Weiterlesen „Demokratie ist etwas Lebendiges, sie ist nie abgeschlossen und darf niemals als Selbstverständlichkeit angesehen werden“, wird Landtagspräsident Klaus Schlie (CDU) in einer Pressemitteilung zum Bürgerpreis zitiert. „Demokratie muss gelebt und mit Leben gefüllt werden. Wer sich für die Demokratie einsetzt, setzt sich für unser Land ein – und für die Gesellschaft als Ganzes. Ein solches Engagement ist preiswürdig“, so Schlie weiter, der einer der Schirmherren der Verleihung ist. Der Bürger- und Demokratiepreis will daher Menschen auszeichnen, die sich in besonderer Weise für das Gemeinwohl eingesetzt haben. Die Bewerbungsphase, die eigentlich vom 01.05. bis zum 30.06. gehen sollte, wurde um einen weiteren Monat verlängert. Bewerbungsfrist ist daher nun der 31.07.2020. In den Kategorien „U27“ (unter 27) und „Alltagshelden“ können sich daher weiter Personen selbst bewerben oder andere vorschlagen. Auf Nominierte und Preisträger/innen warten Filmporträts, die das eigene Projekt vorstellen und Geld- und Sachpreise im Wert von insgesamt 32.500 Euro. „Gemeint und angesprochen sind Einzelpersonen, Initiativen, Projekte und Vereine, die mit besonderem Einsatz und Engagement die verschiedenen Herausforderungen unseres Zusammenlebens annehmen und mit anderen und für andere Grenzen überwinden. Sie leben damit Solidarität und Gemeinsinn und beweisen der Gesellschaft eindrucksvoll, gemeinsam allem gewachsen zu sein,“ beschreibt Reinhard Boll, Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein und ebenfalls Schirmherr, die Zielsetzung der Ausschreibung in der Pressemitteilung. Ausgewählt werden die Nominierten im September, die Preisverleihung ist dann für den 11.11.2020 in Kiel geplant.
Service
Weiterlesen Am 14.07.2020 um 10 Uhr soll das etwa 90-minütige Webinar starten, welches sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen in lokalen Demenznetzwerken richten soll. Die Veranstalter/innen wollen das Webinar nutzen, um verschiedene Online-Tools (digitale Funktionen) vorzustellen, die in der Netzwerkarbeit genutzt werden können. „Die Digitalisierung wird unsere Abläufe und Prozesse auch nachhaltig, zumindest in Teilen, verändern. Umso wichtiger ist die Entscheidungsfindung bei der Wahl eines geeigneten digitalen Werkzeugs, um von vorneherein eine Technologie einzusetzen, die auch dauerhaft den bestehenden Anforderungen gerecht wird“, heißt es dazu in der Ankündigung zur Veranstaltung. In der Einladung finden Sie neben weiteren Informationen auch Kontaktadressen für Fragen. Die Teilnahme ist kostenlos, technische Voraussetzungen sind neben einem zeitgemäßen Internet-Browser ein Headset (Kopfhörer mit integriertem Mikrophon) oder Lautsprecher. Anmelden können Sie sich über diesen Link.
Digitaler Erfahrungsaustausch – 8.07.2020
26. Juni 2020Weiterlesen Das Institut Arbeit und Technik (IAT) lädt zusammen mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) online zu einem Erfahrungsaustausch von Sozialwissenschaftler/innen ein, die die Maßnahmen zur Versorgung älterer Menschen in der Krise vergleichen. An der Veranstaltung kann kostenlos und digital (über das Internet) teilgenommen werden, nach zwei Diskussionsrunden soll es für Interessierte die Möglichkeit geben, mitzudiskutieren. Die Veranstaltung beginnt am 08.07. um 11 Uhr und soll um 13 Uhr enden. Die Diskussionsrunden zwischen Expert/innen aus Deutschland und Sozialwissenschaftler/innen aus Taiwan und Südkorea finden in deutscher Sprache statt. Sowohl in Taiwan als auch in Südkorea konnte eine größere Ausbreitung des Virus verhindert werden. Hier gelangen Sie zum Programm der Online-Veranstaltung, zur Anmeldung kommen Sie über diesen Link.
