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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) hat das Themenheft "Engagement für Menschen im Heim" veröffentlicht. 2016 wurden durch die BAGSO Menschen und Initiativen gesucht, die sich für ein lebenswertes Wohnen von Menschen in Alten- und Pflegeeinrichtungen engagieren.

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Die Dokumentation des Wettbewerbs umfasst ausgewählte Beispiele, die anregen sollen, ähnliche Initiativen zu entwickeln. Das gesamte Heft können Sie herunterladen oder neben anderen Publikationen der BAGSO kostenfrei bestellen.

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Am 26.04.2017 findet im Rahmen der aktion ambulant im Husumer Kreishaus eine Infoveranstaltung zu den Pflegestärkungsgesetzen statt.

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Seit dem Januar diesen Jahres gilt einer neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff und eine neue Art der Begutachtung. Die betroffene Person soll nun stärker als bisher mit seinen individuellen Fähigkeiten im Mittelpunkt stehen. Die Veranstaltung soll auf folgende Fragen eingehen:

  • Was bringt das Pflegestärkungsgesetz für pflegebedürftige und ihre Angehörigen?
  • Wie wird die Pflege organisiert und finanziert?
  • Welche Leistungen der Pflegeversicherung stehen einem zu?
  • Welche Beratungs- und Entlastungsangebote existieren vor Ort?
  • Was ändert sich in der ambulanten Pflege?

Wann: 26.04.2017, 15 bis 17 Uhr

Wo: Kreishaus Husum

Der Eintritt ist frei, um telefonische Voranmeldung wird unter 04841 83880 gebeten.

Das Programm und weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer zur Veranstaltung.

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Die Bundesregierung hat eine Stellungnahme zum zweiten Engagementbericht veröffentlicht. In ihr wird das steigende Engagement als Beitrag zur Bewältigung von Herausforderungen - wie dem sogenannten demografischen Wandel - gesehen.

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Der rund 600 Seiten umfassende zweite Engagementbericht wurde von einer zehnköpfigen Sachverständigenkommission unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Klie verfasst. Er enthält empirische Befunde, Daten und Trends und soll zentrale gesellschaftliche Debatten aufgreifen. Der Bericht wird von der Bundesregierung als ein differenziertes Bild des vielfältigen Engagements in Deutschland gesehen. Die Bereitschaft zum freiwilligen Engagement nehme generell zu.

Durch das Schwerpunkt-Thema „Demografischer Wandel und bürgerschaftliches Engagement: Der Beitrag des Engagements zur lokalen Entwicklung“ werden Informationen über die Strukturmerkmale von Regionen geliefert und Herausforderungen auch für die Engagementpolitik formuliert.

Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Familie, Frauen, Senioren und Jugend.

Mehr zum Bericht erfahren Sie u.a. auf der Seite der entsprechenden Kommission. Den gesamten Bericht samt Stellungnahme der Bundesregierungen können Sie herunterladen.

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Die Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter (KIWA) besteht seit 10 Jahren. Anlässlich des Jubiläums wurde auch die Broschüre "Gepflegt alt werden - selbstbestimmt und privat leben" überarbeitet und veröffentlicht.

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Die KIWA hat im Rahmen ihrer Feierstunde die Broschüre "Gepflegt alt werden - selbstbestimmt und privat leben. Qualitätsempfehlungen und Planungshilfen für ambulant betreute Wohn-Pflege-Gemeinschaften in Schleswig Holstein" veröffentlicht.

Sowohl die bundes- als auch die landesrechtlichen Rahmenbedingungen für ambulant betreute Wohn-Pflege-Gemeinschaften haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert und eine vollständige Überarbeitung der Broschüre notwendig gemacht. In der überarbeiteten Broschüre konnten die vielfältigen Erfahrungen der vergangenen Jahre einfließen und die neuesten gesetzlichen Rahmenbedingungen aufgenommen werden.

Diese Broschüre geht in den einzelnen Kapiteln den Fragen zu den Grundlagen von Wohn-Pflege-Gemeinschaften, zur baulichen Planung und zu leistungs- und ordnungsrechtlichen Rahmenbedingungen nach. Die praxisnahen Informationen richten sich an jeden, der sich mit dieser Organisationsform von gemeinschaftlichem Wohnen auch bei steigendem Hilfe-, Unterstützungs- oder Pflegebedarf beschäftigt. Die Erfahrungen zeigen, dass sich die ambulant betreuten Wohn-Pflege-Gemeinschaften insbesondere für Menschen mit Demenz eignen.

Auf dem Weg zu einer Wohn-Pflege-Gemeinschaft müssen viele Aspekte berücksichtigt werden. Die wesentlichen Bausteine für einen gelingenden Aufbau einer Wohn-Pflege-Gemeinschaft werden in sechs Kapiteln beschrieben und mit zahlreichen Schaubildern verdeutlicht.

