Logo DISW

Wohnen

Zu einem Bürgerdialog für den Aufbau eines Nachbarschaftsnetzwerks laden der Ortsverein der AWO (Arbeiterwohlfahrt) und das Service- und Wohnzentrum in Mildstedt am 30. Juni ab 14.00 h in den Kirchspielskrug in Mildstedt ein. Die Veranstaltung ist Teil der Aktion „Wir im Quartier - Wir in Mildstedt“, mit der die AWO in Mildstedt in den nächsten Jahren tragfähige nachbarschaftliche Kontakte fördern und generationenübergreifende Begegnungen ermöglichen möchte.

Weiterlesen

"Das gute Miteinander von Jung und Alt gewinnt auch angesichts einer immer älter werdenden Dorfgemeinschaft zunehmend an Bedeutung, allerdings ist die Beziehung Nachbarschaft meist nicht selbst gewählt" sagt Hans-Peter Henkens, AWO Ortsvereinsvorsitzender in Mildstedt. "Altvertraute Nachbarn ziehen weg oder sterben und neue Nachbarn, häufig jüngere Familien, ziehen ein." Vertrauen oder gemeinsame Interessen spielen deshalb eine große Rolle für die Qualität einer guten Nachbarschaft. "Damit unterschiedliche Generationen nicht aneinander vorbei leben, braucht es Kontakte und persönliche Beziehungen", ist Henkens überzeugt. Werden Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung gestellt und alle beteiligt, dann fördere dies die Nachbarschaft als Grundlage für gegenseitige informelle Unterstützung und Achtsamkeit.

Das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit helfe besonders den älteren Menschen, ihre Selbständigkeit zu bewahren. "Da tragen gute und gewachsene Beziehungen zu den Nachbarn entscheidend zur Aufrechterhaltung der Lebensqualität bei." "Gute Nachbarn können auch eine Art Familienersatz sein und haben damit eine hohe Bedeutung für die alleinwohnenden älteren Menschen, deren eigene Familien oft weit verstreut leben", bestätigt Susanne Eisenstein, Leiterin des AWO Service-und Wohnzentrums in Mildstedt.

"Um nachbarschaftliche Kontakte zu fördern und generationenübergreifende Begegnungen zu ermöglichen, ist es wichtig zu wissen, welche Themen die Menschen in Mildstedt bewegen", so Henkens: "Ist es die geplante Schließung der Sparkasse, verbunden mit der Ungewissheit, wo ältere Menschen zukünftig ihre Geldangelegenheiten regeln können? Oder bewegt die Mildstedter die Frage, welche Unterstützung bei der Betreuung der jungen Flüchtlinge geleistet werden kann? Vielleicht gibt es auch Wünsche und Ideen, das kulturelle Angebot in Mildstedt auch für ältere Menschen zu erweitern."

Für all diese Überlegungen sucht die AWO aktive, engagierte Bürgerinnen und Bürger in Mildstedt. Um sie frühzeitig einzubinden, laden der AWO Ortsverein und das Service- und Wohnzentrum in Mildstedt am 30. 06.2015 ab 14.00 h zu einem Bürgerdialog in den Kirchspielskrug in Mildstedt ein.

Der Ablauf der Veranstaltung ist wie folgt geplant:

14:00 Begrüßung

14:15 "Nachbarschaftsnetzwerke und bürgerschaftliches Engagement im Wandel" (Bettina Süphke, Paritätischer Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein)

15:10 Ist-Stand Ideensammlung mit allen TeilnehmerInnen. (Moderation: Holger Wittig-Koppe, Paritätischer Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein)

15:50 "Unser Weg zu einem Nachbarschaftsnetzwerk 'Wir in Mildstedt'" (Moderation: Bettina Süphke)

16:00 Kaffee, Kuchen und Klönschnack

Die Teilnahme ist kostenlos, um telefonische Anmeldung wird gebeten: 04841 7880 (8:00 – 16:00)

Schließen


Frei nach dem Motto "Unkraut vergeht nicht" ist Gartenarbeit wieder fester Bestandteil in den AWO-Einrichtungen. Dadurch können die Menschen gemeinsam graben, säen, pflanzen, ernten und kochen.