Weitere Standorte für Digital-Kompass
24. Juni 2020Weiterlesen Der Digital-Kompass ist ein Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und Deutschland sicher im Netz (DsiN) und bietet Senior/innen Unterstützung bei der Nutzung des Internets. Diese Unterstützung findet nicht nur durch hilfreiche Beiträge und Tipps auf der Internetseite des Projekts statt, sondern auch durch Anlaufstellen vor Ort. Über die zunächst geplanten 75 Standorte berichteten wir bereits im letzten Jahr , nun sollen mit Unterstützung des Bundesministeriums für Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) weitere 25 Standorte folgen. „Unser Ziel ist, dass Seniorinnen und Senioren in allen Lebenslagen aktiv an der Gesellschaft teilhaben können“, wird Staatssekretär Prof. Dr. Kastrop in einer Pressemitteilung zum Thema zitiert. „Der Digital-Kompass vermittelt älteren Menschen digitale Fertigkeiten, damit sie die Chancen der Digitalisierung nutzen können und zugleich vor den Risiken gewappnet sind. Gerade während der Coronavirus-Krise bieten vor allem digitale Kommunikationskanäle vielen älteren Menschen die Möglichkeit, ihre Beziehung zu Familie und Freunden lebendig zu halten“, so Kastrop weiter. Damit leiste das Projekt einen Beitrag zu Selbstbestimmung, Partizipation und Lebensqualität im Alter. „Niemand darf abgehängt werden“, so Digital-Kompass Projektleiter Joachim Schulte von Deutschland sicher im Netz. „Mit der neuen Förderung werden wir Seniorinnen und Senioren im ländlichen Raum noch besser unterstützen können.“ Die Anlaufstellen werden vor Ort mit Partner/innen wie Bibliotheken oder Volkshochschulen organisiert. Eine Übersicht über bereits eingerichtete Anlaufstellen finden Sie in Form einer Karte auf der Internetplattform. In Schleswig-Holstein gibt es derzeit noch keine, allerdings nahe der schleswig-holsteinischen Grenze in Hamburg-Bergedorf.
Engagementpreis Demenzselbsthilfe
19. Juni 2020Weiterlesen „Die Betreuung eines an Demenz erkrankten Familienmitgliedes ist nicht einfach und häufig ein Spagat zwischen den Bedürfnissen des Erkrankten und den eigenen“, heißt es in der Beschreibung des Engagementpreises 2020 . Angehörige seien Stütze und Wegbegleiter für Ihre kranken Familienmitglieder, was nicht selten mit eigenen Einschränkungen einhergeht: „Eigene Bedürfnisse werden häufig zurück gestellt, soziale Kontakte minimiert und Überforderungsanzeichen ignoriert.“ Daher verleihen die Kooperationspartner auch in diesem Jahr den Preis für Engagement in der Demenzselbsthilfe, der in Form eines Workshops zum Thema Achtsamkeit und Selbstfürsorge verliehen werden soll. Darunter können zum Beispiel Yoga, Meditation oder ein Ausflug in die Natur fallen, das Angebot soll aber im Einzelnen mit der Gewinnergruppe abgestimmt werden. Die Ausschreibung läuft seit dem 01.05.2020, Selbsthilfegruppen können sich noch bis zum 02.10.2020 bewerben. Bedingungen zur Teilnahme sind unter anderem regelmäßige Treffen und ein mindestens einjähriges Bestehen der Gruppe. Die Preisverleihung soll am 05.11.2020 im Landtag von Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf) stattfinden. Weitere Informationen finden Sie auch in diesem Flyer. Die neuraxFoundation gehört zum privatwirtschaftlichen Pharmaunternehmen neuraxpharm Arzneimittel.
Weiterlesen Das Filmfestival, das 2010 in Frankfurt (Main) und Heidelberg gegründet wurde, will den Dialog der Generationen und bürgerschaftliches Engagement fördern. Präsentiert werden dabei aktuelle Filme (Spiel- und Dokumentarfilme), die sich mit Themen des Älterwerdens oder dem demografischen Wandel auseinandersetzen. Bei der Auswahl der Filme sieht das Konzept des Festivals vor allem zwei Voraussetzungen vor: Die gezeigten Filme sollen das Alter auch ressourcenorientiert darstellen und nicht nur als Lebensphase, die von Verlust und Krankheit geprägt ist, außerdem sollen möglichst Inhalte transportiert werden, die Anknüpfungspunkte für Diskussionen bieten. Aufgrund des Konzepts hatte das Europäische Filmfestival der Generationen den Deutschen Altenpreis 2013 verliehen bekommen. Das Festival findet nicht an einem zentralen Ort statt, sondern über den Zeitraum von anderthalb Monaten in diversen Städten und Gemeinden. Im letzten Jahr hatten die Veranstalter/innen über 13.000 Besucher/innen gezählt, die an 150 verschiedenen Orten an Filmvorstellungen teilgenommen hatten. Bis zum 30.06.2020 haben Kommunen und kulturelle oder soziale Einrichtungen die Möglichkeit, sich für das Festival anzumelden. Ausführlichere Informationen zur Teilnahme finden Sie unter anderem in einem Infoblatt. Trotz der Covid-19-Pandemie halten die Veranstalter/innen an dem geplanten Zeitraum im Oktober und November fest. „Auch wenn bedingt durch die Pandemie weiterhin Planungsunsicherheiten und besondere Herausforderungen für Filmveranstaltungen bestehen, will das Festival ein positives Signal, insbesondere an die ältere Generation, setzen und am Terminplan festhalten“, heißt es dazu auf der Internetseite des Filmfestivals. Weitere Einblicke bietet auch ein 2016 in „Heilberufe. Das Pflegemagazin“ erschienener Artikel über das Konzept des Filmfestivals der Generationen.
