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Im Februar und März 2014 finden in Schleswig-Holstein wieder an verschiedenen Orten die EhrenamtMessen statt. Die Auftaktveranstaltung hierzu wird am 4. Februar 2014 in Kiel sein.

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Die EhrenamtMessen Schleswig-Holstein 2014 werden landesweit im Februar und März 2014 stehen unter der Schirmherrschaft von Sozialministerin Kristin Alheit. In zwölf Kreisen und kreisfreien Städten werden die eintägigen „Märkte des Ehrenamtes“ stattfinden, diesmal unter dem Motto „Ehrenamt macht Freu(n)de!“. Vereine, Organisationen und Initiativen erhalten die Gelegenheit, sich und ihre Arbeit zu präsentieren und im persönlichen Gespräch neue ehrenamtlich Tätige zu gewinnen. Den Bürgerinnen und Bürgern bieten die Veranstaltungen die Möglichkeit sich in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Vielzahl von Engagementmöglichkeiten zu verschaffen, einzelne Organisationen genauer kennenzulernen und sich mit anderen Interessierten auszutauschen.

Landesweite Förderer der EhrenamtMessen Schleswig-Holstein 2014 sind das Diakonische Werk Schleswig-Holstein, das Deutsche Rote Kreuz Schleswig-Holstein und das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes. Örtliche Unternehmen und Verbände unterstützen darüber hinaus die regionalen Projektteams.

Weitere Informationen sowie Termine und Veranstaltungsorte finden Sie unter:

www.ehrenamtmesse.de

www.engagiert-in-sh.de

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Der neue Kalender mit Terminen und  Freizeitangeboten für Ältere Menschen in Kiel von Januar bis März 2014 ist jetzt zu haben. Das Programm „...aktiv und unternehmungslustig...“ bietet, in Verbindung mit dem Seniorenpass, eine bunte Palette von Ausflügen, Veranstaltungen, Feiern und Vorträgen – speziell für die ältere Generation.

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Falls erforderlich, wird entsprechende Unterstützung angeboten, die vielen älteren Menschen die Nutzung eines solchen Angebotes überhaupt erst ermöglicht. Wer nicht mehr mobil genug ist, um eine Veranstaltung allein zu besuchen, muss somit nicht auf kulturelle Angebote, neue Kontakte, Anregungen und Geselligkeit verzichten. Bei der Auswahl der Angebote wird, soweit wie möglich, auf Barrierefreiheit geachtet.

Eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung und gemeinschaftliches Erleben tragen zu einem aktiven Leben im Alter bei. Deshalb stellen die Kommunen in Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit Initiativen, Vereinen und gemeinnützigen Trägern Bildungs- und Freizeitangebote für Seniorinnen und Senioren zusammen.

Weitere Informationen: www.kiel.de/leben/aelterwerden

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Eine neue Studie des Berlin-Instituts beleuchtet, wie sich die Erwerbstätigkeit unter älteren Menschen erhöhen lässt. Alles vor dem Hintergrund der demografischen Veränderungen in unserer Gesellschaft und daraus abgeleiteten Handlungsmöglichkeiten für die Politik.

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Die Studie "Produktiv im Alter - Länger produktiv im demografischen Wandel" steht zum Download bereit:

www.berlin-institut.org

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Die Akademie Management und Politik (MuP) der Friedrich-Ebert-Stiftung hat im November 2013 einen Leitfaden publiziert, wie man ehrenamtliche Vorstände sucht und gewinnt: "Ehrenamtliche Vorstände gesucht! Wie Sie Führungskräfte für den Verein gewinnen, entwickeln und binden."

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Inhaltlich geht es nicht nur um das Thema der Suche und des Vorstandswechsels, sondern ebenso um die effektive Gestaltung von ehrenamtlicher Vorstandsarbeit in Vereinen. Interessant dabei ist, dass die Broschüre nicht nur positive Empfehlungen bietet, sondern durch Anti-Empfehlungen verdeutlicht, worum es jeweils geht. Solche Anti-Empfehlungen finden sich in Schaukästen mit stilisierten Bomben. Dort wird formuliert, wie man sicher einen neuen Vorstand vertreibt, Vereinsarbeit sabotiert oder Vorstände frustriert, z.B.: "Learning by doing ist die Devise, so hat es der alte Vorstand auch gemacht!"

MuP-Leitfaden unter
www.fes-mup.de

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Im Berufsleben, als Verbraucher und als bürgerschaftlich Engagierte/r sieht man sich unterschiedlichen formellen und informellen Altersgrenzen ausgesetzt. Solche Altersgrenzen und deren Veränderung sind in Berlin am 10. Dezember 2013 Gegenstand der Tagung »Gesellschaftliche Teilhabe im Alter: Welche flexiblen Altersgrenzen brauchen wir in Zukunft?«.

