Weiterlesen Weitere Informationen: Senioren-und Freizeitpass Lübeck
Der Deutsche Alterspreis 2014
6. März 2014Weiterlesen Gesucht werden Initiativen oder Personen, die kreativ und engagiert die Chancen des demographischen Wandels aufzeigen. Sie sollen mit Originalität überraschen und das Potential haben, neue Trends zu setzen. Es können Initiativen sein, die mit überholten Stereotypen und Klischees über das Alter brechen, die Altersgrenzen auflösen, die die besondere Qualität des Alters und Alterns aufzeigen, die ein langes und aktives Leben ermöglichen oder die den wertvollen Beitrag Älterer für die Gesellschaft sichtbar machen. Beispiele sind die für den Deutschen Alterspreis 2013 Nominierten und Preisträger. Sie zeigen auf beeindruckende Weise die Kreativität, Leistungsfähigkeit, Attraktivität und das Engagement älterer Menschen auf. Bis zum 15. April 2014 ist die Bewerbung um den Deutschen Alterspreis 2014 über unser Bewerberportal möglich. Es sind Bewerbungen aus allen gesellschaftlichen Bereichen willkommen, die die Attraktivität der Lebensphase Alter sichtbar machen: aus der Zivilgesellschaft, aus Forschung und Wissenschaft, aus Unternehmen, aus den Medien, aus Kunst und Kultur etc. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Institutionen oder Unternehmen. Bitte beachten Sie, dass nur Bewerbungen von Initiativen angenommen werden können, die entweder schon realisiert sind oder sich bereits in der Umsetzungsphase befinden. Nähere Informationen zur Ausschreibung und zur Bewerbung finden Sie auf der Seite www.bosch-stiftung.de
Engagement für Ältere weltweit – Einstiegsseminar von HelpAge Deutschland am 7.3.2014 in Hamburg
5. März 2014Weiterlesen Das Seminar "Engagement für Ältere weltweit" richtet sich an Menschen jeden Alters, die sich für die Situation in anderen Teilen der Welt interessieren und sich in diesem Bereich engagieren möchten. Das Seminar bietet die Möglichkeit, sich mit dem Thema "Globales Altern" auseinanderzusetzen, also zu erfahren, wie die Situation älterer Menschen weltweit und im speziellen in den Entwicklungsländern ist und wie wir von ihnen lernen können. Weitere Informationen: www.helpage.de
Ratgeber zum barrierefreien Wohnen
3. März 2014Weiterlesen Weitere Informationen: www.casando.de/barrierefrei-wohnen-ratgeber
LandFrauen Verband Schleswig-Holstein: Positionspapier „Wohnen im Alter auf dem Land“
27. Februar 2014Weiterlesen Mit etwa 35.000 Mitgliedern ist der LandFrauenVerband Schleswig-Holstein e.V. die stärkste Interessenvertretung von Frauen im ländlichen Raum. Vor dem Hintergrund einer rückläufigen und alternden Einwohnerentwicklung in ländlichen Regionen, sowie eines in der Überarbeitung befindlichen Landesentwicklungsplans formuliert der Verband Forderungen, um dörfliche Infrastrukturen aufrecht zu halten, damit altengerechte Wohnformen angeboten werden können.
