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Engagiertes Leben

In vielen Kommunen Schleswig-Holsteins haben Seniorenbeiräte die Möglichkeit, sich auf der Homepage der Kommune zu präsentieren. Der Kieler Seniorenbeirat verfügt dagegen über einen eigenen Internetauftritt und kann so aktuelle Nachrichten - wie die anstehende Wahl zum 7. Seniorenbeirat - freier gestalten. Für die Wahl können sich Interessierte bis zum 27. August bewerben.

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Seit dem 07.08. und noch bis zum 27.08.2019 können sich interessierte Kieler/innen für einen Sitz im Seniorenbeirat bewerben. Voraussetzung ist, dass der Wohnort die Landeshauptstadt ist. Außerdem müssen Bewerber/innen mindestens 60 Jahre alt sein und bis zum Ende der Amtszeit Mitglied des Beirats sein wollen. Der Seniorenbeirat Kiel „vertritt die Belange der älteren Kieler*innen gegenüber der Ratsversammlung und der Verwaltung in allen Lebensbereichen“, heißt es auf der Internetseite der Landeshauptstadt. Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen zur Bewerbung. Der Kieler Seniorenbeirat ist mit einem Sitz in der Pflegekonferenz vertreten, und ist über die Stadt Kiel Mitglied im Landesseniorenrat.

Der Beirat besteht aus 24 Mitgliedern und wird von der Kieler Ratsversammlung gewählt. Näheres zu den Tätigkeiten des Seniorenbeirats Kiel finden Sie auf der neu gestalteten Internetseite.

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Die Bundesregierung hatte im vergangenen Jahr die Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ ins Leben gerufen. Zu den Ergebnissen äußerte sich die Bundesregierung auf einer Pressekonferenz.

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Eine Untersuchung der Verteilung von Ressourcen und Möglichkeit in Deutschland und die Entwicklung von Verbesserungsvorschlägen, das war der Auftrag der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“, die im September 2018 durch die Bundesregierung eingesetzt worden ist. Es gebe immer größere Unterschiede in den Lebensverhältnissen, die sich nicht nur im Ost- und Westvergleich widerspiegelten, sondern beispielsweise auch in einem Stadt- und Landgefälle. „Alle Menschen in Deutschland sollen die Chance erhalten, dort zu leben, wo sie auch leben wollen“, eines der Ziele der Kommission, welches Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) in der Pressekonferenz wiederholt. Alle 16 Bundesländer waren in der Kommission vertreten, in der Seehofer den Vorsitz innehatte. Co-Vorsitzende waren die Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey (SPD) und die Bundesernährungs- und Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU).

Folgende Maßnahmen sollen nun unter anderem angestrebt werden:

  1. Mit einem neuen gesamtdeutschen Fördersystem strukturschwache Regionen gezielt fördern
  2. Arbeitsplätze in strukturschwache Regionen bringen
  3. Breitband und Mobilfunk flächendeckend ausbauen
  4. Mobilität und Verkehrsinfrastruktur in der Fläche verbessern
  5. Dörfer und ländliche Räume stärken
  6. Städtebauförderung und sozialen Wohnungsbau voranbringen
  7. Eine faire Lösung für kommunale Altschulden finden
  8. Engagement und Ehrenamt stärken
  9. Qualität und Teilhabe in der Kindertagesbetreuung sichern
  10. Barrierefreiheit in der Fläche verwirklichen
  11. Miteinander der Bürgerinnen und Bürger in den Kommunen fördern
  12. Gleichwertige Lebensverhältnisse als Richtschnur setzen

Mit diesen Maßnahmen stelle die Bundesregierung die Weichen für gleichwertige Lebensverhältnisse in Deutschland, heißt es auf der Internetseite des Bundesinnenministeriums. In Zukunft, auch noch bis zum Ende der jetzigen Legislaturperiode, sollen „effektive und sichtbare Schritte hin zu einer Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse erreicht werden“.

Das vollständige Dokument („Unser Plan für Deutschland“), in dem die drei Minister/innen ihre Schlussfolgerungen aus der Kommissionsarbeit erläutern, können Sie online einsehen.