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Nach Inputs u.a. von Prof. Dr. Thomas Klie und Prof. Dr. Ursula Lehr gibt es drei parallele Workshops. Einer davon ist den »Altersgrenzen bei ehrenamtlichen Tätigkeiten und freiwilligem Engagement« gewidmet, mit Prof. Dr. Georg Cremer, Deutscher Caritasverband e. V., Dr. Claudia Vogel, Deutsches Zentrum für Altersfragen und Rolf Lehmen, Senior Experten Service.

Weitere Informationen unter:
www.iges.de

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2014 bietet das Kompetenzzentrum Demenz 30 verschiedene Fortbildungen in Schleswig-Holstein an. Die Veranstaltungen richten sich an Ehrenamtliche, Angehörige und Professionelle in der Begleitung von Menschen mit Demenz. Das Programm ist praxisorientiert und breit aufgestellt.

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Die Kurse vermitteln vielfältige Beschäftigungs-, Umgangs- und Kommunikationstipps sowie medizinisches Wissen, Wohnkonzepte, Strategien zur Selbstpflege oder auch eine 20-Stunden-Schulung für Menschen, die ehrenamtlich tätig werden wollen.

„Wir richten uns bei der Auswahl der Angebote immer sehr nach den Rückmeldungen der Teilnehmer. Dazu kommen neue Impulse, die wir aufgreifen. Das erklärt sicher, warum die Teilnehmer häufig mehr als 100 Kilometer Anfahrtsweg in Kauf nehmen, um dabei zu sein.“, sagt Swen Staack, Leiter des Kompetenzzentrums Demenz. So ergab die wissenschaftliche Auswertung der Fortbildungsangebote, unter anderem dass die Teilnehmer viele Anregungen für den Umgang mit den Betroffenen mitgenommen haben. Den Fortbildungen und Referenten wurde eine hohe Qualität bescheinigt.

Die Veranstaltungen aus dem Jahresprogramm 2014 dauern von drei-stündig bis drei-tägig, mit Referenten von Glücksburg bis aus Oberammergau. Die Veranstaltungsorte sind breit über Schleswig-Holstein gestreut. Das Kompetenzzentrum bietet auf Anfrage auch individuell zugeschnittene Fortbildungen an. Außerdem schult es im Sinne demenzfreundlicher Kommunen unterschiedlichste Berufsgruppen im Umgang mit Menschen mit Demenz. Dazu zählen z. B. Supermarkt- und Bankangestellte sowie Mitarbeiter von Polizei- und Feuerwehr.

 

Informationen, Anfragen und Anmeldungen:
Kompetenzzentrum Demenz
Alter Kirchenweg 33-41
22844 Norderstedt
Tel. 040/609 26 42 0, Fax 040/308 57 986
info@demenz-sh.de

Download Jahresprogramm unter:
http://www.demenz-sh.de/index.php/aktuelles.html

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Welche Erfahrungen mit Kriminalität und Gewalt machen Seniorinnen und Senioren in unserer sich hinsichtlich der Altersstruktur stark ändernden Gesellschaft? Auf der diesjährigen Vortrags- und Diskussionsveranstaltung des Kieler Rates für Kriminalitätsverhütung wird unter dem Titel „Kriminalprävention und demographischer Wandel“ unter anderem diese Frage thematisiert.

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Gastredner am Freitag, 29. November, um 16 Uhr im Ratssaal (Zugang über Rathauseingang Waisenhofstraße) ist der Kriminologe Prof. Dr. Thomas Görgen. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Als Vorsitzender des Rates für Kriminalitätsverhütung hofft Ordnungsdezernent Wolfgang Röttgers auf eine rege Beteiligung. Es werden ein spannender Vortrag und eine lebhafte Diskussion erwartet.

Görgen hat vor seiner Tätigkeit an der Polizeihochschule Münster fünf Jahre am kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen in Hannover gearbeitet. Zwei seiner Forschungsschwerpunkte sind Opfererfahrungen im höheren Lebensalter sowie Gewalt im sozialen Nahraum.

Weitere Informationen: Kieler Rat für Kriminalitätsverhütung

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Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung werden die Ergebnisse der Arbeitsgruppe 31 im Innenministerium Schleswig-Holstein „Prävention für Seniorinnen und Senioren“ am 3. Dezember 2013, 16.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr im Haus des Sports, Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel vorgestellt.

