Weiterlesen Auf dem 6. Generali Zukunftssymposium geht es um Fragen der Finanzierbarkeit und Gerechtigkeit des Generationenvertrages sowie weiterer Aspekte der dritten Lebensphase. Ein längeres und fitteres Leben im Alter führt auch zu einem länger präsenten Bedürfnis nach Mitwirkung, nach Gebrauchtwerden, nach einer aktiven und produktiven Lebensgestaltung. Was hat es mit diesem »dritten Leben« auf sich und welche Herausforderungen ergeben sich daraus für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik ? Solche und weitere Fragen sollen mit anerkannten Experten aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft diskutiert werden. Weitere Informationen unter www.zukunftssymposium.com
Service
Weiterlesen „Menschen, die sich freiwillig engagieren sind eine Stütze unserer Gesellschaft. Durch Qualifikationen werden sie gestärkt“, betont Sozialministerin Kristin Alheit anlässlich der Zertifikatsübergabe an Ehrenamtliche im Kieler Sozialministerium. „Sportvereine, soziale Einrichtungen, Nachbarschaftshilfen oder Besuchsdienste in Krankenhäusern wären ohne bürgerschaftliches Engagement schwer vorstellbar. Mein Dank gilt allen, die sich für andere und damit für unsere Gesellschaft einsetzen“, so Alheit. Damit Bürgerinnen und Bürger für anspruchsvollere Aufgaben im Ehrenamt gestärkt werden, führte der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein den Schulungskurs „Vom Brauchen und Gebraucht werden“ durch. Der Kurs ist Teil des seit 2013 bestehenden Projektes „Bürgernetzwerke für Schleswig-Holstein“, welches gemeinsam vom Sozialministerium und dem PARITÄTISCHEN Schleswig-Holstein durchgeführt wird. Finanziell wird dies unterstützt vom Generali Zukunftsfond. „Das Ziel des Projektes ist die Initiierung und Begleitung von Nachbarschaftsnetzen im Land. Es geht darum, Menschen zusammen zu bringen, damit diese Projekte umsetzen können. Projekte, die z.B. darauf abzielen, dass Menschen - auch wenn sie älter oder hilfsbedürftig werden - in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können“, so der Leiter des Referats Bürgerschaftliches Engagement beim PARITÄTISCHEN, Holger Wittig-Koppe. Weiter will das Projekt die Vermittlung generationsübergreifender, inklusiver Unterstützungsleistungen und die Vernetzung von Menschen und Initiativen erreichen. Daher wurden zur Zertifikatsverleihung weitere engagierte Menschen eingeladen. „Freiwillig Engagierte können voneinander lernen und profitieren. Daher ist der regelmäßige Kontakt und Austausch mit anderen wichtig für alle Beteiligten“, so Alheit. Zu den selbstlosen Gründen für ein freiwilliges Engagement für andere kommt oftmals hinzu, dass die Tätigkeit von den Engagierten als sinnstiftend und erfüllend empfunden wird. Die Anzahl der Menschen, die grundsätzlich bereit sind, sich bürgerschaftlich zu engagieren ist in den vergangenen Jahren recht konstant und in Schleswig-Holstein über durchschnittlich hoch. Dabei kommt es darauf an, das Richtige für sich finden. Das kann zum Beispiel die Initiierung eines Nachbarschaftsnetzes oder Bürgernetzes sein. Auf der Veranstaltung werden verschiedene Projekte kurz vorgestellt: Beispielsweise der Verein Mi.t.Mi e.V., der in Kankelau und Umgebung Alltagshilfen vermittelt, ein Wohnprojekt für gemeinsames Wohnen am Sandberg e.V, der runde Tische Russee oder ein Projekt zur Förderung von Kunst und Inklusion. Uwe Amrhein vom Generali-Zukunftsfonds hielt zum Abschluss der Veranstaltung einen Vortrag zum Thema „Engagement 2030 - Die Rolle der Bürger im demographischen Wandel“. Weitere Informationen: Bürgernetzwerke für Schleswig-Holstein