Weiterlesen

Anlässlich der Wiedereinführung der Gartenarbeit als Angebot findet am 16. Juli 2015 im AWO Servicehaus Friesischer Berg in Flensburg ein Aktionstag mit Gartenfest statt. Geplant ist, dass Mieterinnen und Mieter, Angehörige, Schüler und Lehrer unter anderem den Blumenkästen und Hochbeeten einen neuen Anstrich geben. Anschließend wird gemeinsam im Garten gefeiert.

"Frische Luft und das Verweilen und Arbeiten im Garten gehören häufig zur Biografie der älteren Menschen in unseren Einrichtungen und Diensten, und der Garten ist deshalb weiterhin fester Bestandteil des Alltags vieler Menschen, die bei uns leben, sei es als Ort der Begegnung und des Feierns, zur Anregung der Sinne, als Ort der Erinnerung, zum gemeinsamen Arbeiten und Gestalten oder einfach nur zum Spazierengehen", erklärt Uwe Braun, Leiter der AWO Pflege in Schleswig-Holstein. "Unkraut vergeht nicht heißt auch: Älterwerden kann gelingen!"

Wie wichtig der Garten für die älteren Menschen ist, auch ohne dass sie aktiv darin arbeiten, weiß auch Holger Kuhlmann, Gärtner im Sinnesgarten des AWO Servicehauses Mettenhof: "Viele schauen jeden Morgen aus dem Fenster oder von ihrem Balkon aus in den Garten. Dieser Blick in den Garten und auf meine Arbeit ist ihnen eine tägliche Freude und ein festes Ritual." Häufig weckt ein Spaziergang durch den Garten bei den älteren Menschen auch Erinnerungen an früher.

Gemeinsam etwas zu gestalten und darüber hinaus eine Brücke zwischen Jung und Alt, zwischen Mietern in der WOHNpflege und Kindern aus dem Quartier zu schaffen, ist auch Ziel des Gartenprojekts im AWO Servicehaus Friesischer Berg in Flensburg. Gemeinsam mit den Schülern der Auguste-Viktoria-Schule haben die Mieterinnen und Mieter schon im vergangenen Jahr Pflanzkästen gebaut, ein Beet aus leuchtend bunten Blumen angelegt, Unkraut gejätet, gegossen und aus den Kräutern Öle hergestellt.

Doch nicht nur als Nutzgarten wird das Gelände genutzt. "Entstanden sind durch die generationsübergreifende Zusammenarbeit auch ein Sinnesgarten, der den Tast- und Geruchssinn unserer Mieter anregt, sowie ein Treffpunkt für Jung und Alt", sagt Maren Seeliger. "So werden die Jahreszeiten auch für unsere Mieterinnen und Mieter erlebbar und spürbar."

Schließen


Die Lösung für selbstbestimmtes Leben im Alter liegt laut einem Masterplan des Landes Nordrhein-Westfalen im Quartier. Der Deutschlandfunk (DLF) berichtete in der Länderzeit über das kommunale technikunterstützte Gesundheits- und Quartiersmanagement in der Modellregion Leverkusen.

Weiterlesen

Es wird thematisiert, wie ältere Menschen trotz Krankheiten und Einschränkungen weiter im vertrauten Lebensumfeld weiterleben können. Es geht um die Inhalte der Förderung und deren notwendige Vernetzung. Sie können sich auf der Homepage des Projektes Pro Viva näher dazu informieren und den gesamten Beitrag des DLFs online nachhören.


