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Aktiv Sein

Die Fachtagung Seniorentheater trägt den Untertitel "Kulturelle Bildung und Gesundheitsförderung im Alter“. Es soll auf das breite Spektrum der Seniorentheaterarbeit aufmerksam gemacht werden und viele Akteure zusammen gebracht werden.

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Aktive TheaterseniorInnen,  Akteure aus Theaterpädagogik, Politik, Forschung und Verwaltung sowie Fachpersonal aus der Pflege kommen zusammen, um über Möglichkeiten und Perspektiven des Seniorentheaters zu diskutieren.

Wo: Haus im Park der Körber-Stiftung, Gräpelweg 8, 21029 Hamburg-Bergedorf

Wann: 25.06.2015, 11:00 - 17:30

Kosten: 25 Euro, 15 Euro für Auszubildende und Studierende

Anmeldung per Fomular bis zum 31.05.2015

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundes deutscher Amateurtheater.

Interessierte finden in Schleswig-Holstein ebenfalls Kursangebote des Amateurtheaters.

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Das Thema "Erwerbstätigkeit im Alter" kann aus vielen Perspektiven betrachtet werden. Es kann z.B. auf die Beweggründe für die Arbeitsaufnahme oder -fortführung geschaut werden. Wir stellen Ihnen hier eine Auswahl von Literaturempfehlungen der Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) zu diesem Thema vor.

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Erstens werden einige deutschsprachige Werke empfohlen:

Sandig, Stephanie (2013): Die Anwendung der Theorie des geplanten Verhaltens auf den Kontext der Weiterbeschäftigung im Rentenalter. Masterarbeit.

Friebe, Jens; Schmidt-Hertha, Bernhard; Tippelt, Rudolf (Hrsg., 2014): Kompetenzen im höheren Lebensalter. Ergebnisse der Studie "Competencies in Later Life" (CiLL). ISBN: 978-3-7639-5479-7.

Schneider, Norbert F.; Mergenthaler, Andreas; Staudinger, Ursula M.; Sackreuther, Ines (Hrsg., 2015): Mittendrin? Lebenspläne und Potenziale älterer Menschen beim Übergang in den Ruhestand. ISBN: 978-3-8474-0636-5.


Zweitens werden verschiedene deutschsprachige Artikel und Buchauszüge empfohlen. Das DZA legt besonderen Wert auf den Artikel von Fasbender, Ulrike (et. al.): Absicht zur Erwerbstätigkeit im (zukünftigen) Ruhestand. aus dem vorher genannten Sammelwerk. Die AutorInnen untersuchen in ihrem Beitrag die Absicht der 55- bis 70-jährigen erwerbstätigen Menschen zur fortwährenden Erwerbstätigkeit im Ruhestand. Weitere Empfehlungen sind:

Ahlers, Friedel; Gülke, Norbert (2013): Aging-Karrieren: demografiebedingter Paradigmenwechsel im Karriereverständnis. In: Leibniz FH, School of Business (Hrsg.): Demografischer Wandel.

Schäfer, Petra (2013): Senior Experts. Erfahrung zählt wieder. In: Kießler, Birgit (et. al., Hrsg.): Wechsel auf die Zukunft: demografischer, gesellschaftlicher und technologischer Wandel: worauf sich die Personalarbeit in Banken einstellen muss.

Scherger, Simone; Hokema, Anna (2014): Arbeiten müssen, können oder wollen? Erwerbstätigkeit jenseits der Rentengrenze in Deutschland. In: Kaudelka, Karin; Isenbort, Gregor (Hrsg.): Altern ist Zukunft! Leben und Arbeiten in einer alternden Gesellschaft.

Schmitz, Jutta (2014): Erwerbstätigkeit trotz Rente? Zur Systematisierung einer Debatte. In: Kistler, Ernst; Trischler, Falko (Hrsg.): Reformen auf dem Arbeitsmarkt und in der Alterssicherung - Folgen für die Einkunftslage im Alter.

Brenke, Karl (2013): Immer mehr Menschen im Rentenalter sind berufstätig. In: DIW-Wochenbericht.

Grabka, Markus M. (2013): Aktives Altern - Erwerbstätigkeit und bürgerschaftliches Engagement im Rentenalter. In: WSI-Mitteilungen.

