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Engagiertes Leben

Das Stipendium "weltweit aktiv" richtet sich an Engagierte ab 50 Jahren und ist mit 2.000 Euro dotiert. Durch den Anbieter wird bei Bewerbung auch der Freiwilligendienst gebucht.

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In Deutschland ist die Mehrzahl der freiwilligen Helfer älter als 50 Jahre, bei Freiwilligendiensten im Ausland ist die Quote der Älteren geringer. Um dies zu verändern, vergeben Experiment e.V. und die Deutsche Seniorenliga e.V. zum dritten Mal das Stipendium "weltweit aktiv".

Auf die GewinnerIn (und auch auf diejenigen, die ohne Stipendium den Freiwilligendienst antreten) wartet eine spannende Aufgabe in einem gemeinnützigen Projekt und Erfahrungen abseits der touristischen Pfade. Die Freiwilligendienste dauern je nach Einsatzort 3 bis 12 Wochen, es werden Projekte in 11 Ländern angeboten: Argentinien, Chile, Ecuador, Guatemala, Mexiko, Benin, Südafrika, Türkei, Thailand, Laos, China und Vietnam. Der Reisezeitraum wird, je nach Absprache, zwischen 1. April und 1. November 2016 liegen.

Mehr zu den Teilnahmebedingungen und konkreten Projekten finden Sie auf der Website. Achten Sie unbedingt darauf, dass bei der Bewerbung eine verbindliche Buchung eingegangen wird. Bei Rücktritt von der Buchung fallen Kosten an, welche Sie auf den Bewerbungsunterlagen nachlesen können.

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Das diesjährige Altenparlament trat mit vielen Forderungen und Anregungen im Kieler Landeshaus an die Landespolitik heran. Mit Nachdruck warben die Deligierten für ein stärkeres, generationenübergreifendes Miteinander in der Gesellschaft. 

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Die 84 Delegierten des 27. Altenparlaments aus seniorenaktiven Verbänden und Organisationen verabschiedeten rund 50 Anträge. Als ein wesentliches Element zur Förderung des Miteinanders forderten die Delegierten mehr Umsicht beim Wohnungsbau – bezahlbar, barrierefrei, mit Anschluss zur täglichen Versorgung und nicht zuletzt mit breitem Raum für Kontaktmöglichkeiten, um einer Isolation im Alter entgegenzuwirken. Dies hatte bereits der Sozialpsychiater Prof. Klaus Dörner in einem einleitenden Vortrag angesprochen. Seinem Ruf nach „Gemeinwohl“-Projekten entspricht so auch die Forderung des Altenparlaments nach „Mehrfunktionshäusern“. Landtag und Landesregierung wurden zudem aufgefordert, einen „Preis für vorbildliche, soziale und finanzierbare Wohnraumversorgung“ auszuschreiben.

Weitere Themenbereiche waren der ÖPNV, Gesundheit und Ehrenamt. So erging unter anderem erneut die Forderung an die Politik, die freiwillige Abgabe des Führerscheins mit einem kostenfreien, „auf Zeit begrenzten Ticket für den Öffentlichen Personennahverkehr“ zu honorieren.Ferner verlangten die Senioren, die wohnortnahe medizinische Versorgung zu erhalten beziehungsweise zu verbessern. In diesem Zusammenhang wurden ausdrücklich die Hospize einbezogen. Und: Das Plenum sprach sich für die Einrichtung einer „Landesstiftung für Ehrenamt und bürgerliches Engagement“ aus.

Weitere Informationen: Altenparlament Schleswig-Holstein

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Die Publikation der rheinland-pfälzischen Landesregierung informiert über den Beteiligungsprozess, welcher in dem Bundesland ein gutes Leben im Alter ermöglichen soll.

