Weiterlesen Der Report zeigt, dass fast alle Großbetriebe spezielle Maßnahmen für ältere Beschäftigte anbieten. In vielen kleinen und mittelgroßen Betrieben fehlen solche Maßnahmen aber. Gesundheitlich belastende und körperlich schwere Arbeit hat seit den 1990er Jahren abgenommen. Zugleich haben aber hohes Arbeitstempo und Termindruck deutlich zugenommen. Das bringt neue Belastungen besonders für Ältere. Arbeitszeiten können von Betrieben noch besser darauf ausgerichtet werden, dass Ältere weniger belastet werden, etwa durch Umstellungen der Schichtpläne und Ausdünnung der Nachtschichten.
Alltägliches Leben
Initiative „Senioren-Technik-Botschafter“
6. Februar 2013Weiterlesen Die Initiative ist eingebettet in das Programm „Forschung für mich – Forschung mit mir“. Bundesministerium für Forschung und Bildung
Nähere Informationen dazu finden Sie unter:
Mensch-Technik-Interaktion für den demografischen Wandel
Programm „Anlaufstellen für ältere Menschen“ – Interessenbekundungsverfahren noch bis zum 15. Februar 2013
30. Januar 2013Weiterlesen Noch bis zum 15. Februar 2013 haben Träger und Kommunen die Möglichkeit, sich am Interessenbekundungsverfahren zum Förderprogramm „Anlaufstellen für ältere Menschen“ zu beteiligen. Gefördert werden sollen einerseits Kommunen und Träger, die bereits ein lokales Konzept zur selbstständigen Lebensführung im Alter haben und nun die praktische Umsetzung planen („Umsetzungsprojekte“). Andererseits hilft das Programm den Kommunen ohne bestehende Strukturen bei der (Weiter)Entwicklung fachübergreifender Handlungskonzepte („Konzeptentwicklung/Weiterentwicklung“). Weitere Informationen:
Kongress über altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben
24. Januar 2013Weiterlesen Der Deutsche AAL-Kongress wird zum sechsten Mal ausgerichtet. Er avancierte in den vergangenen fünf Jahren zum Leitkongress im Innovationsfeld AAL. Wie jedes Jahr bietet er Forschern und Entwicklern, Herstellern und Anwendern sowie Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden eine Plattform zu einem intensiven Meinungs-, Informations- und Wissensaustausch. Neue Assistenzsysteme und Dienstleistungen werden für vielfältige Zielgruppen und Lebensumstände entwickelt, für die sie Unterstützung bieten können. Die Lösungsansätze spiegeln das wider - und finden zunehmend ihren Weg in die praktische Erprobung und in den Alltag. Dieser Mannigfaltigkeit stellt sich der 6. Deutsche AAL-Kongress, wenn er seinen Fokus für 2013 auf Lebensqualität im Wandel von Demografie und Technik richtet. Weitere Informationen:
www.aal-deutschland.de
6. Deutscher AAL-Kongress
Weiterlesen Der Beschäftigungspakt besteht mittlerweile aus sechs Paktpartnern: Jobcenter team.arbeit.hamburg, Jobcenter Herzogtum Lauenburg, Jobcenter Segeberg, Jobcenter Lübeck, Jobcenter Kreis Stormarn und seit Januar 2012 Jobcenter Kreis Plön. Unterstützt werden wir durch unsere Partner aus Kammern, Verbänden und Weiterbildungsträgern. Das Kernziel des Projektes ist die nachhaltige Integration in den ersten Arbeitsmarkt. Mitnmang hat sich zum Ziel gesetzt bis 2013 7.700 Teilnehmer der Zielgruppe 50plus zu aktivieren und über 3.200 Personen in sozialversicherungspflichtige Arbeit zu vermitteln. Weitere Informationen: www.mitnmang.de
Kieler Seniorenpass erscheint zum 40. Mal
