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Alltägliches Leben

Die aktuellen Zahlen zeigen, dass sich der digitale Graben in unserer Gesellschaft langsam schließt. In diesem Jahr sind in den bisher wenig erreichten Bevölkerungsgruppen deutliche Zuwächse bei der Internet- und der Breitbandnutzung zu sehen: Erfreulich ist die Entwicklung bei der Internetnutzung der älteren Nutzerinnen und Nutzer: Die 50- bis über 70-Jährigen verzeichnen Zuwächse zwischen 2,0 und 3,3 Prozentpunkten.

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Das sind die zentralen Ergebnisse des aktuellen (N)ONLINER Atlas, der im Rahmen des D21-Digital-Index 2013 von der Initiative D21 herausgegeben wurde.

Weitere Informationen: (N)ONLINER Atlas 2013

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Der Kreis Nordfriesland sucht Menschen, die sich zu ehrenamtlichen Wohnberatern weiterbilden möchten. Wohnberater beraten Privatleute zu Themen wie dem barrierefreien Bau oder Umbau von Wohnungen und Häusern. Auch Möglichkeiten der energetischen Sanierung, alternative Wohnformen und Finanzierungsaspekte kommen in den Beratungen zur Sprache. Insbesondere bei drohender oder bereits eingetretener Pflegebedürftigkeit freuen Betroffene sich über den Besuch eines Wohnberaters.

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Gesucht werden Männer und Frauen, die sich in diesem Gebiet engagieren möchten. Hilfreich, aber nicht unbedingt erforderlich sind Kenntnisse und Erfahrungen etwa im sozialpsychiatrischen Dienst, der Behindertenberatung, in der Energieberatung oder dem Handwerk.

Die Schulung ist Bestandteil des Modellvorhabens »Wohnberatung in Stadt und Land - Generationenwechsel gestalten, Bestände entwickeln, mit Fläche sparsam umgehen« und wird vom Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein gefördert. Die Ausbildung ist kostenfrei und als Bildungsurlaub anerkannt.

An insgesamt sechs Tagen von Juni bis September 2013 werden die wesentlichen Kenntnisse vermittelt, die die Teilnehmer in die Lage versetzen, eine Erstinformation durchzuführen und, sofern erforderlich, an weiterführende Experten weiterzuvermitteln. Schulungsort ist die Nordsee-Akademie in Leck.

Interessenten werden gebeten, sich bis zum 24. Mai 2013 unter Tel. 04841 67-548 anzumelden.

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Im Rahmen eines bundesweiten Fachkongresses des "Aktionsprogramms regionale Daseinsvorsorge" am 23. Januar 2013 in Berlin wurde die aktuelle Diskussion über Szenarien und Strategien anhand von Beispielen aus Modellregionen des Aktionsprogramms regionale Daseinsvorsorge und eines Vorläufer-Modellvorhabens aufgegriffen. Ein Beitrag Schleswig-Holstein des dithmarscher Landrats Dr. Jörn Klimant richtete den Fokus auf die Modellregion Dithmarschen-Steinburg.

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Hier kann der Beitrag heruntergeladen werden:

"Einbringung von Anpassungsszenarien in den politischen Diskurs auf der Ebene eines Landkreises: das Beispiel Landkreis Dithmarschen"

Weitere Informationen: Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge

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Umweltminister Robert Habeck hat den Startschuss für den Nachhaltigkeitspreis 2013 des Landes Schleswig-Holstein gegeben. Der Preis steht in diesem Jahr unter dem Motto "Mobilität nachhaltig denken!". Alle engagierten Unternehmen, Vereine und Verbände, Bürgerinitiativen, Kommunen (auch Ortsteile), Kirchengemeinden und kommunale Partnerschaften sowie Schulen oder Einzelpersonen aus Schleswig-Holstein sind aufgerufen, sich bis zum 1. Juli 2013 zu bewerben.

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Der Themenschwerpunkt „Mobilität nachhaltig denken!“ umfasst viele Facetten des täglichen Lebens wie Mobilität in der Stadt, Urlaubs- und Freizeitplanung, individuelles Verhalten und Lebensstile, Mobilität und Gesundheit. Neben Mobilität im herkömmlichen Sinne bezieht sich „Mobilität nachhaltig denken!“ aber auch auf die geistige Flexibilität und Innovationskraft der modernen Gesellschaft. Mobilität beginnt im Kopf und meint hier auch jede Art von bewusster Richtungsänderung hin zu mehr Zukunftsfähigkeit im Sinne der nachhaltigen Entwicklung.

Gefragt sind alle innovativen Ideen, Konzepte und Projekte, die die Faktoren „Soziale Gerechtigkeit“, „Wirtschaftlichkeit“ und „Umweltverträglichkeit“ beispielgebend und erfolgreich miteinander verbinden. Beiträge aus Bildung und Öffentlichkeitsarbeit, die zu dieser Art von Verhaltensänderung anregen, sind von der Jury ausdrücklich erwünscht.

Der Nachhaltigkeitspreis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Die Summe kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger verteilt werden.

Weitere Informationen sowie Kriterien und Bewerbungsformular sind unter folgendem Link erhältlich:

www.nachhaltigkeitspreis.schleswig-holstein.de

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Im November 2010 erschien der erste Bericht zur Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre. Anknüpfend daran legt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales jetzt den zweiten Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt“ vor. Er widmet sich dem Thema Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitsorganisation und bietet zudem aktualisierte statistische Daten zur Beschäftigungssituation Älterer.

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Der Report zeigt, dass fast alle Großbetriebe spezielle Maßnahmen für ältere Beschäftigte anbieten. In vielen kleinen und mittelgroßen Betrieben fehlen solche Maßnahmen aber. Gesundheitlich belastende und körperlich schwere Arbeit hat seit den 1990er Jahren abgenommen. Zugleich haben aber hohes Arbeitstempo und Termindruck deutlich zugenommen. Das bringt neue Belastungen besonders für Ältere. Arbeitszeiten können von Betrieben noch besser darauf ausgerichtet werden, dass Ältere weniger belastet werden, etwa durch Umstellungen der Schichtpläne und Ausdünnung der Nachtschichten.

Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt“ des BMAS - Ausgabe 2: Altersgerechte Arbeitsgestaltung

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Die Initiative „Senioren-Technik-Botschafter“ die das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Kooperation mit der BAGSO ins Leben gerufen hat, hat zum Ziel, dass technikgeübte Seniorinnen und Senioren anderen Älteren Kenntnisse neuer Informations- und Kommunikations-Technologie vermitteln. Dabei sind niedrigschwellige und praxisorientierte Ansätze gefragt, die auch hochaltrige Menschen erreichen. In Projektteams arbeiten ältere Menschen als Botschafter mit Organisationen zusammen, um Wissen über Informations- und Kommunikationstechnologien an Seniorinnen und Senioren zu vermitteln.

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Die Initiative ist eingebettet in das Programm „Forschung für mich – Forschung mit mir“.
Nähere Informationen dazu finden Sie unter:

Bundesministerium für Forschung und Bildung
Mensch-Technik-Interaktion für den demografischen Wandel

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Als Beitrag zur Demografiestrategie der Bundesregierung startete das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in Kooperation mit dem Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. im November 2012 das Interessenbekundungsverfahren für das neue Programm “Anlaufstellen für ältere Menschen“. Mit diesem Förderprogramm, das sich an Träger und Kommunen wendet, werden Informations-und Beratungsangebote für ältere Menschen niedrigschwellig und zielorientiert weiterentwickelt. Hierbei soll an vorhandene Strukturen und Angebote bestehender Einrichtungen (z.B. Nachbarschaftszentren, Pflegestützpunkte, Mehrgenerationenhäuser) angeknüpft werden.

