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Die Bibliothek des Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) hat sich der sogenannten Flexi-Rente gewidmet. Der Begriff stammt von UnternehmerInnen und ArbeitgeberInnen und soll einen flexibleren Übergang von Beschäftigung in Rentenauszahlung beschreiben. Ob dies auch im Interesse von ArbeitnehmerInnen und RentnerInnen ist, wird in einigen Artikeln hinterfragt.

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Die Diskussion um einen flexibleren Renteneintritt ist nicht neu. Aus dem November liegt z.B. der Abschlussbericht der Koalitionsarbeitsgruppe zum Thema vor.  Im Bundestag wurde das "Gesetz über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung" im Mai 2014 diskutiert. Weitere Stellungnahmen und Kommentare sind online abrufbar:

Braun, René. Deutscher Bundestag (Hrsg.) (2014): Der variable Übergang in den Ruhestand als sogenannte Flexi-Rente.

Büro für analytische Sozialforschung (Hrsg.) (2015): Flexible Übergänge vom Erwerbsleben in den Ruhestand.

Buntenbach, Annelie; DGB (Hrsg.) (2015): Alterssicherungspolitik. Bewertung der Ergebnisse der Koalitionsgruppe „Flexible Übergänge in Rente“.

Czepek, Judith / Weber, Enzo (2015): Die Flexi-Rente als Instrument zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung.

Knuth, Matthias; Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.) (2014): Wo, bitte, ist denn hier der Ausgang? Ruhestandsoptionen für gesundheitlich beeinträchtigte Beschäftigte und Langzeitarbeitslose - ein Beitrag zur Diskussion um die "Flexi-Rente".

Rentenrecht.org (Hrsg.) (2016): Flexi-Rente.

Rindfleisch, Eva; Konrad-Adenauer-Stiftung (Hrsg.) (2015): Länger arbeiten, flexibel in Rente. Rahmenbedingungen für eine längere Erwerbstätigkeit.

Schäfer, Ingo; Arbeitnehmerkammer Bremen (Hrsg.) (2016): Stellungnahme zur Kombi-Rente. Ein sozialpolitisches Vabanquespiel?

Spiegel online (Hrsg.) (2016): Schutz von Arbeitnehmern: Leiharbeit, Werkverträge, Flexi-Rente. Darauf hat sich die Koalition geeinigt.

Tolan, Songül; Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (Hrsg.) (2015): Die Flexibilisierung des Rentenübergangs in Deutschland.

Wirtschaftswoche (Hrsg.) (2016): Flexi-Rente. Was die Teilrente Sparern abfordert.


Beiträge in Sammelwerken und Fachzeitschriften widmen sich ebenfalls dem Thema:

Devetzi (2015): Rechtliche Bestandsaufnahme im Rentenrecht. Der variable Übergang in den Ruhestand. In: Igl / Welti / Eßer: Alter und Beschäftigungen (=Sozialrecht und Sozialpolitik in Europa), S. 67-73.

Gaßmann (2015): Die Flexibilisierung der Übergänge vom Erwerbsleben in die Rente aus Sicht der Arbeitgeber. In: Sozialverband VdK Deutschland, Landesverband Bayern (Hrsg.): Schöne neue Arbeitswelt für Ältere? Der flexible Renteneintritt auf dem Prüfstand, S. 34-42.

Neumann (2014): Flexibel und abgesichert in die Rente. Die Teilrente ab 60 als eine Option für flexible Übergänge. In: Soziale Sicherheit, S. 268-272.

Urban / Ehlscheid (2014): "Flexi-Rente" und Altersübergang. Flexibler Ausstieg oder Arbeiten bis zum Ende? In: Soziale Sicherheit, S. 262-267.

Urban / Ehlscheid / Neumann (2016): (K)ein Recht auf Ruhestand. Zum Abschlussbericht der Koalitionsarbeitsgruppe "Flexible Übergänge". In: Soziale Sicherheit, S. 67-73.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) möchte mit der InternetWoche, welche dieses Jahr das Motto "Digitale Helfer" trägt, auf ältere InternetnutzerInnen und digitale Unterstützungsangebote hinweisen. Es sollen nicht nur die Online-Angebote selbst, sondern auch Menschen und Organisationen vorgestellt werden, die bei der Nutzung der Angebote ihre Unterstützung anbieten.

