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Alltägliches Leben

Bislang wurden die Anträge für die Kostenübernahme spezieller Rauchwarnmelder für gehörlose und stark hörgeschädigte Menschen abgelehnt. Nun gibt es eine Entscheidung des Bundessozialgerichtes, nach der die Krankenkassen die Kosten für spezielle Rauchmelder übernehmen müssen.

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Da gehörlose oder stark hörgeschädigte Menschen den Alarmton herkömmlicher Rauchmelder nicht wahrnehmen können, wurden spezielle Rauchmelder entwickelt. Anstelle eines Warntons geben diese ein Lichtsignal oder Vibrationen von sich, um vor Gefahren zu warnen. Leider sind derartige Geräte im Vergleich zu normalen sehr teuer. Die Preise belaufen sich zwischen 200 und 500 €, wohingegen einfache Gerate ab ca. 5€ zu haben sind.

Die Entscheidung wurde auf Grundlage der Annahme beschlossen, dass Rauchmelder dem grundlegenden Bedürfnis nach Sicherheit und dem selbstständigen Wohnen dienen. El Samadoni, der Bürgerbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, rät Betroffenen, bei ihrer Krankenkasse einen Antrag auf Ausstattung mit einem Rauchmelder für Gehörlose zu stellen. Personen, deren Anträge in der Vergangenheit abgelehnt worden, wird geraten einen neuen Antrag zu stellen.

Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung des Landtags Schleswig-Holstein

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Das Internetportal „Wegweiser Kommune“ der Bertelsmannstiftung stellt den Kommunen ein Informationssystem zur Verfügung, um regionale Strategien im Umgang mit dem demografischen Wandel zu entwickeln. Angesprochen sind nicht nur kommunale Entscheider, sondern alle interessierten Akteure.

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Die Internetseite bietet einen Blick auf verschiedene politische Handlungsfelder, außerdem sind Daten für einzelne Kommunen, ab einer Mindestgröße von 5.000 Einwohnern einzusehen.

Konkret finden sich Informationen und kommunale Daten zu den Themen demographischer Wandel, Wirtschaft und Arbeit, Wohnen, Bildung, Finanzen, soziale Lage und Integration. Desweiteren finden sich u.a. Bevölkerungsprognosen bis zum Jahr 2030 auf Gemeinde- und Kreisebene sowie konkrete Handlungskonzepte für Kommunen auf Basis unterschiedlicher Demographietypen. Veranschaulicht werden die verschiedenen Informationen teils mit interaktiven Methoden und Grafiken. Die Nutzung steht jeder interessierten Person frei zur Verfügung.

Hier gelangen Sie zur Internetseite www.wegeiser-kommune.de

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Am Freitag, den 21. November 2014 lädt die Landeshauptstadt Kiel kostenfrei Interessierte zu einem 'Hearing' mit Vorträgen und Diskussionstischen zum Thema 'Wachsende Stadt Kiel - eine Stadt für alle ?!' ein, um über Sozialpolitik und Stadtplanung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und weiterer gesellschaftlichen Entwicklungen in der Zukunft zu informieren bzw. bürgernahe Anregungen für die integrierte Stadtentwicklung von Soziapoltik und Stadtplanung für ein soziales und funktionales Miteinander im Dialog zu sammeln.

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Themen sind z.B. was uns in Zukunft in einer sich verändernden Stadt erwartet und wie jeder Menschen einen Platz in ihr finden kann oder was es bedarf, um diesem Wandel gerecht zu werden. Relevante Fragestellungen der Diskussionstische sind u.a., wie mit benachteiligten Gruppen umgegangen wird und was es an sozialen Maßnahmen und Infrastruktur in einer Stadt für alle braucht.

