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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) lädt zur Fachtagung „Lebensqualität älterer Menschen in Kommunen sichern – ausgewogene Mahlzeiten ermöglichen“ am 09.03.2017 in Berlin ein.

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Die Tagung richtet sich an

  • Verantwortliche in der Kommunalverwaltung
  • Verantwortliche und Akteure in der Seniorenarbeit
  • Träger der Seniorenarbeit
  • Anbieter/innen, Organisator/innen oder Träger von Mittagstischen

Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Franz Müntefering, Vorsitzender der BAGSO, sowie Gerd Landsberg vom Deutschen Städte- und Gemeindebund legen ihre Sichtweisen zur „Sicherung der Lebensqualität älterer Menschen in Stadt und Land“ dar und stellen sich den Fragen des Publikums.

Ursula Lehr, stellvertretende Vorsitzende der BAGSO, spricht über die Bedeutung der Förderung der Gesundheit älterer Menschen. Ulrike Arens-Azevedo, Professorin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, zeigt die Herausforderungen auf, denen sich die Anbieter/innen ausgewogener Mahlzeiten für ältere Menschen stellen müssen.

Gemeinsam mit erfahrenen Mittagstisch-Anbieter/innen erörtern die Teilnehmenden in Arbeitsgruppen, auf welche Weise organisierte Mittagstische einen Beitrag zur Versorgung und Gesundheitsförderung älterer Menschen leisten können. Ein neues Praxis-Handbuch für Organisatoren von Mittagstisch-Angeboten sowie die Dokumentation der IN FORM Mittagstischstartwoche werden vorgestellt.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Tagung findet in der Neuen Mälzerei, Friedenstraße 91, 10249 Berlin statt. Hier finden sie den Anmeldebogen sowie die Einladung.

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Die Verbraucherzentrale veranstaltet in Hamburg einen Fachtag zum Thema Älterwerden. Am 20.01.2017 sollen Interessierte rund um die Themen der Finanzierung, Vorsorge, Versorgung und Sterben informiert werden.

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Mit den Informationen soll die Angst vor dem Altern abgebaut werden. Der Aktionstag findet am Freitag, den 20.01., von 10 bis 18 Uhr in der Verbraucherzentrale Hamburg (Kirchenallee 22) statt. Die Verbraucherzentrale verlangt keine Gebühren für die Teilnahme, heißt jedoch Spenden willkommen.

Sie können online das gesamte Programm und - als Übersicht - den Flyer herunterladen.

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Der Kongress trägt das Motto „Gesundheit solidarisch gestalten“ und soll Interessierten eine Plattform für Diskussionen und Austausch bieten. Es sollen Einzelbeiträge, Workshops, Fachforen und Podiumsdiskussionen stattfinden.

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Der Kongress wird von der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung aus Berlin und Brandenburg organisiert. Das gesamte Programm kann heruntergeladen werden.

Die Anmeldung können Sie online erledigen. Bis zum 13.01.2017 gilt der Frühbuchertarif von 100 bzw. ermäßigt 35 Euro. Danach kostet die Anmeldung 110 bzw. ermäßigt 40 Euro.

Den ermäßigten Beitrag können Studierende, Auszubildende und Rentner/innen zahlen.

Kostenfrei können Menschen teilnehmen, die Arbeitslosengeld II, Grundsicherung im Alter oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen.

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Samiah El Samadoni, die Bürgerbeauftragte für soziale Angelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein, berät regelmäßig in verschiedenen Städten Bürger/innen zu sozialen Themenbereichen.

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Die nächsten Termine sind voraussichtlich:

  • 05.01.2017, 10:00 bis 17:00: Lübeck (Deutsche Rentenversicherung Nord, Ziegelstr. 150)
  • 17.01.2017, 11:00 bis 15:00: Heide (Rathaus, Postelweg 1)
  • 31.01.2017, 11:00 bis 15:00: Schwarzenbek (Rathaus, Ritter-Wulf-Platz 1)
  • 02.02.2017, 10:00 bis 17:00: Lübeck (Deutsche Rentenversicherung Nord, Ziegelstr. 150)
  • 21.02.2017, 11:00 bis 15:00: Heide (Rathaus, Postelweg 1)
  • 02.03.2017, 10:00 bis 17:00: Lübeck (Deutsche Rentenversicherung Nord, Ziegelstr. 150)
  • 21.03.2017, 11:00 bis 15:00: Heide (Rathaus, Postelweg 1)
  • 28.03.2017, 11:00 bis 15:00: Schwarzenbek (Rathaus, Ritter-Wulf-Platz 1)

Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 0431 988 1240 ist erforderlich.