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Unter dem Titel „Schwule Seniorenpolitik – wohin geht die Reise?“ findet am 23. und 24.09.2019 die Jahrestagung der Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren (BISS) statt. Tagungsort ist Berlin.

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Der Verein Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren setzt sich als Fachverband bundesweit für die Interessen homosexueller Männer im Alter ein. BISS kooperiert darüber hinaus mit vielen anderen Vereinen und Verbänden, die nicht nur Männer ansprechen (z.B. Lesben und Alter) und versteht sich als Lobbyorganisation.

Im September wird nun die Jahrestagung des 2015 gegründeten Vereins stattfinden. Veranstaltungsort wird die Schwulenberatung Berlin gGmbH sein. Zu der Beratungsstelle gehören 24 Privatwohnungen, eine Bibliothek, ein Veranstaltungsraum und eine Pflege-Wohngemeinschaft. Sie wurde mit dem Qualitätssiegel Lebensort Vielfalt ausgezeichnet.

Nähere Informationen sowie ein vollständiges Programm werden im August auf der Internetseite von BISS erscheinen.

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Am 15. und 16. November diesen Jahres veranstaltet der Dachverband Lesben im Alter e.V. eine Fachtagung zu dem Thema "Ältere Lesben und Schwule in Senior/innenarbeit und Quartiersentwicklung. Beispiele aus der Praxis“.

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Kürzlich hat der Verband eine vorläufige Tagesordnung für die Veranstaltungstage veröffentlicht. Vorgestellt werden sollen unter anderem Initiativen, die Praxiserfahrungen in der Arbeit mit und für Schwule und Lesben gesammelt haben. Dazu gehört beispielsweise die Mainzer Initiative „Queer im Quartier“, aber auch aus anderen Städten sollen Projekte vorgestellt werden. Außerdem ist ein gemeinsamer Besuch der „villa anders“ in Köln-Ehrenfeld geplant – ein Wohnprojekt für Lesben, Schwule, Transsexuelle und Bisexuelle.

Die vorläufige Tagesordnung finden Sie hier, für weitere Informationen und Anmeldungen melden Sie sich bitte per Mail unter der Adresse kontakt@lesbenundalter.de.

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Unter dem Titel „Gesellschaft verändern – Teilhabe im Alter!“ lädt die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) am 14. und 15.05.2019 zu einer seniorenpolitischen Fachtagung ein.

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In der Veranstaltungsbeschreibung heißt es: „Im Siebten Altenbericht der Bundesregierung wird die gesellschaftliche Teilhabe von Älteren als Leitbild genannt. Dieses bildet den roten Faden der seniorinnen- und seniorenpolitischen Fachtagung der GEW. Parteien und Gewerkschaften, Seniorinnen- und Seniorenarbeit, in der Nachbarschaft oder Geflüchtete unterstützen – es gibt für ältere Menschen viele Möglichkeiten, sich gesellschaftspolitisch einzubringen. Doch wie ist es eigentlich um ebendieses ‘Mitmachen’ älterer Menschen bestellt? Mit den Facetten des Leitbilds zur gesellschaftlichen Teilhabe Älterer wollen wir uns auf der seniorinnen- und seniorenpolitischen Fachtagung der GEW 2019 auseinandersetzen: Wie sieht es mit Teilhabechancen für Seniorinnen und Senioren aus? Welche Rolle spielen die Kommunen, wenn es um die Forderung nach gesellschaftlicher Teilhabe älterer Menschen geht? Was soll getan werden, damit ältere Menschen in Sachen Digitalisierung nicht ‘abgehängt’ werden?“

Nähere Informationen zu Veranstaltungsort und Programm finden Sie auf der Homepage der GEW.

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Seit Jahren setzt sich Wolfgang Schmidt, Kreistagsabgeordneter im Kreis Stormarn, für die Interessen und Belange schwuler Senioren ein. Er versucht seit langem, Strukturen dafür zu schaffen. Warum das nötig ist und welche Herausforderungen das mit sich bringt, erläutert er uns in einem Gespräch.

