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Alltägliches Leben

Vor kurzem veröffentlichte das Statistikamt Nord neue Zahlen zur Altersarmut. Aus den Zahlen geht hervor, dass knapp 19.000 Menschen, ab einem Alter von über 65 Jahren, in Schleswig-Holstein von Armut betroffen sind. Erschreckend ist, dass fast zwei Drittel der von Altersarmut Betroffenen weiblich sind. Altersarmut ist eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen und wird es auch in Zukunft bleiben.

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Das Soziale Bündnis für Schleswig Holstein, ein Bündnis zur Bekämpfung von Altersarmut, bestehend aus der AWO, dem DGB Nord und dem SoVD (Sozialverband Deutschland) organisiert anlässlich dieser brisanten Thematik den Fachtag „Altersarmut ist weiblich“. Die Tagung soll über Sachverhalte aufklären, eine Plattform zum Austausch schaffen und aufzeigen was gegen Altersarmut, insbesondere in Bezug auf Frauen getan werden kann. Am 24. September 2014 findet die Tagung im Wissenschaftszentrum Kiel statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Informationen entnehmen Sie aus den unteren Abschnitt.

Veranstaltungszeitpunkt:
Mittwoch, 24.09.2014, 10-15 Uhr

Veranstaltungsort:
Wissenschaftszentrum Kiel
Frauenhoferstraße 13
24118 Kiel

Ansprechpartner:
Christian Schulz (Referent für Sozialpolitik des SoVD)
Tel.: 0431 / 98 388 – 70
E-Mail: sozialpolitik@sovd-sh.de

Den Veranstaltungsflyer mit dem Tagesprogramm finden Sie hier

Erfahren Sie hier mehr über das Soziale Bündnis für Schleswig-Holstein

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Als gemeinschaftliches Projekt des ökologischen Verkehrsclubs (VCD), der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und des Deutsche Mieterbund (DMB) unterstützt das Projekt 'Klimaverträglich mobil 60+' seit 2012 ältere Menschen und Interessierte mit Hilfe von Informationen, Aktionen und kostenloser Beratung dabei, ihren Alltag klimafreundlich zu gestalten.

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Gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative, finden sich z.B. Tipps, Kontakthinweise und Erklärungen zur Nutzung alternativer Transportmittel wie E-Rädern, Sesseldreirädern oder Car-Sharing-Angebote. Neben dem Mobilitätsratgeber 'Mobil bleiben – Tipps für eine klimaschonende Mobilität in jedem Alter' bietet die Website Informationen bzw. Checklisten und Vordrucke zu Themen wie z.B. Begleitservice im ÖPNV, klimabewusster Autokauf, Fußgängerstadtpläne und Verkehrssicherheitsratschläge.
Für die professionelle bzw. ehrenamtliche Arbeit mit Senior_innen werden u.a. Workshops, kostenfreie Beratung oder Unterstützung bei der Organisation von Aktionen oder Informationsveranstaltung angeboten.

Um eine/n Ansprechpartner_in in Ihrer Umgebung zu finden, suchen Sie bitte auf der Internetseite die Kontaktperson ihres Bundeslandes oder wenden Sie sich an die Verbandsreferentin unter 030 / 280 351-25 oder per E-Mail an verband(at)vcd.org, um Unterstützung zu bekommen VCD-Mitglieder vor Ort ausfindig zu machen.
Alle Informationen, bundesweite Veranstaltungshinweise und Inhalte finden Sie auf der Internetseite des Projektes.
Den Mobilitätsrategber des Projektes finden Sie hier als PDF Datei.
Mehr Informationen zum Projekt erhalten Sie auch auf der Internetseite des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

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Die paritätische Pflege SH startet ab dem 25. September 2014 eine Vortragsreihe mit dem Titel "Wohnen plus". In dieser Reihe werden verschiedenste Themen rund um den Bereich Wohnen im Alter behandelt.

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Die Vorträge finden jeweils in der Zeit von 18:00 - 19:30 Uhr im Netzwerk-Laden, in der Holtauer Straße 69, in Kiel statt. Folgende Vorträge sind bereits geplant:

25. September:
„Nicht allein, nicht im Heim - Wohn-, Pflege- und Betreuungsformen im Alter“
Referent: Rüdiger Waßmuth, PFLEGE SH

09. Oktober:
„Wohnen für Hilfe - Hand gegen Koje“
Referentin: Alexandra Dreibach, Studentenwerk SH

27. November:
„Meine Wohnung, mein Haus - passend für alle Lebensphasen?“
Referent: Dipl.-Ing. Axel Kreutzfeldt, Architektur ohne Barrieren

Die Vortragsreihe wird im Jahr 2015 fortgesetzt. Im Folgenden noch einmal alle wichtigen Daten auf einen Blick:

Veranstaltungsort:
STADTTEILNETZWERK nördliche Innenstadt Kiel e.V.
Holtenauer Straße 69
24105 Kiel

www.stadtteilnetzwerk-niki.de

Kontakt:
Tel.: (0431) 260 98 664
E-Mail: info@stadtteilnetzwerk-niki.de

Datum & Uhrzeit:
25.09.2014
09.10.2014
27.11.2014

jeweils von 18:00 – 19:30 Uhr

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KIWA, die Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter in Schleswig-Holstein, ist ein neutrales und landesweites Beratungsangebot. Kommunen, Wohnraumanbieter, Dienstleister im Pflegebereich, ältere Menschen und ihre Angehörigen, Vereine, Interessierte – sie alle können die KIWA Beratung nutzen.

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In einer Wohngemeinschaft stehen neben privatem Wohnraum, Gemeinschaftsflächen zur Verfügung, die u. a. zum gemeinsamen Kochen genutzt werden. Die Mieter mit Unterstützungsbedarf werden durch sogenannte „Alltagsbegleiter“ in den Alltag eingebunden und organisieren gemeinsam den Tag.

Weitere Informationen:

Informationsflyer

www.kiwa-sh.de

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Um die seit 2012 bestehenden 'Mehrgenerationenhäuser' nachhaltig zu sichern, wurden zur  langfristigen Etablierung des gleichnamigen Aktionsprogrammes 16 Millionen Euro im Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2015 veranschlagt. Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend möchte mit Hilfe der Mehrgenerationen in den Standortkommunen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels das intergenerationelle Miteinander direkt vor Ort durch Beratungs- bzw. Unterstützungsangebote und vielfältige Aktionen fördern.

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Schwerpunkte der Begegnungsstätten sind die Themen Alter und Pflege, Integration und Bildung, Haushaltsnahe Dienstleistungen und Freiwilliges Engagement. Gemeinsam sollen orientiert an den lokalen Bedarfen z.B. Lösungen für die Vereinbarkeit von Familie bzw. Pflege und Beruf, die Unterstützung und Entlasung betreuender oder pflegender Angehöriger sowie Hilfsangebote für demenziell erkrankte Menschen erarbeitet bzw. bestehende Angebote ausgebaut werden. Nutzer_innen soll eine verlässliche Infrastruktur geboten werden. Ziel ist es weiter, gesellschaftliche Teilhabe und freiwilliges Engagement zu fördern.
Die 450 Mehrgenerationenhäuser werden durch Zuschüsse aus Bundesmitteln bzw. Geldern des Europäischen Sozialfonds (ESF) und Ländern bzw. Kommunen finanziert.

Für detaillierte Informationen zur Sicherung der Finanzierung besuchen Sie auch die Internetseite des Bundesministeriums für Familien, Senioren Frauen und Jugend.
Um die Internetseite des Aktionsprogrammes zu besuchen und mehr über Hintergründe und Fakten zum Aktionsprogramm zu erfahren, klicken Sie bitte hier.
Mehr Inhalte zum Programm der Generationenhäuser und zur Häusersuche in ihrer Umgebung finden Sie hier.

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Die neue Ausgabe von „Im Fokus“ ist bereits im Juli erschienen. Herausgegeben wird sie von dem Forum Seniorenarbeit NRW, einem Projekt des Kuratoriums Deutsche Altershilfe. Inhaltlich dreht sich die neue Ausgabe um die Bedeutung des Internets in der Seniorenarbeit.

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Die Leserin oder den Leser erwartet eine Vielfalt an Artikeln im Bereich des Themenfelds. Den Einstand gibt ein Artikel über das gegenwärtige Internetnutzungsverhalten älterer Menschen und eine Zukunftsvision dessen. Im Weiteren werden Möglichkeiten der Nutzung des Internets für Zwecke bürgerschaftlichen Engagements, als Kommunikations- oder Organisationsplattform vorgestellt sowie ein Einblick in einige Projekte und Arbeitsfelder gegeben. Das Forum Seniorenarbeit möchte mit den Artikeln Anregungen schaffen neue Wege von gesellschaftlicher Partizipation zu gehen und auszuprobieren.

Die aktuelle Ausgabe 05, Juli 2014 können Sie hier online lesen

Hier gelangen Sie zur Internetseite des Forum Seniorenarbeit NRW

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Zu den 17. Kieler Alzheimer Tagen Anfang September 2014 bieten die 'AWO Beratungsstelle Demenz und Pflege Kiel' und die 'Alzheimer Gesellschaft Kiel e.V.' ein interessantes Programm an: Neben zwei musikalischen Veranstaltungen gibt es Vorträge und Gespräche  (z.B. zum Thema 'Wohn- und Hausgemeinschaften für Menschen mit Demenz' sowie ein Seminar zum Thema 'Vom Nachgeben und vom Ton angeben in der Begleitung von Menschen mit Demenz'.