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Zielsetzung ist, den demografischen Wandel gemeinsam zu gestalten. Einleitend wird über Ergebnisse von Regionalforen und Beteiligungsworkshops berichtet. Anschließend wird über verschiedene Projekte im Land berichtet. Diese sind in 5 Handlungsfelder - Selbstbestimmtes Wohnen im Alter; Mobil und fit im Alter; Gut und sicher leben; Solidarität der Generationen stärken und Beteiligung älterer Menschen stärken - unterteilt. Abschließend werden Hinweise für Beteiligungsprozesse auf kommunaler Ebene gegeben, welche auch länderübergreifend hilfreich sein können.

Die gesamte Publikation können Sie online nachlesen.

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Durch Broschüren des Städtetages Baden-Württembergs liegen Arbeitshilfen zur Inklusion auf kommunaler Ebene vor.  Dabei wird sich vor allem auf die UN-Behindertenkonvention bezogen.

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Das Heft "Lebensraum Stadt. Inklusion kommunal. Reportagen und Momentaufnahmen zur Inklusion." liefert 7 Praxisbeispiele, wie Inklusion funktionieren kann. In der Arbeitshilfe "Kommunale Aktionspläne" werden Instrumente zur Umsetzung vorgestellt - ausdrücklich auch für andere Bundesländer geeignet.

Das Thema Inklusion lässt sich nicht auf Menschen mit Beeinträchtigungen beschränken. Es wird festgestellt, dass Inklusion alle Menschen betrifft, ob "[...] mit oder ohne Behinderung, mit Migrationserfahrung oder ohne, alte oder junge, reiche oder arme. Und weil diese Gesellschaft – wahrscheinlich – erst am Anfang einer Entwicklung hin zur Teilhabe aller steht." Auf dieses Thema können also auch Seniorenräte einwirken, vertreten sie doch einen sehr heterogenen Teil der Gesellschaft.

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Am 17. September 2015 fand die dritte Schulung für kommunale Seniorenbeiräte statt. Die Schulungsmaterialien stehen unten zum Download bereit.

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Der Landesseniorenrat Schleswig-Holstein hatte diesmal nach Bad Schwartau eingeladen. Neben der Vermittlung von Grundlagen in der Seniorenbeiratsarbeit hatte das Aufbaumodul am Nachmittag das Schwerpunktthema Wohnformen im Alter.

Es geht um eine Förderung der fachlichen Kompetenz des ehrenamtlichen Engagements im Rahmen von Seniorenvertretungen durch Wissensvermittlung und einen intensiven Erfahrungsaustausch der Teilnehmer untereinander. In einem gemeinsamen Lehr- und Lernprozess der Mitglieder von Seniorenbeiräten in den Städten, Gemeinden und Kreisen Schleswig-Holsteins, der Vorstandsmitglieder des Landesseniorenrates, dem Deutschen Institut für Sozialwirtschaft sowie weiterer Dozenten werden die Schulungsinhalte erarbeitet und für die spezifischen Interessen der Teilnehmenden vertieft. Als Gastreferentin für das Aufbaumodul zum Thema Wohnen im Alter konnte Irene Fuhrmann der Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter in Schleswig-Holstein (KIWA) gewonnen werden.

Weitere Informationen:
Präsentation zum Grundmodul
Handout zum Grundmodul
Präsentation zum Aufbaumodul "Wohnformen im Alter"

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Seit 2013 existiert die zweite Auflage des Projektes WeDO. Mehrere Organisationen aus europäischen Staaten haben sich als Ziel gesetzt, Lernerfahrungen und gute Praxisbeispiele auszutauschen um Würde und Wohlbefinden älterer Menschen zu stärken.

