Logo DISW

Alltägliches Leben

Der Landesseniorenrat nimmt Stellung zu dem Entwurf eines "Gesetzes zur Förderung der Freien Wohlfahrtspflege in Schleswig-Holstein", welcher zur Zeit im Landtag diskutiert wird. Begrüßt wird prinzipiell die gesetzliche Regelung der Verteilung von Finanzmitteln und die wohnortnahe Leistungserbringung. Der Seniorenrat Schleswig-Holsteins lehnt jedoch ab, dass ausschließlich die Dachverbände der Freien Wohlfahrtspflege gefördert werden sollen.

Weiterlesen

Lokale Vereine werden mit der Fokussierung auf die Dachverbände ausgeschlossen, diese kleinen Vereine haben laut dem Landesseniorenrat jedoch häufig die besseren Kenntnisse vor Ort. In seiner Stellungnahme wird daher gefordert

  • die Förderung mindestens zu einem großen Teil zweckgebunden an die Kommunen auszuschütten;
  • nur ehrenamtlich tätige Vereine und Verbände zu unterstützen, aber keine, die auch als Wirtschaftsunternehmen fungieren;
  • notwendige Erfolgskriterien der Arbeit so zu gestalten, dass sie ohne großen bürokratischen Aufwand einen guten Überblick über die Leistungen geben;
  • die weitere Förderung jährlich zu prüfen.

Die Begründung der einzelnen Punkte können Sie in dem Dokument des Landtages nachlesen. Den Gesetzesentwurf der CDU und den Änderungsantrag der FDP können Sie ebenfalls online nachlesen. Weitere Stellungnahmen und andere Dokumente zu dem Vorgang finden Sie z.B. mit dem Suchbegriff "18/3809" im Informationssystem des Landtages.

Schließen


Der Paritätische hat in den vergangenen Wochen versucht, der Rentendiskussion Öffentlichkeit zu geben. Dazu bezog der Wohlfahrtsverband Stellung zur Grundsicherung im Alter und zu geplanten Änderungen bei der Betriebsrente. Neben einer Anhebung und Stabilisierung des Rentenniveaus auf 50 Prozent soll die Rente armutsfest ausgestaltet werden. Private Vorsorgesysteme wie Riester- und Betriebsrente werden kritischen betrachtet.

Weiterlesen

„Innerhalb eines Jahres ist die Zahl der alten Menschen, die auf Grundsicherung angewiesen sind, um 4,7 Prozent gestiegen und hat sich damit seit Einführung der Altersgrundsicherung im Jahr 2003 mehr als verdoppelt“, rechnet Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands vor. „Immer mehr Menschen stürzen im Rentenalter direkt in die Armut“, kritisiert Schneider und weist darauf hin, dass ein weiterer Anstieg der Altersarmut vorprogrammiert sei, sofern nicht umgehend politisch gegengesteuert werde. „Ein System, das es zulässt, dass alte Menschen massenhaft zum Sozialamt geschickt werden, und wegen zu niedriger Leistungen schließlich bei Lebensmitteltafeln auftauchen, ist eines Sozialstaats nicht würdig“, so Schneider, „eine Stabilisierung der gesetzlichen Rentenversicherung ist ebenso unumgänglich wie eine Reform der Grundsicherung selbst.“

Die Forderung der Kanzlerin, die Rentenfrage aus dem Wahlkampf herauszuhalten, hält Schneider für völlig abwegig: „Es kann nicht angehen, dass ausgerechnet eine der Kernfragen unseres Sozialstaats, ob nämlich dieser Staat einen auskömmlichen Lebensabend garantiert oder nicht, aus dem Wahlkampf herausgehalten und hinter verschlossenen Türen ausgehandelt werden soll. Wir brauchen eine offene Diskussion und einen Wettstreit der politischen Ideen, um der wachsenden Altersarmut mit klugen Konzepten wirksam zu begegnen“, so Schneider.

