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Engagiertes Leben

Die 7. Fachtagung "Lesben und Alter" findet vom 17. bis zum 19.11.2017 in Berlin unter dem Motto „Wie wir wurden, was wir sind. Lesbisches Leben im Alter.“ statt. Veranstalter ist der Dachverband Lesben und Alter. Unter anderem sind folgende Programmpunkte geplant:

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  • Vortrag über lesbische Verfolgungsgeschichte „Als die Gerichte die Kinder wegnahmen“ von Dr. Kristin Plötz
  • Vortrag "Wie wir wurden, was wir sind – Lesbisches Leben im Alter" von Dr. Marie Sichtermann
  • 5 verschiedene Workshops, Diskussionen
  • Lesung „Lesben raus! Für mehr lesbische Sichtbarkeit“ mit Stephanie Kuhnen und Babette Reicherdt,

Weitere Informationen, das komplette Programm und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie auf der Homepage des Dachverbandes.

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Der Sozialverband Deutschland (SoVD) bietet seinen Mitgliedern Informationen und Beratung im Bereich des Sozialrechts, wobei auch die Vertretung vor dem Sozial- und Landesgericht inbegriffen ist. Der Sozialverband Deutschland vertritt die sozialpolitischen Interessen seiner Mitglieder, indem er auf den Ebenen der Gesetzgebung, Regierung und Öffentlichkeit agiert sowie in diversen Ausschüssen, Arbeitsgemeinschaften und Beiräten aktiv ist.

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Der SoVD engagiert sich u.a. im Rahmen der sozialpolitischen Themenfelder:

  • der Rentenpolitik und Altersarmut,
  • der Chancengleichheit und Gerechtigkeit,
  • der Inklusion und Behinderung,
  • der Gesundheitspolitik.

Daneben übernimmt der SoVD für seine Mitglieder die fachgerechte Antragsstellung auf Leistungen bei den Versorgungsämtern, den Renten- und Unfallversicherungen, den Kranken- und Pflegekassen sowie den Sozialhilfeträgern und bietet Unterstützung bei entsprechenden Widersprüchen an. Außerdem können Mitglieder vergünstigte Aufenthalte in modernen Erholungszentren buchen.

Auf der Homepage finden Sie weitere Informationen zum SoVD, zu seinen (Beratungs)Angeboten und Themenschwerpunkten.

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Am 06.11.2017 findet in Dortmund die Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) mit dem Titel „Engagement für die Gesundheitsförderung älterer Menschen stärken“ statt. Im Rahmen der Tagung werden die gewonnenen Erkenntnisse aus aktuellen Erhebungen sowie die kommunalen Aktivitäten des Projektes „BAGSO-IN Form“ vorgestellt und beschrieben. Zudem wird ein World Café, welches Raum für Diskussionen über die gesellschaftliche Bedeutung der Förderung der Gesundheit älterer Menschen sowie über Verbesserungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten bieten soll, ausgerichtet.

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An der Tagung können Personen, die

  • an der Gesundheitsförderung älterer Menschen interessiert,
  • in der Senior/innenarbeit und Gesundheitsförderung tätig oder
  • auf der kommunalen und / oder politischen Ebene aktiv sind sowie
  • Personen der Mitgliedsverbände der BAGSO teilnehmen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie auf der Seite der BAGSO, auf der Sie auch das Programm und die Anmeldung zu der Veranstaltung finden.

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Aufgrund des Abschlussplenums zum Runden Tisch „Aktives Altern – Übergänge gestalten“, vom 31.05.2017 verwies die Bundesarbeitsgemeinschaft für Senioren-Organisationen (BAGSO) auf ihr Positionspapier „Engagement und Bildung im Alter“. Der Runde Tisch wurde bereits Anfang 2015 eingesetzt.

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Im Rahmen von Arbeitsgruppen wurden die Themen:

  • Übergänge gestalten,
  • Bildung im und für das Alter,
  • Active Ageing Index und dessen Regionalisierung

ausführlich diskutiert und anschließend entsprechende Handlungsempfehlungen formuliert. Innerhalb dieser Tätigkeit der drei Arbeitsgruppen hat die BAGSO mitgewirkt.

Inhaltlich werden in dem Positionspapier einleitend die Bedeutung von lebenslangem Lernen und der Begriff Bildung dargestellt. Folgend werden die Themen:

  • persönliche und gesellschaftliche Aspekte von Bildung im Alter,
  • Zugänge zu Bildungsangeboten,
  • Anforderungen an die Angebote der Verbände,
  • Anforderungen an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

inhaltlich beleuchtet. Abschließend werden im Fazit Empfehlungen zu den Schwerpunkten Bildung und Engagement angeführt.