Den Flyer zur Veranstaltung mit dem Programm finden Sie hier.
Die Veranstaltung findet von 14 - 18 Uhr im Ratssaal im Rathaus, Fleethörn 9, 24103 Kiel statt und ist barrierefrei erreichbar.
Es wird um eine Voranmeldung bis zum 16.11.2014 gebeten. Klicken Sie bitte hier, um zum Anmeldeformular zu gelangen.
Ansprechpartnerin für weitere Fragen und mehr Informationen ist

Frau Birte Wichmann
Landeshauptstadt Kiel
Dezernat für Soziales, Gesundheit, Wohnen und Sport
Referat des Dezernenten
Fleethörn 9
24103 Kiel
Telefon 0431 / 901-3026
E-Mail hearing2014@kiel.de

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Am 30. Oktober 2014 wurde in Lübeck der 6. Norddeutsche Wohn- und Pflegetag ausgerichtet. Unter dem Thema „Wohnvielfalt im Alter – Gemeinsam geht was! Im Quartier zum WIR“ fanden sich rund 250 Vertreter von Kommunen, Wohnungswirtschaft, Dienstleistungsunternehmen, Politik, Verbänden, Stiftungen, bürgerschaftlichen Initiativen, Seniorenorganisationen sowie Trägern und Initiatoren von Wohn- und Versorgungsformen zusammen um über das Thema zu diskutieren. Wir berichten folgend über die Ergebnisse dieser Tagung.

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In Schleswig-Holstein sind derzeit 47 ambulante Haus- und Wohngemeinschaften für ältere Menschen mit Pflegebedarf bekannt, rund 20 weitere Projekte sind bereits in Planung. Irene Fuhrmann von der KIWA (Koordinierungsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter) meinte es gebe bezüglich des Wissens um solche Wohnformen noch immer ein Defizit, deswegen sei es wichtige weiterhin umfassend zu Informieren und zu Beraten. Ulrike Petersen von der Koordinierungsstelle für Wohn- und Pflegegemeinschaften verwies auf die Wichtigkeit von Pflege-WG’s für das soziale Miteinander und die Gesundheit im Alter. Ihre Forderung war vorhandene Ressourcen, in Form der Akteure im Handlungsfeld, weiter zu Vernetzen um sie besser nutzen zu können.

Die Gesellschaft muss sich aber auch weiterhin auf die besonderen Lebenslagen von älteren Menschen einstellen, so verwies Swen Staack (Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein) auf die besondere Eignung von Pflege-WG’s für Menschen mit Demenz in einem frühen Stadium. Die Gegebenheiten solcher Wohnformen, wie die geringe Größe, die Überschaubarkeit und die Orientierung am Alltag seien für diese Gruppe prädestiniert. Dies konnte auch Prof. Dr. Hermann Brandenburg von der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar durch seine Studien belegen.

An dieser Stelle wird die besondere Rolle von Quartieren deutlich. Gerade für ältere Menschen sind ihre Quartiere ein wichtiger Faktor für soziale Integration und gesellschaftliche Teilhabe, belegt Prof. Dr. Frank Oswald von der Goethe Universität Frankfurt in seinen Studien. Deshalb fordert er, dass sich Quartiere auf ihre älteren Bewohnerinnen und Bewohner einstellen müssen: „Das Quartier muss mit den Bedürfnissen der älteren Menschen wachsen und Rahmenbedingungen für Gesundheit und Wohlbefinden schaffen. Das heißt zum Beispiel, dass Einrichtungen wie kleine Läden und Cafés in den Stadtteilzentren gefahrlos, barrierefrei und zu Fuß erreichbar sein müssen.“ Auf den unten stehenden Seiten können Sie sich zu diesem Themenbereich weiter informieren.

Nähere Informationen und konkrete Angebote für Pflegebedürftige oder Angehörige, die Wohnraum in Wohn-Pflegegemeinschaften anmieten möchten:

www.pflege-wgs-hamburg.de

www.kiwa-sh.de

Hinweise und Beratungen zur Wohnraumgestaltung für Menschen mit Demenz (Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein):

www.demenz-sh.de

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Ein Leben lang in ein und demselben Unternehmen tätig sein, das ist heutzutage nur noch wenigen gegönnt. Ein fragmentierter Lebenslauf ist vielmehr soziale Realität geworden. Viele unterschiedliche Arbeitgeber, befristete Arbeitsverträge, Zeiten von Erwerbslosigkeit, prekäre Beschäftigungssituationen und Teilzeitarbeit, so sieht heute die Erwerbsbiografie vieler Menschen aus. Gerade Frauen unterliegen durch solche Erwerbsbedingungen einem hohen Risiko von Altersarmut.