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Wolfgang Schmidt, der vor seiner Rente als Sozialarbeiter tätig war, engagiert sich seit langem politisch. Er ist nicht nur Kreistagsabgeordneter und Stadtverordneter in Bad Oldesloe, auch für Schwule im Alter macht er sich stark. Sein Ziel ist seit Jahren, in Bad Oldesloe Strukturen zu schaffen, die sich mit dem Thema Homosexualität im Alter auseinandersetzen. „Möglichkeiten gibt es ja viele, die auch mit wenig Geld umsetzbar wären. Ich könnte mir zum Beispiel politische Strukturen genauso vorstellen wie Nachbarschaftshilfen, beides ist wichtig“, erläutert Wolfgang Schmidt seine Ideen gegenüber seniorenpolitik-aktuell.

So versuchte er beispielsweise, ein Wohnprojekt zu initiieren. In mehreren Regionalzeitungen erschien der Aufruf: „Ich habe die große Hoffnung, eine Gemeinschaft älterer und jüngerer Schwuler im Kreis Stormarn zu gründen, um ein soziales Netzwerk aufzubauen für ein gemeinsames Wohnprojekt. Was gerade in unserer ländlichen Situation Sinn macht. Denn im Alter wie auch in der Jugendzeit kann die Isolation und Vereinsamung zunehmen. […] Der Gedanke an die herkömmliche Altenarbeit, die weitestgehend die Lebenssituation homosexueller Menschen ignoriert, lässt mir einen eiskalten Schauer über den Rücken laufen. Und der Gedanke in einem Alten- oder Pflegeheim als Schwuler zu sein... und die sexuelle Identität wieder verbergen ...; Nein!“. Wegen zu wenig Resonanz und Differenzen über die Ziele solch eines Projektes konnte die Idee noch nicht umgesetzt werden.

Ein weiterer, niedrigschwelliger Vorschlag war die Gründung eines „Schwulen Seniorenkreises“ im Kreis Stormarn, welche als Regionalgruppe der Bundesinteressenvertretung Schwuler Senioren (BISS) angegliedert werden könnte. BISS setzt sich für die Belange älterer Schwuler auf Bundesebene und in Regionalgruppen gegliedert auch auf Kommunalebene ein. Doch auch das Vorhaben der Regionalgruppe konnte bislang nicht realisiert werden.

Auf die Frage, warum die vielen Anläufe immer wieder scheiterten, teilt Wolfgang Schmidt seine Eindrücke und Erklärungsversuche mit: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es für so etwas keinen Bedarf gibt. Denn auch in den kleinen Städten und Kreisen gibt es viele ältere Schwule, aber die leben ihr Leben und ziehen sich häufig ins Private zurück. Es melden sich auch immer wieder Leute bei mir, die Interesse an solchen Strukturen hätten. Meistens wollen diese aber nur bestehendes konsumieren und nicht aktiv etwas Neues mit aufbauen.“

Hinzu kommt, dass es für Homosexuelle insgesamt, insbesondere aber für jene der älteren Generationen, aufgrund von Ausgrenzung und Vorurteilen nicht immer einfach ist, zu ihrer sexuellen Orientierung stehen zu können. „Man muss auch die Entwicklung sehen, gerade die älteren Schwulen wuchsen unter Verfolgung auf. Und wie allen Älteren sind auch Schwule dann noch Diskriminierung aufgrund des Alters ausgesetzt.“

Zurzeit versucht Wolfgang Schmidt es noch einmal mit der Gründung eines „Regionalen Regenbogenstammtisches“, der für alle sexuellen Identitäten und Orientierungen (ausdrücklich auch für heterosexuelle!), Nationen und Kulturen offen sein soll. „Wir haben auch einige Flüchtlinge hier, die natürlich willkommen sind. Sie sollen auch mit in die Gemeinschaft integriert werden.“

In dem aktuellen Aufruf heißt es: „Für alle gilt, Hilfsbereitschaft, Großzügigkeit, Gemeinschaftssinn, Engagement und Solidarität in den Mittelpunkt zu stellen! Jeder ist willkommen, dem ein gutes zwischenmenschliches miteinander wichtig ist und der über seinen Tellerrand hinausschaut! Toleranz, Vertrauen und Offenheit für die unterschiedlichen Lebensformen und Kulturen setzen wir voraus. Nachhaltig und nachbarschaftlich wollen wir füreinander sorgen und uns verbunden fühlen!“