Der Verband reagiert auf eine Veröffentlichung des Statistischen Bundesamts, laut der die Zahl der BezieherInnen von Grundsicherung im Alter 2015 erneut auf nun 536.121 Menschen gestiegen ist.

Es kommt auch Kritik vom Paritätischen an den Plänen der Bundesregierung zur Förderung der Betriebsrente. Diese wird, ähnlich wie die Riester-Rente, als Irrweg der Privatisierung beschrieben. Auch hier wird die Stärkung des gesetzlichen Rentenniveaus gefordert.

Schließen


Für viele Menschen bedeutet ein Umzug im Alter eine Herausforderung: Es haben sich viele Dinge angesammelt, die eventuell entsorgt werden müssten, organisatorischen Fragen können insbesondere für Alleinstehende eine große Hürde sein. Eine selbst entwickelte Mappe mit Tipps zum Umzug stellt das Seniorenbüro Neumünster zur Verfügung.

Weiterlesen

Die Umzugsmappe richtet sich vor allem an SeniorInnen, sie beinhaltet Checklisten zur Zeitplanung, Wohnungsübernahme oder -auflösung sowie Informationen zu hilfreichen lokalen Angeboten. Ehrenamtliche HelferInnen stehen Interessierten von Beginn an bis zum Einzug in die neue Wohnung zur Seite.

Das Seniorenbüro in Neumünster bietet auch Beratung zum Wohnen im Alter an.

Schließen


Um allein lebenden älteren Menschen mehr soziale Teilhabe und eine ausgewogenere Ernährung zu ermöglichen, werden neue Mittagstische durch die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) unterstützt.

Weiterlesen

Die Mittagstische, welche innerhalb der Startwoche vom 10. bis zum 15.10.2016 unterstützt werden, sollen älteren Menschen sowohl gesündere Ernährung als auch eine Möglichkeit bieten, mit anderen Menschen verstärkt in Kontakt zu treten.

Alle notwendigen Dokumente und Informationen, wie Akteure aus der Seniorenarbeit die Unterstützung erhalten können, finden Sie auf der Homepage der BAGSO. 200 Mittagstische sollen bundesweit durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert werden.

Schließen


Die Arbeitsgemeinschaft der Seniorenbeiräte des Kreises Schleswig-Flensburg verfügt seit einem Jahr über eine eigene Website. Aus diesem Anlass können Sie hier mehr zu Entstehung und Inhalt der Homepage lesen.

Weiterlesen

Der Bevölkerungsanteil der SeniorInnen nimmt stetig zu. Die heute noch unter 60-jährigen nutzen den PC und das Internet so selbstverständlich wie das Telefon und wachsen in das Seniorenalter hinein. Daher entschied sich der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der Seniorenbeiräte des Kreises dazu, ein Portal für die örtlichen Seniorenbeiräte ebenso wie für alle interessierten SeniorInnen mit PC-Kenntnissen einzurichten. Als Werkzeug wurde das Web-Baukasten-System Jimdo ausgewählt, das wegen seiner einfachen Bedienbarkeit auch von SeniorInnen gepflegt werden kann, die sich erst in die Materie einarbeiten müssen. Auch der Einstieg ohne eigene .de-Domain ist kostenlos und somit auch für regionale Seniorenbeiräte mit kleinstem Budget einsetzbar.

Das Ziel der Arbeitsgemeinschaft, mit dem Portal den örtlichen Beiräten eine Informations- und Kommunikationsplattform zu bieten, die auch genutzt wird, erfordert jedoch eine nicht unerhebliche PR-Arbeit. Es mag z.T. daran liegen, dass örtliche Seniorenbeiratsmitglieder ungeübt oder mit einer Scheu vor dem Internet behaftet sind. Diesem Umstand will der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Rechnung tragen und entsprechende Schulungsangebote entwickeln.