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Die Veranstaltungsreihe „nochmal die Kurve kriegen – Altersarmut vermeiden!“ möchte auf diese Problematik hinweisen. Inhaltlich wird es in der Reihe um relevante Fragestellungen zu diesem Thema gehen: Was ist Altersarmut? Kann man sich davor schützen? Wie kann Altersvorsorge funktionieren? Welche Fragen und Probleme haben Verbraucherinnen und Verbraucher tatsächlich? Gibt es Wege aus der Altersarmut?
Beantwortet werden sollen diese Fragen von verschiedenen Fachpersonen aus dem Arbeitsbereich. Unten stehend finden Sie nähere Informationen, sowie die Termine und Veranstaltungsorte:

Hier gelangen Sie zur Veranstaltungsreihe

Termine und Veranstaltungsorte:
Jeweils 14:00 – 17:00 Uhr
Kiel: 04.11.2014, RBZ Wirtschaft, Westring 444, 24118 Kiel
Heide: 05.11.2014, Bürgerhaus, Neue Anlage 5, 25746 Heide
Lübeck: 10.11.2014, Hogehus, Koberg 2, 23552 Lübeck
Norderstedt: 12.11.2014, Rathaus, Plenarsaal, Rathausallee 50, 22846 Norderstedt
Flensburg: 13.11.2014, Rathaus Europaraum, Rathausplatz 1, 24937 Flensburg

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Der Bauherren-Schutzbund e. V. und der Verband Wohneigentum e. V. veröffentlichten am 30. September die zweite bundesweite Umfrage zu Wohnwünschen im Alter. Wissenschaftlich begleitet wurde die Untersuchung vom Institut für Bauforschung e. V. In der Untersuchung sollte ermitteln werden welchen Stellenwert der Ansatz "Wohnkomfort für alle" bei Wohneigentümern hat.

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Anlässlich der Studie wurden 1.017 selbstnutzende Wohneigentümer befragt. Untersuchungsgegenstände waren das Interesse an altersgerechtem Wohnen, der Wissenstand und Informationsbedarf zum Thema, die Motive für eine Umgestaltung der Wohnung und die tatsächliche bauliche Umsetzung. Erfragt wurden zudem auch Konfliktsituationen wie finanzielle Belastungen und mögliche Lösungen in Form von Informationen, sowie Hilfe und Unterstützung.

Die wichtigsten Ergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen: Es gibt ein Ungleichgewicht zwischen Wohnwünschen und der Bereitschaft zur Veränderung der häuslichen Beschaffenheit. Ungefähr 90% der Befragten möchten möglichst lange in der eigenen Häuslichkeit wohnen bleiben, jedoch sind nur gut 20% bereit ihren Wohnraum umzugestalten. Immerhin können sich 25% eine Nachrüstung vorstellen, wohingegen nur 15% bereit wären den Grundriss ihres Hauses zu ändern.

Jüngere befragte setzten sich nicht aktiv mit dem Thema Wohnkomfort auseinander. Immerhin gaben zwei Drittel der älteren Befragten an, sich mit barrierearmen Wohnraumanpassungen auseinander gesetzt zu haben. Die Zahl der bereits vorgenommenen, bzw. in Planung befindlichen Wohnraumanpassungen wird dennoch als sehr gering eingeschätzt, so gaben 16% an bereits Maßnahmen getroffen und nur 7% Maßnahmen in Planung zu haben. Detailliertere Informationen über die Ergebnisse der Umfrage, können Sie der unten stehenden Verlinkung zum Artikel des Verbandes Wohneigentum entnehmen, den Abschlussbericht und die Handlungsempfehlungen können Sie dort im unteren Bereich herunterladen.

Hier gelangen Sie zum Artikel „Wohnwünsche und barrierearmer Wohnkomfort“ des Verbandes Wohneigentum e.V.

