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Alltägliches Leben

Das Deutsche Zentraum für Altersfragen widmet dem Thema "Altern im ländlichen Raum" eine Ausgabe der Zeitschrift "informationsdienst altersfragen". Anhand von Beispielen aus Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Finnland und Kanada werden Problemlagen in ländlichen Gegenden und zukunftsweisende Modelle vorgestellt.

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Im ersten Artikel werden Facetten sorgender Gemeinschaften in Mecklenburg-Vorpommern und anderen Bundesländern behandelt. Es wird dabei das bundesweite "Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge" berücksichtigt, bei dem die Modellregion Schleswig Flensburg und weitere Partnerregionen aus Schleswig-Holstein beteiligt sind.

Der zweite Artikel beantwortet die Frage, welche Modelle zur Versorgungsgestaltung ländlicher Regionen Kanada und Finnland bieten. Die Flächen beider Nationen bestehen zu über 90% aus ländlichen Regionen. Wie in Schleswig-Holstein wird eine alternde Gesellschaft prognostiziert.

Das Regionale 2016-Projekt der Gemeinde Legden aus Nordrhein-Westfalen wird im dritten Artikel näher betrachtet. Die Handlungsfelder "Versorgung", "Service & Betreuung", "Mobilität" und "Leben & Lernen" werden genauer unter die Lupe genommen.

Die kompletten Beiträge können Sie hier lesen.

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Am 04.02.2015 ist der Ratgeber 'Schuldenfrei im Alter' der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk und mit Hilfe der Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) erschienen, um älteren Menschen die Inanspruchnahme von Hilfeangeboten bei Überschuldung zu erleichten bzw. einen Beitrag zur Prävention finanzieller Notlagen zu leisten.

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Die Informationsbroschüre hat u.a. zum Ziel auf Situationen aufmerksam zu machen, die zu einer Verschuldung führen können. Insbesondere bei Übergängen - wie zum Beispiel vom Erwerbsleben in den Rentenbezug oder beim Verlust eines bzw. einer Ehepartner_in. Der Ratgeber bietet außerdem neben einem Überblick zu Themen wie Haushaltsplanung, Versicherungen, verschiedenen Arten von Renten und staatlichen Unterstützungsleistungen ebenso praktische Tipps und Tricks zu Vergünstigungen bzw. Anlaufpunkten für mögliche Hilfen bei Überschuldung. Obwohl der Ratgeber sich überwiegend an der Stadt Köln orientiert, sind die Informationen so aufbereitet, dass sie auch in anderen regionalen Kontexten zu verwenden sind.

Hier können Sie die Broschüre 'Schuldenfrei im Alter' der BAGSO online als PDF aufrufen.

Weitere Informationen zur Broschüre und zur Bestellung erhalten Sie auf der Internetseite der BAGSO.

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Im Jahr 2012 wurde der 'Lebensort Vielfalt' als intergenerationelles, schwul-lesbisches Wohn- und Pflegeprojekt für Senior_innen von der Schwulenberatung Berlin als europaweit einzigartiges Modell für moderne Kommunalpolitik eröffnet. Im Rahmen des Projektes 'GLESA - Gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Selbstbestimmung im Alter - Milieusensibles und selbstbestimmtes Wohnen im Alter als Beitrag innovativer kommunaler Altenhilfe?' findet eine wissenschaftliche Begleitung durch die Alice-Salomon-Hochschule und die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin statt.

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Das Wohnprojekt umfasst neben 24 Wohneinheiten, eine Pflege- und Demenz WG für 8 Männer  sowie ein kulturelles bzw. gastronomisches Angebot und eine Bibliothek. Die Mieterschaft gestaltet sich überwiegend homosexuell, aber sozial-, generationen-, identitäts- und geschlechtergemischt.

Ausgangspunkt für das Projekt war die Befürchtung. dass im Falle von Pflegebedürftigkeit im Alter homophobe Einstellungen und Vorbehalte des pflegenden Personals eine zufriedenstellende und bedürfnisgerechte Pflege und Betreuung einschränken können. Im Rahmen der wissenschaftlichen Untersuchung des Projektes sollte innerhalb von zwei Jahren bis März 2015 ein Handlungsleitfaden für Multiplikator_innen in der Praxis sowie eine Aufklärungsbroschüre zur mileuspezifischen Betreuung und Pflege entwickelt werden, um eine moderne Kommunalpolitik zu fördern, die bürgerschaftliches Engagement, Stadtentwicklung, soziale Altenpflege und Pflege verbindet.
Gefördert wird 'GLESA' durch das Institut für angewandte Forschung (IFAF Berlin). Die Entstehung des 'Lebensort Vielfalt' wurde durch verschiedene öffentlichen Trägern, Stiftungen, Sponsoren und Spenden unterstützt.