Projekt seniorTrainerIn Schleswig-Holstein seit über 10 Jahren
25. Februar 2014Weiterlesen Nach Ablauf der EFI-Modellphase wurde das Projekt durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holsteins weiterhin unterstützt. Geschäftsführender Projektträger ist die Akademie am See Koppelsberg. Nach nunmehr 10 Jahren ist das Projekt etabliert. Sein Erfolg beruht darin, dass es nachhaltig und langfristig mit einer festen Struktur aufgestellt werden konnte: Was zunächst im Jahre 2003 klein in Neumünster, Meldorf und Lübeck begann, hat sich kontinuierlich weiter entwickelt. Bis heute sind 228 seniorTrainerinnen und seniorTrainer qualifiziert. Sie sind in den kreisfreien Städten Kiel, Neumünster und Lübeck /Stockelsdorf sowie in den Kreisen Dithmarschen, Rendsburg-Eckernförde, Plön, Nordfriesland, Pinneberg, Segeberg, Schleswig-Flensburg und Steinburg tätig. Mit etwa 90 Projekten landesweit kann das Landesnetzwerk inzwischen eine breite Palette an Angeboten im gesamten Spektrum des freiwilligen, bürgerschaftlichen Engagements vorhalten. Hiervon profitieren insbesondere lokale Akteure, sei es Kindertagesstätten durch „Lesepaten“, Schulen durch „Jugend-MentorInnen“, Stadtteile durch Kulturprojekte und –feste sowie ganze Regionen durch die Neuanlage von Wanderwegen. Viele Gründe also, warum das Landesnetzwerk seniorTrainerin Schleswig-Holstein nach 10 Jahren stolz sein kann auf das, was geschaffen und geleistet wurde. Anne Hermans, Leiterin Akademie am See Koppelsberg Weitere Informationen: Erfahrungswissen für Initiativen
Die ehrenamtlich tätigen seniorTrainerinnen erhalten zunächst in der Akademie am See Koppelsberg eine motivierende Qualifizierung, um sich auf ihr neues Engagement vorzubereiten. Zudem sind sie vor Ort fest in einem seniorKompetenzteam verankert und arbeiten mit Gleichgesinnten kooperativ auf Augenhöhe. Unterstützt werden sie dabei von einer lokalen Anlaufstelle, die durch hauptamtlich Tätige gesteuert wird und eine gute Infrastruktur vorhalten kann. Überregional sind die seniorKompetenzteams seit 2008 in einem Landesnetzwerk verbunden und treffen sich zum regelmäßigen Austausch und zu Fachtagungen.
Weiterlesen Initiatoren sind das Forum Pflegegesellschaft Schleswig-Holstein, ein Zusammenschluss von Verbänden ambulanter und stationärer Pflegeanbieter, das in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen feiert und das Sozialministerium. Bis zum 31. März können Bilder, Fotos und Texte zum Thema Altern und Pflege eingereicht werden. Die Preise werden in drei Kategorien vergeben: Fotografien von Laien und Pflegeprofis, Geschichten von Laien und Pflegeprofis und Geschichten und Berichte von Journalistinnen oder Journalisten. Zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai sollen die Einsendungen in einer Ausstellung präsentiert werden. Zu gewinnen gibt es "Wohlfühl-Wochenenden" für zwei Personen an Nord- und Ostsee auf Sylt in St. Peter-Ording und auf Fehmarn. Weitere Informationen unter http://www.forum-pflegegesellschaft.de/de/wettbewerb/
Weiterlesen Barrierefreier Tourismus in Deutschland ist daher im Sinne eines qualitativ hochwertigen Tourismus für alle zu entwickeln. Mit diesem Anspruch soll ein Standard für neue Bewegungsfreiheit, Mobilität, unbeeinträchtigte Aufenthaltsqualität und ein Höchstmaß an Service für Alle (u.a. auch für Senioren, Personen mit vorübergehenden Unfallfolgen) gesetzt werden. Künftig können Menschen mit Handicap, Senioren und Familien mit kleinen Kindern bei ihrer Reisevorbereitung deutschlandweit auf einheitlich geprüfte Informationen zugreifen. Nach intensiver Vorarbeit wird erstmals ein bundesweites Kennzeichnungs- und Qualifizierungssystem umgesetzt, das barrierefreie Angebote