Hochfellner, D.; Burkert, C. (2013): Berufliche Aktivität im Ruhestand. Fortsetzung der Erwerbsbiographie oder notwendiger Zuverdienst? In: Zeitschrift für Gerontologie + Geriatrie.

Sendler, Hans H. Th.; Piorr, Rüdiger (2014): Für eine bewusste neue Berufsetappe ab 55. In: Sozialer Fortschritt.

Winkel, Rolf; Nakielski, Hans (2014): Rentenpaket II: Weiterarbeit jenseits der regulären Rentengrenze wird erleichtert. In: Soziale Sicherheit.

Lehmann, Claudia (et. al., 2015): Sicherung der Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel durch alters- und erfahrungsgemischte Tandems. In: Informationsdienst Altersfragen.


Drittens wird auch auf englischsprachige Literatur verwiesen:

Cummins, Phyllis (et. al., 2013): Work and retirement. In: Kunkel, Suzanne R. (Hrsg.): Global aging: comparative perspectives on aging and the life course.

Bonsdorff, Monika E. von; Bonsdorff, Mikaela B. von (2014): Perspectives on dynamic retirement and active ageing. In: Leist, Anja; (et. al., Hrsg.): Health and cognition in old age: from biomedical and life course factors to policy and practice.

Martz-Costa, Christina (et. al., 2014): Differential impact of multiple levels of productive activity engagement on psychological well-being in middle and later life. In: The gerontologist.

Solinge, Hanna van (2014): Who opts for self-employment after retirement? A longitudinal study in the Netherlands. In: European journal of ageing.


Schließlich können Sie folgenden Artikel direkt online nachlesen:

Machado, C Sofia; Portela, Miguel (2014): Hours of work and retirement behaviour. In: IZA Journal of European Labor Studies.

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Im Beitrag des Deutschlandfunkes (DLF) werden gängie Vorurteile gegenüber älteren ArbeitnehmerInnen widerlegt.

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In der Sendung vom 23.04.2015 wird auf die genannten Vorurteilen differenziert geantwortet. Als Beispiel nennen wir hier das Vorurteil, dass ältere Beschäftigte weniger kreativ als jüngere seien. Dem wird gegenübergestellt, dass es in Unternehmen vor allem um Innovationsprozesse geht, in denen auf vorhandenes Wissen zurückgegriffen werden muss. Den MitarbeiterInnen in den Unternehmen wird empfohlen, sich die Unterschiedlichkeit der Erfahrungen und Biographien zu Nutze zu machen.

Der Beitrag des DLF kann online nachgehört oder heruntergeladen werden.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) hat ein Interview mit Dr. Heidrun M. Thaiss veröffentlicht. Hauptthema ist die Vermittlung von Gesundheitskompetenz, ohne ältere Menschen zu bevormunden.

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Dr. Thaiss ist seit dem 1.2.15 Leiterin der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Manche werden Sie vielleicht noch als Verantwortliche der Leitstelle Prävention und Gesundheitsförderung Schleswig-Holsteins kennen. Sie wurde gefragt, welchen Stellenwert Prävention und Gesundheit bei älteren Menschen in Deutschland haben und was die BZgA unternehmen kann, um den Präventionsgedanken zu stärken.

Das gesamte Interview können Sie online nachlesen.

Außerdem hat die BAGSO anlässlich Ihres anstehenden Seniorentages einen Newsletter mit dem Schwerpunkt Gesundheit herausgegeben.

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Die Konferenz bietet die Möglichkeit, Einblicke in den Stand der Kulturarbeit mit Älteren zu gewinnen und neue Netzwerke zu etablieren. Es treffen sich ExpertInnen aus 14 Ländern, darunter Australien, Brasilien, USA und verschiedene europäische Staaten.

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Es werden in über 50 Präsentationen, Workshops und interaktiven Formaten Politikansätze, innovative Praxisprojekte sowie wissenschaftliche Forschungsergebnisse vorgestellt.

Wo: Spui 187, 2511 BN Den Haag (Niederlande).

Wann: 20.05. bis 22.05.2015

Kosten: 335 €, einige Veranstaltungen kosten extra

Eine Anmeldung ist erforderlich.

Weitere Informationen finden SIe auf der Homepage zur Konferenz.