Die DiskussionsteilnehmerInnen, neben HörerInnen, waren:

Roland Weigel, Diplom Sozialwissenschaftler, Landesbüro "Altengerechte Quartiere" NRW

Elke Dahlbeck, Institut Arbeit und Technik (IAT), Gelsenkirchen

Helga Vogt, Stadt Leverkusen, Fachbereich Soziales

Marcus Sauer, Diplom Kaufmann, Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik Iserlohn

Petra Jennen, Leiterin der AWO-Begegnungsstätte Lev.-Rheindorf

Agnieszka Korcz, Kim Siegmund und Joel Zollmarsch, QuartiersmanagerInnen in Leverkusen

Schließen


Die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigungen können als Thema betrachtet werden, welches jeden Menschen jeder Altersklasse betreffen kann. Behinderungen sollten dabei nicht nur als Zustand einer Person sondern auch aus soziologischer Perspektive betrachtet werden: Menschen werden durch gesellschaftliche Prozesse behindert.

Weiterlesen

So sagt der EU-Abgeordnete Ádám Kósa "Ich zum Beispiel kann nicht hören. Aber ich habe nicht das Gefühl, behindert zu sein. Es sind die Gesellschaft und ihre Strukturen, die mich behindern." Herr Kósa ist Verfasser des Berichtes Mobilität und Inklusion von Menschen mit Behinderung und die europäische Disabilty-Strategie und Mitglied der Arbeitsgruppe Behinderung des EU-Parlaments.

Seniorenpolitik kann und sollte auch für Menschen mit Behinderung eintreten. Dies kann ganz konkret geschehen, z.B. in den Bereichen des altersgerechten Umbauens oder der Stadtteilplanung. Aber auch bei anderen Themen lohnt sich der gedankliche Rückschluss, ob mit den geplanten Tätigkeiten nicht Menschen ausgeschlossen und damit behindert werden.

Wer diesem Grundsatz folgt, tut dies auch im Sinne eines weltweit formulierten Verständnisses. Das Übereinkommen der United Nations über die Rechte von Menschen mit Behinderung haben bereits 154 Staaten ratifiziert.

Alle 50 Artikel der UN-Konvention sind ebenfalls in Gebärdensprache oder leichter Sprache veröffentlicht.

Schließen


Auf dem Fachtag sollen die ambulant betreuten Wohn-Pflege-Gemeinschaften Hamburgs auf den Prüfstand gestellt werden.

Weiterlesen

Dafür wird auf die mehr als 10jährige Erfahrung mit den Gemeinschaften in Hamburg zurückgegriffen, die Entwicklung der Projekte kann ausgewertet werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Hamburger Koordinationsstelle.

Wo: Elisabeth Alten- und Pflegeheim, Kleiner Schäferkamp 43, 20357 Hamburg

Wann: Donnerstag, 02.07.15, 9:00 - 16:30

Kosten: 95 € incl. Mittagessen und Pausengetränken. Ermäßigter Beitrag: 25 € für pflegende Angehörige, freiwillig engagierte Personen, ehrenamtliche VertreterInnen von Senioren- und Selbsthilfeorganisationen

Verbindliche Anmeldung bis zum 16.06.15. Anmeldeinformationen finden Sie auf dem Flyer.

Schließen


Mit der Fragestellung, wie Nachbarschaftsprojekte fit für die Zukunft werden können, hat sich die BaS-Nachbarschaftswerkstatt beschäftigt. Dazu ist jetzt eine Dokumentation erschienen.

Weiterlesen

20 Teilnehmende aus 13 Seniorenbüros haben im zweijährigen Fortbildungsprogramm „Nachbarschaftswerkstatt“ im Rahmen des Programms "Zuhause im Alter" zusammen gearbeitetet.

Diese bestand aus Seminaren, Online-Phasen und Coachingtreffen. Dabei wurde auf das Setzen innovativer Impulse und die Nutzung kreativer Methoden sowie beteiligungsorientierter Ansätze Wert gelegt. Das ebenfalls entstandene Theaterstück wurde auf zwei bundesweiten Veranstaltungen aufgeführt.

Sie können hier die Dokumentation der Nachbarschaftswerkstatt nachlesen.

