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Das Kompetenzzentrum Demenz bietet am 10. und 11. Februar zwei Fortbildungen zum Thema Demenz mit der Heilerziehungspflegerin und Fachbuchautorin Marion Jettenberger an. Beide Fortbildungen finden von 10.00 bis 17.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Volkshaus, Hürsland 2 in Neumünster statt. Kooperationspartner ist das Diakonisches Werk Altholstein.

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Am Mo, 10. Februar geht es unter dem Titel "Wohlbefinden steigern durch zeitlich begrenzte Begegnungen“ um eine Vielzahl an Möglichkeiten für Kurzkontakte im (Pflege-)Alltag. Dabei ist sowohl das stimmige Aufbauen der Begegnung, als auch das darauf folgende wieder lösen können - ganz ohne schlechtes Gewissen -bedeutend. Diese wertschätzenden Momente werden so für alle bereichernd und kosten kaum Zeit, Geld oder Vorbereitung.
Die Fortbildung am 11. Februar behandelt das Thema „Lebens-, Trauer- und Sterbebegleitung“. Es geht um die achtsame, lebensbejahende Begleitung von Senioren mit und ohne Demenz am Lebensende. Eine bewusste Haltung, welche Tod und Sterben nicht in den Vordergrund stellt, aber auch in den alltäglichen Begegnungen nicht ausblendet steht im Mittelpunkt.

Die Kosten betragen für jede Veranstaltung 90,- € (ermäßigt 50,- €) inkl. Mittagsimbiss und Pausengetränke.

Informationen, Anfragen und Anmeldungen: Kompetenzzentrum Demenz, Alter Kirchenweg 33-41, 22844 Norderstedt, Tel. 040/609 26 42 0, Fax 040/308 57 986, info@demenz-sh.de

www.demenz-sh.de

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Mit der Ehrenamtskarte wird das freiwillige Engagement landesweit gewürdigt. Städte und Gemeinden, gemeinnützige Einrichtungen und Wirtschaftsunternehmen bieten vielfältige Vergünstigungen an. Dabei reicht die Bandbreite von vergünstigten Eintrittsgeldern bis hin zu außergewöhnlichen Gelegenheiten und Begegnungen, die für Geld normalerweise nicht zu bekommen sind.

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Projektpartner des Landes bei Einführung der Ehrenamtskarte in Schleswig-Holstein ist das Büro der Ehrenamtskarte.

Wer Interesse an der Ehrenamtskarte hat oder „Partner des Ehrenamts“ werden möchte, wendet sich an Frau Anja Lüsebrink
Tel.: 0431/901-55 10. Von ihr erfahren Sie alles rund um das Thema Ehrenamtskarte.

Weitere Informationen: www.ehrenamtskarte.de

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Der neuer Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege Karl-Josef Laumann kümmert sich um Patienten und Pflege.

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Das Bundeskabinett hat Karl-Josef Laumann am 8. Januar 2014 zum „Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigten für Pflege“ berufen. Laumann soll sich für „Qualität, Transparenz und gute Versorgung“ im Gesundheits- und Pflegebereich einsetzen.

Weitere Informationen: www.bundesgesundheitsministerium.de

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An vielen Universitäten gibt es für Senioreninnen und Senioren die Möglichkeit nach dem Berufsleben noch einmal Uni-Luft zu schnuppern und sich weiterzubilden. Auch an Schleswig-Holsteins Universitäten in Flensburg, Kiel und Lübeck gibt es Studienprogramme für Senioren.

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Die Zugangsvoraussetzungen und Angebote an deutschen Hoch­schulen sind sehr unterschiedlich. Einen überblick über die Studienangebote für Senioren bietet die Website www.senioren-studium.de.

Weitere Informationen sind auch direkt über die Hochschulen abrufbar.

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Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz (DAlzG) schreibt für 2014 eine Summe von maximal 200.000 € für die Unterstützung eines oder mehrerer Forschungsvorhaben aus.

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Gefördert werden Forschungsprojekte, deren Ergebnisse zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen erkennbar beitragen. Besonders willkommen sind Projekte mit dem Ziel, neue Erkenntnisse zum Einsatz von technischer Unterstützung bei Demenz zu gewinnen Personen oder Institutionen, die ein Forschungsprojekt im genannten Themenbereich (Laufzeit maximal drei Jahre) durchführen wollen, können sich um eine Förderung bewerben. Dazu ist u.a. eine detaillierte Projektbeschreibung einzureichen, aus der auch die innovative Bedeutung des geplanten Projekts deutlich wird.