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In der Woche vom 29.10. bis zum 04.11.2016 sollen je Tag verschiedene Themen publik gemacht werden:

  1. Digitale Helfer in der Nachbarschaft
  2. Digitale Helfer für mehr Nutzerfreundlichkeit
  3. Digitale Helfer für mehr Gesundheit
  4. Digitale Helfer zum Reisen
  5. Digitale Helfer durch mobile Geräte
  6. Digitale Helfer für mehr Kontakt
  7. Digitale Helfer für komfortables Wohnen

Wenn Sie sich ebenfalls bei der Woche beteiligen möchten, können Sie das Anmeldeformular ausfüllen. Verbände und Vereine können z.B. ein entsprechendes Angebot in der Woche organisieren, welches dann durch die BAGSO publik gemacht wird. Ansprechpartnerin ist Frau Brandt (brandt@bagso-service.de).

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Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) liegt zur Zeit im Kabinettsentwurf vor. Sollte das Gesetz beschlossen werden, sind unter anderem Folgen für Menschen mit Beeinträchtigung oder Menschen mit Pflegebedarf absehbar. Durch diesen Beitrag finden Sie eine Reihe von Stellungnahmen zum Gesetzesvorhaben.

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Durch das BTHG soll das Verhältnis der Leistungen zur Eingliederung für Menschen mit Beeinträchtigung zu den Leistungen der Pflegeversicherung neu geregelt werden. Zuhause lebende Menschen sollen vorrangig Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen. Es ist bisher noch fraglich, ob bzw. in welcher Höhe Eingliederungshilfeleistungen zur Verfügung stehen werden. Dies kann auch ältere Menschen in ihrer sozialen Teilhabe einschränken, wenn sie z.B. aus einer sogenannten Werkstatt für behinderte Menschen ausgeschieden sind.

Auf der Seite "Gemeinsam einfach machen", herausgegeben vom Bundesministerium für Soziales und Arbeit, ist eine große Anzahl von Stellungnahmen zum geplanten BTHG aufgelistet. Die Diakonie bietet z.B. eine Zusammenfassung ihrer Stellungnahme an.

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Bei dem Modellprojekt „Demenzkompetenz im Krankenhaus“ in Rheinland-Pfalz  nahmen zwischen Juli 2013 und Februar 2015 acht Krankenhäuser teil. Es sollte die Lebens- und Versorgungsqualität von Menschen mit Demenzdiagnose während des Aufenthaltes in der Klinik verbessert werden.

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Im Abschlussbericht können Sie die Erfahrungen der beteiligten Krankenhäuser auch hinsichtlich dem Übergang in die Klinik und von der Klinik zurück nach Hause nachlesen. Der gesamte Bericht ist online auf den Seiten des Landesministeriums zu finden.

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Durch das Handbuch der Seniorenberatung in Hannover können Sie sich über technische Unterstützungsmöglichkeiten für die eigene Wohnumgebung informieren. Es werden Geräte, ihre möglichen Einsatzfelder, Preise und Hersteller beschrieben.

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Zusätzlich zu den übersichtlich aufgeführten Informationen ist zu jedem Gerät eine Datenschutzampel angezeigt, die sofort erkennen lässt, inwiefern die Geräte persönliche Daten z.B. an die Hersteller senden (können).

Die Geräte sind den Themenbereichen Sicherheit, Gesundheit, Kommunikation & Unterhaltung sowie Komfort & Selbständigkeit zugeordnet. Außerdem sind Anwendungen für Smartphones aufgeführt.

Das Handbuch können Sie kostenfrei in deutscher, russischer und türkischer Sprache herunterladen.

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In der zweiten Jahreshälfte 2016 wird der 7. Altenbericht der Bundesregierung mit dem Titel „Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften“ veröffentlicht. Darin geht es in erster Linie um die Unterstützung für älter werdende Menschen im lokalen Umfeld. Für das Sozialministerium Schleswig-Holstein und den Schleswig-Holsteinischen Gemeindetag steht die Frage im Mittelpunkt der Überlegungen, wie die Menschen im Land zukünftig leben und alt werden wollen.