und Dienstleistungen ausweisen wird. Es will unliebsamen Überraschungen vorbeugen und eine Teilhabe Aller ermöglichen. Dabei bündelt es erfolgreiche Ansätze und Initiativen auf regionaler und lokaler Ebene im Land, die vielfach bereits existieren. Mit diesem Schritt macht der föderal aufgestellte Deutschland-Tourismus einen gewaltigen Qualitätssprung. Ziel ist, Informationen entlang der gesamten touristischen Servicekette zu liefern, so dass allen Zielgruppen eine transparente und vor allem verlässliche Grundlage für ihre Reisentscheidung zur Verfügung steht – sei es für Ausflüge, Urlaubs- oder Geschäftsreisen. Weitere Informationen: www.deutschland-barrierefrei-erleben.de
Weiterlesen Eine Zusammenfassende Rückschau auf die Konferenz sowie begleitende Informationen gibt es hier:
Weiterlesen Referentin ist Petra Müller von den Bücherpiraten e.V. in Lübeck. Mit ihrer langjährigen Erfahrung als Lehrbeauftragte an VHS, Fachhochschule und Universität leitet sie seit 2009 Vorlesepatenschulungen im Kinder- und Jugendbereich. Die Schulungsreihe bei der AWO, die sich an Interessierte aller Altersgruppen richtet, wurde nun erstmals speziell auf ältere Menschen als Zielpublikum zugeschnitten und beinhaltet neben Themen wie Atmosphäre und Buchauswahl auch zahlreiche praktische Tipps für die Vorlesezeit. „Gesucht werden Frauen und Männer mit Spaß am Lesen und Lust auf gemeinsame Aktivitäten“, erklärt Anke Buhl, Referentin für Altenpflege, die die Schulungsreihe gemeinsam mit Petra Müller konzipiert hat. Zwar gebe es bereits jetzt in vielen Pflegeeinrichtungen Zeitungsrunden, Gedächtnistraining oder gelegentliche Lesungen, um die pflegebedürftigen Menschen am aktuellen Tagesgeschehen teilhaben zu lassen und Erinnerungen zu wecken. „Doch indem wir Menschen von außen kontinuierlich in unsere Einrichtungen einladen und erstmals auch gezielt für das Vorlesen schulen, möchten wir eine generationenübergreifende Kultur des Austauschs fördern, die Menschen miteinander ins Gespräch bringt und gemeinsam aktiv werden lässt. Davon sollen gerade die älteren Menschen profitieren, deren aktive Lesemöglichkeit eingeschränkt ist.“ Auftakt der Schulungsreihe ist am 4. März um 9 Uhr im AWO Haus an der Stör in Neumünster. Dort engagiert sich bereits jetzt Heidi Meyer-Konetzny ein Mal pro Woche als Vorlesepatin. In ihrem „Überseekoffer“ ist alles drin von Auster bis Kästner. Im benachbarten AWO Haus am Wasserturm verwandelt Sybille Rassel in ihrer Märchenzeit den Dienstagnachmittag manchmal zu 1001 Nacht und hat dabei die Erfahrung gemacht: „Frauen, die (vor)lesen, bekommen etwas geschenkt, das man nicht mit Geld bezahlen kann.“ Zum Vorlesepaten motiviert werden sollen jedoch nicht nur Frauen unterschiedlichen Alters, sondern auch Männer. Dafür erhält die AWO unter anderem Unterstützung von den Schauspielern Siegfried Jacob und Ludwig Haas, die die Aktion unterstützen. Während Jacobs mit seinen Loriot-Lesungen bereits mehrfach Menschen bei der AWO zum Mitmachen und -lachen angeregt hat, hat Ludwig Haas bei einem Besuch in Neumünster die Erfahrung gemacht: „Gerade gebrechliche und alte Menschen sind dankbar, wenn man sich Zeit für sie nimmt.“ Kontakt und Anmeldung für kostenlose Schulungen: AWO Pflege Schleswig Holstein, Sibeliusweg 4 • 24109 Kiel, Tel: 04 31 / 5114 -550 Schulungstermine: Neumünster: Dienstag, 4. März 2014 9-16 Uhr, AWO Haus an der Stör Norderstedt: Dienstag 29. April 2014 9-16 Uhr, AWO Servicehaus Norderstedt Lauenburg: Dienstag 6. Mai 2014 9-16 Uhr, Walter-Gerling-Haus Lübeck: Dienstag 3. Juni 2014 9-16 Uhr AWO Servicehaus Lübeck Kiel: Dienstag 17. Juni 2014 9:00 bis 16:00 Uhr AWO Servicehaus Mettenhof Weitere Informationen: www.awo-pflege-sh.de