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An dem Projekt WeDO2 sind Organisationen aus Belgien, Österreich, Vereinigtem Königreich, Polen, Deutschland, Griechenland und den Niederlanden beteiligt. Das Kürzel WeDO steht für "For the Wellbeing and Dignity oder Older people", also für das Wohlbefinden und Würde älterer Menschen. Nun hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO), eine der Projektmitglieder, Materialien in deutscher Sprache veröffentlicht. Mit der Hilfe der Materialien sollen sich Menschen für die Verbesserung von Würde und Wohlbefinden älterer Menschen einsetzen; mit Älteren über die Wahrnehmung ihrer Rechte diskutiert; mit informell und professionell Pflegenden und PolitikerInnen über die Verbesserung von Lebensqualität und Pflege diskutiert; die Pflegequalität in Einrichtungen verbessert sowie Altersstereotypen abgebaut werden. Wenn Sie mögen, können Sie sich zu einen dieser Zwecke folgendes Material herunterladen:

Eine Einführung in das Trainingsmaterial.

Den Trainingsleitfaden mit drei Schritten bzw. 9 Aktivitäten, der in verschiedenen Variationen angewandt werden kann.

Das Trainigsmaterial steht in deutsch sowie in flämisch, französisch, niederländisch, griechisch, polnisch und englisch zum Download bereit.

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Granny Aupair

23. August 2015

Granny Aupair ist der Name einer Online-Plattform, auf der ältere Frauen weltweit eine zu begleitende Familie finden können. Familien können dort auch Gesuche nach einer sogenannten Leihoma aufgeben. Die Kontakte sollen vor allem über Staatsgrenzen hinaus hergestellt werden.

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Michaela Hansen gründete im Jahr 2010 die Online-Plattform "Granny Aupair", über die "lebenserfahrene Frauen als Leihomas" weltweit vermittelt werden sollen. Es können auch Gesellschafterinnen für ältere Menschen oder  Helferinnen für soziale Einrichtungen vermittelt werden. So findet zum Beispiel eine ehemalige medizinische Fachangestellte nach dem Tod ihres Mannes als Granny für ein kleines Mädchen in einer deutsch-australischen Familie wieder neuen Lebenssinn oder eine Krankenschwester im Ruhestand entlastet Angehörige einer an Demenz erkrankten Frau.

2013 hat Michaela Hansen gemeinsam mit der Journalistin Eva Goris in einem Buch (Als Granny-Aupair in die Welt, ISBN: 978-3-423-26007-7) Fallgeschichten von Grannys gesammelt. Dort können Sie mehr über Erlebnisse, Motivation und Schwierigkeiten während der Auslandsaufenthalte erfahren. Im zweiten Teil des Buches setzen sich namhafte Experten der Gerontologie, Psychologie und anderer Disziplinen mit Fragen des Alters und des demografischen Wandels auseinander. Auch zu diesen Themen äußern Grannys ihre Erfahrungen und Wahrnehmungen. Das kann auch zu einer anderen Wahrnehmung des eigenen Alterns führen.

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Ehrenamt ist für viele Menschen eine Möglichkeit, den eigenen Interessen zum Nutzen Anderer nachzugehen. Es lohnt sich aber vor allem für Menschen, die nicht mehr allen Zwängen der Arbeitsgesellschaft nachgehen müssen. Sie haben so etwas mehr Zeit zur Verfügung, sich einer Tätigkeit zu stellen ohne sich über Entlohnungen und Zugangsberechtigungen den Kopf zerbrechen zu müssen. Damit halten sie viele soziale Dienste funktionsfähig, die ohne die Arbeit der Ehrenamtlichen nicht mehr umsetzbar wäre.

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Das soziale Dienste auf die Unterstützung von kostenfrei arbeitenden angewiesen sind, zeigt den ausbaufähigen Zustand des sozialen Sektors und die geringe Anerkennung der Professionen dieses Sektors. Ein differenzierter Blick auf das System des Ehrenamts, welches vor allem von älteren Menschen getragen wird, lohnt sich also. Wir zeigen Ihnen daher hier eine Auswahl der Literaturempfehlungen der Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA). Erstens werden einige Werke empfohlen:

Bereswill, Mechthild;  Braukmann, Stephanie (2014): Fürsorge und Geschlecht. Neue und alte Geschlechterkonstellationen im freiwilligen Engagement Älterer. ISBN: 978-3-7799-2307-7.

