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Mit der Publikation hat die Deutsche Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (DEAE) e.V. gemeinsam mit dem Comenius-Institut ein Handbuch mit praxisnahen Qualifizierungsimpulsen für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende herausgegeben.

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Weitere Informationen: www.deae.de

Umdenken -  Innovative Fortbildungsmodelle für die Bildungsarbeit mit älteren Menschen (pdf)

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Das Bürgernetzwerk Nordfriesland berät, koordiniert und unterstützt neue Formen des bürgerschaftlichen Lebens. Gemeinsam mit dem Pflegestützpunkt im Kreis Nordfriesland bietet es den Zertifikatskurs »Vom Brauchen und Gebrauchtwerden - Netzwerke zur lebendigen Nachbarschaftshilfe an der Westküste« an.

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Der Kurs wurde von einem Referententeam des Paritätischen Verbandes konzipiert und wird in vier Modulen durchgeführt. Die Veranstaltungstermine sind der 19. Mai 2014 sowie der 3.  Juni, 17. Juni und 30. Juni 2014, jeweils von 10 bis 16 Uhr, in der Nordsee-Akademie in Leck.

Der Kurs vermittelt theoretische Grundlagen zum bürgerschaftlichen Engagement und zum Aufbau von Netzwerken sowie Methoden der Gesprächsführung, Moderation und Öffentlichkeitsarbeit. Die Initiierung eines Nachbarschaftsnetzes, einer Tauschbörse oder der Aufbau einer Genossenschaft werden als Formen der kleinsträumigen Unterstützung vorgestellt. Parallel soll an einer praktischen Umsetzung vor Ort gearbeitet werden. Fragestellungen und spezielle Herausforderungen, die sich aus diesen praktischen Erfahrungen ergeben, sollen im Kurs gemeinsam bearbeitet werden.

Dank finanzieller Unterstützung durch das Sozialministerium des Landes Schleswig-Holstein ist keine Teilnehmergebühr erforderlich.

Interessenten können sich bis zum 12. Mai 2014 anmelden unter
ulrike-beate.blum@nordfriesland.de oder telefonisch unter 04841 67- 450.

Weitere Informationen: www.nordfriesland.de

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Alzheimer ist mit rund 1,2 Millionen Patienten eine Volkskrankheit. Dementsprechend groß ist auch die Sorge der Deutschen, selbst im Alter von der Alzheimer-Krankheit betroffen zu sein.

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Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der gemeinnützigen Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) fürchtet fast die Hälfte aller Deutschen (45%) eine solche Erkrankung. Dabei ist die Sorge bei Frauen deutlich größer (51%) als bei Männern (39%). Die Sorge nimmt auch zu, wenn es in der Familie (66%) oder im Bekanntenkreis (58%) einen Alzheimer-Patienten gibt.

Das größte Alzheimer-Risiko ist bekanntlich das Alter. Folgerichtig nimmt auch die Sorge vor der Erkrankung mit steigendem Alter zu. Während sich nicht einmal jeder Fünfte der 16 bis 29-Jährigen (18%) um seine Gedächtnisleistung im Alter Gedanken macht, sind es bei den 50 bis 59-Jährigen schon mehr als die Hälfte (54%). Noch präsenter wird das Thema bei den 60 bis 69-Jährigen (62%) und bei den
über 70-Jährigen, wo sich rund sieben von zehn Befragten Sorgen machen (71%), an Alzheimer zu erkranken.

Quelle dieser Informationen: Repräsentativen Umfrage der Alzheimer Forschung Initiative e.V. hervor, durchgeführt vom Institut für Demoskopie Allensbach bei 1.507 Personen ab 16 Jahren.

Weitere Informationen: www.alzheimer-forschung.de

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Die demografiepolitischen Diskussionen richten den Fokus bisher überwiegend auf die Alterung der Gesellschaft. Mit einer Repräsentativbefragung der 20- bis 34-Jährigen Bevölkerung durch das Institut für Demoskopie Allensbach werden im Auftrag des Bundesfamilienministeriums die zukünftigen Seniorengenerationen in den Blick genommen.

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Die Befragung ergab, dass der demografische Wandel den jungen Erwachsenen keineswegs fremd ist - mehr als die Hälfte beschäftigt sich mit dem Thema. Mehr als jeder dritte junge Mensch investiert in private Altersvorsorge, es besteht eine enge Bindung an die Familie und zwei Drittel gehen von einer gegenseitigen Verantwortung der Generationen aus.

Junge Menschen sehen allerdings steigende Belastungen auf sich zukommen: 88 Prozent erwarten eine längere Lebensarbeitszeit, 83 Prozent gehen davon aus, dass sie privat mehr für das Alter vorsorgen müssen. Hingegen erwarten nur 23 Prozent bessere Berufsaussichten für junge Leute und 19 Prozent einen Rückgang der Arbeitslosigkeit.

Weitere Informationen: www.bmfsfj.de

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Am 29. April von 9 bis 16 Uhr findet eine kostenlose Schulung zum ehrenamtlichen Vorlesepaten für ältere Menschen im AWO Servicehaus Norderstedt statt. Sie wird in Kooperation der AWO Schleswig-Holstein und dem Sozialvervand Deutschtland (SoVD) erstmals landesweit auch in Senioreneinrichtungen angeboten.