Mehr Informationen zum Projekt erhalten Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Die Internetseite zum Projekt 'GLESA' des IFAF Berlin können Sie hier abrufen. Die Projektskizze finden Sie hier.
Einen vertiefenden Eindruck zum 'Lebensort Vielfalt' erhalten Sie auf der Internetseite des Projektes.

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Um die Teilhabe älterer Kieler_innen mit geringem Einkommen an einer aktiven Freizeitgestaltung zu fördern, bietet die Leitstelle „Älter werden in Kiel“ auch in diesem Jahr wieder den 'Seniorenpass' für ansässige Menschen über 65 Jahren - bzw. über 63 mit einer anerkannten Behinderung - an, der neben dem Freizeitprogramm '...aktiv und unternehmungslustig' Vergünstigungen und Wertmarken für verschiedenste Aktivitäten in Kiel umfasst.

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Mehr detaillierte Informationen zum Seniorenpass, einzelnen Angeboten sowie Ausgabebedingungen finden Sie hier.
Eine Kurzfassung der zusammengestellten Infos finden Sie auf dem Flyer.
Besuchen Sie auch die Internetseite der Landeshauptstadt Kiel, um sich über den 'Seniorenpass 2015' zu informieren.

Die Einkommensprüfung und Ausgabe des Seniorenpasses erfolgt in der Leitstelle „Älter werden“ der Landeshauptstadt Kiel.

Ort: Amt für Soziale Dienste, Stephan-Heinzel-Straße 2, 24116 Kiel.
Ansprechpartnerin: Kerstin Wilimzig
Telefon 0431 / 901-3202
Fax 0431 / 901-63216
E-Mail: k.wilimzig@kiel.de

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Die Robert Bosch Stiftung und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) laden sowohl  Bürger_innen als Institutionen, Vereine und Akteure der Zivilgesellschaft ein, sich beim Ideenwettberwerb 'Kleine Schritte – große Wirkung' zu beteiligen und bis zum 22. März 2015 Projektkonzeptionen für die Verbesserung der Mobilität im Alter einzureichen. Die 20 kreativsten und aussichtsreichsten Ideen werden mit bis zu 10.000€ gefördert.

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Die Projektideen sollten sich an der Frage orientieren, wie ältere Menschen in ihrem Lebensumfeld mobil bleiben oder wieder mobil werden können. Da das Engagement älterer Menschen im Zuge der Projekte unterstützt werden soll, ist die Teilnahme älterer Personen über 60 Jahren bei der Projektentwicklung, -durchführung und Erprobung in der Praxis für eine Bewerbung Voraussetzungen - generationsübergreifende Bewerbungen sind erwünscht.

Mehr Informationen zu möglichen Fragestellungen bzw. Lösungsansätzen der Projektideen, Bewerbungsvoraussetzungen, Ablauf des Verfahrens und beteiligten Kooperationspartnern finden Sie auf dem Flyer zum Ideenwettbewerb oder auf der Internetseite der Robert Bosch Stiftung.

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Unter dem Motto "Innovative Bürgerservices für den ländlichen Raum" sollen im Rahmen des Modellprojektes E-DORF.SH Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten zwischen Verwaltung und Bürger_innen bzw. Wirtschaft sowie zwischen Bürger_innen untereinander und mit der lokalen Wirtschaft in Schleswig-Holstein untersucht werden.

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Im Projekt stehen u.a. die Förderung der kommunalen Identität, verbesserte Entscheidungspartizipation, innovative Bildungs- und Kulturangebote sowie E-Health Angebote zur Unterstützung von Patient_innen und Ärzt_innen als Handlungsfelder im Vordergrund. Die Rahmenbedingungen für das Modellprojekt werden aktuell zwischen Staatskanzlei und kommunalen Spitzenverbänden abgestimmt.
Um Städte in Zukunft effizienter, grüner und verstärkt sozial integrativ zu gestalten, werden derartige Entwicklungskonzepte unter dem Begriff 'Smart Cities' gefasst, die genannte Ziele mit Hilfe der Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologie realisieren.
Mehr Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Landesregierung von Schleswig-Holstein.

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Am 19. Dezember wurde das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf vom Bundesrat gebilligt. Damit steht fest, dass das Gesetz, welches Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetzt enger verknüpft und weiterführt, zum 1. Januar 2015 in Kraft treten wird.

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Folgende Änderungen werden im Zuge dessen eingeführt: In Zukunft erhalten Beschäftigte z.B. während der 10 tägigen Auszeit zur kurzfristigen Organisation einer neuen Pflegesituationen von Angehörigen Lohnersatzleistungen - das Pflegeunterstützungsgeld. Weiter wird ein Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit eingeführt, sodass Beschäftigte mit mindestens 15 Wochenstunden sich künftig für bis zu 24 Monate von der Arbeit teilweise freistellen lassen können, um einen nahen Angehörigen in häuslicher Umgebung zu pflegen. Ein neuer Rechtsanspruch auf ein zinsloses Darlehen soll helfen, den Verdienstausfall auszugleichen, der entsteht, wenn Beschäftigte die Möglichkeiten des Pflegezeitgesetzes oder des Familienpflegezeitgesetzes in Anspruch nehmen.

