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Am 15. und 16.09.2017 werden die Lübecker Geriatrietage im Fortbildungszentrum der DRK-Schwesternschaft Lübeck e.V. vom Krankenhaus Rotes Kreuz Lübeck unter dem Motto "Bewegtes Alter" ausgerichtet. Demnach liegen die thematischen Schwerpunkte auf der Sportwissenschaft sowie in Bezug auf die Bewegung auf Gerontologie, Medizin, Therapie und sozialen Gesichtspunkten.

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Die interdisziplinäre Betrachtung des Themas steht dabei im Vordergrund. Entsprechend besteht die Zielgruppe der Lübecker Geriatrietage aus den Berufsgruppen, deren Klient/innen ältere Menschen sind. Die Themen konzentrieren sich nicht auf die motorische Bewegung im engeren Sinne. Folglich geht es auch um Fahreignung, die persönliche Sicht auf das Alter, Möglichkeiten der Entwicklung im Alter und um neue Gesetzesänderungen. Dazu werden Vorträge mit Raum für Austausch und Workshops angeboten, welchen von einem abendlichen Zusammenkommen abgerundet werden.

Ausführlichere Informationen zu den Themen, dem Veranstalter und der Zielgruppe sowie ergänzende Hinweise zum Ort, zu den Kosten sowie zu den Anmeldefristen finden Sie auf der Homepage. Zudem stehen Ihnen dort ein Flyer sowie das Anmeldeformular als PDF zur Verfügung. Außerdem können Sie dort das Programm der Lübecker Geriatrietage einsehen.

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Vom 19.09.2017 bis zum 21.09.2017 findet in Rostock die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie e.V. (DGD) statt. Das Schwerpunktthema der Jahrestagung lautet „Alterung-Arbeit-Gesundheit“.

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Die Themen lauten z.B. Weiterentwicklung demografischer Methoden und Modelle, Mortalität, Krankheit und Pflege sowie demografische und gesellschaftliche Entwicklungen. und vielen weiteren lautet das. Bei den Inhalten und zeitlichen Abläufen sind kleinere Änderungen vorbehalten.

Außerdem finden Sie auf der Seite der Deutschen Statistischen Gesellschaft (DStatG) weitere Informationen zu der Jahrestagung.

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Der Sozialverband Schleswig-Holstein lädt am 14.09.2017 um 16 Uhr zu einer Diskussion der Fragestellung "Wie stellen wir uns ein soziales Deutschland vor?" ein. An der Diskussion nehmen Vertreter/innen von CDU, SPD, Grünen, Linken und FDP teil.

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Themen der Diskussion sollen laut Sozialverband unter anderem sein:

  • Renteneintrittsalter
  • Höhe der Rente
  • Existenz von privater und gesetzlicher Krankenversicherung
  • Verbesserung der Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Als Vertreter/innen der Parteien werden Bettina Hagedorn (SPD), Tobias Loose (CDU), Dr. Jörg Nickel (Bündnis90/DIE GRÜNEN), Dennys Bornhöft (FDP) und Lorenz Gösta Beutin (DIE LINKE) erwartet. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Veranstaltungsort wird die Halle 400 in Kiel sein.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Sozialverbandes.

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Am Dienstag, den 07.11.2017 soll von 9 bis 17 Uhr in Lübeck die Fachtagung "Neue Kleider für die Eingliederungshilfe?" zu Aspekten aus dem neuen Bundesteilhabegesetz ausgerichtet werden.

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Veranstalterin wird die BRÜCKE gGmbH Lübeck sein, als Themen am Vormittag sind bisher geplant:

  • Lebenslagen und Teilhabechancen psychisch erkrankter Menschen
  • Wirkungsorientierung und Wirksamkeit mehr als „Face-to-Face“ - Rahmenbedingungen für die Kombination individueller und gesellschaftlicher Wirkungen
  • Grundlagen der ICF – Bedarfsfeststellung mit weitem und doch geschärftem Blick?

Am Nachmittag sollen Workshops zu diesen Themen folgen:

  • Sozialraumorientierung                 
  • Wirksamkeit und Wirkung
  • ICF Orientierung in der Eingliederungshilfe - Praxiserfahrungen
  • Freier Workshop zu einem von den Teilnehmenden der Tagung selbst gewählten Thema

Weitere Informationen werden voraussichtlich auf der Homepage der Brücke gGmbH veröffentlicht werden.

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Zur Armutssituation in Deutschland im Allgemeinen und zur Altersarmut im speziellen sind auf diesem Portal bereits zahlreiche Beiträge erschienen. Die Literaturhinweise der Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) sollen diese Beiträge ergänzen.