Rosenkranz, Doris; Görtler, Edmund;  Limbeck, Brigitte (2014): Woher kommen künftig die Freiwilligen? Engagementplanung als Zukunftsaufgabe für Kommunen und Verbände. ISBN: 978-3-7799-2085-4.

Thiemann, Antonia Victoria (2014): Museen schlagen Brücken. Bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen im Museum. ISBN: 978-3-631-65695-2.


Zweitens werden verschiedene Artikel und Buchauszüge empfohlen.

Wolter, Birgit (2013): Beteiligung älterer Menschen in der Quartiersentwicklung. In: Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Lebensphase Alter gestalten - gesund und aktiv älter werden: Nutzen und Praxis verhaltens- und verhältnisbezogener Prävention.

Baumgartner, Katrin;  Wanka, Anna (2014): Unruhestand am Land - Selbstbestimmtheit und Teilhabe älterer Frauen durch ehrenamtliches Engagement. In: Larcher, Manuela (et al, Hrsg.): Frauen am Land: Potenziale und Perspektiven.

Frerichs, Frerich (2014): Older volunteers in Germany: opportunities and restrictions in the welfare mix. In: Principi, Andrea (et al, Hrsg.): Active ageing: voluntary work by older people in Europe.

Hoffmann, Lothar (2014): Ältere freiwillig engagiert - im doppelten Sinne unbezahlbar. In: Erhardt, Martin (et al, Hrsg.): Altenarbeit weiterdenken: Theorien - Konzepte - Praxis.

Vogel, Claudia (2014): Aktives Altern. Freiwilliges Engagement vor und nach dem Eintritt in den Ruhestand. In: Kaudelka, Karin;  Isenbort, Gregor (Hrsg.): Altern ist Zukunft! Leben und Arbeiten in einer alternden Gesellschaft.

Haß, Rabea (et al, 2015): Neuland für die Freiwilligendienste - wie die Altersöffnung das Format verändern könnte. In: Bibisidis, Thomas (et al, Hrsg.): Zivil - Gesellschaft - Staat: Freiwilligendienste zwischen staatlicher Steuerung und zivilgesellschaftlicher Gestaltung.

Lehr, Ursula (2015): Das freiwillige Engagement älterer Menschen in einer Gesellschaft des langen Lebens. In: Klein, Ansgar (et al, Hrsg.): Jahrbuch Engagementpolitik 2015: Engagement- und Welfare Mix - Trends und Herausforderungen.

Ramos, Romualdo;  Wehner, Theo (2015): Hält Freiwilligenarbeit gesund? Erklärungsansätze und kontextuelle Faktoren. In: Wehner, Theo;  Güntert, Stefan Tomas (Hrsg.): Psychologie der Freiwilligenarbeit: Motivation, Gestaltung und Organisation.

Wagner, Bernhard (2015): Forschung als Medium zur Initiierung bürgerschaftlichen Engagements? Prämissen und überraschende Verläufe eines Praxisforschungsprojektes mit Senior_innen. In: van Rießen, Anne;  (et al, Hrsg.): Sozialer Raum und Alter(n): Zugänge, Verläufe und Übergänge sozialräumlicher Handlungsforschung.

Klein, Gabi;  Hoffmann, Daniel (2013): Freiwilliges Engagement als Ressource in der Arbeit mit älteren Menschen - aber wie? In: Pro Alter.

Schmitt, Eric (2013): Bürgerschaftliches Engagement Hochaltriger. In: Aus Politik und Zeitgeschichte.

Tomasik, Martin J.;  Silbereisen, Rainer K. (2014): Negotiating the demands of active ageing: longitudinal findings from Germany. In: Ageing and society.