Sozialministerin Kristin Alheit gratuliert der Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter zum 10-jährigen Bestehen: „Wir brauchen in Zukunft viel Kreativität und Flexibilität, um neue Wohn- und Pflegeformen für Seniorinnen und Senioren zu entwickeln“, sagte die Sozialministerin. „Die KIWA hat enorm viel bewegt. Sie war ein Schrittmacher, um in Zukunft immer mehr individuelle Lösungen zu ermöglichen und dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben auch im Alter nachzukommen. Ich bin sicher, das wird auch so bleiben.“

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Am 16.11. und 17.11.2017 wird vom Forschungsdatenzentrum des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) die Nutzertagung des Deutschen Freiwilligensurveys (FWS) angeboten.

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Die FWS-Nutzertagung widmet sich der Präsentation und Diskussion von Befunden und laufenden Arbeiten, die auf Daten des Freiwilligensurveys beruhen. Bei der Gelegenheit können Sie auch Datenstruktur, Inhalte und Analysepotenzial des FWS näher kennen lernen sowie laufende Arbeiten mit dem Team und anderen Nutzer/innen diskutieren.

Teilnehmen können Absolvent/innen, Promovierende und Wissenschaftler/innen aus allen Disziplinen, die aktuell mit dem Deutschen Freiwilligensurvey arbeiten, damit gearbeitet haben oder zukünftig damit arbeiten möchten.

Mehr zum Forschungsdatenzentrum und zum Deutschen Freiwilligensurvey erfahren Sie online. Vortragsangebote für die Tagung können in Form eines einseitigen Abstracts bis zum 15.05.2017 an Nicole Hameister (nicole.hameister@dza.de) gesendet werden.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) hat Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017 erstellt. Die Fragen zu den Themenbereichen Seniorenpolitik, Alterssicherung, freiwilliges Engagement, Gesundheit und Pflege, Wohnen sowie Verbraucherschutz in einer immer stärker digitalisierten Welt wurden gemeinsam mit den Vertreter/innen der Mitgliedsorganisationen erarbeitet.

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Insgesamt 35 Fragen werden den Parteien gestellt. So geht beispielsweise um

  • die gesundheitliche und pflegerische Versorgung auch in strukturschwachen ländlichen Gebieten und in benachteiligten Stadtteilen,
  • unterstützende Maßnahmen für Kommunen, um barrierefreie und inklusive Quartiere mit einer fußläufig erreichbaren Nahversorgung (Ärzte, Apotheken, Lebensmittelgeschäfte, Banken etc.) zu schaffen und zu erhalten,
  • eine spezifische Förderung des Engagements älterer Menschen sowie deren Einbindung in Entscheidungsprozesse.

Das gesamte Dokument mit den Wahlprüfsteinen finden Sie online. Diese können auch in Papierform über bestellungen@bagso.de bestellt werden.

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Verschiedene Autismus-Diagnosen wurden vor allem in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts genauer beschrieben und klassifiziert. Da Autismus oftmals in der Kindheit diagnostiziert wird, gewinnt das Thema "Autismus im Alter" an Bedeutung. Die Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen hat dazu aktuelle Literaturhinweise zusammengestellt.

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Online können Sie Blanke, Elisabeth / Rauers, Antje / Riediger, Michaela (2016): Weißt du, was ich fühle? Empathie im Lebensverlauf abrufen. Folgende Bücher widmen sich Autismus im Alter:

Lawson, Wenn (2015): Older adults and autism spectrum conditions. An introduction and guide.

Lancioni, Giulio E. / Singh, Nirbhay N. (Hrsg.) (2014): Assistive technologies for people with diverse abilities.

Miesenberger, Klaus / Fels, Deborah / Archambault, Dominique / Penáz, Petr / Zagler, Wolfgang (Hrsg.) (2014): Computers helping people with special needs. Proceeding 14th international conference, ICCHP 2014, Paris, France, July 9-11, 2014.

Zöller, Dietmar (Hrsg.) (2006): Autismus und Alter. Was autistische Menschen, ihre Angehörigen, Menschen, die mit ihnen arbeiten und Verbände zu diesem Thema zu sagen haben.


Brigitta Rollett veröffentlichte 1997 den  Beitrag "Das Wiener Kontakt- und Interaktionstraining. Ein psychologisches Interventionsprogramm und seine Anwendung bei älteren Erwachsenen mit autistischen Symptomen" im Band "Psychische Störungen bei älteren Menschen mit geistiger Behinderung", herausgegeben von Germaine Weber, Seite 118-131.


In der Fachzeitschrift "Journal of intergenerational relationships":

  • D'Astous, Valerie / Wright, Scott D. / Wright, Cheryl A. (2013): Grandparents of grandchildren with autism spectrum disorders. Influences on engagement, Seite 134-147.
  • Hillman, Jennifer / Marvin, Alison R. / Anderson, Connie M. (2016): The experience, contributions, and resilience of grandparents of children with autism spectrum disorder, Seite 76-92.
  • Kahana, Eva / Lee, Jeong Eun / Goler, Timothy (2015): Childhood autism and proactive family coping: intergenerational perspectives, Seite 150-166.