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Zunächst können Sie folgende Quellen direkt herunterladen:

Haan, Peter / Stichnoth, Holger / Blömer, Maximilian / Buslei, Hermann / Geyer, Johannes / Krolage, Carla / Müller, Kai-Uwe / Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung / Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (2017): Entwicklung der Altersarmut bis 2036. Trends, Risikogruppen und Politikszenarien.

Institut für Deutsche Wirtschaft (Hrsg.) (2017): Einkommen von Rentnern steigt, Altersarmut aber auch. In: Die Zeit vom 10.05.2017.

Kochskämper, Susanna / Pimpertz, Jochen / Institut der Deutschen Wirtschaft (Hrsg.) (2017): Die gesetzliche Alterssicherung auf dem Prüfstand. Orientierungen für die aktuelle Reformdiskussion.


Folgende Sammelwerke bzw. Beiträge in Sammelwerken listet die Bibliothek des DZA auf:

Schirra-Weirich, Liane / Wiegelmann, Henrik (Hrsg., 2017): Alter(n) und Teilhabe. Herausforderungen für Individuum und Gesellschaft.

Wicher, Klaus (Hrsg., 2017): Altersarmut: Schicksal ohne Ausweg? Was auf uns zukommt, wenn nichts geändert wird.

Lejeune, Constanze / Romeu Gordo, Laura / Simonson, Julia (2017): Einkommen und Armut in Deutschland. Objektive Einkommenssituation und deren subjektive Bewertung. In: Mahne, Katharina / Wolff, Julia Katharina / Simonson, Julia / Tesch-Römer, Clemens (Hrsg.): Altern im Wandel: zwei Jahrzehnte Deutscher Alterssurvey (DEAS), S. 97-110.

Schönig, Werner (2017): Altersarmut im Rentnerparadies. Zur Polarisierung der Teilhabechancen im dritten Alter. In: Schirra-Weirich, Liane / Wiegelmann, Henrik (Hrsg.): Alter(n) und Teilhabe, S. 17-38.


In der Ausgabe 48 (2017) des Archives für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit finden sich folgende Artikel:

  • Brosig, Magnus: Reformoptionen für das deutsche Alterssicherungssystem, S. 40-50.
  • Fahimi, Yasmin: Zielgenaue Prävention von Altersarmut – aktuelle Maßnahmen des BMAS, S. 52-57.
  • Ivansits, Helmut: Armutsprävention im Alter. Das österreichische Alterssicherungssystem im Vergleich, S. 74-83.
  • Ribbert-Elias, Jürgen / Glaßmeier, Stefanie: Das Projekt "Fallmanagement Teilhabe im Alter" für Menschen in Grundsicherung, S. 66-72.
  • Thiede, Reinhold F.: Warum gibt es Altersarmut? Definitionen und Grundprinzipien des deutschen Alterssicherungssystems, S. 4-14.
  • Wittrahm, Andreas: Auskommen mit dem Einkommen. Armut im Alter zwischen Möglichkeiten, Ansprüchen und Bewältigungsformen, S. 28-38.

Diese Artikel befinden sich in der Ausgabe 66 (2017) der Zeitschrift "Soziale Sicherheit":

  • Arbeitskreis Armutsforschung: Erklärung zum Armutsbegriff, S. 151-155.
  • Butterwegge, Christoph: Kritisches zum 5. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. Es fehlt nicht an statistischen Daten, sondern an politischen Taten, S. 137-143.
  • Künkler, Martin: Trotz Wachstum. Kein Rückgang der Armut. Besonders betroffene Gruppen - DGB-Vorschläge zur Armutsbekämpfung, S. 143-148.

In der Ausgabe 39 (2017) der Zeitschrift "Research on aging" sind diese beiden Artikel zum Thema Altersarmut zu finden:

  • Lin, I-Fen / Brown, Susan L. / Hammersmith, Anna M.: Marital biography, social security receipt, and poverty, S. 86-110.
  • Stapleton, David C. / Schimmel Hyde, Jody: Employment suppport for the transition to retirement, S. 249-271.

Diese beiden Aufsätze können in weiteren Fachzeitschriften gefunden werden:

  • Klammer, Ute (2017): Alterssicherung von Frauen revisited - aktuelle Entwicklungen und zukünftige Perspektiven. In: Sozialer Fortschritt, S. 359-375.
  • Loose, Brigitte L. (2017): Aktuelle Befunde zur "Altersarmut" aus der Forschungsförderung des Forschungsnetzwerks Alterssicherung der Deutschen Rentenversicherung Bund. In: RV aktuell, S. 43-49.