Das Positionspapier „Engagement und Bildung im Alter“ steht online zur Verfügung.

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Menschen werden immer älter, aber im Alter nicht unbedingt gesünder. Zu diesem Thema führt die dbb bundesseniorenvertretung am Montag, den 25.09.2017 von 11 Uhr bis ca. 16 Uhr im dbb forum berlin, Friedrichstraße 169, 10117 Berlin unter dem Motto „Gesund alt werden – von nix kommt nix“ die 4. Seniorenpolitische Fachtagung durch.

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Die Ansatzpunkte sind vielfältig, die Angebote inzwischen unübersichtlich. Da sich die persönlichen Vorlieben ebenfalls sehr unterscheiden, bleibt nur die Qual der Wahl und zuvor die Information über die Möglichkeiten, denn Gesundheitsförderung hat viele Aspekte: Von ausgewogener Ernährung über ausreichende Bewegung bis hin zu sozialer Teilhabe, psychischer Gesundheit und geistiger Fitness. All dies trägt zur Erhaltung der eigenen Gesundheit und Leistungsfähigkeit und damit zu längerer Selbstständigkeit bei. Doch es muss nicht nur darum gehen, die Gesundheit zu erhalten, sondern unter Umständen auch um Wiederherstellung der Gesundheit. Unfälle oder Krankheiten können zu Einschränkungen führen, die nur mittels einer Rehabilitationsmaßnahme beseitigt oder gemildert werden können, auch um Pflegebedürftigkeit soweit wie möglich zu verhindern.

Die dbb bundesseniorenvertretung lädt zur Diskussion mit Fachleuten aus dem Kreis der Organisatoren und Anbieter von sportlichen oder anderen Aktivitäten sowie Verantwortlichen aus Politik und der Senior/innenarbeit über Konzepte und Angebote der Gesundheitsfürsorge für Senior/innen.

Die Einladung zur Fachtagung mit Informationen zu Anfahrt & Kontakt sowie zum Programm steht für Sie als PDF bereit.

Teilnehmer/innen können sich unter Angabe Ihres Namens mit vollständiger Adresse anmelden: dbb beamtenbund und tarifunion, bundesseniorenvertretung, Friedrichstraße 169, 10117 Berlin. Fax: 030. 40 81 53 99. E-Mail: senioren@dbb.de

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Die Bundesseniorenvertretung des "beamtenbundes und tarifunion" (dbb, gegründet als Deutscher Beamtenbund) besteht seit Mai 2013. Sie vertritt auf der gewerkschafts- und gesellschaftspolitischen Ebene die Interessen ihrer einzelnen Mitglieder auf Bundesebene und beschäftigt sich mit aktuellen seniorenpolitischen Themen und Fragen.

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Angebote der Bundesseniorenvertretung sind u.a.:

  • die Zeitschrift „Aktiv im Ruhestand“,
  • Ratgeber und Broschüren,
  • diverse fachliche Informationen,
  • Rechtsschutz
  • die Vertretung der Interessen der älteren Generation,
  • die Zusammenarbeit mit der jungen Generation,
  • fachliche Tagungen und Seminare.

Die Bundesseniorenvertretung verspricht eine breite thematische Ausrichtung ihrer Arbeit. Demnach befasst sie sich beispielsweise mit den unterschiedlichen Rentenwerten in Ost- und Westdeutschland sowie der Mütterrente und formuliert Forderungen zu den entsprechenden Themen.

Auf der Homepage des dbb erhalten Sie alle wichtigen Informationen. Zudem stehen Ihnen dort als PDF die Satzung der dbb bundesseniorenvertretung, der Flyer der Bundesseniorenvertretung, der Flyer zur Generationengerechtigkeit sowie die Zeitschrift für junge und ältere Senior/innen „Aktiv im Ruhestand“ zur Verfügung.

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Anlässlich des Internationalen Tags der älteren Generationen am 01.10.2017 hat der Verein „Wege aus der Einsamkeit“ ein Senior/innen-Flashmob sowie ein Senior/innen-Speed-Dating im Karoviertel von Hamburg geplant und organisiert.

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Teilnehmen können Sie, wenn Sie 60jährig oder älter sind oder eine ältere Person begleiten. Start ist um 11 Uhr vor dem Knust im Neuen Kamp 30 mit Musik. Danach findet das Senior/innen-Speed-Dating mit anschließendem Kaffee und Kuchen bis ca. 14:30 statt. Darüber hinaus gibt es für die ältesten Teilnehmer/innen Ehrenplätze.

Zudem wird Ihnen von Maximilian Arland der/die Gewinner/in der Aktion „Mensch 60+“, die von „Brigitte Wir“ und „Wege aus der Einsamkeit e.V.“ initiiert wurde, verkündet. Zu erreichen ist der Veranstaltungsort Knust mit der U3 oder dem Bus 3 bis zur Haltestelle Feldstraße.

