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Alltägliches Leben

Der Fachverband Fußverkehr Deutschland (FUSS) hat eine Webseite speziell für Seniorinnen und Senioren eingerichtet. Mit diesem Angebot soll mehr Sicherheit im Straßenverkehr für ältere Menschen erreicht werden.

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Zielgruppen der Seite sind neben der älteren Generation auch Verkehrs- und Mobilitätsberater sowie Planer und Entscheidungsträger, die sich mit Verkehrssicherheit und Mobilität befassen.

Zur Seite von FUSS: http://senioren-sicher-mobil.de/

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Sinkende Geburtenraten und steigende Lebenserwartung führen dazu, dass Deutschland nach Japan die zweitälteste Bevölkerung weltweit hat. Im Europäischen Vergleich ist Deutschlands Bevölkerung die älteste.

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Das Geht aus dem aktuellen “Statistischen Jahrbuch 2012″ des statistischen Bundesamtes hervor. Der Anteil der über 65-Jährigen im bundesweiten Vergleich lag dem Bericht zur Folge im Jahr 2010 in Schleswig-Holstein bei 21,6 %, damit etwas über dem Bundesdurchschnitt. Alle weiteren Informationen können direkt dem “Statisischen Jahrbuch 2012″ entnommen werden:

Statistisches Bundesamt
Statistisches Jahrbuch 2012 (PDF, 18MB)

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Das Portal www.baumodelle-bmfsfj.de bietet eine Informations-Datenbank zu Baumodellprojekten der Altenhilfe und der Behindertenhilfe. Dieses Informationsportal enthält zahlreiche Beschreibungen von Projekten, Wohnformen und Programmen aus dem gesamten Bundesgebiet.

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Damit stellt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend innovative Wohnformen und Betreuungskonzepte vor, die dazu beitragen sollen, die Lebenssituation älterer Menschen und von Menschen mit Behinderungen nachhaltig zu verbessern.

Weitere Informationen:

Informationsportal Baumodelle Altenhilfe und Behindertenhilfe

“Wohnen für (Mehr)Generationen” (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

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Das Forum Gemeinschaftliches Wohnen e. V. hat neue Broschüren herausgegeben, in denen Informationen sowie Argumente und Vorteile für Planung und Umsetzung von gemeinschaftlichen Wohnenprojekten dargestellt werden.

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Sie richten sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger, an Kommunen und an Wohnungsunternehmen. Die Broschüren geben umfangreiche Inforamtionen über die Planung gemeinschaftlicher Wohnprojekte, stellen einen einen Leitfaden für die Wohnungswirtschaft dar und können Handlungsstrategien der Kommunen anreichern.

Weitere Informationen: Forum Gemeinschaftliches Wohnen e. V.

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Mit dem demografischen Wandel wird der Bedarf nach unterstützenden Dienstleistungen für ältere Menschen in Europa weiter zunehmen. Gleichzeitig hat dieses Feld ein bedeutendes Wachstumspotenzial für Beschäftigung. Im Mittelpunkt einer Veröffentlichung der „Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa“ stehen deshalb die Bemühungen um die Professionalisierung von unterstützenden Dienstleistungen im formellen Sektor.

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Die Träger der „Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa“ sind der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge (DV) und das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS), gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Mehr dazu: Arbeitspapier Wohnen im Alter in Europa

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Obwohl der Bund seine Förderung aus dem Programm “Altergerecht Umbauen”, das im April 2009 von ihm initiiert wurde, zurückgezogen hat, wird das Programm fortgeführt. Die KfW fördert weiterhin alle Baumaßnahmen, die zu einer Barrierereduzierung führen und eine angenehme Wohnqualität gewährleisten oder den Kauf frisch umgebauter Wohngebäude.

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Das Darlehen umfasst 100 % der förderfähigen Kosten, bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit.

Weitere Informationen: www.kfw.de

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In Schleswig-Holstein können Studenten und Senioren zusammen wohnen. „Wohnen für Hilfe – Hand gegen Koje an Land” ist ein Projekt, welches vom Studentenwerk Schleswig-Holstein getragen wird. Das Projekt „Wohnen für Hilfe“ stiftet ab August 2012 Wohnpartnerschaften zwischen Familien, älteren oder behinderten Menschen sowie Studentinnen und Studenten. Das Besondere ist, dass keine oder nur eine geringe Miete gezahlt wird, stattdessen werden Hilfsleistungen erbracht.

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Es gilt die Faustregel: eine Stunde Arbeit im Monat für einen Quadratmeter Wohnraum. Hinzu kommen die anteiligen Nebenkosten wie Heizung und Strom. Die Vermittlung und Betreuung der Wohnpartnerschaft wird durch die Wohnberatungsstelle des Studentenwerks Schleswig-Holstein durchgeführt.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Alle Beteiligten leben in Gemeinschaft, Studenten bekommen preisgünstigen Wohnraum, sammeln viele Erfahrungen. Die Senioren haben die Möglichkeit auch bei Unterstützungsbedarf weiterhin im eigenen Zuhause wohnen zu bleiben. Das Projekt soll zunächst in Kiel starten und dann auf weitere Städte im Schleswig-Holstein ausgeweitet werden.

Weitere Informationen:
Studentenwerk Schleswig-Holstein
Wohnen für Hilfe

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Der gemeinnützige Verein „Flensburg jung & alt, die Wohnlotsen“ bietet in Kooperation mit dem Studentenwerk in Flensburg das Projekt “Wohnen für Hilfe” an. Mieter oder Vermieter können sich für das Projekt bewerben. Studenten der Universität und der Fachhochschule in Flensburg haben dabei die Möglichkeit bei Familien, Senioren oder Menschen mit Unterstützungsbedarf gegen praktische Hilfeleistungen zu wohnen.

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Der gemeinnützige Verein „Flensburg jung & alt, die Wohnlotsen“ hat sich die Gestaltung des Generationswechsels in Stadtquartieren der 50er und 70er Jahre, durch Ertüchtigung und Mobilisierung des Einfamilienhausbestandes zur Aufgabe gemacht. Etablieren innovativer Wohnformen, wie Wohnprojekte, Wohngemeinschaften und Wohnpartnerschaften gehören dazu.

Weitere Informationen: Wohnlotsen Flensburg

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Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend informiert in einem Ratgeber über Möglichkeiten, Unterstützungen und praktische Planungshilfen für ein längeres Leben zuhause. Altersgerechter Umbau, Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen machen es möglich, auch dann in der vertrauten Wohnung zu bleiben, wenn man Unterstützung oder Pflege braucht.

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Der Wegweiser des Bundesfamilienministeriums für das Wohnen im Alter beantwortet Fragen, zeigt Möglichkeiten auf und hilft mit praktischen Checklisten bei der Planung: von der Einschätzung der eigenen Wohnwünsche bis zur Entscheidung für den richtigen Pflegedienst.

Wegweiser “Länger zuhause leben”

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