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Der Wettbewerb "Zuhause hat Zukunft", über den wir bereits letztes Jahr berichtet haben, hat in diesem Jahr zum achten Mal stattgefunden. Der erste Platz wird mit einem Preisgeld 2000€, der zweite Platz mit einem Preisgeld von 1500€ und der dritte Platz mit einem Preisgeld von 750€ honoriert.

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Zudem gibt es einen Sonderpreis in Höhe von 750€ für das beste Generationenprojekt. Insgesamt sind 90 Bewerbungen eingegangen, von denen die Gewinner/innen am 29.9.2017 in Hamburg bekannt gegeben werden.

Eine Einladung zur Veranstaltung, Anmeldung zur Veranstaltung sowie einen Flyer zum Wettbewerb finden Sie auf der Internetseite "Zuhause hat Zukunft".

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Am 14.09.2017 wird in der Zeit von 11 bis 17 Uhr vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen in Berlin über Projekte neuer Wohnformen seit 2015 berichtet.  Seit 2015 haben bereits 54 Projekte an dem Modellprogramm zur Weiterentwicklung und Förderung neuer Wohnformen teilgenommen.

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Im Rahmen der Veranstaltung werden erste wissenschaftliche Ergebnisse des Programms und Erfahrungen in ausgewählten Projekten vorgestellt.  Dabei liegt der thematische Schwerpunkt  auf der Nutzer/innenorientierung sowie der Wohn-, Pflege- und Versorgungsqualität in neuen Wohnformen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Verbandes.

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Am 22. September 2017 wird im Rahmen des Projektes "Bürgernetzwerke für Schleswig-Holstein" der Fachtag "Älter werden im Quartier - Wie geht gute Nachbarschaft?" angeboten.

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In vier Vorträgen und einem Workshop soll das älter werden in der Nachbarschaft thematisiert werden sowie folgende Fragen besprochen werden:

  • Was können Nachbarschaften dazu beitragen und wie finden Menschen zusammen, die sich
    füreinander engagieren wollen?
  • Wie wird gemeinschaftliches Wohnen ermöglicht? Und welche innovativen Pflegekonzepte
    entsprechen den verschiedenen Bedürfnissen der Menschen im Quartier?
  • Wie können freiwillig Engagierte und Profis gut zusammenarbeiten - für ein lebendiges Miteinander aller Generationen im Quartier?

Die Veranstaltung ist kostenfrei, um eine Anmeldung wird gebeten. Zur Anmeldung kann dieses Formular genutzt werden. Für weitere Informationen stellen wir Ihnen hier die Einladung sowie den Flyer zur Verfügung. Veranstalter/innen sind der Paritätische Schleswig-Holstein, das Landesministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung sowie die Paritätische Pflege Schleswig-Holstein gGmbH.

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Vom 09. bis zum 11. September 2017 sollte in Westerland der Internationale Sylter Kongress für Pflegepraxis ausgerichtet werden. Dieser wurde nun allerdings abgesagt.

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Verschiedene Dozent/innen aus dem deutschsprachigen Raum sollten zu einem umfangreichen Programm an Workshops und Vorträgen beitragen. Wegen der Buchungssituation auf der Ferieninsel soll es laut den Veranstalter/innen potentiellen Teilnehmer/innen schwer gefallen sein, eine bezahlbare Unterkunft zu finden. Weitere Informationen erhalten Sie bei Bedarf telefonisch unter 0234 60600757.

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Die Veranstaltungen der diesjährigen Aktionswoche werden - anders als im vergangenen Jahr - in allen Bezirken Hamburgs verteilt sein. Eine erste Übersicht über die sieben Angebote können Sie bereits herunterladen.

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Am 23.09.2017 wird zum Beispiel in Hamburg Wandsbek eine Infoveranstaltung mit dem Titel "Ich bleibe aktiv! Leben mit Demenz in jüngeren Jahren und im frühen Stadium" angeboten. Die Infoveranstaltung mit anschließendem "Klöncafé" findet im Wandsbeker Bürgersaal, Am Alten Posthaus 4 in 22041 Hamburg statt.

Alle Termine können Sie auf dieser Übersicht einsehen. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen sollen auf dieser Homepage bereit gestellt werden.

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In der Pflege von Angehörigen sind weitaus mehr Frauen als Männer tätig. Der Anteil der pflegenden Männer steigt jedoch, daher beschäftigen sich die Literaturhinweise der Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen in dieser Ausgabe mit dieser Zielgruppe.

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Zu dem Thema stehen einige Quellen bereit, die Sie direkt online abrufen können:

Auth, Diana / Brüker, Daniela / Dierkes, Mirjam (2015): Wenn Mitarbeiter Angehörige pflegen. Betriebliche Wege zum Erfolg / Ergebnisse des Projekts Männer zwischen Erwerbstätigkeit und Pflege.

Bennett, Jonathan / Torben-Nielsen, Karen / Berset, Jeanne (2016): Schlussbericht Männer in der Langzeitpflege.

Bennett, Jonathan / Torben Nielsen, Karen / Berset, Jeanne (2016): Chancengleichheit für Männer und Frauen in der Langzeitpflege. Ein Leitfaden für den Umgang mit genderbezogenen Herausforderungen.

Geyer, Johannes / Korfhage, Thorben (2015): Long-term care reform and the labor supply of household members. Evidence from a quasi-experiment.

Hobler, Dietmar / Klenner, Christina / Pfahl, Svenja / Sopp, Peter / Wagner, Alexandra (2017): Wer leistet unbezahlte Arbeit? Hausarbeit, Kindererziehung und Pflege im Geschlechtervergleich.

Nowossadeck, Sonja / Engstler, Heribert / Klaus, Daniela (2016): Pflege und Unterstützung durch Angehörige.


Weitere Bücher bzw. Auszüge aus Sammelbänden:

Hammer, Eckart (2014): Unterschätzt: Männer in der Angehörigenpflege. Was sie leisten und welche Unterstützung sie brauchen.

Auth, Diana / Dierkes, Mirjam (2015): Söhne in der Angehörigenpflege – Charakteristika, Ressourcen und Unterstützungsbedarfe im betrieblichen Kontext. In: Uta Meier-Gräwe (Hrsg.): Die Arbeit des Alltags: gesellschaftliche Organisation und Umverteilung, S. 201-224.

Langehennig, Manfred (2015): Wert und Würde „männlicher“ Angehörigenpflege. In: Gunter Geiger / Elmar Gurk / Markus Juch / Burkhard Kohn / Achim Eng / Kristin Klinzing (Hrsg.): Menschenrechte und Alter: ein sozialpolitischer und gesellschaftlicher Diskurs, S. 231-247.

Prömper, Hans (2015): Sorgende Männer. Eine Frage der Gerechtigkeit. In: Brigitta Kreß / Annette Mehlhorn (Hrsg.): Füreinander Sorge tragen: Religion, Säkularität und Geschlecht in der globalisierten Welt, S. 123-139.


Deutlich zahlreicher sind Aufsätze in Fachzeitschriften zu finden:

Au, Cornelia (2015): Die Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit. In: Informationsdienst Altersfragen, Nr. 3, S. 3-5.

Auth, Diana / Dierkes, Mirjam / Leiber, Simone / Leitner, Sigrid (2016): Trotz Pflege kein Vereinbarkeitsproblem? Typische Arrangements und Ressourcen erwerbstätiger pflegender Söhne. In: Zeitschrift für Sozialreform, S. 79-110.

Bauernschmidt, Dorothee / Dorschner, Stephan (2014): Männer, die ihre Ehefrauen pflegen – zwei phänomenologische Studien zum Erleben männlicher Hauptpflegepersonen in häuslichen Pflegearrangements

  • Teil 1: Pflegende Männer pflegebedürftiger Ehefrauen nach einem Schlaganfall. In: Pflege, S. 257-267.
  • Teil 2: Pflegende Männer demenziell erkrankter Ehefrauen. In: Pflege, S. 297-306.

Dosch, Erna C. (2016): „Neue Männer hat das Land“. Männer vereinbaren Pflege und Beruf. In: Zeitschrift für Gerontologie + Geriatrie, S. 679-684.

Frerk, Timm / Leitner, Sigrid (2017): Zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf: Quantitative und qualitative Perspektiven. In: Sozialer Fortschritt, S. 267-283.

Gibbons, Carrie / Creese, Joy / Tran, Mun (2014): The psychological and health consequences of caring for a spouse with dementia: a critical comparison of husbands and wives. Journal of women & aging, 26 (2014), Nr. 1, S. 3-21.

Hammer, Eckart (2015): Schlaglichter auf das Alter(n) des Mannes. In: systemische Praxis und Forschung, S. 286-295.

Hammer, Eckart (2015): Unterschätzt: Männer in der Angehörigenpflege. Männer als Pflegende, Angehörigenpflege, Belastungen und Bewältigung. In: Pflegewissenschaft, S. 390-399.

Hammer, Eckart / Paffenholz, Dagmar (2015): „Auch John Wayne kann pflegen“. In: Pro Alter, S. 38-41.

Milligan, Christine / Morbey, Hazel (2016): Care, coping and identity. Older men's experiences of spousal care-giving. In: Journal of aging studies, S. 105-114.

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Der nächste "Deutsche Seniorentag" der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) unter dem Motto „Brücken bauen“ wird vom 28. bis zum 30.05.2018 in Dortmund stattfinden.

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Die Seniorentage werden im dreijährigen Rhythmus in wechselnden Orten organisiert. Die Veranstalter/innen rechnen aufgrund der Erfahrungen des letzten Seniorentages mit etwa 15.000 Besucher/innen. Über den Seniorentag 2015 - welcher in Frankfurt/Main durchgeführt wurde - haben wir ausführlich berichtet, z.B. in Form einer Einschätzung der abschließenden Frankfurter Erklärung.

Die Dezernentin für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Sport und Freizeit der Stadt Dortmund, Birgit Zoerner, ordnet die Veranstaltung ein: „Wir begrüßen es sehr, dass der Deutsche Seniorentag 2018 in Dortmund stattfinden wird und sehen uns dafür gut aufgestellt. Unsere Seniorenbüros koordinieren die Zusammenarbeit mit insgesamt etwa 700 Netzwerkpartnerinnen und -partnern im Quartier. Es gibt traditionell eine enge Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtsverbänden und anderen Interessenvertretungen in der Stadt.“

Die meisten Veranstaltungen sollen im Kongresszentrum und in der Messe Westfalenhallen stattfinden. Unternehmen können sich als Sponsor und Aussteller beteiligen.

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Der 10.05.2017 war ein veranstaltungsreicher Tag. In Neumünster ging es z.B. um die Aktivierung von Potentiale in Kommunen, beim DEKV um demenzsensible Krankenhäuser. In Heidelberg wurde auf einem Fachtag über den diesjährigen Altenbericht der Bundesregierung diskutiert.

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Dies war nicht die erste dieser Veranstaltungen. Eine ähnliche Fachtagung wurde - noch vor dem Erscheinen des Altenberichtes - in Neumünster oder - nach dem Erscheinen - in Berlin abgehalten.

Mehr zu dem diesjährigen und den vergangenen Altenberichten können Sie hier nachlesen, die Pressemitteilung des Bundeskabinetts und die Forderungen der BAGSO bezüglich des Altenberichtes haben wir ebenfalls veröffentlicht.

Am 10.05.2017 richtete nun die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros (BaS) eine Fachtagung zum siebten Altenbericht aus. Auf der Homepage der BaS finden Sie ein paar optische Eindrücke, Programm, Begrüßung, Grußwort und eine dreiseitige Zusammenfassung des Fachtages.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) schreibt auch 2017 den Geras-Preis aus, es sollen in Deutschland tätige Hospizvereine und Initiativen mit vergleichbarer Zielsetzung ausgezeichnet werden. Diese sollen vorbildliche Partnerschaften mit stationären Pflegeeinrichtungen aufgebaut haben, um Menschen beim Sterben begleiten zu können.

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Der namensgebende Begriff "Geras" entstammt übrigens der griechischen Mythologie: Dort wird Geras - Sohn der Göttin Nyx - als Verkörperung des Greisenalters beschrieben.

Das Preisgeld für die Ausschreibung beträgt insgesamt 5.000 Euro. Welche Initiativen den Kritieren entsprechen, können Sie der Ausschreibung der BAGSO entnehmen. Die Bewerbungen müssen postalisch spätestens bis zum 31. August 2017 bei folgender Adresse eingetroffen sein:

  • BAGSO e.V.
  • Stichwort: GERAS-Preis
  • Thomas-Mann-Str. 2-4
  • 53111 Bonn

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Am 09. und 10.05.2017 diskutierten auf Einladung des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV) über 100 Fach- bzw. Führungskräfte, wie Krankenhäuser Patient/innen mit Demenz gerecht werden können. Aus der Diskussion heraus entstand ein Empfehlungspapier, durch das Krankenhäuser kritisch bezüglich ihrer Demenzsensibilität betrachtet werden können.

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Das Papier richtet sich an Verantwortliche in Krankenhäusern und bei Trägern, es soll damit zum Wissenstransfer beitragen und Best-Practise-Beispiele bekannter machen. Das Empfehlungspapier kann aber auch von Angehörigen und Betroffenen als gut verständliche Grundlage für einen kritischen Blick genutzt werden.

Das gesamte Dokument können Sie auf den Seiten des DEKV herunterladen.

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