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Für die meisten Menschen bedeutet ein gutes Leben im Alter, dass sie solange wie möglich selbstständig in der eigenen Wohnung und der vertrauten Umgebung leben können. Ob sich dieser Wunsch verwirklichen lässt, hängt nicht nur davon ab, wie die eigene Wohnung ausgestattet ist, sondern ganz entscheidend auch vom Wohnumfeld.

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Dazu gehört die Versorgung mit Ärzten genauso wie die Zufriedenheit mit dem öffentlichen Nahverkehr oder das Verhältnis zu den Personen aus der Nachbarschaft. Der aktuelle Report Altersdaten beleuchtet diese Themen unter Verwendung von Daten des Deutschen Alterssurveys (DEAS) und betrachtet dabei die Gruppe der 40- bis 85-Jährigen, also Menschen im mittleren und höheren Lebensalter. Über den Alterssurvey haben wir in der Vergangenheit bereits einen Überblick gegeben.

Folgende Ergebnisse konnten hinsichtlich der drei Schwerpunkte erhoben werden:

Viele 40- bis 85-Jährige sind mit der Versorgung in ihrem Umfeld zufrieden: Mehr als 40 Prozent dieser Altersgruppe sind der Ansicht, dass das Angebot an Einkaufsmöglichkeiten ausreichend sei und nur sechs Prozent sehen sich unzureichend mit Ärzt/innen und Apotheken im Wohnumfeld versorgt. Allerdings ist nur jede dritte Person mit der Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr zufrieden. Der vermutlich vor allem im ländlichen Bereich unzureichende öffentliche Nahverkehr führt zu Teillösungen, wie wir sie in unseren Berichten zur Mitfahrbank thematisiert haben.

Begegnungsstätten und Mehrgenerationenhäuser als Treffpunkte für Senior/innen: Die bekanntesten und am häufigsten genutzten seniorenspezifischen Angebote am Wohnort sind die Begegnungsstätten für Senior/innen und Mehrgenerationenhäuser. Knapp drei Viertel der 40- bis 85-Jährigen kennen ein solches Angebot und neun Prozent nutzen dieses auch.

Kleine Hilfen unter Personen aus der Nachbarschaft sind beliebt: Die meisten 40- bis 85-Jährigen können auf Hilfe aus der Nachbarschaft zurückgreifen, wenn es um kleine Hilfeleistungen und Gefälligkeiten geht: 88,9 Prozent der befragten Personen geben an, zwei oder mehr Nachbar/innen um eine Gefälligkeit bitten zu können. Allerdings haben Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind und daher besonders auf solche Unterstützung angewiesen sind, deutlich seltener Menschen in ihrer Nachbarschaft, die sie um einen Gefallen bitten können.

Weitere Ergebnisse zum Thema finden Sie im aktuellen Report Altersdaten „Wohnumfeld und Nachbarschaftsbeziehungen in der zweiten Lebenshälfte“, der zum kostenlosen Download bereit steht.

Weitere Befunde aus dem Deutschen Alterssurvey, einer Studie, die alle drei Jahre vom Deutschen Zentrum für Altersfragen durchgeführt und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird, finden Sie auf der Homepage des Alterssurveys.

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Das Forum Gemeinschaftliches Wohnen (FWG) bietet noch in diesem Jahr verschiedene Fortbildungen zum Thema "Neue Wohnformen und verbindliche Nachbarschaften" in verschiedenen Orten Niedersachsens an.

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Folgend geben wir Ihnen einen Überblick über die Fortbildungen mit ihren Terminen und den Veranstaltungsorten:

  • Fortbildung in Bad Grund: Den ländlichen Raum stärken: Neue Wohn- und Pflegeformen als Basis für eine nachhaltige Ortsentwicklung am 31.08.2017 von 10−16 Uhr
  • Fortbildung in Oldenburg: Gemeinschaftliche Wohnprojekte und ambulant betreute Wohngemeinschaften: Initiieren, realisieren und fördern am 28.09.2017 von 10−16 Uhr
  • 10. Fachtag Wohnen im Alter: “Neues Wohnen in alten Gebäuden” am 02.11.2017 von 10:30−16 Uhr
  • Fortbildung in Hannover: Ambulant betreute Wohngemeinschaften initiieren und umsetzen: Grundlagen, rechtliche Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten am 23.11.2017 von 10−16 Uhr

Informationen zu Anmeldung und Kosten sowie ausführliche Informationen zu den Inhalten der Fortbildungen finden Sie online. Zudem steht Ihnen ein Flyer mit den wichtigen Informationen zur Verfügung.

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Das Fachmagazin "Pro Alter" erscheint vierteljährlich und enthält wichtige und aktuelle Informationen zu den Themen Älterwerden und Alter in Form von Berichten, Reportagen, Interviews und Kommentaren. Das Fachmagazin richtet sich an beruflich und ehrenamtlich tätige Personen sowie an Privatpersonen, die sich mit diesen Themen auseinandersetzen.