Weiterlesen Der Landesseniorenrat Schleswig-Holstein e.V. ist der Zusammenschluss der einzelnen kommunalen Seniorenbeiräte im Land. Die örtlichen Seniorenbeiräte setzen sich zusammen aus ehrenamtlich tätigen Menschen, die die Belange der älteren Bürgerinnen und Bürger in der jeweiligen Region vertreten. Diese Interessenvertretung erfolgt unabhängig, parteipolitisch neutral und ist nicht konfessionell gebunden. Seniorenbeiräte setzten sich in der jeweiligen Kommune in den Gremien dafür ein, dass die Belange der Senioren berücksichtigt und verwirklicht werden. Die Seniorenbeiräte verstehen sich auch als Informations- und Beratungsstelle für alle Mitbürger über 60 Jahre, die Hilfestellung bei Fragen benötigen, welche ihren Lebensbereich betreffen. Sie nehmen Beschwerden entgegen und leiten diese weiter, so dass sie bei den zuständigen Stellen Gehör finden. weitere Informationen:
Er hat sich die Interessenvertretung der älteren Generation gegenüber Landesregierung, Parlament und der Öffentlichkeit zur Aufgabe gemacht und möchte so unter anderem auf die Bedürfnisse älterer Menschen aufmerksam machen und die Entscheidungsträger dazu bewegen, den Wissens- und Erfahrungsschatz von Seniorinnen und Senioren für die Bewältigung von Aufgaben in Gegenwart und Zukunft zu nutzen.
Weiterlesen Mit Informationsständen, einem Vortragsprogramm, Gesundheitschecks und vielen weiteren Aktionen bietet die "Gesund + Aktiv Schleswig-Holstein" eine Plattform für regionale Dienstleister und Anbieter im Gesundheitsbereich. weitere Informationen: www.gesund-aktiv-sh.de
Zertifikatskurs „Vom Brauchen und Gebrauchtwerden – Netzwerke zur lebendigen Nachbarschaftshilfe an der Westküste“
17. April 2014Weiterlesen Der Kurs wurde von einem Referententeam des Paritätischen Verbandes konzipiert und wird in vier Modulen durchgeführt. Die Veranstaltungstermine sind der 19. Mai 2014 sowie der 3. Juni, 17. Juni und 30. Juni 2014, jeweils von 10 bis 16 Uhr, in der Nordsee-Akademie in Leck. Der Kurs vermittelt theoretische Grundlagen zum bürgerschaftlichen Engagement und zum Aufbau von Netzwerken sowie Methoden der Gesprächsführung, Moderation und Öffentlichkeitsarbeit. Die Initiierung eines Nachbarschaftsnetzes, einer Tauschbörse oder der Aufbau einer Genossenschaft werden als Formen der kleinsträumigen Unterstützung vorgestellt. Parallel soll an einer praktischen Umsetzung vor Ort gearbeitet werden. Fragestellungen und spezielle Herausforderungen, die sich aus diesen praktischen Erfahrungen ergeben, sollen im Kurs gemeinsam bearbeitet werden. Dank finanzieller Unterstützung durch das Sozialministerium des Landes Schleswig-Holstein ist keine Teilnehmergebühr erforderlich. Interessenten können sich bis zum 12. Mai 2014 anmelden unter Weitere Informationen: www.nordfriesland.de
ulrike-beate.blum@nordfriesland.de oder telefonisch unter 04841 67- 450.
