Service
Weiterlesen Sie bietet u.a. Computer- und Sprachkurse, Reisen, Kunstausflüge sowie Vorträge und Museumsführungen an. Gedächtnis- und Stimmtraining sowie Gesprächskreise und kreatives Gestalten runden das Angebot der Bildungseinrichtung ab, die seit September 2013 zur Kirchengemeinde gehört. Das Angebot soll dazu beitragen, den Geist wachzuhalten und zu einem positiven Älterwerden zu verhelfen. Weitere Informationen finden Sie unter www.st-marien-luebeck.de/seniorenakademie-luebeck-an-st-marien.html
Ehrenamtmessen 2014
8. Januar 2014Weiterlesen Die EhrenamtMessen Schleswig-Holstein 2014 werden landesweit im Februar und März 2014 stehen unter der Schirmherrschaft von Sozialministerin Kristin Alheit. In zwölf Kreisen und kreisfreien Städten werden die eintägigen „Märkte des Ehrenamtes“ stattfinden, diesmal unter dem Motto „Ehrenamt macht Freu(n)de!“. Vereine, Organisationen und Initiativen erhalten die Gelegenheit, sich und ihre Arbeit zu präsentieren und im persönlichen Gespräch neue ehrenamtlich Tätige zu gewinnen. Den Bürgerinnen und Bürgern bieten die Veranstaltungen die Möglichkeit sich in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Vielzahl von Engagementmöglichkeiten zu verschaffen, einzelne Organisationen genauer kennenzulernen und sich mit anderen Interessierten auszutauschen. Landesweite Förderer der EhrenamtMessen Schleswig-Holstein 2014 sind das Diakonische Werk Schleswig-Holstein, das Deutsche Rote Kreuz Schleswig-Holstein und das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes. Örtliche Unternehmen und Verbände unterstützen darüber hinaus die regionalen Projektteams. Weitere Informationen sowie Termine und Veranstaltungsorte finden Sie unter:
Weiterlesen Falls erforderlich, wird entsprechende Unterstützung angeboten, die vielen älteren Menschen die Nutzung eines solchen Angebotes überhaupt erst ermöglicht. Wer nicht mehr mobil genug ist, um eine Veranstaltung allein zu besuchen, muss somit nicht auf kulturelle Angebote, neue Kontakte, Anregungen und Geselligkeit verzichten. Bei der Auswahl der Angebote wird, soweit wie möglich, auf Barrierefreiheit geachtet. Eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung und gemeinschaftliches Erleben tragen zu einem aktiven Leben im Alter bei. Deshalb stellen die Kommunen in Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit Initiativen, Vereinen und gemeinnützigen Trägern Bildungs- und Freizeitangebote für Seniorinnen und Senioren zusammen. Weitere Informationen: www.kiel.de/leben/aelterwerden
Studie „Produktiv im Alter“
10. Dezember 2013Weiterlesen Die Studie "Produktiv im Alter - Länger produktiv im demografischen Wandel" steht zum Download bereit:
Leitfaden „Ehrenamtliche Vorstände gesucht“
6. Dezember 2013Weiterlesen Inhaltlich geht es nicht nur um das Thema der Suche und des Vorstandswechsels, sondern ebenso um die effektive Gestaltung von ehrenamtlicher Vorstandsarbeit in Vereinen. Interessant dabei ist, dass die Broschüre nicht nur positive Empfehlungen bietet, sondern durch Anti-Empfehlungen verdeutlicht, worum es jeweils geht. Solche Anti-Empfehlungen finden sich in Schaukästen mit stilisierten Bomben. Dort wird formuliert, wie man sicher einen neuen Vorstand vertreibt, Vereinsarbeit sabotiert oder Vorstände frustriert, z.B.: "Learning by doing ist die Devise, so hat es der alte Vorstand auch gemacht!" MuP-Leitfaden unter
www.fes-mup.de
Altersgrenzen und Teilhabe im Alter: Tagung am 10.12.2013
3. Dezember 2013Weiterlesen Nach Inputs u.a. von Prof. Dr. Thomas Klie und Prof. Dr. Ursula Lehr gibt es drei parallele Workshops. Einer davon ist den »Altersgrenzen bei ehrenamtlichen Tätigkeiten und freiwilligem Engagement« gewidmet, mit Prof. Dr. Georg Cremer, Deutscher Caritasverband e. V., Dr. Claudia Vogel, Deutsches Zentrum für Altersfragen und Rolf Lehmen, Senior Experten Service. Weitere Informationen unter:
www.iges.de
Neues Jahresprogramm des Kompetenzzentrums Demenz