Ziel all der Ideen, sei es der Schwule Seniorenkreis, das Wohnprojekt oder der Regenbogenstammtisch, soll es immer sein, einen Ort der Begegnung und des Austausches darzustellen, der zum Beispiel mittels Freizeitaktivitäten oder Projekten die Isolation und Einsamkeit im Alter thematisiert. Wolfgang Schmidt setzt sich darüber hinaus auch für mehr Öffentlichkeitsarbeit und (politischere) Vertretungsstrukturen von homosexuellen Senior/innen ein. Eine seiner ganz persönlichen Motivation für das politische Engagement: „Ich selbst will heute nicht mehr mit einer Tarnkappe durch das Leben gehen. Als Sozialarbeiter und Stadtverordneter möchte ich selbstbewusst und stolz durch das Leben gehen. Und aktiv etwas gesellschaftlich für uns gestalten.“

Und auch Rückschläge wie das Scheitern von Projektideen gehörten dazu. „Da sieht man eben wie schwer das sein kann und was für einen langen Atem man braucht.“ Aufgeben will Wolfgang Schmidt jedenfalls nicht: „Hoffnung gibt es immer!“.

Bei Interesse an den Vorhaben, aktuell zum Beispiel der in der Gründung befindende „Regenbogenstammtisch“ in Bad Oldesloe, melden Sie sich gerne bei Wolfgang Schmidt: wmschmd@t-online.de

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Am 19.12.2018 trat Uwe Janke sein neues Amt an. Von der Gemeinde Scharbeutz wurde er im November als Kommunaler Beauftragter für Menschen mit Behinderungen gewählt. Er ist damit der 50. Beauftragte des Landes.

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„Die Kommunalen Beauftragten und Beiräte leisten unverzichtbare Arbeit und konkrete Unterstützung vor Ort“, wird Ulrich Hase, Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen in Kiel, in einer Pressemitteilung zitiert. „Seit 1995 erleben wir einen Zuwachs bei Beauftragten und Beiräten in Schleswig-Holstein. Die Kommunen erkennen vermehrt die Notwendigkeit für dieses Amt“, so Hase weiter.

Seit 1995 werden in Schleswig-Holstein sogenannte Kommunale Beauftragte und Beiräte für behinderte Menschen gewählt und eingesetzt, um „die Bedarfe von Menschen mit Behinderungen vor Ort aufzuzeigen, gegenüber der Politik zu verdeutlichen und inklusive Prozesse zu initiieren.“ Darüber hinaus fungierten Beiräte und Beauftragte als Ansprechpartner/innen für Betroffene.

Kommunale Beauftragte oder Beiräte sind mittlerweile in fast allen Kreisen in Schleswig-Holstein eingesetzt. Eine Übersicht inklusive Kontaktdaten der jeweiligen Behindertenbeauftragten finden Sie hier.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) bietet an verschiedenen Orten - darunter auch Hamburg und Leck bei Niebüll - Fortbildungen für Personen an, die haupt- oder ehrenamtlich ältere Menschen ausbilden.

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Die BAGSO arbeitet bei den Schnuppertagen mit lokalen Bildunganbietern zusammen. Es sollen grundlegende Informationen zum Thema „Bildung und Lernen im Alter“ vermittelt werden, wo bei ein Fokus auf digitale Medien gesetzt werden soll.

Dies sind die Daten der Schnuppertage im Norden:

  • 06.02.2019, 11-17 Uhr, Nordsee-Akademie, Flensburger Str. 18, 25917 Leck
  • 26.03.2019, 11-17 Uhr, Körber-Stiftung Haus im Park, Gräpelweg 8, 21029 Hamburg

Anmeldungen können über die Dozentin der BAGSO getätigt werden: Janina Stiel, stiel@bagso.de, 0228-555255-59

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Mehrere Engagementpreise 2018 gingen nach Norddeutschland, darunter in der Kategorie „Publikumspreis“ das Projekt „Moje Tieden – gegen Altersarmut von Frauen“ in Leer (Ostfriesland).