Die Website der Arbeitsgemeinschaft www.argesenioren-sl-fl.de verfügt mit den Rubriken „Aktuelle Tipps und Informationen“, „Tipps“, „Links“, „Fotos“, „Meine Meinung“, „Beiräte berichten“, „Über uns“, „Mitteilungen“, „Anträge“, „Telefon/Mailadressen“, „Protokolle“, „Mailkontakt“ und „Gästebuch“ über ein vielfältiges Informations- und Kontaktportfolio für die regionalen Seniorenbeiräte.

Über die Rubriken „Tipps“ und „Links“ wird ein ständig zu erweiterndes Angebot an Berichten und Verknüpfungen zu seniorenrelevanten Themen und Websites angeboten. Insbesondere regional bedeutsame Inhalte sollen hierbei den Schwerpunkt bilden. Die Arbeitsgemeinschaft lädt Sie zu einem Besuch der Homepage ein und ist offen für Anregungen und Kritik.

Schließen


Wir präsentieren Ihnen in diesem Beitrag ausgesuchte Radiobeiträge, die verschiedene Perspektiven auf das Alter werfen. Ob "Platz für die 'neuen Alten" in der Gesellschaft ist, wird im rbb diskutiert. Der WDR 4 informiert über zu versteuernde Renten. Im Deutschlandfunk kommen ältere Menschen zu Wort, die von Leben im Armut und Mangel berichten. Die Gründe dafür werden in den verantwortlichen Strukturen beschrieben, wie z.B. der geringen Rente oder privaten Krankenversicherung.

Weiterlesen

In der Sendung Platz für die 'neuen Alten'? der Reihe "Das Forum - Info Radio" des rbb wurde über die veränderte Rolle von 70 bis 80jährigen in der Gesellschaft diskutiert. An dem Gespräch nahmen Prof. Dr. Andreas Kruse (Institut für Geronthologie an der Universität Heidelberg), Anke Könemann (Werkstatt der Generationen an der Integrativen Montessori Schule München), Dr. Bernadette Klapper (Robert Bosch Stiftung, Stuttgart), Abi Ofarim (Sänger und Initiator "Kinder von gestern e.V.“ Jugendzentrum für Senioren in München) und  Dr. Henning Scherf (ehemaliger erster Bürgermeister Bremens) teil.

In der Reihe "Mittendrin in unserem Alter" des WDR 4 werden RentnerInnen über zu versteuernde Renten informiert. Der Sender liefert ein Infoblatt als Übersicht. Zur Rentenbesteuerung informiert auch die Deutsche Rentenversicherung und die Vereinigte Lohnsteuerhilfe.

Der Deutschlandfunk berichtete über die Folgen von verringerten Sozialleistungen bei älteren Menschen. In der Sendung Wie der Staat an alten Menschen spart berichten Menschen über ihren Alltag, der von Mangel geprägt ist. Gründe dafür sind z.B. die geringe Rente, die sogenannte private Krankenversicherungsfalle oder das nicht erledigen (können) von Anträgen. Im Beitrag wird auch deutlich, wie so Träume beerdigt werden.

Schließen


Über zehn Millionen Menschen im Rentenalter nutzen in Deutschland täglich das Internet. Viele geben ihr Wissen gern an andere SeniorInnen weiter. Um sie in ihrem Engagement zu unterstützen, haben die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und der Verein Deutschland sicher im Netz (DsiN) den Digital-Kompass ins Leben gerufen.

Weiterlesen

Auf der Plattform Digital-Kompass finden Interessierte Lehrmaterialen und praktische Tipps für ihre Schulungen und Beratungen älterer Menschen sowie für den direkten Austausch mit Gleichgesinnten.

