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Am 15. Oktober 2014 hat das Bundeskabinett den Gesetzesentwurf zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf beschlossen (wir berichteten...)

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Das neue Gesetz soll die Individualität jeder Pflegesituation berücksichtigen. Es besteht aus den folgenden drei Säulen:

1. Anspruch auf 10-tägige Auszeit mit Lohnersatzleistung im Akutfall
Zur Organisation der Pflegesituation können Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen eine, bis zu 10-tägige Auszeit nehmen. Die Neuerung ist, dass sie hierbei Anspruch auf eine Lohnersatzleistung haben, die den Verdienstausfall zu großen Teilen abfedern soll.

2. Sechs Monate Pflegezeit mit zinslosem Darlehen und Rechtsanspruch
Um Lohneinbrüche bei einer zeitweiligen oder vollständigen Freistellung von der Arbeit nach dem Pflegezeitgesetz zu kompensieren, gibt es nun die Möglichkeit der Förderung durch ein zinsloses Darlehen.

3. Familienpflegezeit mit zinslosem Darlehen und Rechtsanspruch
Beschäftigte die einen nahen Angehörigen in häuslicher Umgebung pflegen, sind für maximal 24 Monate teilweise freizustellen. Hierbei muss eine verbleibende Arbeitszeit von 15 Stunden in der Woche verbleiben. Während dieser Zeit besteht ebenfalls ein Anspruch auf ein zinsloses Darlehen.

Weitere Änderungen werden unter anderem dazu führen, dass die Gesamtdauer der Freistellungsmöglichkeiten auf bis zu 24 Monate anwächst. Weitere Informationen bekommen Sie über die unten stehenden Verlinkungen.

Lesen Sie hier den Artikel des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Hier gelangen Sie zum Gesetzesentwurf.

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Viele Menschen mit Pflegebedarf und deren Angehörige wünschen sich eine vertrauensvolle und menschenwürdige Pflege. Dennoch gibt es immer wieder Fälle, in denen die Pflege diesen Vorstellungen nicht entspricht. Es kann zu Vernachlässigungen, Überforderungen oder regelrechten Krisensituationen kommen, aus denen Betroffene nur schwerlich entweichen können.

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Um in solchen Fällen unkompliziert und schnell professionelle Beratung zu bekommen gibt es das PflegeNotTelefon für Schleswig-Holstein. Hier stehen rund um die Uhr Psychologinnen und Psychologen, Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Juristinnen und Juristen und Pflegefachkräfte für vertrauliche Gespräche, zur Beratung oder für Beschwerden bereit. Dieses Angebot unterliegt der Verschwiegenheit und kostet pro Anruf aus dem Festnetz maximal sechs Cent.

Das PflegeNotTelefon besteht seit 1999 und wird als Projekt der Arbeiterwohlfahrt, Landesverband Schleswig-Holstein e.V. vom Sozialministerium des Landes finanziell gefördert. Seit jeher dient es als Unterstützung von 50 Organisationen, Vereinen und Verbänden aus dem Pflege- und Gesundheitswesen.

Hier gelangen Sie zur Internetseite des PflegeNotTelefons Schleswig-Holstein

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Bislang wurden die Anträge für die Kostenübernahme spezieller Rauchwarnmelder für gehörlose und stark hörgeschädigte Menschen abgelehnt. Nun gibt es eine Entscheidung des Bundessozialgerichtes, nach der die Krankenkassen die Kosten für spezielle Rauchmelder übernehmen müssen.

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Da gehörlose oder stark hörgeschädigte Menschen den Alarmton herkömmlicher Rauchmelder nicht wahrnehmen können, wurden spezielle Rauchmelder entwickelt. Anstelle eines Warntons geben diese ein Lichtsignal oder Vibrationen von sich, um vor Gefahren zu warnen. Leider sind derartige Geräte im Vergleich zu normalen sehr teuer. Die Preise belaufen sich zwischen 200 und 500 €, wohingegen einfache Gerate ab ca. 5€ zu haben sind.

Die Entscheidung wurde auf Grundlage der Annahme beschlossen, dass Rauchmelder dem grundlegenden Bedürfnis nach Sicherheit und dem selbstständigen Wohnen dienen. El Samadoni, der Bürgerbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, rät Betroffenen, bei ihrer Krankenkasse einen Antrag auf Ausstattung mit einem Rauchmelder für Gehörlose zu stellen. Personen, deren Anträge in der Vergangenheit abgelehnt worden, wird geraten einen neuen Antrag zu stellen.

Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung des Landtags Schleswig-Holstein

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Um das individuelle Gesundheitswissen von Männern und Frauen ab 65 Jahren mit Informationsangeboten und leicht umzusetzenden Anregungen für mehr Bewegungsaktivität im Alltag zu verbessern, wurde am 23.10.2014 der Auftakt zum Präventionsprogramm 'Älter werden in Balance' der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gestartet, welche vom Verband der privanten Krankenversicherung e.V. (PKV) gefördert wird.

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"Die neuere Forschung zeigt, dass Bewegungsaktivitäten auch im fortgeschrittenen Alter einen hohen gesundheitlichen Nutzen haben", berichtet Dr. Elisabeth Pott, Direktorin des BZgA. Auf der Interentseite des Programmes finden sich daher praktische und anschauliche Tipps, um Bewegung z.B. in Form von gezielten Übungen in den Alltag zu integrieren.
"Wenn es uns gelingt, die Anzahl gesunder Lebensjahre jedes Einzelnen zu erhöhen, ist das nicht nur gut für die Kostenträger, sondern vor allem für jeden Einzelnen wie auch für unsere gesamte Gesellschaft. Deshalb finanziert die PKV jetzt das neue Programm 'Älter werden in Balance'" erklärt weiter der Direktor des PKV-Verbandes, Dr. Volker Leienbach. Weitere Kooperationspartner sind u.a. die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), welche die Alltagstauglichkeit der Programminhalte überprüft, sowie Botschafter und Sportwissenschaftler der Universität Heidelberg und der Deutschen Sporthochschule Köln.

Die Internetseite des Programmes mit Informationen rund um dem Fotowettbewerb 'Bewegte Momente' zum Auftakt sowie den Film zum Projekt können Sie hier öffnen.
Fakten zu den Themen Demografie und Lebenslagen, Gesundheit und Krankheit sowie zum Gesundheitsverhalten und zur Bewegung älterer Menschen des BZgA finden Sie hier.

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Die Daten der zuletzt veröffentlichten Demenzkarte 2014, des Kompetenzzentrums Demenz und des St. Elisabeth Krankenhauses Eutin bestätigen es: die Zahlen betroffener Menschen einer Demenz steigen. Demografische Entwicklungen in einigen Regionen wie zum Beispiel Ostholstein verschärfen die negativen Effekte dieses Trends zusätzlich. Aus diesem Grund hat der Landtag Schleswig-Holstein als erstes Bundesland entschieden einen Demenz-Plan zu erstellen.

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Einige Jahre hat es gedauert bis der Beschluss getroffen wurde, nun soll der Plan bis 2016, unter Regie der Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. erstellt werden. Erste Ergebnisse sind bereits veröffentlicht, so soll das Konzept dazu beitragen eine „regional organisierte sozialräumliche Infrastruktur“ aufzubauen. Folgende Inhalte soll der Plan umfassen: Bestandsaufnahme der Lebenssituation der Demenzkranken und ihrer Angehörigen, Verbesserung von Vorbeugung und Vorsorge, regionale Handlungsleitfäden, einheitliche Hilfestruktur, Vernetzung der Angebote, Beratung zu Wohnen und Wohn-Pflege-Formen, Schulung von Zielgruppen, Qualitätsstandards für ambulante und stationäre Pflege, Aus- und Weiterbildung in Kranken- und Altenpflege, landesweite Aufklärungskampagnen.
Es bleibt abzuwarten wie der Demenz-Plan für Schleswig-Holstein ausgestaltet werden wir und welche konkreten Maßnahmen daraus abgeleitet werden. Unten stehend finden Sie weiterführende Informationen zum derzeitigen Stand und zur Entwicklung:

Inhalte des Demenz-Plans in der Drucksache 18/491

Beschluss zum Demenz-Plan im Plenarprotokoll des Landtags vom 21. Februar 2013

Stellungnahme der Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. zu den Eckpunkten des Demenz-Plans, vom 31. Januar 2012