Informationen erhalten Sie auch auf der Seite des Vereins „Wege aus der Einsamkeit“.

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Unter dem Motto „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ haben sich erstmals in Deutschland namhafte gemeinnützige Organisationen und Stiftungen zusammengeschlossen, um die Möglichkeit, mit seinem Testament einen guten Zweck zu unterstützen, stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.

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Mit einem Testament für den guten Zweck die eigenen Werte auch über den Tod hinaus wirken zu lassen und etwas Bleibendes zu schaffen, das wieder Früchte trägt – das wird mit dem „Prinzip Apfelbaum“ versucht. Die Initiative möchte das Prinzip einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherbringen. Denn verantwortungsvoll zu leben und die Welt nach den eigenen Werten mitzugestalten, ist für viele Menschen mehr als eine Herzenssache. Es kann ein Grundsatz für das Denken und Handeln zu Lebzeiten sein, das auch über den Tod hinaus Bestand hat.
Ziel der Initiative ist es, das Erbe für den guten Zweck stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Sie möchte die Möglichkeiten der aktiven Testamentsgestaltung zugunsten einer gemeinnützigen Organisation bekannt machen und potentiellen Erblasser/innen Unterstützung bieten.

Die aktuelle repräsentative GFK-Umfrage „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt einen leicht wachsenden Bedarf an Orientierung und Rat: Immer mehr Menschen möchten mit ihrem Erbe nicht nur diejenigen versorgen, die ihnen nahestehen. Bereits jede/r Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines/ihres Nachlasses auch einem guten Zweck zugutekommen zu lassen. Dass sie aber mit ihrem Testament – auch bereits mit kleineren Beträgen – gemeinnützige Organisationen bedenken können, ist nicht allen bekannt. Gut die Hälfte der Angehörigen unterstützt das Engagement der potentiellen Erblasser/innen für die gute Sache. Jede/r Vierte wünscht sich jedoch ebenfalls mehr Transparenz und Information.

Durch die Initiative soll Aufmerksamkeit für die Nachlassgestaltung zugunsten eines guten Zwecks geschaffen und das gesellschaftliche und mediale Interesse verstärkt werden. Erblasser/innen und ihren Angehörigen bietet sie zudem grundlegende Informationen und eine Orientierungshilfe, wie ein Testament die wichtige Arbeit gemeinnütziger Organisationen wirkungsvoll und nachhaltig unterstützen kann. Für alle individuellen und fachlichen Fragen vermittelt die Initiative Ansprechpartner/innen.

Konkrete Informationsangebote für potentielle Erblasser/innen und ihre Angehörigen der Initiative stehen auf der Homepage, der anforderbaren Broschüren sowie der möglichen persönlichen Gespräche am Telefon zur Verfügung.

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Der Sozialverband Schleswig-Holstein lädt am 14.09.2017 um 16 Uhr zu einer Diskussion der Fragestellung "Wie stellen wir uns ein soziales Deutschland vor?" ein. An der Diskussion nehmen Vertreter/innen von CDU, SPD, Grünen, Linken und FDP teil.

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Themen der Diskussion sollen laut Sozialverband unter anderem sein:

  • Renteneintrittsalter
  • Höhe der Rente
  • Existenz von privater und gesetzlicher Krankenversicherung
  • Verbesserung der Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Als Vertreter/innen der Parteien werden Bettina Hagedorn (SPD), Tobias Loose (CDU), Dr. Jörg Nickel (Bündnis90/DIE GRÜNEN), Dennys Bornhöft (FDP) und Lorenz Gösta Beutin (DIE LINKE) erwartet. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Veranstaltungsort wird die Halle 400 in Kiel sein.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Sozialverbandes.

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Der letzte Bericht der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. (BaS) über das Jahr 2016 enthält diverse Informationen über die zahlreichen Aktivitäten des Vereins. Informationen zur BaS können Sie dem Beitrag zur Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros entnehmen.

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Der thematische Fokus des Jahresberichtes 2016 liegt u.a. auf:

  • den Aktivitäten und Tätigkeiten der BaS im Jahr 2016
  • der Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit
  • der Entwicklung und Unterstützung innovativer Projekte
  • der Qualifizierung und Vernetzung älterer Menschen auf verschiedenen Ebenen.

Abgerundet wird der Beitrag von einem Ausblick für das Jahr 2017 und einer Beschreibung der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros. Konkrete Inhalte der Jahresberichte bzw. Tätigkeitsberichte zu den Jahren 2014, 2015 und 2016 finden Sie auf dieser Seite.

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