Weitere Gesetzesänderungen ab 1.1.2015 finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Eine PDF mit allen wichtigen Informationen auf einen Blick können Sie auch hier abrufen.
Die Meldung zur Billigung des Gesetzes des Ministeriums finden Sie hier.

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Das Projekt stiftet Wohnpartnerschaften zwischen Familien oder älteren Menschen und Studierenden. Das Besondere ist, dass keine oder nur eine geringe Miete gezahlt wird. Stattdessen werden Hilfsleistungen erbracht.

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Man kann davon ausgehen, dass zahlreiche ältere Menschen in Kiel allein in geräumigen Wohnungen oder Häusern leben und dass die täglichen Arbeiten zunehmend beschwerlicher werden. Gleichzeitig gibt es besonders zu Semesterbeginn viele Studierende, die Hände ringend nach einer Bleibe am neuen Studienort suchen. Studentenwerke , Städte und karitative Einrichtungen und Verbände bundesweit, möchten mit seiner Aktion „Wohnen für Hilfe“ diese Gruppen , und vor allem Generationen zusammenbringen, um für beide Nutzen daraus zu gewinnen. Denn viele ältere oder allein stehende Menschen möchten ihre vertraute Umgebung und vor allem ihre Selbständigkeit nicht aufgeben. Oft könnten kleine Hilfen im Alltag dies auch ermöglichen. Oder es besteht der Wunsch nach Gesellschaft und Gesprächen.

Zudem haben die Studentenwerke ein großes Interesse daran, aufgrund des in vielen Städten herrschenden Wohnraummangels ihre Studierenden adäquat unterzubringen. Das Projekt „Wohnen für Hilfe“ ist ein zusätzliches Angebot zu den schon zur Verfügung stehenden Wohnheimplätzen. Über ein soziales Projekt Wohnraum zu schaffen und Generationen, bzw. Menschen mit Hilfsbedarf zusammenzubringen ist hier die vorrangige Herausforderung.

Aber nicht nur ältere/behinderte Menschen, sondern auch Familien und Einrichtungen können von Wohnpartnerschaften profitieren. Neben der Hilfe im Haushalt, die die Familie entlastet, können die Hausaufgaben betreut oder die Kinder beaufsichtigt werden. Ebenso gibt es immer wieder Einrichtungen, die auf helfende Hände angewiesen sind.

Andererseits gibt es viele Studierende, die ein soziales Interesse an einer Wohnpartnerschaft haben und die aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation auf preiswerten Wohnraum angewiesen sind.

Das Projekt Wohnen für Hilfe will diese beiden Gruppen ansprechen und Wohnpartnerschaften zwischen den Familien oder Einrichtungen, Seniorinnen/Senioren, Menschen mit Behinderung und jungen Menschen stiften. Das Besondere ist, dass keine oder nur eine geringe Miete gezahlt wird; stattdessen werden Hilfsleistungen erbracht. Es gilt die Faustregel: eine Stunde Arbeit im Monat für einen Quadratmeter Wohnraum. Hinzu kommen evtl. die anteiligen Nebenkosten für Strom, Wasser, Heizung usw.

Die unterschiedlichen Wünsche an die Wohnpartnerschaft und die Angebote von Hilfsleistungen werden in einem persönlichen Gespräch ermittelt, in einem Bewerbungsbogen aufgenommen und dann die möglichen Wohnpartner sorgfältig ausgewählt.
Deutschlandweit  wurden schon viele solcher wunderbaren Wohnpartnerschaften vermittelt, in der einen Stadt mehr, in der anderen weniger, je nach Stellen-,bzw. Geldmittelumfangs.

Das Medieninteresse ist ungebrochen groß an diesen ‚brisanten‘ Thematiken ‚ Wohnraummangel‘ und ‚Alternative Wohnformen im Alter‘, Fernsehen, Radio und Printmedien stellen unentwegt Interviewanfragen, aus denen dann schöne und informative Medienbeiträge und Artikel geworden sind, und selbst studentische Arbeitsgruppen aus vielen Städten Deutschlands widmen sich dieser Themen in Ihren Studienarbeiten.
Geworben für das Projekt „Wohnen für Hilfe“ wird von Stadt zu Stadt unterschiedlich, je nach vorhandenen Möglichkeiten. Hier sind z.B. zu nennen: Plakate, Flyer, Besuch, Ansprache und Vorträge bei karitativen Verbänden, Pflegeeinrichtun-gen, Referaten der einzelnen Länder und Städte, Ortsbeiratsversammlungen, soziale Netzwerke, Internet, Radio, Fernsehen und Printmedien.