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 Im September 2012 wurde durch das Bundesfamilienministerium und das Bundesgesundheitsministerium die 'Allianz für Menschen mit Demenz' auf Bundesebene gegründet. Anfang Semptember haben nun 150 weitere Projekte in der dritten Förderperiode ihre Arbeit aufgenommen. Durch verschiedene mediale und persönliche Beratungsangebote informieren die 'Lokalen Allianzen' u.a. über kulturelle, gesellschaftliche und sportliche Ereignisse sowie über Gottesdienste für die Zielgruppe. Die Kooperationen bieten zusätzlich auch Betreuungsgruppen zur Entlastung pflegender Angehöriger an und organisieren niedrigschwellige Angebote in den unterschiedlichsten Aktivitätenbereichen.

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Zur 'Allianz für Menschen mit Demenz' gehören neben verschiedenen Verbänden, Organisationen und Vertretern der Länder auch der Deutsche Pflegerat swoei die Bundesärztekammer und Kooperationspartner vor Ort. Ziel dieser Initiative, die auch als Arbeitsgruppe der Demografiestrategie der Bundesregierung fungiert und Teil ihres Wissens- und Hilfenetzwerkes für Demenzkranke ist, war es, bis 2016 bundesweit ca. 500 neue sog. 'Lokale Allianzen' zu gründen und über einen Zeitraum von 2 Jahren mit jeweils 10.000 Euro finanziell zu fördern. Auf diese Weise sollten mit Hilfe von Netzwerkbildung verschiedenste Hilfe- und Unterstützungsangebote  von Partnern wie Kommunen, Seniorenbüros- und anlaufestellen, Mehrgenerationenhäuser, Kirchengemeinden, Pflegestützpunkten etc. für Betroffene und Angehörige vor Ort durch Ehrenamtliche und Professionelle zur Alltagsbewältigung koordiniert, zusammengeführt und so die Angebotsnutzung auf lokaler Ebene verbessert bzw. der Zugang vereinfacht werden.

Mehr Informationen rund um das Thema 'Allianz für Menschen mit Demenz' sowie Verlinkungen zu den 'Lokalen Allianzen' finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Seite ist laut Ministerium nach den Richtlinien der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (BITV) realisiert.

Klicken Sie auch hier, um eine Übersicht der Projekte der 'Lokalen Allianzen' bzw. eine nach Bundesländern unterteilte Liste mit Adressen der Projekte zu finden, die auch Schleswig-Holstein umfasst.

Eine ausführliche Informationsbroschüre zu den verschiednen Handlungsfelder, Kooperationspartnern und Zielen der Allianz finden Sie hier.

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Verschiedene Initiatoren wie u.a. die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und die Deutsche Schmerzliga e.V.  sowie viele weitere Partner haben die Projektgruppe 'Ich beim Arzt' in Kooperation mit dem 'Pfizer-Patienten Dialog' ins Leben gerufen, um die Kommunikation zwischen Patient_innen und Ärzt_innen und damit den Erfolg von Behandlungen zu fördern.

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Eine Website mit praktischen Tipps für Patient_innen, ein Kurzfilm und Kontaktmöglichkeiten zu Partnerangeboten der Initiatoren sollen Betroffene darin unterstützen, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Fragen im Kontakt mit Ärzt_innen besser artikulieren zu können, Unsicherheiten zu reduzieren und auf diese Weise die wirkungsvollste Behandlung von Krankheiten und die Nutzung von Präventionsangeboten zu ermöglichen.

Die Website 'Ich beim Arzt' mit allen Kontakt- und Informationsmöglichkeiten der Initiatoren und Partner, verschiedenen Hilfestellungen und den Kurzfilm finden Sie hier.

Das Merkblatt mit den verschiedenen Tipps können Sie hier als PDF abrufen.