Die Förderbedingungen sind auf der Internetseite der DAlzG einsehbar. Bewerbungen müssen bis zum 30. April 2014 eingereicht werden.

Weitere Informationen: www.deutsche-alzheimer.de

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Der Landesverband der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e. V. und das Sozialministerium des Landes Schleswig-Holstein haben die virtuelle „Bürgerakademie Schleswig-Holstein“ eröffnet. Im Internet unter www.engagiert-in-sh.de finden freiwillig engagierte Menschen Informationen zu Fort- und Weiterbildungen sowie Qualifizierungen in Schleswig-Holstein und können direkten Kontakt zum jeweiligen Anbieter aufnehmen.

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Anbietern von Fort- und Weiterbildungen sowie Qualifizierungen für Engagierte bietet die Datenbank eine einfache Möglichkeit, ihre Angebote auf einer zentralen Seite kostenlos und überregional zu veröffentlichen.

Die Angebote finden Sie unter: Bürgerakademie Schleswig-Holstein

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Der bundesweite Ideenwettbewerb „Zuhause hat Zukunft 2014" ist zum fünften Mal ausgeschrieben worden. Damit sollen Projekte ausgezeichnet werden, die dazu beitragen, dass Senioren möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden wohnen können.

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Zur Unterstützung und Entwicklung entsprechender Konzepte erhält der Gewinner ein Preisgeld von 3.000 Euro. Spenden, die zusätzlich für diesen Wettbewerb eingehen, erhöhen das Preisgeld entsprechend. Einsendeschluss ist der 15. April 2014.

Weitere Informationen: www.zuhause-hat-zukunft.de

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Die Seniorenakademie an St. Marien in Lübeck besteht seit 35 Jahren. Das erste Semester startete am 6. Januar 2014 mit einem neuen Programm. Der Eröffnungsgottesdienst findet am 9. Januar 2014 um 16.00 Uhr in der Marienkirche statt.

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Sie bietet u.a. Computer- und Sprachkurse, Reisen, Kunstausflüge sowie Vorträge und Museumsführungen an. Gedächtnis- und Stimmtraining sowie Gesprächskreise und kreatives Gestalten runden das Angebot der Bildungseinrichtung ab, die seit September 2013 zur Kirchengemeinde gehört. Das Angebot soll dazu beitragen, den Geist wachzuhalten und zu einem positiven Älterwerden zu verhelfen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.st-marien-luebeck.de/seniorenakademie-luebeck-an-st-marien.html

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Sozialministerin Kristin Alheit hat am 8. Januar 2014 den Schleswig-Holsteinischen Altenpflegepreis im Kieler Landeshaus überreicht. Nominiert waren 10 Projekte, davon wurden drei ausgezeichnet. Die Projekte zeigen, mit welchem hohen Engagement Pflege und Betreuung älterer Menschen in Schleswig-Holstein stattfindet.

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„Viele Einrichtungen haben sich auf den Weg begeben, Selbstbestimmung, Mitgestaltung, Teilhabe und Qualitätsentwicklung mit Leben zu erfüllen. Die Projekte zeigen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Einrichtungen und Ausbildungsstätten gute Ideen haben und diese auch mit großer Motivation umsetzen“, so Sozialministerin Alheit.

Das Land Schleswig-Holstein verleiht den Schleswig-Holsteinischen Altenpflegepreis in Kooperation mit dem Landespflegeausschuss bereits zum zehnten Mal. Mit ihm sollen die vielen Facetten der Pflege gezeigt, ihre gesellschaftliche Bedeutung hervorgehoben und andere zum Nachahmen angeregt werden.