Lüders, Sarah (2015): Gegenseitige Selbsthilfe in "Seniorengenossenschaften". Ein Diskussionsbeitrag zur Monetarisierung bürgerschaftlichen Engagements. In: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für Öffentliche und Private Fürsorge.

Reckert, Wilfried (et al, 2015): Bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen. Ein Praxisbericht aus Gelsenkirchen. In: Soziale Arbeit.

Reynolds, Kristin A. (et al, 2015): The experiences of older male adults throughout their involvement in a community programme for men. In: Ageing and society.


Drittens können Sie folgende Arbeit direkt online nachlesen:

Simonson, Julia (2013): Freiwilliges Engagement in der Pflege und dem Gesundheitswesen. In: Zentrum für Qualität in der Pflege (Hrsg.): Freiwilliges Engagement im pflegerischen Versorgungsmix.

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Der Senior Experten Service (SES) sucht bundesweit Ehrenamtliche, die Auszubildenden beistehen. Dies wird in der Initiative VerA organisert, von der bereits ca. 5000 junge Menschen profitieren konnten.

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Die Aktivität der Iniative ist gefragt, sobald Auszubildende auf Schwierigkeiten stoßen oder überlegen, ihre Lehre abzubrechen. Der SES vermittelt dann eine EhrenamtlerIn, von denen nach Angaben des SES ca. 80% erfolgreich verlaufen sind. In der Vermittlung soll auf die Wohnortnähe der zusammengeführten Personen geachtet werden. Interessierte SeniorInnen können sich auf der Homepage der Initiative näher dazu informieren. Den Ehrenamtlichen werden vorbereitende Seminare, Erfahrungsaustausche, RegionalkoordinatorInnen als AnsprachpartnerInnen und eine Aufwandspauschale angeboten.

Die Registrierung beim SES ermöglicht weitere Arbeitsfelder für SeniorInnen. In einem Beitrag des Deutschlandfunkes (wir berichteten) erzählt unter anderem eine Seniorexpertin über ihre Tätigkeit und wie sie persönlich davon profitieren konnte.

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SeniorInnen stellen durch eine bessere Gesundheit, vorhandene Zeit und höhere Bildung große Potenziale für die Gesellschaft zur Verfügung. Es geht bei Seniorenpolitik also nicht nur um Politik für SeniorInnen, sondern vor allem um die Gestaltung durch SeniorInnen. Potenziale sollen durch den Ansatz des Aktiven Alterns Raum zur Entfaltung bekommen. Ein Flyer der Landesregierung Schleswig-Holstein gibt einen Überblick über beteiligte Akteure und die jeweiligen AnsprechpartnerInnen im Land.

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Die Umsetzung vor Ort wird dabei durch die Beteiligten unterstützt:

Der Paritätische Schleswig-Holstein bietet seniorenpolitsche Workshops für Kommunen und die Initiierung sowie Entwicklung von Bürgernetzwerken für quartiersbezogene und selbstorganisierte Nachbarschaftsprojekte an.

Im Netzwerk seniorTrainerin engagieren sich ältere Menschen ehrenamtlich und entwickeln Projekte.

Auf dieser Homepage wird über Aktivitäten, Progamme und Best-Practice-Beispiele zu Themen eines guten Lebens im Alter berichtet.

Mit dem Internetportal engagiert-in-sh.de werden Informationen und Hilfen zum bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagement gebündelt.

Politische Akteure und InteressenvertreterInnen für die politischen Belange älterer Menschen sind die zahlreichen kommunalen SeniorInnenvertretungen und deren Dachverband, der Landesseniorenrat Schleswig-Holstein.

Auf dem hier bereitsgestellten Flyer "Gutes Leben im Alter - Seniorenpolitik für Schleswig-Holstein" finden Sie zu allen Akteuren AnsprechpartnerInnen sowie zahlreiche Kontaktmöglichkeiten.

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