DsiN-Geschäftsführer Dr. Michael Littger betont die Bedeutung digitaler Dienste für den Alltag älterer Menschen: „Gerade für die älteren Generationen stellen digitale Dienste eine spürbare Bereicherung des Lebensalltags dar. Der Weg z.B. zur Bank oder zum Kaufhaus kann entfallen. Viele Senioren fordern daher zu Recht eine bessere Unterstützung im souveränen Umgang mit Computer und Internet.“ Dr. Barbara Keck, Geschäftsführerin der BAGSO Service Gesellschaft, hebt insbesondere die mit dem Digital-Kompass verbundene Arbeitserleichterung für ehrenamtlich Engagierte hervor: „Viele freiwillig Engagierte begleiten ältere Menschen im Netz und halten sie über digitale Neuheiten auf dem Laufenden. Der Digital-Kompass bietet ihnen vielfältige praxisnahe Materialien und ermöglicht ihnen den Austausch untereinander.“

Der Digital-Kompass richtet sich bundesweit an engagierte Menschen in Senioren-Computerclubs, Volkshochschulen, Vereinen, religiösen Gemeinden und anderen Einrichtungen, die SeniorInnen im Alltag begleiten. Er umfasst Schulungsmaterialien und Präsentationen sowie ein Online-Forum für den direkten Austausch untereinander. Über digitale Stammtische können Fragen der ehrenamtlichen HelferInnen direkt von ExpertInnen per Videokonferenz beantwortet werden.

Der Digital-Kompass, ein Projekt von BAGSO und DsiN, wird durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert. Zu den weiteren PartnerInnen zählen die Verbraucher Initiative, die Stiftung Digitale Chancen und das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit.

Schließen


Bereits seit 2003 besteht der Verein SeniorenNet in Kiel. Die Angebote richten sich, inzwischen auch in Flensburg, an Menschen über 50. Es geht um Austausch, Beratung und Unterstützung rund um Internet, Soft- und Hardware. Seit 2003 haben sich regelmäßige, mehrmals wöchentlich stattfindene Angebote und Treffen etabliert, welche ohne Anmeldung besucht werden können. Der Verein bietet jedoch noch mehr an.

Weiterlesen

Insgesamt sieben Mal in der Woche finden Lerntreffs statt, die Sie ohne Anmeldung besuchen können. In den Lerntreffs mit Anmeldung wird häufig ein konkretes Thema behandelt. Auf dem Kalender können Sie sich die Angebote je Tag anschauen.

Um an den Treffen kostenfrei teilnehmen zu können, ist eine Mitgliedschaft in dem Verein notwendig. Diese kostet jährlich 35 Euro und sollen die Verwaltungskosten der ehrenamtlichen Arbeit decken.

Auch in Flensburg ist das SeniorenNet organisiert. Dort finden ebenfalls regelmäßige Lerntreffs statt. Interessierte können Kontakt zum Leitungsteam aufnehmen oder mittwochs zum Treffen "PC und Klönen" kommen.

Schließen


Auf diesem Portal konnten Sie bereits mehrere Beiträge zu den sogenannten Pflegestärkungsgesetzen (kurz PSG I und II) lesen. Das PSG II ist seit diesem Januar in Kraft, die Umstellung der Pflegestufen auf Pflegegrade soll im Januar 2017 erfolgen. Inzwischen sind auch einige Fachbeiträge zu den neuen Gesetzen erschienen.

Weiterlesen

Die Literaturhinweise stammen von der Bibliothek des Zentrums für Altersfragen. Auf unserem Portal finden Sie Stellungnahmen zu dem Entwurf und dem Kabinettsbeschluss des PSG II. Am 13.11.2015 wurde das PSG II beschlossen, die entsprechende Beratung im Bundestag können Sie sich online anschauen. Hier folgen nun die Literaturempfehlungen.

Kehl (2016): Sozialinvestive Pflegepolitik in Deutschland. Familiäre und zivilgesellschaftliche Potenziale im Abseits wohlfahrtsstaatlichen Handelns. ISBN 978-3-658-12080-1.

Richter (2016): Die neue Soziale Pflegeversicherung – PSG II. Pflegebegriff, Vergütungen, Potenziale. ISBN 978-3-848-72648-6.