Regelmäßige „Dienstleistungsabende“ finden in Kiel im Karolinenweg 1 jeden Mittwoch von 15:00 bis 18:30 statt.

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Das Kompetenzzentrum Demenz bietet in verschiedenen Orten Schleswig-Holsteins Fort- und Weiterbildungen rund um den Themenkomplex Demenz an. Zielgruppe sind Angehörige von demenzerkrankten Menschen sowie Mitarbeiter/innen und Leitungskräften aus Pflege und Betreuung.

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Das komplette Fortbildungsprogramm für 2017 können Sie auf der neugestalteten Website des Kompetenzzentrums herunterladen. Dort finden Sie auch ein Formular zur Anmeldung bei einer der Veranstaltungen.

Neben dem veröffentlichten Programm kann auch eine individuell zusammenstellbare Fortbildung organisiert werden.

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Die Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) fand im November statt, nun wurde die Dokumentation der zweitägigen Veranstaltung veröffentlicht.

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Laut Angaben der Veranstalter/innen nahmen mehr als 160 haupt- und ehrenamtliche Akteure aus Seniorenarbeit und -politik teil. Es wurden über die Empfehlungen der Altenberichtskommission und die Stellungnahme der Bundesregierung diskutiert. Als Lektüre dazu empfehlen wir Ihnen die Forderungen der BAGSO zum 7. Altenbericht.

Auf den Seiten der BAGSO finden Sie die komplette Dokumentation der Jahrestagung.

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Bereits seit mehreren Jahren - zuletzt im diesen Jahr durch die Bundesarbeitsgemeinschaft für Senioren-Organisationen - wird eine die Verabschiedung einer UN-Konvention zum Schutz der Rechte älterer Menschen gefordert. Dass dies bisher nicht geschehen ist bietet genügend Anlass, sich genauer mit der Fachliteratur über Menschenrechte im Alter zu befassen.

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Die Literaturempfehlungen hat das die Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) zusammengestellt. Folgende Artikel können Sie direkt online herunterladen:

Drepper, D. (2016): Ausgepflegt. In: Die Zeit.

Drepper, D. (2016): Dieser Mann macht gute Pflege möglich. In: Die Zeit.

Heggestad, A. K. T. (2015): Dignity and care for people with dementia living in nursing homes. In: Dementia, S. 825-841.

Mahler, C. (2013): Menschenrechte: keine Frage des Alters?

Mahler, C. / Aronson, P. (2016): Menschenrechte in Pflegeheimen. Wie Menschenrechte in der Altenpflege verankert werden können (Position Nr. 3).

Mahler, C. (2015): Menschenrechte in der Pflege. Was die Politik zum Schutz älterer Menschen tun muss (Policy Paper, Nr. 30).


Weiterhin empfiehlt das DZA folgende Bücher zum Thema:

Adam-Paffrath, R. (2014): Würde und Demütigung aus der Perspektive professioneller Pflege. Eine qualitative Untersuchung zur Ethik im ambulanten Pflegebereich.

Bohn, C. (2015): Macht und Scham in der Pflege. Beschämende Situationen erkennen und sensibel damit umgehen.

Brandenburg, H. / Güther, H. / Amann, A. (2015): Gerontologische Pflege.

Bühner, V. H. (2014): Das Innere Elend. Altern und Sterben in einer persönlichkeitsorientierten Gesellschaft.

Dabrowski, M. / Wolf, J. (2016): Menschenwürde und Gerechtigkeit in der Pflege.

Gebauer, M. (2015): Alternde Gesellschaften im Recht. Japanisch-deutsches Symposium in Tübingen vom 3. bis 4. September 2012.

Grond, E. (2014): Pflege Demenzkranker. Impulse für eine wertschätzende Pflege.