Workshopreihe KulturKompetenz
3. Juni 2020Weiterlesen Die Workshop- und Webinar-Reihe (Online-Angebote) „KulturKompetenz+“ hat das Programm für das zweite Halbjahr 2020 online gestellt. Organisiert wird die Fortbildungsreihe von „kubia“ (Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter). Auf der Kubia-Internetseite wird das Programm beschrieben: „In unseren Workshops und Webinaren aus den Sparten Kunst, Musik, Medien, Literatur, Theater und Tanz profitieren Sie von der Expertise erfahrener Dozentinnen und Dozenten. Auf der Grundlage von aktuellem Praxiswissen erhalten Sie Know-how und neue Ideen zur Umsetzung qualitätvoller Kulturangebote. Sie bekommen Handwerkszeug für Ihren Berufsalltag und Tipps zur Umsetzung von innovativen Projekten.“ Für die Workshops liegen die Teilnahmegebühren bei 25 Euro, die Webinare sollen umsonst angeboten werden. Das Programm, welches ab August startet, finden Sie in Form eines Flyers unter diesem Link. An den Webinaren kann man über das Internet von Zuhause aus teilnehmen. Die Angebote richten sich an Tätige in der „Kultur-, Alten- und Sozialarbeit, Lehrende in der kulturellen Erwachsenenbildung sowie an Künstlerinnen und Künstler“. Nähere Informationen wie Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Internetseite des Kompetenzzentrums.
Gemeinnütziger Sektor fordert Soforthilfen
5. Mai 2020Weiterlesen In einer gemeinsamen Stellungnahme haben Verbände und Expert/innen die Bundesregierung aufgefordert, nicht nur die Wirtschaft, sondern auch gemeinnützige Organisationen durch Soforthilfen zu unterstützen. „Der Erhalt der für unsere Demokratie, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und unseren Sozialstaat so wichtigen Zivilgesellschaft darf nicht aus dem Blick geraten“, warnen die Verfasser/innen. Unterzeichnet haben die Stellungnahme zum Beispiel der Dachverband BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen), der Bundesverband deutscher Stiftungen oder der Deutsche Kulturrat. Im Einzelnen fordern die Verbände: Der Fokus müsse „auch darauf liegen, einschneidende negative Folgen durch die aktuelle Lähmung des öffentlichen Lebens in der Zivilgesellschaft zu verhindern. Dabei muss auch die Vielfalt zivilgesellschaftlicher Organisationen und zivilgesellschaftlichen Handelns bewahrt werden.“ In Deutschland gibt es nach Angaben der Stellungnahme über 600.000 gemeinnützige Organisationen, in denen sich mehr als 30 Millionen Menschen engagieren. Außerdem weisen die Verfasser/innen darauf hin, dass im Bereich der gemeinnützigen Sozialwirtschaft über 3,7 Millionen Menschen in Deutschland beschäftigt seien. Die vollständige Stellungnahme können Sie beispielsweise hier einsehen.
Weiterlesen Die aktuelle BISS-Handreichung widmet sich auf über 50 Seiten der Frage, wie Bürgerbeteiligung schwuler Männer – aber auch lesbischer Frauen, Trans- und Interpersonen – aussehen kann. Grundlagen dafür bieten Bundesländer und Kommunen, die in vielen Fällen Aktionspläne zur Partizipation von LSBTIQ*-Personen (Abkürzung für Lesben, Schwule, Bi-, Trans-, Inter und Queer) entwickelt haben. "Wir wollen Arbeitshilfen und Hinweise vermitteln, wie bestehende Aktionspläne in konkrete Angebote umgesetzt werden können und welche Beteiligungsformen ratsam erscheinen", heißt es im Vorwort der Veröffentlichung. Die Handreichung richte sich insbesondere an schwule Seniorengruppen und LSBTIQ*-Organisationen sowie an Fachkräfte der Seniorenarbeit. Die Broschüre stellt die Aktionspläne im Detail vor und diskutiert Handlungsspielräume und Strategien für ältere LSBTIQ*-Engagierte. Gerade im Bezug zur Altenhilfe und Seniorenarbeit gebe es bei dieser Zielgruppe spezielle Bedarfe: „Schwule Männer – wie auch lesbische Frauen, Trans- und Interpersonen – haben aufgrund ihrer kollektiven Lebenserfahrungen spezielle Bedarfe gegenüber Altenhilfe und Seniorenarbeit. Für ältere und alte schwule Männer stellen vor allem die widerrechtliche strafrechtliche Verfolgung und die Herausforderungen durch die Aidskrise Barrieren im Zugang zu den Angeboten der Altenhilfe dar.“ Die am 21.04.2020 veröffentlichte Handreichung kann hier heruntergeladen werden. Weitere Beiträge rund um die Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren finden Sie hier.
