cooperative extension program. Gerontology & geriatrics education, 33 (2013), Nr. 3, S. 287-301.


Online können Sie die Publikation Koglin (2015): Demografie und Mobilität in Berlin: Wie Technik unterstützen kann abrufen.

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Der Verein Deutschland sicher im Netz (DsiN) möchte mit dem Projekt "Digitale Nachbarschaft" Ehrenamtliche in der Netzarbeit unterstützen. Durch das Portal können Sie je nach Bedarf Scouts in ihrer Nachbarschaft um Unterstützung bitten oder sich selbst zum Scout weiterbilden lassen.

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Auf dem Portal ist auch eine Themenseite bereit gestellt, auf der Sie sich Informationsmaterial zu den gewünschten Themen zusammen stellen können. Wenn Sie Ihr Wissen weitergeben möchten, können Sie nach einem Webinar und bestandener Prüfung als Scout tätig sein.

Bei dem Verein DsiN erfahren Sie, ob es bereits geprüfte Scouts in Ihrer Nähe gibt.

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