Weiterlesen Der 'Spaziergang' ist kostenfrei. Da die Anzahl der Plätze reduziert ist, wir jedoch um eine telfonische Anmeldung unter 0431/901-5111 gebeten. Mehr Informationen sowie die einzelnen Treffpunkte finden Sie auf der Internetseite der Gemeinschaftsinitiative der wissenschaftlichen Einrichtungen und der Landeshauptstadt Kiel.
Folgende Institutionen können erkundet werden:
Muthesius Kunsthochschule (24. Juli)
Fachhochschule (31. Juli)
Universitätsklinikum (7. August)
Institut für Weltwirtschaft (14. August)
Geomar (21. August) und das
Max Rubner-Institut (28. August).
Service
Aufruf zum Mitmachen an der 10. bundesweiten Aktionswoche des bürgerschaftlichen Engagements
18. Juli 2014Weiterlesen Aktiv beteiligen können sich alle Interessierten indem sie innerhalb der Aktionswoche ihre Initiative, ihren Einsatz oder ihr Engagement in Form einer Veranstaltung präsentieren. Die Art der Präsentation ist dabei den Veranstaltern überlassen, vorstellbar wären beispielsweise ein Tag der offenen Tür, eine Vorlesung, eine Präsentation oder ein Ausflug. Wichtig zur Teilnahme ist, dass der Termin und eine kurze Beschreibung des Vorhabens in den Engagementskalender eingetragen wird. Die 10. Aktionswoche steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Joachim Gauck, wird vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) organisiert und gefördert durch die Behörde für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Weitere Informationen:
6. Norddeutscher Wohn-Pflege-Tag
17. Juli 2014Am 30. Oktober 2014 findet der 6. Norddeutsche Wohn-Pflege-Tag in Lübeck statt. Übergeordnetes Thema ist “Wohnvielfalt im Alter - Gemeinsam geht was! Im Quartier zum WIR“. Inhaltlich wird es, mit besonderem Augenmerk auf den Quartieransatz, vor allem um innovative Wohnmöglichkeiten im Alter, auch im Falle von Pflege- und Betreuungsbedarf gehen.
Weiterlesen Weiterhin werden folgende Fragestellungen behandelt: Veranstaltet wird der Fachtag gemeinsam von der Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften, dem Kompetenzzentrum Demenz und der Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter (KIWA). Weitere Informationen auf einen Blick: Weitere Informationen:
„Wie wollen ältere Menschen wohnen?
„Wie kann sie aussehen, die Wohnvielfalt im Alter?“
„Welche Rolle spielen dabei altersgerechte Assistenzsysteme, und welche Rolle Wohnformen wie Wohn-Pflege-Gemeinschaften?“
„Wie kann es gelingen, dass Wohn-und Versorgungsformen integrative Bestandteile einer generationenfreundlichen Quartiersentwicklung werden?“
- Veranstaltungsort: Media Docks, Willy-Brandt-Allee 31a, 23554 Lübeck
- Beginn/ Ende: 09:30-17:00 Uhr
- Anmeldung bis zum 06.10.2014, über den Anmeldebogen
- Teilnahmegebühr (inkl. Mittagessen, Pausenimbiss und Getränken): 95€/ 45€ für Studierende, Auszubildende und Senioren (Nachweis erforderlich)
Europäische Freiwilligenuniversität 2014
8. Juli 2014Ein demokratisches Europa lebt von einem lebendigen Austausch über Zivilgesellschaft und Bürgerschaftliches Engagement. Diesen Ansatz nahmen sich die Veranstalter der europäischen Freiwilligenuniversität wieder zu Herzen und organisieren dieses Jahr die siebte Veranstaltung ihrer Art.