Rechte Älterer und Covid 19
29. April 2020Weiterlesen Erst kürzlich berichteten wir auf diesem Portal über der Ernennung einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Instituts zur unabhängigen UN-Expertin für die Rechte älterer Menschen. Im April hat die Organisation nun ein elfseitiges Papier vorgelegt, in dem sich für den Schutz der Menschenrechte Älterer in der aktuellen Corona-Krise eingesetzt wird. Eine zentrale Forderung ist beispielsweise das Recht auf Informationen. So müsse die Politik gewährleisten, dass notwendige Informationen rund um das Virus (z.B. Ansteckungsrisiken) transparent, leicht verständlich und für alle zugänglich verbreitet werden. Zum Thema der digitalen Barrierefreiheit im Allgemeinen empfehlen wir auch einen Beitrag, den wir im Februar veröffentlicht haben. Ein weiteres Thema der Stellungnahme ist das Ermöglichen sozialer Teilhabe. Gerade ältere Menschen, die häufig weniger technische Hilfsmittel benutzen als jüngere Altersgruppen, könnten sehr unter einer sozialen Isolation leiden. Angesichts der Schwere der Folgen solcher Isolationen seien Bund und Länder „menschenrechtlich verpflichtet, sich für Abmilderungsmaßnahmen zu entscheiden, die eine baldige Wirkung versprechen, und deren Finanzierung sicherzustellen.“ Hierfür schlägt das Deutsche Institut für Menschenrechte zum Beispiel mehr Personal und Finanzmittel für Kommunen, Wohlfahrtspflege oder andere Initiativen vor, die die Folgen der Kontaktbeschränkungen abmildern könnten. „Die Corona-Krise zeigt, dass der Schutz der Rechte älterer Menschen noch besser ausgebaut werden muss. Hierfür würden spezifische Regelungen eine Hilfestellung bieten. Eine verbindliche Konvention zum Schutz der Menschenrechte Älterer könnte gerade das leisten“, bekräftigt das Menschenrechtsinstitut seine Forderung nach einer entsprechenden Konvention in den Schlussbemerkungen des Dokuments. Das Deutsche Institut für Menschenrechte wird vom Deutschen Bundestag finanziert und ist eine unabhängige Menschenrechtsorganisation. Die Aufgaben des Instituts liegen nach eigenen Angaben in der Politikberatung, Menschenrechtsbildung, Information und Dokumentation, anwendungsorientierte Forschung zu menschenrechtlichen Themen und der Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen. Die BAGSO geht in ihrer Stellungnahme vor allem auf die soziale Isolation älterer Menschen vor allem in Pflegeeinrichtungen ein. Es wird an Bund und Länder appelliert, den Beschluss vom 15.04.2020 so schnell wie möglich umzusetzen und die soziale Isolation von Menschen in Pflegeeinrichtungen zu beenden. Die seit sechs Wochen geltenden Besuchs- und Ausgehverbote seien mit Abstand der schwerste Eingriff in die Grundrechte in der aktuellen Corona-Situation. Die verzweifelte Lage der Betroffenen fasst ein 92-Jähriger in die Worte: „Man hat uns vergessen.“ „Die Zeit drängt. Viele Menschen in Pflegeeinrichtungen leiden massiv unter der erzwungenen Einsamkeit“, sagt der BAGSO-Vorsitzende Franz Müntefering. In der Stellungnahme, die auch den verantwortlichen Politiker/innen und Politikern übermittelt wurde, benennt die BAGSO die zehn dringendsten Maßnahmen. So muss ein gewisses Maß an persönlichen Kontakten nicht nur zu den Mitbewohner/innen, sondern auch zu den nächsten Angehörigen gewährleistet werden. In der Phase des Sterbens müsse eine Begleitung durch Angehörige in allen Pflegeeinrichtungen möglich sein.