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Im Rahmen des Landesmodellvorhabens 'Wohnlotsen in Schleswig-Holstein' wurde an verschiedenen Orten im Bundesland fachlich qualifizierte Wohnungsberatungsstellen aufgebaut und in Betrieb genommen. Wie sich zeigt, geht es Schritt für Schritt voran und immer mehr Modellvorhaben werden in Schleswig-Holstein in die Praxis umgesetzt bzw. weiterentwickelt. Bürgernah und vorort soll das Beratungangebot leicht zugänglich Interessierten bzw. Betroffenen jeden Alters helfen, z.B. Fragen zur generationsgerechteten Wohnraumanpassung oder zu betreuten und bedarfsgerechten Wohnalternativen für Senior_innen zu beantworten sowie bei der Prüfung und Abwägung von Wohnmöglichkeiten bei ganzheitlicher Betrachtung des Betroffenen in seinem/ihrem Wohnumfeld zur Seite stehen.

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An den einzelnen Standorten sollen weiter Möglichkeiten aufgezeigt werden, baulich-technische Anpassung von Wohnraum für alten- und altersgerechtes, betreutes und barrierefreies Wohnen zu realisieren. Ziel des Landesmodellvorhabens ist es, Strategien und konkrete Fördermöglichkeiten für Kommunen, soziale Träger, Eigentümer_innen und Wohnungsunternehmen, um die soziale Wohnraumversorgung, bedarfsgerechte und gut betreute Wohnformen bis ins hohe Alter in angestammten Quartieren zu gewährleisten und damit ein aktives und sicheres Leben zu ermöglichen.

Dabei soll dem Wunsch vieler Senior_innen entsprochen werden, trotz (gesundheitlicher) Einschränkungen so lang wie möglich im eigenen Domizil wohnhaft zu bleiben. Wohnungsmarktprognosen für das Jahr 2025 sowie Bevölkerungsvorausberechnungen lassen auf eine Zunahme der Anzahl älterer Menschen bei einem Rückgang der jüngeren Bevölkerungsgruppen in Schleswig-Holstein schließen. Um den notwendigen Anpassungen der (sozialen) Wohnungsmarktpolitk sowie einer zukunftsfähigen Stadt- und Quartiersentwicklung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gerecht zu werden, wurde 2011 vom Innenministerium das Forschungsprojekt „Kommunale Wohnberatung – Wohnlotsen Schleswig-Holstein“ und die Erprobung unterschiedlicher Ansätze in der Praxis gestartet.

Die Hintergründe, Projektziele bzw.- bausteine, Kontaktmöglichkeiten und Adressen der verschiedenene Modellvorhaben bzw. bereits eingerichteten Beratungsstellen in Flensburg, Lübeck, Mölln und Nordfriesland finden Sie auf der Website:

www.schleswig-holstein.de/Wohnlotse/DE/Was/Was_node.html

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Am 26.09.2014 hat in Kiel das 26. Altenparlament mit knapp 90 Delegierten getagt, um relevante gesellschaftliche Themenkomplexe wie Inklusion, Pflege, Altersamut und den Bau bezahlbaren Wohnraums zu disktuieren. Neben den Arbeitskreisen "Inklusion aller gesellschaftlichen Gruppen", "Generationengerechtigkeit" und "Armut macht krank" wurden auch weitere Aspekte erörtert, welche nicht nur  politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen des alltäglichen Lebens von Senior_innen , sondern von Bürger_innnen jeden Alters betreffen.

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Dies umfasst Thematiken wie z.B. das Schulwesen oder die  inhaltlichen Ebenen des Inklusionsbegriffes sowie grundsätzliche Forderungen nach "menschenwürdigen" Arbeitsbedingungen, mehr soziale Teilhabe von Geringverdiener_innen, die aktuelle Beschaffenheit des Öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) und mehr Geld und Engagement zu Gunsten des Aufbaus eines barrierefreien und integrativen Alltaglebens. Dabei wurden auch konkrete Forderungen wie z.B. gut lesbare Verpackungsbeschriftungen für jeden Menschen, ein preisgünstiges "Seniorenticket" und die kostenfreie Benutzung von Toiletten in Super- bzw. Drogeriemärkten gefordert, da die wachsende Anzahl älterer Kund_innen in Zukunft immer weitere Wege zu Einkaufsgebieten bewältigen muss.