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"Für die Schulung suchen wir noch mehr Männer und Frauen, jung und alt, mit und ohne Leseerfahrung, die Freude an Literatur und Lust auf gemeinsame Aktivitäten haben“, erklärt Anke Buhl, Referentin für Altenpflege bei der AWO, die die Schulungsreihe gemeinsam mit Petra Müller von den Bücherpiraten e.V. in Lübeck konzipiert hat. Neben Themen wie Atmosphäre und Buchauswahl beinhaltet die Schulung auch zahlreiche praktische Tipps für die Vorlesezeit.

Schulungstermine:

Norderstedt: Dienstag 29. April 2014, 9-16 Uhr inkl. Mittagpause, AWO Servicehaus
Lauenburg: Dienstag 6. Mai 2014, 9-16 Uhr inkl. Mittagpause, Walter-Gerling-Haus
Lübeck: Dienstag 3. Juni 2014, 9-16 Uhr inkl. Mittagpause, AWO Servicehaus
Kiel: Dienstag 17. Juni 2014, 9-16 Uhr inkl. Mittagpause, AWO Servicehaus Mettenhof

Informationen und Anmeldung zur kostenlosen Schulung zum Vorlesepaten:

AWO Pflege Schleswig Holstein, Sibeliusweg 4, 24109 Kiel, Tel: (04 31) 5114 -550

Weitere Informationen: www.awo-pflege-sh.de

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) hat anlässlich der bevorstehenden Europawahl am 25. Mai 2014 ihre seniorenpolitischen Positionen in einer Publikation unter der Überschrift "JA zu Europa!"zusammengefasst.

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Als wichtige Politikfelder, in denen die Europäische Union die nationale Seniorenpolitik unterstützen kann werden folgende Themen benannt:

Abbau von Diskriminierungen aufgrund des Lebensalters,
gesundes Älterwerden fördern,
Unterstützung eines möglichst unabhängigen Lebens bis ins hohe Alter,
Förderung von aktivem Alter und Solidarität zwischen den Generationen,
finanzielle Sicherheit im Alter,
Unterstützung von älteren Menschen in schwierigen Lebensphasen,
und Förderung von Mobilität und Tourismus in Europa.

Weitere Informationen: BAGSO - seniorenpolitische Informationen zur Europawahl 2014 (pdf)

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Die Möglichkeiten, die das Internet als Informations- und Kommunikationsplattform bietet, entdecken zunehmend auch die über 70-Jährigen, deren Zahl unter den Internetnutzern in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist.

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Um denjenigen, die den Einstieg ins Netz noch nicht gewagt haben, eine Hilfe an die Hand zu geben, hat die BAGSO einen Wegweiser erstellt, der sie Schritt für Schritt auf ihrem Weg begleitet. Dabei werden in der 96 Seiten umfassenden Broschüre alle Themen aufgegriffen, die den Neulingen im Internet unter den Nägeln brennen.

Es ist bereits die 7. Auflage der Broschüre, die 2008 erstmalig erschien und seitdem bereits 250.000 Mal verteilt wurde. Dank der finanziellen Unterstützung des Bundesverbraucherschutzministeriums ist der „Wegweiser“ ab Mitte April beim Publikationsservice der Bundesregierung kostenfrei zu beziehen.

Bezugsquelle für den Wegweiser:

Publikationsversand der Bundesregierung
Postfach 48 10 09, 18132 Rostock
publikationen@bundesregierung.de
Tel.: 030 / 182 72 27 21

weitere Informationen: www.bagso.de

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Der Anteil der in Deutschland lebenden Senioreninnen und Senioren mit mit Migrationshintergrund wächst stetig. Vor diesem Hintergrund haben sich seit 2006 im "Forum für eine kultursensible Altenhilfe" Verbände, Organisationen, Migrantenorganisationen, und Institutionen aus den Arbeitsfeldern der Altenhilfe und Migrationsarbeit sowie angrenzender Tätigkeitsfelder zusammengeschlossen

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Damit wollen sich die beteiligten Organisationen den neuen Herausforderungen und den Ansprüchen und Bedürfnissen alt gewordener Migrantinnen und Migranten stellen sowie die interkulturelle Öffnung vorantreiben.

Auf dem neu gestalteten Internetauftritt des Forum für eine kultursensible Altenhilfe finden sich interessante themenbezogene Informationen z.B. über geplante Veranstaltungen, neuen Publikationen und laufende Projekte.

Weitere Informationen: www.kultursensible-altenhilfe.de

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Heute, am 1. April 2014 eröffnet das Quartiersbüro Holtenauer Straße Kiel. Für die umliegenden Stadtteile sollen im Quartiersbüro beispielsweise soziale Angebote, Möglichkeiten des Bürgerengagements, Kontakte, Informationen und Termine gebündelt und vermittelt werden.

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Das Quartiersbüro teilt sich die Räume mit dem Service- und Pflegestützpunkt der Holtenauer Straße. Hier werden etwa Informationen und Beratungenen angeboten, mit dem Ziel auch bei Pflegebedürftigkeit möglichst lange in der eigenen Wohnung bleiben zu können - es werden die ehrenamtlichen und die professionellen Unterstützungsmöglichkeiten des Quartiers im Stützpunkt gebündelt.

QuartiersBüro Holtenauer Straße
Jungmannstraße 42
24105 Kiel

Weitere informationen: www.quartiersbuero-holtenauer.de

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