10. Januar 2013Weiterlesen Alle drei Monate erscheint unter dem Motto „...aktiv und unternehmenslustig durch das Jahr 2013“ ein ausgesprochen vielfältiges Freizeitprogramm, das zu verschiedenen kulturellen Aktivitäten einlädt. Es bietet außerdem spezielle Angebote für hochbetagte, unterstützungs- und pflegebedürftige Menschen, bei denen eine Teilnahme auch ohne Seniorenpass möglich ist. Angeboten werden unter anderem kleine Spaziergänge durch einzelne Stadtteile, ein Theaterbesuch sowie Exkursionen in die nähere Umgebung. Viele dieser Angebote sind kostenlos. Bei kostenpflichtigen Veranstaltungen können die Wertmarken aus dem Seniorenpass eingelöst werden. Höhepunkt in diesem Jahr werden verschiedene Veranstaltungen zum 40. Jubiläum des Seniorenpasses sein. Bei den Veranstaltungen stehen ehrenamtlich tätige Ansprechpersonen unterstützend zur Seite. Daher können an den Veranstaltungen auch Menschen teilnehmen, die in der Mobilität eingeschränkt sind. Wer Unterstützung auf dem Weg zu einer Veranstaltung benötigt, wird auf Wunsch auch von zu Hause abgeholt und bis zur Rückkehr persönlich betreut. Darüber hinaus steht bei verschiedenen Aktivitäten ein Fahrdienst zur Verfügung. Weitere Informationen:
Statistik: Erwerbsqoute der über 60-Jährigen hat sich seit 1991 mehr als verdoppelt
18. Dezember 2012Weiterlesen Die Ergebnisse zeigen, dass zwischen 1991 und 2010 die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter um 1,18 Mio. Personen gesunken ist, während die Zahl der Erwerbspersonen (Erwerbstätige und Arbeitslose) um 1,86 Mio. zugenommen hat. Gleichzeitig gab es deutliche Verschiebungen in der Altersstruktur, d.h. 57,9 Prozent aller Erwerbspersonen waren 2010 zwischen 40 und 64 Jahre alt, während deren Anteil 1991 noch bei 43,5 Prozent lag. Ursächlich für diese Veränderungen sind die Alterung der geburtenstarken Jahrgänge sowie eine höhere Erwerbsbeteiligung der Älteren. Die Arbeitslosenquote ist von 1991 bis 2010 um 2,48 Prozentpunkte gestiegen. Die demografisch bedingte Verschiebung der Altersstruktur hat dieser Entwicklung entgegengewirkt, fiel aber quantitativ kaum ins Gewicht. Unter sonst gleichen Bedingungen läge die Arbeitslosenquote um zusätzliche 0,19 Prozentpunkte höher. Auch die in Zukunft zu erwartende weitere Alterung der erwerbsfähigen Bevölkerung dürfte nur einen geringen Effekt auf die gesamte Arbeitslosenquote haben. Zu spürbaren Effekten auf dem Arbeitsmarkt käme es nur dann, wenn die altersspezifischen Arbeitslosenquoten sinken. Weitere Informationen:
IAB Kurzbericht 10/2012
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Weiterlesen Zusammen mit der Bertelsmann Stiftung hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung ein Programm konzipiert, das auf die individuellen Bedarfe der Kommunen abgestimmt ist. Im Vordergrund stehen die Vermittlung innovativer und konzeptioneller Fähigkeiten für eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik sowie ein erster Maßnahmenplan. Ziel ist die Erhaltung einer möglichst hohen Lebensqualität für alle Menschen vor Ort. In der Pilotphase wird ab Januar 2012 in fünf Modellkommunen das Konzept für Schleswig-Holstein erprobt. Die Modellkommunen haben unterschiedliche Strukturen und Bedarfslagen. Es sind die Städte: Tornesch im Kreis Pinneberg, Schwentinental im Kreis Plön, Rendsburg im Kreis Rendsburg-Eckernförde, Schleswig im Kreis Schleswig-Flensburg und Norderstedt im Kreis Segeberg. Weitere Kommunen haben ihr Interesse an diesen Workshops bekundet. Von 2012 bis 2014 wird das MASG jährlich etwa 10 Kommunen in Schleswig-Holstein unterstützen. Das Sozialministerium fördert – vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel – Kommunen, die die Workshops durchführen möchten, mit je 2.500 Euro (das ist die Hälfte der Kosten für die Workshops). Ansprechpartnerin im Ministerium ist Dennis Wegener: Weitere Informationen: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung Schleswig-Holstein
E-mail dennis.wegener(at)sozmi.landsh.de, Tel. 0431 / 988-5653
Soziale Netzwerke im Internet unter Senioren immer beliebter
26. November 2012Weiterlesen Aktuell sind in Deutschland 41 % aller Senioren mit Internetzugang in sozialen Netzwerken aktiv und es ist ein starker Anstieg bei der Internetnutzung in der Generation 65-Plus zu verzeichnen. Weiterlesen: www.bitcom.de