Das Altenparlament ist zwar nicht bindend beschlussfähig, nimmt jedoch laut Landtagspräsident Klaus Schlie eine wichtige Rolle als Impulsgeber, als "verlässlicher Aktivposten" für Gesellschaft und Landtag ein.

Die Beschlüsse des 26. Altenparlaments in Kiel finden Sie hier als PDF-Dokument.
Detaillierte Informationen zu Inhalten, dem Programm der Tagung oder den Aufgaben, Zusammensetzung und Verortung des Altenparlaments finden Sie auf der Internetseite des Landtag Schleswig-Holsteins.

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Seit dem 1. Oktober 2009 bilden die Städte Reinbek, Glinde und Wentorf bei Hamburg ein gemeinsames Mittelzentrum. Ziel des Zusammenschlusses war es die kulturelle und wirtschaftliche Kraft der drei Städte effektiver zu nutzen. Mittelzentren bezeichnen wirtschaftsgeografische Räume, die als Anlaufstelle zur Versorgung mit Waren, Dienstleistungen und Infrastrukturangeboten dienen. In Bezug auf die Bundesländer, kann ein Mittelzentrum demnach als eine untergeordnete Organisationseinheit oder ein infrastrukturell bedingter Zusammenschluss mehrerer Gemeinden gesehen werden. Im Rahmen dieses Zusammenschlusses wurde für die Region ein Internetportal für Senioren eingerichtet.

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Ziel des Portals ist die Bündelung und Vernetzung verschiedener infrastruktureller- und Freizeitangebote für Senioren. Nutzerinnen und Nutzern haben die Möglichkeit sich über Angebote in den Bereichen Beratung und Hilfe, Bildung und Kultur, Freizeit und Sport, Gesundheit und Ernährung, Betreuung und Pflege, Wohnen im Alter, Hilfsmitteln und diversen anderen zu informieren. Somit trägt das Portal erheblich zur Vernetzung, Informationsverbreitung und der effizienteren Nutzung von verschiedenen sozialen und kulturellen Angeboten bei. Die Suche kann dabei nach Orten erfolgen, so sind neben den drei genannten Städten auch Hamburg, Ahrensburg, Wohltorf und Bad Oldesloe vertreten. Unten stehend finden Sie weiterführende Informationen und einen Link zum Portal.

Hier gelangen Sie zum Portal

Erfahren Sie hier mehr über das Mittelzentrum Reinbek, Glinde, Wentorf bei Hamburg

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Viele Wohnungs- und Hausbesitzer wünschen sich in Ihren eigenen vier Wänden alt zu werden. Denkt man diesbezüglich nicht rechtzeitig die sich im Alter ändernden Anforderungen der Ausstattung des Eigenheimes mit, kann dieser Wunsch ernsthaft gefährdet werden. Der Verein „wohnen im eigentum. die wohneigentümer e.V.“ möchte Menschen helfen sich dieser Herausforderung zu stellen.

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Aus diesem Grund organisiert der Verein am 25.09.2014, um 18:30 Uhr, einen Online-Vortrag zum Thema barrierefreies Wohnen im Alter. Die Referentin Ulrike Haase-Muelleneisen, Diplom-Ingenieurin und Master of Engeneering ist Sachverständige für Barrierefreiheit in Gebäuden, Außenraum und Städtebau, im dem Vortrag zeigt sie Eigentümerinnen und Eigentümern Wege auf das Wohnen im Alter vorzubereiten und somit gleichzeitig den Wert des Hauses oder der Wohnung zu steigern. Zur Teilnahme an dem Vortrag benötigen Sie einen PC, ein Headset oder Telefon und eine Anmeldung. Wo Sie sich anmelden und wie viel die Teilnahme kostet erfahren Sie im unteren Teil dieses Artikels.

Anmeldung:
Per Telefon unter: 0228 – 30 41 26 77
Per E-Mail: veranstaltung@wohnen-im-eigentum.de

Kosten für die Teilnahme:
20 Euro/ 10 Euro (für Mitglieder)

Anzeige des Vortrags auf der Internetseite von wohnen im eigentum. die wohneigentümer e.V.

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