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Weitere Preise in den Norden gingen in der Kategorie "Demokratie stärken" nach Mecklenburg-Vorpommern sowie in der Kategorie "Grenzen überwinden" nach Niedersachsen.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey wird in der Pressemitteilung mit den Worten zitiert: „Freiwilliges Engagement hält unsere Gesellschaft zusammen, macht unser Land lebenswerter und stärker. Umso wichtiger ist es, dass wir dieses Engagement sichtbar machen und würdigen. Mit dem Deutschen Engagementpreis ehren wir diejenigen, die sich besonders vorbildlich für andere einsetzen – freiwillig und unentgeltlich. Ihr Engagement macht unsere Gesellschaft besser. Im Kleinen wie im Großen.“

Darunter fällt auch das Projekt „Moje Tieden“, was hochdeutsch soviel wie „Schöne Zeiten“ bedeutet. Dem Projekt geht es um die Unterstützung von Frauen in Altersarmut. Das Projekt hatte mit rund 93.000 Stimmen den Publikumspreis gewonnen, der mit 10.000€ dotiert war.

Hier können Sie das Vorstellungsvideo über das Projekt ansehen. Die Internetseite des Clubs Zonta, Leer-Ostfriesland finden Sie hier. Eine Sammlung von Artikeln zu dem Thema Altersarmut, die auf seniorenpolitik-aktuell erschienen sind, ist hier verlinkt.

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Auch im kommenden Jahr werden sich viele der in Seniorenbeiräten organisierten Ehrenamtlichen zu Sitzungen und Veranstaltungen zusammenfinden. Hier finden Sie eine Übersicht der kommenden Termine einiger Beiräte in Schleswig-Holstein.

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Die Termine sind den Internetseiten der Seniorenbeiräte entnommen und beinhalten teilweise unvollständige Angaben. Bei Interesse an den jeweiligen Veranstaltungen melden Sie sich bei den jeweiligen Beiräten. Die Internetseiten für weitere Informationen oder Kontaktadressen sind verlinkt.

Seniorenbeirat Tönning: Die nächste öffentliche Sitzung ist am 13.2.2019 um 14:00 Uhr in der Diakonie Tönning, Gustav -Adolf Str. 7-9

Seniorenbeirat Norderstedt: Veranstaltung am 08.02.2019: 18. Hamburger Symposium, Aktuelle Konzepte der Altersmedizin – Verdauung im Rathaus Norderstedt, Plenarsaal.

Seniorenbeirat Kiel: Die nächsten Sitzungstermine sind der 10.01.2019, 07.02.2019 und der 07.03.2019, jeweils um 10 Uhr. Außerdem organisiert der Kieler Seniorenbeirat zur Zeit eine Veranstaltungsreihe „Seniorentanz“. Auf der Internetseite des Beirats heißt es dazu: „Wir begrüßen die Gäste im barrierefrei erreichbaren großen Saal im Erdgeschoss. Für die musikaliche Unterhaltung sorgt Günter Meyer, der Kapitän der guten Laune. Eintritt 5 €, ein Nachmittag mit Kaffee und Kuchen und natürlich auch mit Tanz.“ Die ersten Termine im neuen Jahr sind der 26.01.2019 und der 02.03.2019. Los geht es jeweils um 15 Uhr in der „Pumpe“, Haßstraße 22, 24103 Kiel.

Seniorenbeirat Pinneberg: Der Pinneberger Beirat tagt wieder am 16. Januar 2019 um 14 Uhr im Rathaus, Sitzungssaal A. Außerdem organisiert der Beirat einen PC-Kursus für Senior/innen am 31. Januar 2019 um 15:30 Uhr im ehem. AKAD-Gebäude, Am Rathaus 10, 1. Etage, Raum „Apfel“. Die Teilnahme ist kostenlos.

Seniorenbeirat Bredstedt: Ab dem 29.01.2019 startet der Kurs "Umgang mit Demenz", der an fünf Abenden stattfinden soll. Der Kurs ist kostenlos. Für nähere Informationen melden Sie sich bitte beim Beirat. Gleiches gilt für ein geplantes „Frühstück für Paare 60+“ am 15.01.2019. Außerdem will der Bredstedter Seniorenbeirat eine „Seniorenfahrt 2019“ organisieren, wofür jedoch noch keine genaue Planung steht. Auf der Homepage sind die aktuellen Vorschläge nachzulesen.

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