Schließen


Die Ermöglichung des Lebens zu Hause im Alter ist seit geraumer Zeit Gegenstand der Forschung unterschiedlicher Professionen. Die Kooperation unterschiedlicher Professionen war in der Vergangenheit schwierig, ist aber auf dem Weg der Besserung. Wolfgang Paulus beschäftigt sich in der Ausgabe 03/2015 von Forschung aktuell mit der integrierten Versorgung zu Hause.

Weiterlesen

Im Artikel bearbeitet Woflgang Paulus die Frage, wie das weitere Leben im eigenen, gewohnten Haushalt auch im Alter trotz Unterstützungsbedarf gelingen kann, wie also die Formel 'ambulant vor stationär' umgesetzt werden kann oder besser umgesetzt werden sollte. Zusammengefasst kann gesagt werden, dass die Finanzierung telemedizinischer und technischer Hilfen zur Unterstützung alter Menschen in ihren Wohnungen bisher schwierig war, neuere Gesetzesinitiativen im Gesundheits- und Pflegebereich jedoch Anlass zur Hoffnung geben.

Sie können den gesamten Artikel online nachlesen.

Schließen


Die Anzahl der LeistungsbezieherInnen von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung wird weiter anwachsen. Jedoch schützt die Grundsicherung nicht ausreichend vor Armut, daher werden Verbesserungen in der Grundsicherung gefordert. Lesen Sie hier die Gründe für den mangelnden Schutz vor Armut und die daraus resultierenden Forderungen der Volkssolidarität.

Weiterlesen

Die Grundsicherung setzt ein, wenn die Rente oder andere Einkünfte für den Lebensunterhalt nicht ausreichen. Für diesen Fall haben alle BürgerInnen ein verfassungsrechtlich garantiertes Recht auf staatliche Unterstützung zur Sicherung ihres Existenzminimums und zur Gewährleistung ihrer Teilhabe an der Gesellschaft.

Zwischen der Armutsgefährdungsschwelle (2013: 892 Euro) und dem durchschnittlichen Bruttobedarf von EmpfängerInnen der Grundsicherung (2013: 740 Euro) klafft eine Lücke von 152 Euro. Nach Berechnungen der Armutsforschung bezieht deutlich weniger als die Hälfte der Anspruchsberechtigten über 65 tatsächlich die Leistungen der Grundsicherung. Das führt zu einem großen Anteil sogenannter verdeckter Altersarmut.

In der heutigen Form trägt die Grundsicherung im Alter auch unzureichend altersspezifischen Anforderungen Rechnung. Alter müsste als eigenständiger Lebensabschnitt betrachtet werden, es fehlen Möglichkeiten zur Verbesserung des eigenen sozialen Status.

Bei einer Reform der Grundsicherung sollen auch die gesellschaftlichen Ursachen von Armut bekämpft, die gesetzliche Rente wieder verstärkt auf die Lebensstandardsicherung ausgerichtet, das Absinken des Rentenniveaus gestoppt und besonders von Altersarmut bedrohte Gruppen besser abgesichert werden.


Folgendes fordert daher die Volkssolidarität:

Erhöhung des Regelsatzes für eine alleinstehende Person auf 450 Euro monatlich (2014).

Einführung eines Freibetrags für Alterseinkünfte bei der Einkommensanrechnung: Ein Grundfreibetrag von 100 Euro und ein zusätzlicher Freibetrag für Renten- bzw. Alterseinkünfte in Höhe von 15 % des Regelsatzes, d. h. beim aktuellen Regelsatz ca. 60 Euro.

Anhebung des Vermögensfreibetrags auf 150 Euro pro Lebensjahr und Erlaubnis zum Besitz eines Kraftfahrzeugs im Wert bis zu 7.500 Euro.

Öffnung der Grundsicherung im Alter für Arbeitslose, die ab dem 63. Lebensjahr eine Rente mit Abschlägen beziehen, sowie für Bezieher einer befristeten Erwerbsminderungsrente.

Das Antragsverfahren für Leistungen der Grundsicherung soll erleichtert werden.


Für eine bessere Sicherung des Wohnraums von Menschen, die über geringe Alterseinkünfte verfügen, wird gefordert:

Eine Anhebung des Wohngeldes und die Einführung einer Energiekostenkomponente.