Vom 9. bis einschließlich 12. September sind Studierende, Fachkräfte aus der Praxis, sowie Bürgerinnen und Bürger aus ganz Europa eingeladen an der siebten europäischen Freiwilligenuniversität teilzunehmen. Thema ist diesmal: „Bürgerschaftliches Engagement: Verantwortung für Demokratie und gesellschaftliche Teilhabe“. Tagungsorte sind Aachen und Rolduc in den Niederlanden. Es erwarten Sie Vorlesungen, Workshops, Praxisberichte, Exkursionen und Austauschforen rund um das Thema bürgerschaftliches Engagement. Eine Anmeldung ist erforderlich und die Teilnahmegebühr (pro Person) liegt bei 150€, bzw. 35€ für Studierende.
Weiterführende Informationen:
Internetseite Europäische Freiwilligenuniversität
Weiterlesen Die teilnehmerzahl ist begrenzt, die Anmeldung erfolgt ausschließlich über das dafür erstellte Online-Formular. Weitere Informationen: www.siebter-altenbericht.de
Weiterlesen Wie nutzen wir die Chancen des demografischen Wandels, ohne die Zukunft zu verspeilen? Wie wollen wir in Zukunft zusammenleben? Wie unsere Sozialsysteme gestalten? Wie sieht eine generationengerechte Gesellschaft aus? Brauchen wir einen neuen Konsens zwischen den Generationen? Diese Fragen stellen sich neu, weil sich unsere Gesellschaft verändert und wir verändern uns in ihr: Wir leben länger. Wir werden weniger. Wir werden vielfältiger. Dieser Wandel soll aktiv gestaltet werden. Es geht um das Anstoßen eines gesellschaftlichen Verständigungsprozesses, der Bausteine für einen neuen Generationenvertrag liefert. Anmeldung und weitere Informationen:
„Lichte Momente – von der Leichtigkeit in der Schwere“ Fotowettbewerb der Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein
19. Juni 2014Weiterlesen Die Bilder sollen zeigen, dass es bei aller Schwere der Krankheit eine Vielzahl von lichten, positiven Momenten gibt. Gerade weil in der Öffentlichkeit die Angst vor Demenz / Alzheimer nachweislich wächst, möchte die Selbsthilfeorganisation Mut machen für einen unverkrampften und wertschätzenden Umgang mit den Betroffenen. „Menschen mit Demenz können aus sich heraus spontan Freude erleben. Sie spiegeln positive Emotionen wider. Sie genießen mit all ihren Sinnen und sie gehen voll und ganz in ihrem Tun auf. Die Teilnehmer sollen dies mit ihren Bildern ausdrucksstark beweisen“, hofft Swen Staack, Geschäftsführer der Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein. Die Jury besteht neben zwei qualifizierten Vertretern aus den eigenen Reihen aus so renommierten Persönlichkeiten wie Michael Hagedorn (Langzeitfoto-projekt Demenz und Aktivierungskampagne „Konfetti im Kopf“), Deborah Di Meglio (Landesvorsitzende des Bundesverbandes Bildender Künstler) und Andrea Jedich (NDR-Redakteurin). Als Sachpreise für die besten zehn Einsendungen gibt es Fortbildungs- und Beschäftigungsmaterialien zum Thema sowie einen E-Book Reader oder einen Wellnessaufenthalt. Die Preisverleihung findet am 12. September im Rahmen der Feierlichkeiten zum 10-jährigen Bestehen der Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. / Selbsthilfe Demenz / Landesverband statt. Bis zum 30. Juni können unter www.alzheimer-sh.de/fotowettbewerb Fotos hochgeladen werden.