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Die Arbeit von Freiwilligen nimmt zunehmend eine wichtige Rolle im dritten Sektor des Wohlfahrtsstaates ein und ist bei hohen Belastungen für Pflegepersonal oder pflegende Angehörige häufig sehr wertvoll für die Adressat_innen. Das Bundesministerium für Familie, Senoiren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) versucht mit verschiedenen Maßnahmen und Projekten die Rahmenbediungungen für bürgerliches Engagement im Umfeld der Pflege, für Angehörige, Aktive und Pflegebedürftige zu verbessern. Mit Hilfe der vorliegenden Ergebnisse der Befragung "Bürgerschaftliches Engagement im Umfeld von Pflege in den Bundesländern. Ergebnisse einer Länderbefragung durch den Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. 2013/2014", im Rahmen des Projektes "Bürgerliches Engagement im Umfeld von Pflege", soll im Auftrag des BMFSFJ ergänzend zu bundespolitischen Aktivitäten der Sachstand in den einzelnen Bundesländern festgestellt werden, um mögliche Schwierigkeiten und Herausforderungen im Vergleich zu verdeutlichen und Verbesserungen anzuregen.

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Ergänzend diente die Befragung dazu, einen Überblick über die verschiedenen Modellprojekte, Zuständigkeiten und Förderschwerpunkte zu dokumentieren und zu überprüfen, inwieweit die Erneuerungen der gesetzlichen Regelung der §§ 45 a-d SGB XI zur Impletentierung pflegebegleitender Angebote umgesetzt werden konnten.

Besuchen Sie auch die Seite des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. für mehr Details zu diesem Thema.

Um die vollständige Dokumentation der Befragung als PDF aufzurufen, klicken Sie bitte hier. Die Daten für Schleswig-Holstein finden Sie auf den Seiten 72 - 74.

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Nach einer Fachtagung wurde am 30.06.2014 bekanntgegeben, dass die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und der Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) das Aktionsbündnis 'Sehen im Alter' gegründet und eine 'Bonner Erklärung' abgegeben haben. Für die ca. sieben Millionen Betroffenen, die unter altersbedingten Augenerkrankungen leiden, soll zukünftig das Handeln aller betroffenen Fachgebiete sowie Personen und Organisationen, die zur Verhinderung von Sehverlust und zur Versorgung sehbehinderter Menschen im Alter beitragen, besser koordiniert und eine Zusammenarbeit ermöglicht werden.

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Ziel ist es u.a. Versorgungslücken zu schließen, Maßnahmen, Leistungen und hochwertige Unterstützungsangebote in gemeinsamer Arbeit sicherzustellen und Sehverlust durch rechtzeitige Aufklärung und Präventionsangebote weitestgehend zu vermeiden. Es ist angestrebt, bei eingetretenen Sehbeeinträchtigungen die barrierefreie, aktive Teilnahme am Leben und Unterstützung optimal zu ermöglichen. Durch die 'Bonner Erklärung' und das Aktionsbündnis sollen den Betroffenen und Angehörigen Klarheit und Orientierung geboten werden.

Für detaillierte Informationen oder Kontaktmöglichkeiten besuchen Sie  auch die Internetseite des Aktionsbündnisses oder lesen Sie die offiziele Stellungsnahme der BAGSO.

Um die Seite der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAGSO) zu besuchen klicken Sie bitte hier.

Die Internetpräsenz des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes e.V. (DBSV) können Sie hier abrufen.

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Menschen die Krank- oder Pflegebedürftig sind möchten qualitativ gute Unterstützung erfahren. Um diese Menschen bei Ihrer Suche nach einer geeigneten Versorgung zu unterstützen, hat die Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen ein neuartiges Internetportal entwickelt.

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Die weisse Liste unterstützt Patienten, Pflegebedürftige und Angehörige die bei der Suche und Planung geeigneter ärztlicher Versorgung, einem Krankenhaus oder dabei die richtige Pflegeleistung zu finden. Um diese Menschen mit den notwendigen Informationen zu versorgen, gibt es die Möglichkeit über eine Suchfunktion Angebote zu finden oder einen Pflegeplan zu erstellen. Dabei funktioniert das System nicht nur wie ein Adressbuch, sondern bietet umfassende Informationen zu den einzelnen Themen, begleitet beispielsweise bei der Pflegeplanung und stellt Informationen über Entfernung und Qualität der Leistungen bereit.

Weiterführende Informationen:
Internetportal weisse Liste

Partnerorganisationen des Projektes

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