Blätter der Wohlfahrtspflege (2016, Nr. 163):
Pfannes: Haushaltsnahe Dienstleistungen gefragt. Die Hilfen bei der eigenständigen Lebensführung sollen ausgebaut werden. S. 19-22.
Schmidt: Zukunft der Pflege. Morbiditätsentwicklung und Familienstrukturen als Anforderungen für die zukünftige Gestaltung der Pflege. S. 3-5.

Zeitschrift Die Schwester, der Pfleger (2015, Nr. 54):
Fleer / Lücke: "Ein wichtiger Meilenstein geschafft". Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff. S. 72-75.
Schroth: Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff: sich jetzt schon wappnen; Rechtsrat. S. 86-88.

Zeitschrift Häusliche Pflege (2015, Nr. 24):
Heiber: Der große Wurf? Das zweite Pflegestärkungsgesetz ist auf der Zielgeraden. Die Änderungen werden für Leistungserbringer gravierend sein. S. 20-24.
Dzulko: Selbständigkeit im Fokus. S. 26-29.

Zeitschrift Soziale Sicherheit (2015, Nr. 64):
Frank: Endlich - der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff kommt. Bewertung der Pflegereform aus gewerkschaftlicher Sicht. Das Fachkräfteproblem bleibt aber ungelöst. S. 354-357.
Kimmel: Das neue Begutachtungsverfahren zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit. S. 357-364.
Nakielski: Die große Pflegereform kommt. Die wichtigsten Änderungen des geplanten Pflegestärkungsgesetzes 2 im Überblick. S. 349-353.
Kreutz (2016, Nr. 65): Die regionalen Pflegebudgets. Wie die Bertelsmann Stiftung und Prognos AG die Pflege billiger machen wollen. S. 22-27.


Brühl / Planer / Bensch (2016): Zur Diskussion: Entwicklungsperspektiven für das neue Begutachtungsassessment. In: Pflege & Gesellschaft. Nr. 21, S. 78-87.

Fix (2016): Demenz ist nun ein Kriterium. In: Caritas. Nr. 117, S. 23-25.

Fleer / Kimmel (2015): Klare Prioritäten. NBA. In: Altenpflege. Nr. 40, S. 32-35.

Huhn (2015). Mobilität bedeutet Selbstständigkeit. Der neue Expertenstandard zur Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege gewinnt durch die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs zusätzlich an Bedeutung. In: Themenheft der Zeitschrift "Altenpflege Dossier" Mobilität. S. 6-12.

Rothgang / Kalwitzki (2015): Pflegestärkungsgesetz II. Eine erstaunlich großzügige Reform. In: Gesundheits- und Sozialpolitik. Nr. 69, S. 46-54.

Schölkopf (2015): Die Berücksichtigung von Demenz in der Pflegereform. In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit. Nr. 46, S. 4-12.

Teubner (2016): Perspektivwechsel in der Pflegeversicherung mit dem Pflegestärkungsgesetz. In: Pflegerecht. Nr. 20, S. 3-14.


KV-media: Pflegereform 2016 - 2017. Informationen zum Zweiten Pflegestärkungsgesetz.

Die Zeit: Bundestag verabschiedet neue Pflegereform. Menschen mit psychischen Erkrankungen haben künftig einfacher Zugang zu Pflegeleistungen. Auch pflegende Angehörige sollen bessergestellt werden.

Freifrau / Dulon / Wendeler / Kähler (2015): Altenpflege in Deutschland. Zahlen - Daten - Fakten. Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege.

Schließen


seniorenpolitik-aktuell.de
Datenschutzübersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Erfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Erkennen von Ihnen, wenn Sie zu unserer Website zurückkehren, und helfen unserer Redaktion zu verstehen, welche Bereiche der Website für Sie am interessantesten und nützlichsten sind.

.moove-gdpr-branding-cnt,.moove-gdpr-company-logo-holder {display: none;} #moove_gdpr_cookie_info_bar p{text-shadow: none;}