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Den Flyer mit dem Programm, Orts- und Kontaktangaben (teilweise wird um eine Anmeldung gebeten) finden Sie hier.

Für weitere Fragen wenden Sie sich  telefonisch an die 'AWO Beratungsstelle Demenz und Pflege' unter der Telefonnummer:
0431 - 77570-44.

Weitere Termine und Angebote der Beratungsstelle rund um das Thema Demenz finden Sie hier.

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Am 30. Oktober 2014 findet der 6. Norddeutsche Wohn-Pflege-Tag in Lübeck statt. Übergeordnetes Thema ist “Wohnvielfalt im Alter - Gemeinsam geht was! Im Quartier zum WIR“. Inhaltlich wird es, mit besonderem Augenmerk auf den Quartieransatz, vor allem um innovative Wohnmöglichkeiten im Alter, auch im Falle von Pflege- und Betreuungsbedarf gehen.

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Weiterhin werden folgende Fragestellungen behandelt:
„Wie wollen ältere Menschen wohnen?
„Wie kann sie aussehen, die Wohnvielfalt im Alter?“
„Welche Rolle spielen dabei altersgerechte Assistenzsysteme, und welche Rolle Wohnformen wie Wohn-Pflege-Gemeinschaften?“
„Wie kann es gelingen, dass Wohn-und Versorgungsformen integrative Bestandteile einer generationenfreundlichen Quartiersentwicklung werden?“

Veranstaltet wird der Fachtag gemeinsam von der Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften, dem Kompetenzzentrum Demenz und der Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter (KIWA).

Weitere Informationen auf einen Blick:
- Veranstaltungsort: Media Docks, Willy-Brandt-Allee 31a, 23554 Lübeck
- Beginn/ Ende: 09:30-17:00 Uhr
- Anmeldung bis zum 06.10.2014, über den Anmeldebogen
- Teilnahmegebühr (inkl. Mittagessen, Pausenimbiss und Getränken): 95€/ 45€ für Studierende, Auszubildende und Senioren (Nachweis erforderlich)

Weitere Informationen:

Internetseite der Veranstalter

Anmeldung

Programmflyer

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Aus einer neuen Veröffentlichung des Statistikamtes Nord geht hervor, dass in Schleswig-Holstein im Jahr 2013 rund 8% mehr ältere Menschen im Vergleich zum Vorjahr zusätzlich auf eine Grundsicherung für laufende Lebensführung angewiesen waren.

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Hierbei handelt es sich um die höchste Zahl seit Einführung der Statistik 2003. Gegenüber dem Jahr 2008 ist die Zahl um insgesamt 24% gestiegen.

Bei der Erhebung wurden alle Menschen ab einem Alter von 64 Jahren erfasst. Insgesamt erhielten 18 889 Menschen Grundsicherungsleistungen für die laufende Lebensführung. 63% der betroffenen Menschen waren Frauen, 14% lebten zum Zeitpunkt der Erhebung in Wohneinrichtungen. 78% erhielten Grundsicherung als Ergänzung zur Altersrente. Von diesen 78% erhielten zuvor 29% Arbeitslosengeld II (nach SGB II) und 18% Sozialhilfe (nach SGB XII).

Die hier dargestellten Zahlen belegen vorherrschende Tendenzen eines steigenden Risikos von Altersarmut.

Hier geht es zur Drucksache „Statistik informiert Nr. 116/2014“

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Die Fraktionen von CDU, SPD, Bündnis 90/ Die Grünen, FDP, Piraten und den Abgeordneten des SSW haben am 20.06.14 einen Antrag zur inklusiven Arbeitsmarktpolitik in den Landtag Schleswig-Holstein eingebracht.

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Darin bat der Landtag die Landesregierung darum eine berufliche Tätigkeit und die Sicherung des Lebensunterhalts, als zentrale Aspekte einer zufriedenstellenden und selbstbestimmten Lebensführung anzuerkennen. Konkret bedeutet dies, dass mehr Bemühungen unternommen werden sollen Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren, insbesondere Menschen mit Behinderung. Für diesen Zweck wurden einige Maßnahmen wie die Entwicklung eines landesspezifischen Konzepts für Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt oder die Einführung eines „Budgets für Arbeit“ vorgeschlagen.

Der Ausgang dieses Antrags bleibt zuweilen spannend.

Weiterführende Informationen:
Artikel auf www.alle-inklusive.de
Antrag der Fraktionen an die Landesregierung

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