Eine stärkere Berücksichtigung von altersspezifischen Aspekten bei Überschreitung der Kriterien für 'angemessenen' Wohnraum auf kommunaler Ebene.


Sie können hier den gesamten Bericht und die Forderungen im Detail nachlesen.

Schließen


Auf WDR 4 läuft samstags von 8:05 bis 8:55 die Sendung "Mittendrin - in unserem Alter", die sich an über 50jährige Menschen richtet. In den Sendungen sollen soziale Fragen älterer Menschen thematisiert werden.  Wir zeigen einen Rückblick auf vergangene und eine Vorschau auf kommende Sendungen.

Weiterlesen

Auf der Homepage können alle Beiträge innerhalb des letzten Jahres nachgehört werden. In Sendungen der letzten Wochen wurde sich mit verschiedensten Themen beschäftigt. Dies sind z.B. inzwischen ältere MigrantInnen, welche u.a. über mitgebrachte Sprachen und Erfahrungen berichten, Zusammenarbeit zwischen älteren und jüngeren ArbeitnehmerInnen, die Abwendung drohender Geschäftsunfähigkeit bei Demenzerkrankung, Nachbarschaft, Pflegeversicherung, Arbeit im Rentenalter, Stellensuche und das gestiegene Interesse von Firmen an älteren ArbeitnehmerInnen.

In den nächsten drei Sendungen soll sich mit den Themen "Lebensqualität trotz schmalem Geldbeutel" (11.04.2015), "Trümmerfrauen – ein deutscher Mythos mit wahrem Kern" (18.04.2015) und "Hürdenlauf vor dem Training – Wie der Antrag auf Rehabilitation besser gelingt" (25.04.2015) beschäftigt werden.

Schließen


Die Mitgliedsorganisationen des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) haben sich im vergangen Jahr mit dem guten Leben im Alter beschäftigt. Daraus resultieren nun Ergebnisse, Empfehlungen und Forderungen.

Weiterlesen

Besonders aufmerksam wurden die Themengebiete Wohnen, Pflege und haushaltsbezogene Dienstleistungen betrachtet. Zentrale Forderung ist laut Klaus Müller wegen der weitrechenden Lebensentscheidungen Ausbau und Vernetzung einer guten, fachspezifischen Beratung. Weiter wird der geförderte Bau barrierefreier Wohnungen, Erleichterung der Pflege für Angehörige und die Erhöhung der Zahl qualifizierter Pflegefachkräfte gefordert. Damit wird eine Forderung des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) aufgegriffen.

Eine Meinungsumfrage unter WohneigentümerInnen zu Wohnwünschen und barrierearmen Wohnkomfort wurde von drei Instituten durchgeführt. Der Bestand der barrierearmen Wohnungen und der altersgerechten Sozialwohnungen erfüllt nicht den Bedarf, weitere staatliche Fördermaßnahmen seien also erforderlich. Beim Wohngeld für Einkommensschwache sollten die besonderen Anforderungen älterer Menschen berücksichtigt werden. Weiterer Reformbedarf wird beim Mietrecht deutlich.  Außerdem sollte der Zugang zu technischen Assistenzsystemen erleichtert werden.

Die Metastudie "Demografische Entwicklung und Wohnen im Alter" befasst sich auch mit dem Bereich der Pflege. Eine weitere Metastudie ist den haushaltsbezogenen Dienstleistungen gewidmet.

Sie können den gesamten Bericht online nachlesen.

Schließen


seniorenpolitik-aktuell.de
Datenschutzübersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Erfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Erkennen von Ihnen, wenn Sie zu unserer Website zurückkehren, und helfen unserer Redaktion zu verstehen, welche Bereiche der Website für Sie am interessantesten und nützlichsten sind.

.moove-gdpr-branding-cnt,.moove-gdpr-company-logo-holder {display: none;} #moove_gdpr_cookie_info_bar p{text-shadow: none;}