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Den Leser/innen sollen wertvolle Anregungen und Impulse aus den Bereichen der Altenhilfe und Seniorenarbeit vermittelt werden. ProAlter weist folgende Rubriken auf:

  • Schwerpunkt: ein Thema wird aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet,
  • Update: es wird kurz und kompakt über aktuelle Tendenzen informiert,
  • Leben: hier liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von Anregungen zur Selbstbestimmung
  • Menschen: es werden Meinungen und Visionen von Personen des öffentlichen Lebens dargestellt
  • Ethik: Impulse für Entscheidungen in schwierigen Situationen werden gegeben
  • Management: hier werden methodische Vorgehensweisen im Hinblick auf den alltäglichen, organisatorischen und gesellschaftlichen Wandel vorgestellt
  • Bildung: neue Aus-, Fort- und Weiterbildungen werden thematisiert
  • Recht: fokussiert wichtige rechtliche Regelungen und deren Bedeutung für die praktische Arbeit
  • Service: enthält Tipps bezogen auf Literatur, Filme, Links etc. sowie Zahlen, Termine u.v.m.

Konkrete Informationen zu den Einzelheften finden Sie auf der Seite von ProAlter.

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Der letzte Bericht der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. (BaS) über das Jahr 2016 enthält diverse Informationen über die zahlreichen Aktivitäten des Vereins. Informationen zur BaS können Sie dem Beitrag zur Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros entnehmen.

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Der thematische Fokus des Jahresberichtes 2016 liegt u.a. auf:

  • den Aktivitäten und Tätigkeiten der BaS im Jahr 2016
  • der Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit
  • der Entwicklung und Unterstützung innovativer Projekte
  • der Qualifizierung und Vernetzung älterer Menschen auf verschiedenen Ebenen.

Abgerundet wird der Beitrag von einem Ausblick für das Jahr 2017 und einer Beschreibung der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros. Konkrete Inhalte der Jahresberichte bzw. Tätigkeitsberichte zu den Jahren 2014, 2015 und 2016 finden Sie auf dieser Seite.

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Die Generali Altersstudie 2017 hat die Lebenssituation älterer Menschen in Deutschland untersucht. Dafür wurden über 4100 Bundesbürger/innen zwischen 65 und 85 Jahren befragt. Damit soll die Generali Deutschland das Ziel verfolgen, einen aktiven Beitrag zu einer lebenswerten und gerechten Gestaltung der alternden Gesellschaft für alle Generationen zu leisten.

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Im Jahr 2013 hat die Generali zum ersten Mal die Altersstudie in Auftrag gegeben und gibt somit der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen sowie politischen Diskussion unter den Stichworten Altersbild und Alterspotenzial einen Anstoß.

Die Ergebnisse sollen zeigen, dass die Mehrheit der befragten Personen mit ihrem Leben zufrieden seien und eine Verbesserung der materiellen Situation zu verzeichnen sei. Insgesamt gibt die Studie detailliert Auskunft zu den folgenden Kategorien:

  • hohe Lebenszufriedenheit, Abwechslung, Mobilität;
  • durchschnittlich steigende Alterseinkommen;
  • überwiegend positive gesundheitliche Bilanz;
  • große Unterschiede hinsichtlich technischer Entwicklungen und digitaler Medien;
  • essenzielle Sozialkontakte;
  • zentrale Bedeutsamkeit der gesellschaftlichen Teilhabe und Verantwortungsübernahme.

Die Altersstudie 2017 kann käuflich erworben werden oder durch entsprechende Zugänge von Bildungseinrichtungen eingesehen werden.

Die Ergebnisse der Studie können jedoch auch skeptisch betrachtet werden. So werden als Hinweis auf größeren finanziellen Spielraum ein steigender Durchschnittswert von verfügbaren Einkommen nach Abzug von laufenden Kosten angegeben. Durch Durchschnittswerte werden Einkommensunterschiede nicht abgebildet, eine steigende Altersarmut wird damit ausgeblendet.

Ein Rechenbeispiel kann dies verdeutlichen: Würde das Einkommen einer Person von 2000 auf 3000 Euro steigen, das von zehn Personen im gleichen Zeitraum von 300 Euro auf 200 Euro sinken, würde der Durchschnittswert bei den elf Personen keine Einkommensveränderung darstellen. Es würde zu beiden Zeitpunkten ein gleiches durchschnittliches Einkommen von ca. 455 Euro verzeichnet werden. In diesem Fall wäre also der Verlust von zehn Personen zugunsten dem Gewinn einer Person ausgeblendet.

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