In weiteren Fachzeitschriften erschienen diese Artikel:

Hazan, Haim (2011): Gerontological autism: terms of accountability in the cultural study of the category of the fourth age. In: Ageing and society, Seite 1125-1140.

Hollander, Jutta (2015): Halt in einer verwirrenden Welt. In: Pro Alter, Seite 32-34.

Theunissen, Georg (2014): Altern mit Autismus. In: Neue Praxis, Seite 494-509.

Wright, Scott D. / D'astous, Valerie / Wright, Cheryl A. (2012): Grandparents of grandchildren with autism spectrum disorders (ASD). Strengthening relationships through technology activities. In: The international journal of aging & human development, Seite 169-184.

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Am 26.06.2017 startet der Weiterbildungskurs „Betriebswirt/in der Senioren- und Sozialwirtschaft“ in Hamburg. Der diesjährige Kurs ist die Fortsetzung der seit 2008 regelmäßig durchgeführten zweijährigen Weiterbildung in einer weiterentwickelten Version. Für diesen Durchgang gibt es noch wenige freie Plätze, auf die sich Interessierte bewerben können.

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Zielgruppen für diese berufsbegleitende Weiterbildung sind aktuelle und potentielle Führungskräfte von

  • (teil-)stationären Pflege- und Sozialeinrichtungen
  • ambulanten Diensten und
  • weiteren Anbietern von Dienstleistungen für Seniorinnen und Senioren, Pflegebedürftige sowie Menschen mit Beeinträchtigungen.

Führungskräfte stehen vermehrt in der Verantwortung, die wachsende Nachfrage nach senioren- und behindertengerechten Produkten und Dienstleistungen zu befriedigen. Dies betrifft die Sektoren Wohnen, haushaltsnahe Dienstleistungen, Freizeit, Tourismus, neue Medien, Telekommunikation sowie Gesundheit und Pflege. Das Anforderungsprofil für Führungskräfte in diesen Dienstleistungsorganisationen verändert sich rasant. Insbesondere sind betriebswirtschaftliche und soziale Managementkompetenzen erforderlich, um die Zukunft der Einrichtungen und Unternehmen im steigenden Wettbewerb zu sichern. Die Qualifizierungsnachfrage steigt dabei auch bei den Nachfolgegenerationen der Einrichtungsgründer/innen.

Der Bundesverband privater Anbieter, die Lembke Seminare und Beratungen GmbH und das Deutsche Institut für Sozialwirtschaft (DISW) haben die Konsequenzen aus den veränderten Rahmenbedingungen und der Notwendigkeit strategischer Innovationen gezogen und deshalb diese Weiterbildung erneut aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des DISW.

Ihre Rückfragen beantwortet gerne Frau Kinast (Lembke Seminare und Beratungen GmbH) telefonisch unter 040 - 611 618 20 oder per E-Mail an margit.kinast@lembke-seminare.de

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Die regionale Fachtagung „Im Alter in Form – Potenziale in Kommunen aktivieren“ findet am 10.05.2017 in Neumünster statt. Die Tagung richtet sich an Verantwortungsträger/innen in der Arbeit mit älteren Menschen, Fachreferent/innen auf kommunaler Ebene, Akteure in der Seniorenarbeit, Dienstleister/innen für Ältere und Fachkräfte im Gesundheitswesen.

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Veranstalterin ist die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO). Auf der Fachtagung sollen unter anderem folgende Fragen geklärt werden:

  • Warum sollten sich Verantwortliche in Kommunen und Akteure in der Seniorenarbeit sowie Dienstleister/innen für die Erhaltung der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens älterer Menschen einsetzen?
  • Welche Rahmenbedingungen sind erforderlich, um die Gesundheitsförderung älterer Menschen auf kommunaler Ebene voranzubringen?
  • Wie kann man Seniorinnen und Senioren zur Teilnahme an gesundheitsfördernden Angeboten motivieren?

Ort: Holstenhallen Restaurant, Justus-von-Liebig-Straße 2-4, 24537 Neumünster.

Zeit: 10.05.2017, 9 bis 16 Uhr.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung per Fax oder Post an die BAGSO. Weitere Informationen und das Programm finden Sie online.

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Vor einem Jahr konnten Sie auf diesem Portal einen Bericht über den Digital-Kompass lesen. Seitdem hat sich einiges getan: Wer auf der Suche nach Anleitungen oder Informationen rund um das Thema digitale Medien für ältere Menschen ist, wird dort reichlich Material finden.

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Das Material in der Fundgrube kann nach Stichworten, Thematik oder dem Umfang - Schulungsmaterial oder Informationen - gefiltert werden. Bisher sind dort über 100 verschiedene Dokumente hochgeladen. Eigene Dokumente können auch hochgeladen und somit für andere verfügbar gemacht werden.

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