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Dazu wird im Rahmen einer Veranstaltung am 15. September 2016 Dr. Frank Berner vom Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA), Leiter der Geschäftsstelle für die Altenberichte der Bundesregierung, den 7. Altenbericht ausführlich vorstellen und im Rahmen einer anschließenden Podiumsrunde diskutieren. Am Nachmittag werden praktische Erfahrungen und gute Beispiele aus Schleswig-Holstein vorgestellt und es wird der Frage nachgegangen, wie sich die Vorstellungen und Ideen von einem lebenswerten Älterwerden in die kommunale Praxis und auf lokaler Ebene umsetzen lassen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Wann: 15.09.2016, 10:00 - 15:00

Wo: Festhalle der Stadthalle Neumünster, Kleinflecken 1

Anmeldung bis zum 02. September 2016 bei Herrn Dennis Wegener (Sozialministerium) per E-Mail (Dennis.Wegener@sozmi.landsh.de) oder per Fax (0431 618 988 5653). Für die Anmeldung geben Sie bitte Ihren Vor- und Zunamen sowie ggf. Ihre Organisation oder Ihren Tätigkeitsbereich an.


Der Ablauf ist wie folgt geplant:

09:30 Ankunft

10:00 Begrüßung durch Kristin Alheit (Ministerin für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung) und Jörg Bülow (Geschäftsführer des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages)

10:30 Vortrag zum 7. Altenbericht der Bundesregierung von Dr. Frank Berner

11:30 Podiumsdiskussion zu den Ergebnissen des 7. Altenberichtes

12:30 Mittagessen im Foyer

13:30 Aus der Praxis für die Praxis – Beispiele vorgestellt von Gemeinden und Ämtern

15:00 Schlussworte, anschließend Kaffee und Kuchen

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Wir präsentierten bereits einige Stellungnahmen zum geplanten Pflegeberufegesetz. In dem heutigen Beitrag konzentrieren wir uns darauf, was Akteure aus Schleswig-Holstein zu der geplanten Zusammenlegung der drei Pflegeberufe zu sagen haben.

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Der Antrag im Landtag Schleswig-Holsteins befasst sich mit der Vereinheitlichung der Ausbildung zur Krankheits-/GesundheitspflegerIn, AltenpflegerIn und KinderkrankenpflegerIn. Dabei geht es vor allem um die Ausgestaltung einer gemeinsamen Ausbildung. Es wird unterschieden zwischen einem generalistischen (eine gemeinsame Ausbildung mit möglichst gemeinsamen Ausbildungsinhalten, Spezialisierungen würden dann nach der Ausbildung erfolgen) und einem integrativen Ansatz (innerhalb einer Ausbildung lassen sich mehrere gleichwertige Ausbildungsabschlüsse erzielen).

Die Stellungnahmen, die sich meistens in dem Spektrum von generalistisch bis integrativ verorten lassen, haben wir für Sie aufgelistet:

Vereinzelt gingen im Landtag noch Stellungnahmen von Organisationen aus dem Bund ein:

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In Hamburg findet am 02.11.2016 von 8:30 bis 17:00 der 7. Norddeutsche Wohn-Pflege-Tag statt. Er steht unter dem Motto "Verschiedenheit ist doch normal - auch im Alter! Auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft?"

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Näheres zum Programm und Tagungsablauf finden Sie auf dem Flyer des Fachtages und auf der Homepage des Veranstalters.

Kosten: 95 Euro inklusive Mittagessen, Pausenimbiss und Getränken. Für Studenten und Auszubildende bis 30 Jahre, Schwerbehinderte und RentnerInnen gilt
der ermäßigte Beitrag von 45 Euro, wenn mit der Anmeldung ein entsprechender Ermäßigungsnachweis mitgesandt wird.

Wo: Albertinen-Haus, Sellhopsweg 18-22, 22459 Hamburg.

Sie können sich online bis zum 15.10.2016 anmelden.

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Verschiedene Akteure haben zum geplanten Pflegeberufegesetz Stellung genommen. Lesen Sie hier eine Zusammenstellung von VerterInnen aus dem Bund  sowie aus Schleswig-Holstein. Mit dem Pflegeberufegesetz sollen die Berufe der Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege sowie Kinderkrankenpflege zusammen gelegt werden.

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Informationen zu der Reform finden Sie auf Onlineportalen und vertiefend in aktuellen Literaturvorschlägen. Sie können auch eine immer noch aktuelle Diskussion zu den Reformplänen aus dem Januar nach hören.

Die Argumente der beiden beteiligten Bundesministerien für Gesundheit (BMG) und für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sind auf den Seiten des BMG nachzulesen.

Die Linke sieht den größten Vorteil der Zusammenlegung bei der ArbeitgeberIn. Dagegen würden notwendige Ausbildungsinhalte in einer generalisierten, nicht verlängerten Ausbildung verloren gehen. Die Linke fordert daher eine zweijährige Grundausbildung mit einer anschließenden einjährigen Schwerpunktsetzung.

Bündnis 90/Die Grünen fordern ein Moratorium des Gesetzgebungsverfahrens. Sie befürchten durch eine hektische Umsetzung eine Verminderung von Finanzierung und Qualität der Ausbildungsinhalte.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) möchte in ihrer Stellungnahme aus dem Dezember vor allem die Interessen der pflegebedürftigen Menschen und ihrer Angehörigen vertreten.

Eine ähnliche Perspektive nimmt die Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebedürftige Menschen ein. Sie sieht eine Chance für eine Verbesserung der Pflegequalität und hofft durch die generalistische Ausbildung auf eine Anhebung der Gehälter für AltenpflegerInnen.

Der Arbeitskreis Ausbildungsstätten für Altenpflege in Deutschland (AAA) fordert einen Erhalt der drei einzelnen Ausbildungsberufe. Auf der Homepage des AAA wurden einige weitere kritische Stellungnahmen zum Gesetzesentwurf zusammengestellt. Diese beziehen sich allerdings noch auf den Referentenentwurf.

Der Deutsche Pflegerat spricht sich dagegen klar für eine generalistische Ausbildung aus, die historisch gewachsenen Unterschiede entsprechen nicht mehr den aktuellen Gegebenheiten.

Laut dem Bundesverband des Paritätischen ist die Zusammenlegung notwendig für eine Anhebung von Qualität und Attraktivität der Pflegeberufe.

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein begrüßt die Reformidee grundsätzlich. Dabei soll die Generalisierung nicht zu Lasten von notwendigen Spezialisierungen fallen. Die generalisierte Ausbildung soll auch Möglichkeiten zur Spezialisierung bieten, um die Attraktivität gegenüber BewerberInnen zu erhalten.

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Wohnen und Wohnumgebung ist für nahezu jeden Menschen ein wichtiges Thema. Im Alter kann die Umsetzung der eigenen Wünsche in diesem Kontext auf neue Barrieren treffen. In diesem Artikel erhalten Sie einen Überblick aus wissenschaftlichen Beiträgen zum Thema aus den letzten Jahren.

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Auf unserem Portal haben wir bereits Literaturempfehlungen des Deutschen Zentrums für Altersfragen zu den verwandten Themen Nachbarschaft und Seniorenresidenzen veröffentlicht. Hier nun zunächst empfohlene eigenständige Werke:

Banse / Berndgen-Kaiser / Deilmann / Fox-Kämper / Möbius (2014): Wohnsituation und Wohnwünsche älterer Menschen in ost- und westdeutschen Städten, Fraunhofer-IRB-Verlag.

Becher / Hölscher (Hrsg., 2015): Wohnen und die Pflege von Senioren. Neue Versorgungsarrangements, neue Geschäftsmodelle, Vincentz.

Hagspiel (2016): Wohnen und Leben im Alter. Mit direktem Bezug zur Region Leiblachtal/Vorarlberg. Bucher GmbH & Co. Druck Verlag Netzwerk.