Zusätzlich werden 1-2-mal im Jahr Informationsveranstaltungen, je nach Standort, durchgeführt.
Mittlerweile sind auch andere Organisationen ansatzweise mit in das Boot ‚Wohnen für Hilfe‘ gesprungen, so gibt es z.B. einige Senioreneinrichtungen (u.a. AWO, etc.), welche Studierenden Zimmer zur Verfügung stellen, und diese dann in deren Einrichtungen Spaziergänge, Vorlesen und kleine Einkäufe anbieten. Auch plant eine große Behindertenwerkstatt ein umfangreiches integratives Wohnprojekt, in dem das Prinzip des generationsübergreifenden Miteinanderwohnens mit aufgenommen werden soll.

Hier einige unserer Auszeichnungen:

2014 für den ‚Deutschen Engagementpreis‘ nominiert,
von 2300 Nominierungen unter die 15 Finalisten gewählt

2013 wurde vom ‚Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e. V‘ die Auszeichnung zur ‚Hochschulperle Dezember 2013‘ verliehen

1995 Auszeichnung im Rahmen des 1. ‚Wettbewerbs zur Solidarität der Generationen‘ vom Bundesfamilienministerium

Mit dem Projekt „Wohnen für Hilfe“ wollen alle Standorte der jeweiligen akuten Wohnraumnot entgegentreten und gleichzeitig ein neues, generationsübergreifendes und soziales Wohnmodel etablieren.

Weitere Informationen:

Studentenwerk Schleswig-Holstein

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Drei miteinander verknüpfte Internetseiten bieten Ihnen Möglichkeiten sich über neue und alternative Wohnformen zu informieren, Bundesweite Projekte zu finden und eigene Wohnprojekte zu inserieren.

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Auf der Internetseite www.neue-wohnformen.de finden Sie Informationen und Kontaktadressen zu bestehenden Wohnprojekten freier Wohlfahrtsverbände und privater Investoren. Darüber hinaus sind Wohnresidenzen, Heime und gewerbliche Anbieter von Dienstleistungen rund um das Themenfeld gelistet.

Selbst organisierte Wohnprojekte finden Sie auf der Internetseite www.wohnprojekte-portal.de. Die hier eingetragenen Projekte verfolgen meist alternative Ansätze gemeinschaftlichen Zusammenlebens, mit ideellem Charakter. Dazu gehören beispielsweise Gemeinschaften, die mit dem Ziel bauen ihr Wohneigentum zu teilen, sowie gemeinschaftlich abgegrenzte Siedlungen wie „Ökodörfer“.

Um eigene Projekte zu inserieren gibt es die Möglichkeit sich über www.wohnprojekte-vz.de zu registrieren. Die Zuordnung zu einem der Portale erfolgt anschließend entsprechend der Ausrichtung Ihres Profils. Die Administratoren der Internetseiten helfen Ihnen bei Fragen gerne weiter.

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Am 27.09. und 01.11.2014 wurde vom Amt Kellinghusen in Ostholstein mit Hilfe der finanziellen Unterstützung des Landes Schleswig-Holstein, der Bertelsmann Stiftung sowie Unterstützung der Paritätätischen Wohlfahrtsverbandes Kiel der Workshop 'Zukunftsorientierte Seniorenpoilitik' gemeinsam mit politischen und gesellschaftlichen Organisationen sowie Einwohner_innen des Amtsbereiches durchgeführt, um einen 'Seniorenfreundlichkeitscheck' verschiedener Handlungsfelder vorzunehmen und neue Projektideen entsprechend einer zukunftsweisenden Seniorenpolitik zu entwicklen.

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Neben Handlungsfeldern wie Mobilität und Nahversorgung, Kooperation und Vernetzung wurden auch Lebensbereiche wie Begegnung, Nachbarschaft und soziale Netze, Bildung und Kultur, Wohnen, Ehrenamt und Bürgerengagement diskutiert. Ergebnis sind u.a. die folgenden Projektideen, die Ende 2014 bzw. Anfang 2015  weiterverfolgt werden, um langfristig in die Praxis umgesetzt zu werden:
•    Lebens(t)raum Dorf – erste Zusammenkunft der AG noch im November 2014
•    Bürgerbus aller Generationen – erste Zusammenkunft der AG im Januar 2015
•    Ortsübergreifende Pflegeberatung – erste Zusammenkunft im Januar 2015.

Mehr Informationen zum Workshop erhalten Sie auf der Internetseite des Amt Kellinghusen.
Hier können Sie die Dokumentationsberichte zum Workshop aufrufen:

Dokumentationsbericht I
Dokumentationsbericht II
Dokumentationsbericht III

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