Der 1. Preis von 3.000 Euro geht an die Büchereizentrale Schleswig-Holstein in Flensburg für das Projekt „Picknick im Labyrinth – Medien für die Begleitung von Menschen mit Demenz“. Mit der Entwicklung und Bereitstellung von sog. Medien-Boxen hat die Büchereizentrale Schleswig-Holstein ein neues Angebot geschaffen, womit die berufliche, ehrenamtliche und familiäre Begleitung von Menschen mit einer Demenz in einer bundesweit neuen Form unterstützt wird. Durch den Verleih von sorgfältig ausgewählten Materialien, die speziell auf die Begleitung von Menschen mit Demenz ausgerichtet sind, wie z. B. Vorlese-, Sing-, Spieleangebote, aber auch Weiterbildungs- und Veranstaltungs-angebote sowie Fachliteratur und Praxismaterialien, ein spezielles Erzähltheater, DVD‘s usw., öffnen sich die Büchereien für eine neue Zielgruppe. Sie bauen Kontakte zu den Pflegeeinrichtungen auf und haben das Thema „Demenz“ für unterschiedliche Ziel- und Altersgruppen aufbereitet. Die Büchereizentrale arbeitet hierzu mit dem Kompetenzzent-rum Demenz zusammen. Die zusammengestellten Medien und Materialien sind generationsverbindend ausgewählt. Die Medienboxen werden über das gesamte Netz an Büchereien im ganzen Land angeboten und sind sehr stark nachgefragt. Bereits innerhalb einer Woche nach dem Start des Angebots im Februar 2013 waren alle neun Medienboxen ausgeliehen. Aufgrund der großen Nachfrage sollen weitere 9 Boxen angeschafft werden.

Der 2. Preis über 2.000 Euro geht an die die Seniorenpartner Elisabeth Schulz GmbH & Co KG aus Lütjensee für das Projekt „Biografiearbeit ohne Tabus - Für einen offenen und diskriminierungsfreien Umgang mit Homosexualität im Alter“. Auf das Thema Homosexualität im Alltag von Pflegeeinrichtungen wurde sehr sensibel eingegangen. Homosexualität bei älteren Menschen wird bundesweit immer noch tabuisiert. In dem Projekt werden Vorurteile und Klischees mit dem Ziel thematisiert, eine Atmosphäre zu schaffen, damit Betroffene es wagen, sich zu outen, es aber nicht müssen. Es werden unterschiedliche Probleme thematisiert. In den am Projekt beteiligten Einrichtungen sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Thema sensibilisiert, die Biografie-, Anamnese- und Aufnahmebögen entsprechend angepasst und für die Bewohner das Thema erlebbar gemacht werden, so dass ein diskriminierungsfreies Leben in den Einrichtungen erleichtert wird.

Der 3. Preis über 1.000 Euro geht an die Senioren- und Pflegeeinrichtung Stadtdomizil aus Neumünster für das Projekt „Wohlfühlen von Anfang an! - Damit die Heimübersiedlung nicht zum Fiasko wird“. Mit der Auszeichnung soll vor allem anerkannt werden, dass das Angebot, eine Bewohnerpatenschaft einzurichten, ein Beschluss des Bewohnerbeirates war. Die Mitglieder des Bewohnerbeirates entwickelten auf der Grundlage eigener Erfahrungen in ihrer Einzugsphase eine Idee zur individuellen und bedürfnisorientierten Vorgehensweise beim Einzug in die Einrichtung, um die ersten Begegnungen und Ein-drücke in der neuen Umgebung persönlicher und strukturierter zu gestalten. Der Bewohnerpate steht vom Einzugstag als Begleiter zur Seite und hilft, sich in der Einrichtung zu orientieren, Beziehungen zu den neuen Nachbarn aufzubauen und um soziale Kontakte zu knüpfen sowie sich an der Gestaltung des neuen Lebensumfeldes zu beteiligen. Für den Bewohnerpaten wurde ein auf 4 Wochen angelegter Aufgabenkatalog entwickelt und für diesen Zeitraum mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten versehen. Mit dem Projekt werden mehrere Ziele erreicht: die Eingewöhnung wird erleichtert; die Zusammenarbeit zwischen Bewohnerbeirat und Mitarbeiter intensiviert, weil der Einzug gemeinsam vorbereitet wird; der Bewohnerbeirat ist aktiv an Entscheidungsprozessen beteiligt und erfährt eine hohe Wertschätzung. Die gemeinsame Arbeit fördert das Verständnis füreinander.

Weitere Informationen:

Schleswig-Holsteinischer Altenpflegepreis / Liste der Nominierten

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