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Noch bis zum 15. Februar 2013 haben Träger und Kommunen die Möglichkeit, sich am Interessenbekundungsverfahren zum Förderprogramm „Anlaufstellen für ältere Menschen“ zu beteiligen. Gefördert werden sollen einerseits Kommunen und Träger, die bereits ein lokales Konzept zur selbstständigen Lebensführung im Alter haben und nun die praktische Umsetzung planen („Umsetzungsprojekte“). Andererseits hilft das Programm den Kommunen ohne bestehende Strukturen bei der (Weiter)Entwicklung fachübergreifender Handlungskonzepte („Konzeptentwicklung/Weiterentwicklung“).

Weitere Informationen:

www.serviceportal-zuhause-im-alter.de

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Durch altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben (AAL) soll ein selbstbestimmtes Leben durch innovative Technik ermöglicht werden. Unter dem Motto "Lebensqualität im Wandel von Demografie und Technik" berieten sich vom 22.-23. Januar 2013 Experten über die Entwicklung neuer Assistenzsysteme und Dienstleistungen für vielfältige Zielgruppen und Lebensumstände.

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Der Deutsche AAL-Kongress wird zum sechsten Mal ausgerichtet. Er avancierte in den vergangenen fünf Jahren zum Leitkongress im Innovationsfeld AAL. Wie jedes Jahr bietet er Forschern und Entwicklern, Herstellern und Anwendern sowie Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden eine Plattform zu einem intensiven Meinungs-, Informations- und Wissensaustausch.

Neue Assistenzsysteme und Dienstleistungen werden für vielfältige Zielgruppen und Lebensumstände entwickelt, für die sie Unterstützung bieten können. Die Lösungsansätze spiegeln das wider - und finden zunehmend ihren Weg in die praktische Erprobung und in den Alltag. Dieser Mannigfaltigkeit stellt sich der 6. Deutsche AAL-Kongress, wenn er seinen Fokus für 2013 auf Lebensqualität im Wandel von Demografie und Technik richtet.

Weitere Informationen:
www.aal-deutschland.de
6. Deutscher AAL-Kongress

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Der Verein SeniorenNet Kiel bietet seit 1999 unter dem Motto "von Senioren für Senioren" Bildungs- und Beratungsangebote rund um die Themen Computer und Internet an. Erfahrene Senioren geben ihr Wissen anderen Senioren weiter, um Unterstützung im Umgang mit neuen Medien anzubieten und den Austausch von Senioren untereinander zu fördern. Alle Informationen können der neu gestalteten Website entnommen werden: www.seniorennet-kiel.de

mitnmang ist ein Projekt, das 2005 im Rahmen des Bundesprogramms Perspektive 50plus des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales entwickelt wurde. Aufgabe ist, die Beschäftigungschancen für 50- bis 64-jährige, die Arbeitslosengeld II beziehen, zu verbessern. In Norddeutschland ist mitnmang in sechs Regionen aktiv: in Hamburg, Herzogtum Lauenburg, Lübeck, Segeberg, Stormarn und Plön. Der Titel „mitnmang“kommt aus dem Plattdeutschen und bedeutet „mittendrin sein“ oder „mitten im Leben“ stehen. Das Projekt fördert  Menschen im Alter von über 50 Jahren und hat zum Ziel, 30 Prozent der Projektteilnehmer wieder in den Arbeitmarkt zu integrieren.

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Der Beschäftigungspakt besteht mittlerweile aus sechs Paktpartnern: Jobcenter team.arbeit.hamburg, Jobcenter Herzogtum Lauenburg, Jobcenter Segeberg, Jobcenter Lübeck, Jobcenter Kreis Stormarn und seit Januar 2012 Jobcenter Kreis Plön. Unterstützt werden wir durch unsere Partner aus Kammern, Verbänden und Weiterbildungsträgern. Das Kernziel des Projektes ist die nachhaltige Integration in den ersten Arbeitsmarkt. Mitnmang hat sich zum Ziel gesetzt bis 2013 7.700 Teilnehmer der Zielgruppe 50plus zu aktivieren und über 3.200 Personen in sozialversicherungspflichtige Arbeit zu vermitteln.

Weitere Informationen: www.mitnmang.de

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seniorenpolitik-aktuell.de
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