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Was landläufig sehr technokratisch mit der Formulierung „demographische Wandel“ aus-gedrückt wird, ist der Glücksfall, dass so viele von uns immer älter werden. Der Zugewinn an geschenkten Jahren bringt aber auch besondere Herausforderungen für jeden Einzelnen sowie für seine Umwelt mit sich:

Die Teilnahme am Straßenverkehr kann mit zunehmendem Alter problematisch werden. Mit dem Anstieg des durchschnittlichen Lebensalters steigt auch die Zahl der Menschen, die der Pflege bedürfen. Nachrichten über Gewalt in Pflegeheimen oder in der häuslichen Pflege sorgen deshalb immer wieder für große Verunsicherung.

Gefahren lauern für ältere Menschen auch im Internet. Denn längst haben Kriminelle diese Kommunikationsplattform für ihre betrügerischen Machenschaften entdeckt – zum Beispiel beim Medikamentenhandel.

Die Arbeitsgruppe 31 “Prävention für Seniorinnen und Senioren“ des Rates für Kriminalitätsverhütung in Schleswig-Holstein hat sich mit der Frage beschäftigt, welche Herausforderungen das Älterwerden für die persönliche Sicherheit mit sich bringt und Tipps und Empfehlungen für den Umgang damit erarbeitet.

Im Rahmen der Veranstaltung stellen wir die zentralen Aussagen vor und bieten Ihnen Gelegenheit, sich mit den Vertreterinnen und Vertretern der unterschiedlichen Handlungs-felder auszutauschen.

Weitere Informationen:

Programm der Veranstaltung

Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein

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Die Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA) lädt am 26. November 2013 zu einer Fachtagung über kritische Situationen in der Pflege ein.

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Die Tagung findet im Rahmen des vom Bundesfamilienministerium geförderten Projekts "Information und Beratung zur Prävention und Hilfe bei Misshandlung und Vernachlässigung schutzbedürftiger älterer und behinderter Menschen" statt. In Workshops sollen Handlungsempfehlungen erarbeitet werden, wie kritischen Situationen in der Pflege präventiv begegnet werden kann. Weitere Informationen zur Fachtagung sowie das Anmeldeformular sind auf der Internetseite der BIVA zu finden.

Wann: 26. November 2013, 10.30 – 16-30 Uhr

Wo: Hotel Aquino Tagungszentrum
Katholische Akademie
Hannoversche Str. 5 b
10115 Berlin-Mitte

Weitere Informationen: www.biva.de

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Die meisten Menschen möchten ihre letzten Lebenstage in ihren eigenen vier Wänden ver­bringen. Aber nach wie vor sterben vier von fünf Menschen in Krankenhäusern oder Pflege­einrichtungen – und nicht zu Hause. Warum ist das so? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen der Veranstaltung aufgegriffen. Die Veranstaltung der aktion ambulant findet am27.11.2013 von 16 - 18 Uhr im Kreishaus Husum, Kreissitzungssaal, Martstrasse 6 in Husum statt. Der Eintritt ist frei.

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Die Verantaltung wir Organisiert von der "Aktion ambulant gepflegt und Alt werden". Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Aktion der Ambulanten Pflegedienste Johannes Carstensen GbR, AWO Sozialstation Tönning, AWO Service- und Wohnzentrum Mildstedt, Pflegediakonie Nordfriesland, Diakoniestation Schwabstedt-Ostenfeld, Ambulanter Hospiz-Dienst Husum und Umgebung, Kreisseniorenbeirat Nordfriesland, Seniorenbeirat Husum sowie dem Pflegestützpunkt Nordfriesland.

Mit der „aktion ambulant“ wird die trägerübergreifende Veranstaltungsreihe „...gepflegt alt werden“ in Husum fortgesetzt. Dabei wird über konkrete Wege in der häuslichen Pflege informiert, auch mit dem Wissen um die Grenzen und Probleme der familiären und häuslichen Pflege. Familien sollen unterstützt werden, damit sie gut informiert und vorbereitet die Entscheidungen für das Alter, auch bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit treffen können. Die Öffentlichkeit, Senioren und pflegende Angehörige mit diesen Möglichkeiten vertraut zu machen, ist das Ziel der aktion ambulant. Für ein Leben mit Pflege, das die Betroffenen, ihre Angehörigen und die Pflegedienste gemeinsam organisieren. Für ein gutes Leben im Alter.

Kontakt für die aktion ambulant: Anke Buhl, Forum Pflegegesellschaft / AWO Schleswig- Holstein gGmbH, Unternehmensbereich Pflege

www.awo-sh.de

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