Kreß, B. / Mehlhorn, A. (2015): Füreinander Sorge tragen. Religion, Säkularität und Geschlecht in der globalisierten Welt.

Martin, C. / Rodríguez-Pinzón, D. / Brown, B. (2015): Human rights of older people. Universal and regional legal perspectives.

Meenan, H. / Rees, N. / Doron, I. (2016): Towards human rights in residential care for older persons. International perspectives.

Merkt, H. (2014): Ethische und interreligiöse Kompetenzen in der Pflege. Unterrichtsmaterialien für die Pflegeausbildung.

Niederschlag, H. / Proft, I. (2015): Würde bis zuletzt. Medizinische, pflegerische und ethische Herausforderungen am Lebensende.

Scholz-Weinrich, G. (2015): Lebensraum Bett. Bettlägerige alte Menschen im Pflegealltag.


Folgende Beiträge sind in Sammelwerken erschienen:

Baranzke, H. (2015): Schwinden mit den Kräften auch die Rechte? Zum Recht auf Selbstbestimmung im Feld der gerontologischen Langzeitpflege. In: Brandenburg, H. / Güther, H. / Proft, I. (Hrsg.): Kosten kontra Menschlichkeit, S. 69-82.

Kunz, R. (2016): Alter(n) würdig ausgestalten! Selbstbestimmung und Univerfügbarkeit am Beispiel >>Hiob<<. In: Beier, M. / Gabriel, H. / Rieger, H.-M. / Werke, M. (Hrsg.): Religion und Bildung Ressourcen im Alter? S. 41-60.

Kruse, A. (2014): Demenz als kulturelle Heausforderung. In: Feddersen, E. / Lüdtke, I. (Hrsg.): Raumverloren, S. 55-59.

Roos, H. (2014): Demenz - ein psychologischer, zivilgesellschaftlicher und theologischer Zugang: In: Erhardt, M. / Hoffmann, L. / Roos, H. (Hrsg.): Altenarbeit weiterdenken, S. 91-96.

Sittler, L. (2015): Der Ältesten Rat: in Würde altern. In: Klein, A. / Sprengel, R. / Neuling, J. (Hrsg.): Engagement- und Welfare Mix - Trends und Herausforderungen, S. 162-165.

Zander-Schneider, G. / Schneider, W. J. (2015): Demenz und Krankenhaus. Zwei Welten treffen aufeinander. In: Frewer, A. / Bergemann, L. / Schmidhuber, M. (Hrsg.): Demenz und Ethik in der Medizin, S. 97-114.

Van Den Berg, K. (2014): "... when I'm no longer young and beautiful". Bilder von Alten: Würde und Selbstachtung jenseits der Erfolgssemantik. In: Kampmann, S. (Hrsg.): Altern, S. 121-139.


In der "Zeitschrift für Gerontologie + Geriatrie" (2015) finden sich diese Artikel:

  • Hofmann, B.: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, S. 691-694.
  • Lang, F. R.: Möglichkeitsräume zeigen sich in Deutungsmustern. Von der Lebenszeit bis zur Ewigkeit, S. 699-702.
  • Lessenich, S.: Auf der Suche nach dem verschenkten Potenzial, S. 703-706.
  • Oswald, F.: Möglichkeitsraum als Raum. Anmerkungen aus ökogerontologischer Perspektive, S. 707-710.
  • Schneider-Flume, G.: Geschenktes Leben - geschenkte Zeit. Möglichkeiten der Begleitung alter Menschen, S. 711-714.

"Blätter der Wohlfahrtspflege" (2015):

  • Arend, S. / Schmidt, R.: In Würde gehen können. Palliative Care im Pflegeheim - Beispiel Kuratorium Wohnen im Alter, S. 13-15.
  • Waltl, H.: Leben in Würde bis zuletzt. Vom Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in Diensten und Einrichtungen, S. 19-20.

Weitere Artikel finden sich in diesen Fachzeitschriften:

Benkert, B. (2015): "Die Vorbereitung für das Sterben ist die beste Vorbereitung für das Leben". Selbstbestimmt sterben. In: NOVAcura, S. 45-47.

Brysch, E. (2015): Kein Sterben zweiter Klasse. In: Pro Alter, S. 33-35.

Donnelly, L. / Macentee, M. I. (2016): Care perceptions among residents of LTC facilities purporting to offer person-centred care. In: Canadian journal on aging, S. 149-160.

Van Gennip, I.E. et al (2016): How dementia affects personal dignity. A qualitative study on the perspective of individuals with mild to moderate dementia. In: The journals of gerontology, S. 491-501.

Höflacher, R. (2015): In Würde altern - auch mit psychischer Erkrankung. In: Psychosoziale Umschau, S. 41-43.

Immenschuh, U. (2016): Würdevoll mit Schamgefühlen umgehen. Pflege und Scham. In: Die Schwester, der Pfleger, S. 38-41.

Nord, C. (2016): Free choice in residential care for older people - A philosophical reflection. In: Journal of aging studies, S. 59-68.

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Der Referentenentwurf des Bundesteilhabegesetzes führt zu Kritik von zahlreichen Akteur/innen. 150 Verbände und Organisationen unterstützen sechs gemeinsame Kernforderungen. Diese richten sich z.B. gegen die Regionalisierung der Eingliederungshilfe und Öffnungsklauseln für Bundesländer, durch die einzelne Leistungen, Zugang, Umfang und Qualität eingeschränkt werden können.

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Die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, der Deutsche Behindertenrat, die Fachverbände für Menschen mit Behinderung, der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband, das Deutsche Rote Kreuz und der Deutsche Gewerkschaftsbund haben ein gemeinsames Forderungspapier dazu veröffentlicht. 150 Verbände und Organisationen unterstützen inzwischen die Sechs gemeinsame Kernforderungen zum Bundesteilhabegesetz.

Änderungsvorschläge vom Forum behinderter Jurist/innen betreffen die Definition des Personenkreises, eine Ausweitung der Eingliederungshilfe für Ausländer/innen, Sonderregelungen für Pflegebedürftige, Leistungen bezüglich besonderen Einzelfällen, Assistenzleistungen und Persönliche Assistenz, gemeinsame Leistungserbringung sowie die Einkommensanrechnung beim Leistungsbezug.

Der Deutsche Verein weist - ähnlich wie die Deutsche Alzheimer Gesellschaft - darauf hin, die gleichberechtigte selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Hinblick auf die UN-Behindertenrechtskonvention weiter zu entwickeln. Dies sollte eine inklusive Ausrichtung der Regelsysteme, eine bei Bedarf trägerübergreifend wirkende Bedarfsermittlung und Hilfeplanung sowie eine nahtlose und schnelle Leistungserbringung beinhalten.

Online können Sie sich auch die Debatte zum Bundesteilhabegesetz vom 22.09.2016 im Bundestag anschauen.

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Der siebte Altenbericht ist seit dem 11.11.2016 öffentlich zugänglich. Sie können sowohl den kompletten Altenbericht selbst als auch eine zusammenfassende Broschüre lesen.

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Der Altenbericht ist Teil der Drucksache 18/10210 des Bundestages. Ihm vorangestellt ist eine Stellungnahme der Bundesregierung. Eine zusammenfassende und bebilderte Broschüre zum Altenbericht ist ebenfalls online erhältlich.

Alle Altenberichte seit 1993 können Sie auf der jeweiligen Homepage finden.

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Die Mediatage finden vom 07. bis zum 09.11.2016 in Kiel statt, besonders möchten wir auf das Thema "Inklusive Medienbildung" hinweisen.

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Das gesamte Programm der Mediatage können Sie online einsehen, bei der jeweiligen Veranstaltung können Sich sich über einen Link anmelden. Der Begriff Inklusion wird zwar häufig bei dem Thema Beeinträchtigung angewendet, ist aber auf viele gesellschaftliche Konstellationen anwendbar. So ist auch ein Leben mit Beeinträchtigungen vielfältiger als häufig angenommen. Beeinträchtigungen können z.B. von Geburt an bestehen, durch einen Ortswechsel oder auch durch biologisches Altern entstehen. Einschränkungen oder Besonderheiten können in verschiedenen Lebensbereichen wahrgenommen werden.

Auf die Aspekte Arbeit, Familie, Wohnen und Schule soll in vier Thementischen in Form eines World-Cafés eingegangen werden.

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