3. Dezember 2013Weiterlesen Die Kurse vermitteln vielfältige Beschäftigungs-, Umgangs- und Kommunikationstipps sowie medizinisches Wissen, Wohnkonzepte, Strategien zur Selbstpflege oder auch eine 20-Stunden-Schulung für Menschen, die ehrenamtlich tätig werden wollen. „Wir richten uns bei der Auswahl der Angebote immer sehr nach den Rückmeldungen der Teilnehmer. Dazu kommen neue Impulse, die wir aufgreifen. Das erklärt sicher, warum die Teilnehmer häufig mehr als 100 Kilometer Anfahrtsweg in Kauf nehmen, um dabei zu sein.“, sagt Swen Staack, Leiter des Kompetenzzentrums Demenz. So ergab die wissenschaftliche Auswertung der Fortbildungsangebote, unter anderem dass die Teilnehmer viele Anregungen für den Umgang mit den Betroffenen mitgenommen haben. Den Fortbildungen und Referenten wurde eine hohe Qualität bescheinigt. Die Veranstaltungen aus dem Jahresprogramm 2014 dauern von drei-stündig bis drei-tägig, mit Referenten von Glücksburg bis aus Oberammergau. Die Veranstaltungsorte sind breit über Schleswig-Holstein gestreut. Das Kompetenzzentrum bietet auf Anfrage auch individuell zugeschnittene Fortbildungen an. Außerdem schult es im Sinne demenzfreundlicher Kommunen unterschiedlichste Berufsgruppen im Umgang mit Menschen mit Demenz. Dazu zählen z. B. Supermarkt- und Bankangestellte sowie Mitarbeiter von Polizei- und Feuerwehr. Informationen, Anfragen und Anmeldungen: Download Jahresprogramm unter:
Kompetenzzentrum Demenz
Alter Kirchenweg 33-41
22844 Norderstedt
Tel. 040/609 26 42 0, Fax 040/308 57 986
info@demenz-sh.de
http://www.demenz-sh.de/index.php/aktuelles.html
Kieler Rat für Kriminalitätsverhütung betrachtet Opfererfahrungen im höheren Lebensalter
28. November 2013Weiterlesen Gastredner am Freitag, 29. November, um 16 Uhr im Ratssaal (Zugang über Rathauseingang Waisenhofstraße) ist der Kriminologe Prof. Dr. Thomas Görgen. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Als Vorsitzender des Rates für Kriminalitätsverhütung hofft Ordnungsdezernent Wolfgang Röttgers auf eine rege Beteiligung. Es werden ein spannender Vortrag und eine lebhafte Diskussion erwartet. Görgen hat vor seiner Tätigkeit an der Polizeihochschule Münster fünf Jahre am kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen in Hannover gearbeitet. Zwei seiner Forschungsschwerpunkte sind Opfererfahrungen im höheren Lebensalter sowie Gewalt im sozialen Nahraum. Weitere Informationen: Kieler Rat für Kriminalitätsverhütung
Präsentation der Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Prävention für Seniorinnen und Senioren“ am 3.12.2013
27. November 2013Weiterlesen Was landläufig sehr technokratisch mit der Formulierung „demographische Wandel“ aus-gedrückt wird, ist der Glücksfall, dass so viele von uns immer älter werden. Der Zugewinn an geschenkten Jahren bringt aber auch besondere Herausforderungen für jeden Einzelnen sowie für seine Umwelt mit sich: Die Teilnahme am Straßenverkehr kann mit zunehmendem Alter problematisch werden. Mit dem Anstieg des durchschnittlichen Lebensalters steigt auch die Zahl der Menschen, die der Pflege bedürfen. Nachrichten über Gewalt in Pflegeheimen oder in der häuslichen Pflege sorgen deshalb immer wieder für große Verunsicherung. Gefahren lauern für ältere Menschen auch im Internet. Denn längst haben Kriminelle diese Kommunikationsplattform für ihre betrügerischen Machenschaften entdeckt – zum Beispiel beim Medikamentenhandel. Die Arbeitsgruppe 31 “Prävention für Seniorinnen und Senioren“ des Rates für Kriminalitätsverhütung in Schleswig-Holstein hat sich mit der Frage beschäftigt, welche Herausforderungen das Älterwerden für die persönliche Sicherheit mit sich bringt und Tipps und Empfehlungen für den Umgang damit erarbeitet. Im Rahmen der Veranstaltung stellen wir die zentralen Aussagen vor und bieten Ihnen Gelegenheit, sich mit den Vertreterinnen und Vertretern der unterschiedlichen Handlungs-felder auszutauschen. Weitere Informationen:




