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Service

Bereits seit dem Jahr 2004 verleiht das Land Schleswig-Holstein in enger Zusammenarbeit mit dem Landespflegeausschuss den Schleswig-Holsteinischen Altenpflegepreis. Die Preisverleihung wird am 04.12.2017 in Kiel ausgerichtet. Die Höhe des Preises beläuft sich auf insgesamt 6000 Euro.

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Der Altenpflegepreis zielt auf die Weiterentwicklung der Förderung von Angeboten in Diensten und Einrichtungen. Demzufolge wird der Altenpflegepreis an praxiserprobte und wirkungsvolle Initiativen und Aktivitäten, die der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, vergeben. Der Altenpflegepreis möchte die Bedeutung der Pflege sowie deren gesellschaftliche Anerkennung herausstellen und stärken.

Bewerben konnten sich Träger von Projekten, Gruppen oder Organisationen, die ihren Sitz in Schleswig-Holstein haben. Die dazu eingereichten Originalarbeiten werden nach folgenden Kriterien bewertet:

  • Bedeutung für die praktisch tätigen Personen oder die Zielgruppe;
  • Konzept im Hinblick auf die Modellhaftigkeit;
  • Besonderheit der Fragestellung;
  • Vorgehen hinsichtlich seiner Übertragbarkeit;
  • Praktische oder ausbildungsbezogene Umsetzbarkeit der Ergebnisse;
  • Nachhaltigkeit in Bezug auf den Pflegealltag.

Diese Angaben sowie ergänzende Hintergrundinformationen bezüglich des Altenpflegepreises sind in dem als PDF verfügbaren Flyer aufgeführt. Darüber hinaus erhalten Sie auf der Homepage beispielsweise Auskunft über die bisherigen Preisträger.

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Am 08. und 09.11.2017 findet die 19. ConSozial, Deutschlands größte Kongressmesse des Bereiches der Sozialwirtschaft, statt. Zu folgenden Schwerpunkten erhalten Sie auf der ConSozial Informationen:

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  • Strategisches Management, Sozialpolitik und -markt, EU sowie Ethik und Nachhaltigkeit;
  • Teilhabe von Menschen mit Behinderung und Menschen mit psychischen Erkrankungen;
  • Kinder- und Jugendhilfe sowie Familie und Bildung;
  • Pflege älterer Menschen und Hilfen für ältere Menschen;
  • Einrichtungen der Kindertagespflege;
  • Armut und Arbeit sowie Grundsicherung, Entwicklung des Sozialraumes, bürgerschaftliches Engagement und weitere kommunale Themen;
  • Personalentwicklung und -führung;
  • Organisationsentwicklung und IT sowie rechtliche und finanzielle Aspekte;
  • Marketing, Fundraising sowie Öffentlichkeitsarbeit.

Die ConSozial als eine Verbindung zwischen Messe und Kongress soll Ihnen als Besucher/in kompakte Informationen, Raum für Gespräche und das Einbringen eigener Ideen geben. Die ConSozial wird vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration im Messezentrum in 90471 Nürnberg ausgerichtet. Die Öffnungszeiten sind: Mittwoch, 08. November 2017, 9:00 – 17:30 Uhr und Donnerstag, 09. November 2017, 9:00 – 16:30 Uhr.

Auf der Homepage werden Ihnen ausführliche Informationen über die ConSozial, ihre Veranstaltungen, Aussteller und Projekte, das Programm sowie eine Ticketübersicht bereitgestellt.

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Der Chor "Singen im Schloss" richtet sich an Menschen mit Gedächtnisstörungen und deren Angehörige und ist ein kostenloses Projekt in Kooperation der Diakonie Altholstein, dem Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein, dem Pflegestützpunkt im Kreis Segeberg  sowie dem Rotary Club Bad Bramstedt. Das Projekt hat zum Ziel mittels der Musik Erinnerungen an frühere Zeiten hervorzurufen, die durch die Gedächtnisstörung in den Hintergrund gerückt sind.

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Im Mittelpunkt der musischen und singenden Aktivitäten steht die Steigerung der Lebensfreude und des Selbstwertgefühls.

Der Veranstaltungsort ist das barrierefreie Schloss in Bad Bramstedt. Die Organisation eines Fahrdienstes kann bei Bedarf übernommen werden. Die Proben des Chores finden unter Anwesenheit einer Altenpflegefachkraft sowie ehrenamtlichen Helfer/innen statt. Teilnehmen können alle musikbegeisterten Personen. Lediglich wird vor dem ersten Besuch um eine Anmeldung gebeten. Dies können Sie bei der Pflegediakonie in Bad Bramstedt (Öffnungszeiten: Mo-Fr jeweils 8-12 Uhr; Telefon: 04192 – 90 64 582) vornehmen.

Weitere Informationen zu dem Projekt „Singen im Schloss“ erhalten Sie bei der Geschäftsstelle der KreisMusikschule (Telefon: 04551 – 95 91 20) oder bei der Pflegediakonie Altholstein in Bad Bramstedt (Telefon: 04192 – 90 64 582). Einen entsprechenden Flyer können Sie herunterladen.

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Am 06.11.2017 findet in Dortmund die Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) mit dem Titel „Engagement für die Gesundheitsförderung älterer Menschen stärken“ statt. Im Rahmen der Tagung werden die gewonnenen Erkenntnisse aus aktuellen Erhebungen sowie die kommunalen Aktivitäten des Projektes „BAGSO-IN Form“ vorgestellt und beschrieben. Zudem wird ein World Café, welches Raum für Diskussionen über die gesellschaftliche Bedeutung der Förderung der Gesundheit älterer Menschen sowie über Verbesserungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten bieten soll, ausgerichtet.

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An der Tagung können Personen, die

  • an der Gesundheitsförderung älterer Menschen interessiert,
  • in der Senior/innenarbeit und Gesundheitsförderung tätig oder
  • auf der kommunalen und / oder politischen Ebene aktiv sind sowie
  • Personen der Mitgliedsverbände der BAGSO teilnehmen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie auf der Seite der BAGSO, auf der Sie auch das Programm und die Anmeldung zu der Veranstaltung finden.

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Die Joseph-Stiftung erforschte von 2014 bis 2016 in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e.V. Faktoren für den Erfolg hinsichtlich der Umsetzung innovativer und gemeinschaftlicher Wohnprojekte in strukturschwachen und ländlichen Räumen. Das Ergebnis dieser Forschung ist der erschienene Praxisleitfaden „Quartiersbezogene Wohnprojekte für ein selbstbestimmtes Leben im Alter“.

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Der 78-seitige Leitfaden beschäftigt sich mit diesen Themen:

  • Warum? – Hier liegt die Betrachtung des demographischen, epidemiologischen und gesellschaftlichen Wandels mit deren Konsequenzen für Städte und Gemeinden im Mittelpunkt,
  • Was und wozu? – Betrachtet ausführlich diverse Aspekte des Wohnmodells für ein selbstbestimmtes Leben im Alter,
  • Wo und wer? – Fokussiert Kleinstädte hinsichtlich ihrer Möglichkeiten für quartiersbezogene Wohnprojekte,
  • Wie und womit? – Beleuchtet das methodische und strategische Vorgehen zur Umsetzung von quartiersbezogenen Projekten des Wohnens.

Diese Schwerpunkte werden inhaltlich ausgerichtet auf Empfehlungen für die Entwicklung und Gestaltung gemeinschaftlicher Wohnprojekte selbstbestimmten Lebens im Alter ausführlich dargestellt und durch Grafiken veranschaulicht. Der Praxisleitfaden und das vorangegangene Forschungsprojekt wurden bereits beim „In der Heimat wohnen“ Fachforum am 21. März 2017 Personen aus der Politik, Beratung und Praxis präsentiert.

Allgemeine und knappe Informationen zu dem Praxisleitfaden und dem vorangegangenem Forschungsprojekt stehen Ihnen auf der Website der Joseph-Stiftung zur Verfügung. Daneben können Sie den erschienenen Praxisleitfaden kostenlos herunterladen und dort die oben genannten Themen im Detail nachlesen.

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Am 9. und 10.11.2017 wird auf der 4. Berliner Pflegekonferenz unter dem Motto „Die Zukunft der Pflege gestalten“ wieder die pflegerische Zukunft diskutiert. Etwa 600 Teilnehmer/innen – Expert/innen und Entscheidungsträger/innen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, professionell Pflegende sowie pflegende Angehörige – sollen sich zu aktuellen Fragen der Pflegepraxis austauschen.

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Fragestellungen sollen unter anderem sein:

  • Wie wird gute Pflege trotz Fachkräftemangel gewährleistet?
  • Wie gelangen Innovationen in die Pflegepraxis?
  • Was bringt die Pflegekammer?
  • Wie sehen altersgerechte Lebensräume und Pflegestrukturen in der Kommune aus?

Die Berliner Pflegekonferenz wird von spectrumK in Kooperation mit den Dachverbänden der Betriebskrankenkassen und der Innungskrankenkassen sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund ausgerichtet.

Pflege ist laut den Veranstalter/innen ein Zukunftsthema, das einen großen Teil der Menschen in Deutschland direkt betrifft: Knapp 2,9 Millionen Pflegebedürftige gibt es laut Bundesinstitut für Bevölkerungsentwicklung aktuell. Mehr als eine Million Menschen sind derzeit bei ambulanten und stationären Pflegedienstleistern beschäftigt; nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts übernehmen 4 bis 5 Millionen Menschen ganz oder teilweise die Pflege ihrer Angehörigen. Der wachsende Pflegebedarf stellt unsere Gesellschaft vor Herausforderungen, die sich auch auf der politischen Agenda wiederspiegeln: Pflegestärkungsgesetze, Pflegeberufegesetz, Pflegekammer – dies sind nur einige der Themen, die deutliche Veränderungen für Pflegende und Pflegebedürftige bedeuten und großen Diskussionsbedarf mit sich bringen.

Weitere Informationen und das Programm zur Berliner Pflegekonferenz stehen Ihnen auf der Website zur Verfügung.

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Die von der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgebrachten WISO Diskurse geben Ihnen ausführliche Informationen und beinhalten Handlungsempfehlungen hinsichtlich ihrer thematischen und politischen Fragestellungen in Form von Expertisen und Studien. Die 32seitige Ausgabe 13/2017 trägt den Titel „Zukunft der Wohnraumförderung – Gemeinwohlorientierung und Bezahlbarkeit am Wohnungsmarkt“.

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Im Rahmen der einleitenden Ausführungen werden die Bedeutung des Wohnens, die Entwicklung der Wohnungsmärkte und Wohnraumversorgung in Anbetracht der veränderten Lebensmodelle der Menschen sowie die damit verbundenen Forderungen hinsichtlich einer Wohnraumförderung an die Politik skizziert. In dem Hauptteil geht es anschließend um folgende Schwerpunkte:

  • das Ungleichgewicht der Wohnungsmärkte: u.a. werden hier Gründe für die Aktualität der Wohnungsmarktsituation, für die steigenden Wohnraumkosten, für die veränderte Nachfrage, für das unzureichende Wohnungsangebot und -neubau sowie für sog. Beharrungstendenzen beschrieben und entsprechende Handlungsempfehlungen mit Blick auf die gesellschaftlichen und demografischen strukturellen Gegebenheiten formuliert,
  • die formalen Rahmenbedingungen der Wohnungspolitik: unter diesem Schwerpunkt werden die marktwirtschaftlichen Grundsätze sowie weitere diverse Einflüsse dargestellt und aus diesen nachgehend Vorschläge an die Akteure/innen abgeleitet,
  • die Wohnraumförderung als Gestaltungsinstrument der Wohnungspolitik: hier wird u.a. ausgeführt, inwiefern die Länder soziale Wohnraumförderung betreiben können, welche Bevölkerungsgruppen Zugangsschwierigkeiten auf dem Wohnungsmarkt erfahren und wie die Objekt- und Subjektförderung zur Wohnraumversorgung von staatlicher Seite aus beitragen,
  • die neuausgerichtete Wohnraumförderung: innerhalb dieser Ausführungen wird Auskunft über die (aktualisierten) Ziele der Wohnraumförderung sowie Grundsätze für die Neuausrichtung dieser und Möglichkeiten der Verbesserung der Wohnraumförderung (z.B. spezifische Zielgruppen, kostenbewusster und bedarfsgerechter Wohnungsbau, Stärkung der Kommunen, finanzielle Anreize) gegeben.

Abschließend werden die erwarteten Ergebnisse einer neuausgerichteten Wohnraumförderung und die damit verbundenen Voraussetzungen auf Bundesebene beschrieben.

Im Rahmen der inhaltlichen Betrachtung wird insgesamt deutlich, dass der gesellschaftliche und demografische Wandel eine Neuausrichtung der Wohnungsförderung erforderlich machen, um passgenaue Wohnungsangebote für junge und ältere Menschen bereitstellen zu können.

Die komplette Ausgabe des WISO Diskurses steht Ihnen zum Nachlesen zur Verfügung.

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Aufgrund des Abschlussplenums zum Runden Tisch „Aktives Altern – Übergänge gestalten“, vom 31.05.2017 verwies die Bundesarbeitsgemeinschaft für Senioren-Organisationen (BAGSO) auf ihr Positionspapier „Engagement und Bildung im Alter“. Der Runde Tisch wurde bereits Anfang 2015 eingesetzt.

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Im Rahmen von Arbeitsgruppen wurden die Themen:

  • Übergänge gestalten,
  • Bildung im und für das Alter,
  • Active Ageing Index und dessen Regionalisierung

ausführlich diskutiert und anschließend entsprechende Handlungsempfehlungen formuliert. Innerhalb dieser Tätigkeit der drei Arbeitsgruppen hat die BAGSO mitgewirkt.

Inhaltlich werden in dem Positionspapier einleitend die Bedeutung von lebenslangem Lernen und der Begriff Bildung dargestellt. Folgend werden die Themen:

  • persönliche und gesellschaftliche Aspekte von Bildung im Alter,
  • Zugänge zu Bildungsangeboten,
  • Anforderungen an die Angebote der Verbände,
  • Anforderungen an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

inhaltlich beleuchtet. Abschließend werden im Fazit Empfehlungen zu den Schwerpunkten Bildung und Engagement angeführt.

Das Positionspapier „Engagement und Bildung im Alter“ steht online zur Verfügung.

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Menschen werden immer älter, aber im Alter nicht unbedingt gesünder. Zu diesem Thema führt die dbb bundesseniorenvertretung am Montag, den 25.09.2017 von 11 Uhr bis ca. 16 Uhr im dbb forum berlin, Friedrichstraße 169, 10117 Berlin unter dem Motto „Gesund alt werden – von nix kommt nix“ die 4. Seniorenpolitische Fachtagung durch.

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Die Ansatzpunkte sind vielfältig, die Angebote inzwischen unübersichtlich. Da sich die persönlichen Vorlieben ebenfalls sehr unterscheiden, bleibt nur die Qual der Wahl und zuvor die Information über die Möglichkeiten, denn Gesundheitsförderung hat viele Aspekte: Von ausgewogener Ernährung über ausreichende Bewegung bis hin zu sozialer Teilhabe, psychischer Gesundheit und geistiger Fitness. All dies trägt zur Erhaltung der eigenen Gesundheit und Leistungsfähigkeit und damit zu längerer Selbstständigkeit bei. Doch es muss nicht nur darum gehen, die Gesundheit zu erhalten, sondern unter Umständen auch um Wiederherstellung der Gesundheit. Unfälle oder Krankheiten können zu Einschränkungen führen, die nur mittels einer Rehabilitationsmaßnahme beseitigt oder gemildert werden können, auch um Pflegebedürftigkeit soweit wie möglich zu verhindern.

Die dbb bundesseniorenvertretung lädt zur Diskussion mit Fachleuten aus dem Kreis der Organisatoren und Anbieter von sportlichen oder anderen Aktivitäten sowie Verantwortlichen aus Politik und der Senior/innenarbeit über Konzepte und Angebote der Gesundheitsfürsorge für Senior/innen.

Die Einladung zur Fachtagung mit Informationen zu Anfahrt & Kontakt sowie zum Programm steht für Sie als PDF bereit.

Teilnehmer/innen können sich unter Angabe Ihres Namens mit vollständiger Adresse anmelden: dbb beamtenbund und tarifunion, bundesseniorenvertretung, Friedrichstraße 169, 10117 Berlin. Fax: 030. 40 81 53 99. E-Mail: senioren@dbb.de

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Der heutige Welt-Alzheimertag, der von der Dachorganisation Alzheimer’s Disease International Unterstützung erhält, soll auf die weltweit ca. 46 Millionen demenzerkrankten Menschen und ihre Angehörigen aufmerksam machen. Dazu dienen die zahlreichen Aktivitäten, die an diesem Tag weltweit stattfinden.

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In Deutschland werden an diesem Tag vor allem von den örtlichen Alzheimer-Gesellschaften und Selbsthilfegruppen diverse regionale Angebote in Form von Vorträgen, Tagungen, Gottesdiensten und / oder Benefizkonzerten etc. unter dem diesjährigen Motto „Demenz. Die Vielfalt im Blick“ gestaltet. Dieses Motto des Welt-Alzheimertags 2017 in Deutschland soll deutlich machen, dass Demenz vielfältige Ausprägungen hat und damit auch differente Unterstützungsangebote für die Betroffenen diverser Altersgruppen erforderlich macht. Insgesamt wird als übergeordnetes Ziel für die demenzerkrankten Menschen und ihre Angehörigen mit dem Welt-Alzheimertag und seinen Aktivitäten die Teilhabe an der Gesellschaft angestrebt.

Diese Informationen sowie den Veranstaltungskalender zum Welt-Alzheimertag 2017 finden Sie auf der Homepage der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

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