Hasenau / Michel (2016): Ambulant betreute Wohngemeinschaften. Gestalten, begleiten, finanzieren, Vincentz.

Hehl / Zohren (2015): Neue Wohnform für Mutige. Eine Generation revolutioniert ihre Zukunft, brotsuppe.


Im Sammelwerk von Jacobs / Blüher (Hrsg., 2015): Schwerpunkt: Pflege zwischen Heim und Häuslichkeit, Schattauer:

Hommel: Senioren-Wohngemeinschaften - Pflege im kleinen Kreis, S. 167-170.

Teti: Wohnen im Alter: Versorgungsformen in der Pflege, S. 15-26.

Zok / Schwinger: Pflege in neuen Wohn- und Versorgungsformen - die Wahrnehmung der älteren Bevölkerung, S. 27-53.


Weitere Artikel in Sammelwerken zum Thema:

Al Dulami (2015): Wohnen im Alter - Freiheit oder Isolation? In: Jünemann / Langer (Hrsg.): Wenn die Freiheit in die Jahre kommt: zehn sozialethische Impulse für den Umgang mit alten Menschen, S. 218-226.

Arend (2015). Wohn- und Lebensformen im Alter - Herausforderungen und Chancen einer Gesellschaft des langen Lebens. In: Geiger (Hrsg.): Menschenrechte und Alter: ein sozialpolitischer und gesellschaftlicher Diskurs, S. 93-112.

Lehmacher-Dubberke / Neubart / Tyll (2015): Wohnen im Alter. In: Neubart (Hrsg.): Repetitorium Geriatrie, S. 125-145.


In der Fachzeitschrift Pro Alter (2015):

Gohde / Feddersen / Paffenholz: Landidylle oder Sonderwelt? S. 22-25.

Gohde / Sowinski / Strunk-Richter: Großer Erfolg: ein Jahr KDA-Pflegeoase in Zwickau. Begleitung von ortsfixierten Menschen mit Demenz in stationären Wohnformen, S. 53-58.

Künzel: Zum Greifen nah. Vom Pflegeheim zum ambulant Betreuten Wohnen, S. 12-13.

Nillesen / Wilken: Kleinmaßstäbliche Wohnformen für Menschen mit Demenz, S. 26-31.

Schwanenflügel: Gemeinschaftlich wohnen. Ein Zukunftsthema für alle Generationen, S. 46-50.


In weiteren Fachzeitschriften:

Beslmeisl / Schroll-Decker (2016): Inklusives Wohnen im Alter. Ein Kriterienkatalog für ein Leben ohne Ausgrenzung. Blätter der Wohlfahrtspflege, S. 26-28.

Fernández-Carro / Módenes / Spijker (2015): Living conditions as predictor of elderly residential satisfaction: a cross-European view by poverty status. European journal of ageing, S. 187-202.

Gerzer-Sass (2015): Die Potenziale aller Generationen nutzen. Beispiel: Das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser. Weiterbildung: Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends, S. 23-24.

Gras-Brand (2015): Anders Altern - Langzeitbeobachtung einer Alters-WG in Celle. Familiendynamik: systemische Praxis und Forschung, S. 296-301.

Heinze (2015): Wohn- und Lebensformen im Alter: Selbstständigkeit erhalten, Integration fördern. Der Bürger im Staat, S. 120-129.

Jann (2015): Reflexionen zur Frage des guten Wohnens beim Älterwerden. Nicht alle haben die Wahl. Zeitschrift für Gerontologie + Geriatrie, S. 270-274.

Kim / Waite (2016): Complex households and the distribution of multiple resources in later life: findings from a national survey. Research on aging, S. 150-177.

Oberle (2015): Anders denken. Wohnformen: weil pflegebedürftige Menschen heute selbstbestimmter und unabhängiger leben wollen, liegen neue Wohnformen im Trend. Altenpflege, S. 40-43.


Direkt online können Sie Paulus (2015): Selbständig zuhause leben im Alter. Auf dem Weg zu einer integrierten Versorgung. Forschung aktuell abrufen.

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