70 Jahre danach – Generationen im Dialog
22. Mai 2014Weiterlesen Dazu bildet das Anne Frank Zentrum lokale Akteure fort, berät und unterstützt sie bei der Umsetzung eigener Projekte. Insgesamt sechs bis acht Orte können so neue Methoden des intergenerativen Dialogs kennenlernen und sich mit Expertinnen und Experten austauschen. Ziel ist es, gesellschaftliche Teilhabe und den Zusammenhalt der Generationen an Ihrem Ort zu stärken und das lokale Geschichtsbewusstsein zu fördern. Bewerbungen sind bis zum 15. Juni 2014 möglich. Weitere Informationen unter www.annefrank.de/kriegskinder/neu-70-jahre-danach/
Weiterlesen Auf dem 6. Generali Zukunftssymposium geht es um Fragen der Finanzierbarkeit und Gerechtigkeit des Generationenvertrages sowie weiterer Aspekte der dritten Lebensphase. Ein längeres und fitteres Leben im Alter führt auch zu einem länger präsenten Bedürfnis nach Mitwirkung, nach Gebrauchtwerden, nach einer aktiven und produktiven Lebensgestaltung. Was hat es mit diesem »dritten Leben« auf sich und welche Herausforderungen ergeben sich daraus für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik ? Solche und weitere Fragen sollen mit anerkannten Experten aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft diskutiert werden. Weitere Informationen unter www.zukunftssymposium.com
Weiterlesen „Menschen, die sich freiwillig engagieren sind eine Stütze unserer Gesellschaft. Durch Qualifikationen werden sie gestärkt“, betont Sozialministerin Kristin Alheit anlässlich der Zertifikatsübergabe an Ehrenamtliche im Kieler Sozialministerium. „Sportvereine, soziale Einrichtungen, Nachbarschaftshilfen oder Besuchsdienste in Krankenhäusern wären ohne bürgerschaftliches Engagement schwer vorstellbar. Mein Dank gilt allen, die sich für andere und damit für unsere Gesellschaft einsetzen“, so Alheit. Damit Bürgerinnen und Bürger für anspruchsvollere Aufgaben im Ehrenamt gestärkt werden, führte der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein den Schulungskurs „Vom Brauchen und Gebraucht werden“ durch. Der Kurs ist Teil des seit 2013 bestehenden Projektes „Bürgernetzwerke für Schleswig-Holstein“, welches gemeinsam vom Sozialministerium und dem PARITÄTISCHEN Schleswig-Holstein durchgeführt wird. Finanziell wird dies unterstützt vom Generali Zukunftsfond. „Das Ziel des Projektes ist die Initiierung und Begleitung von Nachbarschaftsnetzen im Land. Es geht darum, Menschen zusammen zu bringen, damit diese Projekte umsetzen können. Projekte, die z.B. darauf abzielen, dass Menschen - auch wenn sie älter oder hilfsbedürftig werden - in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können“, so der Leiter des Referats Bürgerschaftliches Engagement beim PARITÄTISCHEN, Holger Wittig-Koppe. Weiter will das Projekt die Vermittlung generationsübergreifender, inklusiver Unterstützungsleistungen und die Vernetzung von Menschen und Initiativen erreichen. Daher wurden zur Zertifikatsverleihung weitere engagierte Menschen eingeladen. „Freiwillig Engagierte können voneinander lernen und profitieren. Daher ist der regelmäßige Kontakt und Austausch mit anderen wichtig für alle Beteiligten“, so Alheit. Zu den selbstlosen Gründen für ein freiwilliges Engagement für andere kommt oftmals hinzu, dass die Tätigkeit von den Engagierten als sinnstiftend und erfüllend empfunden wird. Die Anzahl der Menschen, die grundsätzlich bereit sind, sich bürgerschaftlich zu engagieren ist in den vergangenen Jahren recht konstant und in Schleswig-Holstein über durchschnittlich hoch. Dabei kommt es darauf an, das Richtige für sich finden. Das kann zum Beispiel die Initiierung eines Nachbarschaftsnetzes oder Bürgernetzes sein. Auf der Veranstaltung werden verschiedene Projekte kurz vorgestellt: Beispielsweise der Verein Mi.t.Mi e.V., der in Kankelau und Umgebung Alltagshilfen vermittelt, ein Wohnprojekt für gemeinsames Wohnen am Sandberg e.V, der runde Tische Russee oder ein Projekt zur Förderung von Kunst und Inklusion. Uwe Amrhein vom Generali-Zukunftsfonds hielt zum Abschluss der Veranstaltung einen Vortrag zum Thema „Engagement 2030 - Die Rolle der Bürger im demographischen Wandel“. Weitere Informationen: Bürgernetzwerke für Schleswig-Holstein