Weiterlesen "Für die Schulung suchen wir noch mehr Männer und Frauen, jung und alt, mit und ohne Leseerfahrung, die Freude an Literatur und Lust auf gemeinsame Aktivitäten haben“, erklärt Anke Buhl, Referentin für Altenpflege bei der AWO, die die Schulungsreihe gemeinsam mit Petra Müller von den Bücherpiraten e.V. in Lübeck konzipiert hat. Neben Themen wie Atmosphäre und Buchauswahl beinhaltet die Schulung auch zahlreiche praktische Tipps für die Vorlesezeit. Schulungstermine: Norderstedt: Dienstag 29. April 2014, 9-16 Uhr inkl. Mittagpause, AWO Servicehaus Informationen und Anmeldung zur kostenlosen Schulung zum Vorlesepaten: AWO Pflege Schleswig Holstein, Sibeliusweg 4, 24109 Kiel, Tel: (04 31) 5114 -550 Weitere Informationen: www.awo-pflege-sh.de
Lauenburg: Dienstag 6. Mai 2014, 9-16 Uhr inkl. Mittagpause, Walter-Gerling-Haus
Lübeck: Dienstag 3. Juni 2014, 9-16 Uhr inkl. Mittagpause, AWO Servicehaus
Kiel: Dienstag 17. Juni 2014, 9-16 Uhr inkl. Mittagpause, AWO Servicehaus Mettenhof
Das openTransfer CAMP Demografie am 9. Mai in Köln
31. März 2014Weiterlesen Unter dem Motto "Gutes einfach verbreiten" lädt die Stiftung Bürgermut gemeinsamen mit dem Generali Zukunftsfonds Vordenker und versierte Projektmacher ein, um das Wachsen und den Transfer dieser beispielhaften Projekte voranzubringen. Einen Tag können hier Teilnehmer ihre Projekte vorstellen, ihr Wissen teilen und sich vernetzen. Ebenso willkommen sind Interessierte, die in ihrer Gemeinde ein Projekt aufbauen und von erfahrenen Praktikern lernen wollen. openTransfer CAMP - Demografie Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten. Anmeldung: www.opentransfer-camp.mixxt.de Das openTransfer CAMP – Demografie wird gemeinsam mit dem Generali Zukunftsfonds veranstaltet und geht auf eine Initiative der Stiftung Bürgermut in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung zurück. Mehr Informationen zum Thema Transfer finden Sie unter www.opentransfer.de sowie in dem E-Book „Gutes einfach verbreiten“ http://www.opentransfer.de/#e-book
9. Mai 2014, 9.30-17.00 Uhr
Startplatz, Im Mediapark 5, 50670 Köln
Weiterlesen Er wird sich mit innovativen Wohnmöglichkeiten im Alter, auch bei Pflege und Betreuungsbedarf beschäftigen. Die Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften sowie das Kompetenzzentrum Demenz und die Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter (KIWA) aus Schleswig-Holstein organisieren diesen Tag. Weitere Informationen unter www.kiwa-sh.de
Weiterlesen Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa) und die Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. (BaS) veranstalten in diesem Jahr erstmals eine gemeinssame Tagung. Ort: Generali Deutschland Holding AG Weitere Informationen: www.bagfa.de
Tunisstraße 19-23
50667 Köln
Dokumentarfilm und Diskussion – Flucht und Vertreibung, prägende Lebensereignisse noch spürbar selbst bei Demenz
18. März 2014Weiterlesen Der Kieler Regisseur schildert das Leben der Geflüchteten und Vertriebenen, die aus den östlichen Gebieten ins Land kamen. Unter extremen Bedingungen begann für die Neuankömmlinge das Leben in der Fremde. Hunger, Kälte und die große Enge in den Baracken und Massenunterkünften bestimmten die ersten Jahre. Berichte und Erzählungen der ehemaligen Geflüchteten stehen im Mittelpunkt. Im Anschluss an den Film besteht die Möglichkeit zu Diskussion und Austausch. Rita Erlemann (AWO Beratungsstelle Demenz und Pflege), Marion Karstens (Alzheimer Gesellschaft Kiel e.V.) und Cornelia Prepernau (Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein) stehen zur Verfügung. Wann: Do, 27.03.2014, 18.30 Uhr Weitere Informationen: www.diepumpe.de und www.alzheimer-kiel.de
Wo: KoKi, Die Pumpe e.V., Haßstr. 22, 24103 Kiel
Was: „Die Jahre danach – Flüchtlinge und Vertriebene in Schleswig-Holstein“, D 2011. 45 Min. Dokumentarfilm von Kay Gerdes mit Diskussionsmöglichkeit im Anschluss
Wer: Kommunales Kino in Kooperation mit dem Kompetenzzentrums Demenz in Schleswig-Holstein, der Alzheimer Gesellschaft Kiel e.V. und der AWO Beratungsstelle Demenz und Pflege