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Der Landessportverband Schleswig-Holstein und das Forum Pflegegesellschaft beschäftigen sich mit dem Thema "Alter in Bewegung". Sportvereine, welche sich als Kooperationspartner beteiligen wollen, sind willkommen. Ein weiteres Projekt organisiert Wanderungen.

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Senioreneinrichtung und ambulante Dienste kooperieren mit Sportvereinen, welche dann in den Einrichtungen Bewegungsangebote machen. Die Kurse können 12 Mal zu je 90 Minuten oder 18 Mal zu je 60 Minuten stattfinden. Online finden Sie eine detaillierte Beschreibung, weitere Kooperationen können noch vereinbart werden. Eine detaillierte Dokumentation und Evaluation des Projektes können Sie online nachlesen.

Im Projekt "Natur gemeinsam erleben - Wandern für Menschen mit und ohne Demenz" kooperiert das Kompetenzzentrums Demenz mit der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung. Es werden gemeinsam durchgeführte Wanderungen angeboten. Die nächste Wanderung steht am 01.09.2015 in Schulensee an.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) hat in Zusammenarbeit mit der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung e.V. (DPtV) den Ratgeber "Zufrieden altern im Beruf" herausgegeben.

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Der Ratgeber wendet sich ausdrücklich an ArbeitnehmerInnen und ist in drei Kapitel gegliedert.

Im ersten Kapitel wird auf den Altersprozess eingegangen. Neben dem Imageproblem und den Herausforderungen des Alters geht es vor allem um verschiedenen Leistungs- und Lernkompetenzen.

Im zweiten und umfangreichsten Kapitel wird die Unterstützung des gesunden Alters thematisiert. Körperliche und geistige Fitnesss soll durch maßvollem Ungang mit den eigenen Kräften erhalten und gefördert werden. Notwendige Strategien für mehr Energie und Wohlbefinden werden etwas detaillierter beschrieben.

Im abschließenden Kapitel werden die Erkenntnisse im Zusammenhang mit der Arbeitswelt gebracht. Physische und psychische Selbstpflege, Aufgaben von Vorgesetzten, berufliche Rehabilitation, Pflege von Angehörigen und der Übergang in den Ruhestand werden erläutert.

Den gesamten Ratgeber können Sie kostenfrei herunterladen.

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Schon seit über 35 Jahren erscheint zweimal im Jahr ein Freizeit- und Kulturprogramm für Junggebliebene und Ältere in Rendsburg. Dieses buntgemischte Programmheft erstellt die Stadt Rendsburg in Zusammenarbeit mit dem Seniorenrat und der Volkshochschule Rendsburg.

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Hier finden Sie das komplette Programmheft.

Auf der Seite der Stadt finden Sie näheres zur Arbeit des Seniorenrates in Rendsburg.

Übrigens: Das aktuelle Programm wird am 25. Februar feierlich eröffnet.

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Dr. Jakob Koch, Oberarzt im Zentrum für integrative Psychiatrie (ZIP), hält im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Pflegestützpunkt konkret" einen Vortrag zur Lernfähigkeit im Alter. Anschließend steht Ihnen Dr. Koch für persönliche Fragen zur Verfügung.

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Wo: Amt für Soziale Dienste, Stephan-Heinzel-Str. 2 (Wilhelmplatz), 2. Stock, Raum 208

Wann: Donnerstag, 19.02.15, 16:30 - 18 Uhr

Kosten: Keine.

Anmeldung unter 0431/901-3696 oder -3627.

Nähere Informationen finden Sie hier.

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Seit dem 1. Januar befinden sich die Räume der Seniorenakademe in Lübeck in der Holstenstraße 14/16. Das neue Programm umfasst Vorträge, Unternehmungen, Gesprächskreise und Kurse in 14 Kategorien.

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Das komplette Programm unter dem Motto "Freunde treffen - Wissen teilen" finden Sie hier.

Die Räumlichkeiten in der Holstenstraße werden voraussichtlich nur für dieses Jahr genutzt. Im nächsten Jahr soll der endgültige Umzug in das modernisierte Werkhaus der St.-Marien-Gemeinde erfolgen. Nähere Informationen zur Seniorenakademie finden Sie auf deren Homepage.

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