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In der Fortbildung des Kompetenzzentrums Demenz "Richtig ist, wenn die Richtung stimmt - Erfahrungen mit integrativen und segregativen Ansätzen in der Betreuung von Menschen mit Demenz" werden unterschiedliche Wohnkonzepte vorgestellt.

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Dabei geht es nicht nur um die relativ jungen Ideen von sogenannten Demenzdörfern, sondern vor allem um die Gestaltung des ganz normalen Wohnens und Betreuens in Einrichtungen. Gemeinsam wird sich z.B. folgenden Fragen angenähert: Kann gute Betreuung und Förderung eher gelingen, wenn Menschen mit Demenz in gesonderte Gruppen zusammengefasst und die Umgebung an ihre Fähigkeiten und Bedürfnisse angepasst werden? Ist es für kognitiv nicht beeinträchtigte Bewohner eine Zumutung, den oftmals schwierigen Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz täglich ausgesetzt zu sein? Oder ist es eher ein beruhigendes Gefühl, noch im fitten Zustand wissen zu dürfen, ich gehöre auch mit einer Demenz noch dazu, mein Verhalten wird toleriert und ich werde, wo möglich unterstützt? Was bedarf es jeweils, um die unterschiedlichen Ansätze gelingend auszugestalten?

Die Veranstaltung wird von der Dipl. Psychologe Martin Hamborg durchgeführt.

Wann: 24.02.16, 14:00-17:30

Wo: Stadtteilcafé Kieler Servicehäuser der AWO, Vaasastr. 2a in Kiel

Kosten: 55 Euro, für ehrenamtlich Tätige 30 Euro. Pausengetränke sind enthalten.

Eine verbindliche Anmeldung über das Kompetenzzentrum Demenz, Alter Kirchenweg 33-41, 22844 Norderstedt, Tel. 040/609 26 420, Fax 040/308 57 986 oder E-Mail info@demenz-sh.de ist notwendig.

Online finden Sie das gesamte Fortbildungsprogramm des Kompetenzzentrums sowie weitere Termine in ganz Schleswig-Holstein.

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Die Broschüre der deutschen Alzheimer Gesellschaft "Ben Ne Yapabilirim?" wendet sich an türkischsprachige Menschen, die am Anfang einer Demenz stehen oder befürchten, davon betroffen zu sein. Es wird über die Diagnose und Hilfestellungen im Alltag informiert.

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Es wird auch empfohlen, eine ÄrztIn aufzusuchen, um Klarheit zu erhalten. Bei der Erstellung der Broschüre flossen Erfahrungen von Menschen mit einer Demenzdiagnose ein. Es werden weiterhin Themen wie die Behandlung mit und ohne Medikamente, die Gestaltung des Alltags, Vorsorge für die Zukunft und finanzielle Fragen behandelt.

Schließlich werden nützliche Adressen und Lektürehinweise gegeben sowie eine Karte im Scheckkartenformat: "Ich habe Demenz. Bitte haben Sie etwas Geduld. Danke."

Die türkischsprachige Broschüre kann online heruntergeladen werden oder kostenfrei in Papierform bestellt werden. Das deutschsprachige Pendant ist ebenfalls erhältlich.

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Der Sozialverband Deutschlands (SoVD) in Schleswig-Holstein hat einen Flyer zur Grundsicherung im Alter herausgegeben. Mit ihm sollen Vorurteile und Unsicherheiten bezüglich der für nicht wenige Menschen lebensnotwendigen Sozialleistung beseitigt werden.

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Es werden in übersichtlicher Form Informationen geliefert, wann man Anrecht auf Grundsicherung im Alter haben kann und wo der Antrag gestellt werden kann. Bei Unklarheiten wird auch eine Kontaktmöglichkeit beim SoVD genannt. Der Flyer ist online hinterlegt.

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Die Fortbildung des Kompetenzzentrums Demenz soll die Erfahrungen der mit Demenz diagnostizierten Menschen nachfühlbar machen. Eine eigene positive Haltung und ein zielführendes Handlungsrepertoire für die Begleitung könne nur dann entwickelt werden, wenn es gelingt, sich in deren Welt und Erlebensweise einzufühlen.

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Die Fortbildung richtet sich an alle, die schon ein wenig Erfahrung mit dem Krankheitsbild besitzen und offen für eine tiefere Auseinandersetzung damit sind. Allerdings sollte man der Selbsterfahrungsmethode offen gegenüberstehen. Die Veranstaltung wird von der Dipl. Sozialpädagogin Ines Hundsdörfer durchgeführt.

Wann: 28.01.16, 10:30-16:30

Wo: Martinshaus des Diakonischen Werkes Schleswig Holstein, Kanalufer 48 in Rendsburg

Kosten: 80 Euro, für ehrenamtlich Tätige 40 Euro. Mittagsimbiss und Pausengetränke sind enthalten

Eine verbindliche Anmeldung über das Kompetenzzentrum Demenz, Alter Kirchenweg 33-41, 22844 Norderstedt, Tel. 040/609 26 420, Fax 040/308 57 986, E-Mail info@demenz-sh.de ist notwendig.

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Die ausführliche Dokumentation zum Seniorentag 2015 ist nun erschienen. Auf mehr als 300 Seiten kann man einen Rückblick auf die drei Veranstaltungstage bekommen.

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Die Dokumentation enthält unter anderem eine Zusammenstellung der Reden der Eröffnungsveranstaltung, eine Zusammenfassung der Podiumsdiskussionen sowie Kurzberichte zu den Veranstaltungsreihen und Einzelveranstaltungen.

Sie können auf die Dokumentation online zugreifen oder kostenlos in Papierform bestellen.

Informationen zur Veranstaltung sind bereits im Bildband zum Seniorentag enthalten, eine Einordnung liefert ein Beitrag zur Frankfurter Erklärung. Der Bildband liegt nun auch in englischer Sprache vor, darin ist auch eine Zusammenfassung der Frankfurter Erklärung enthalten.

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Auf der Kieler EhrenamtMesse 2016 stellen fast 100 gemeinnützige Organisationen, Initiativen, Vereine und Verbände in den Gebäuden der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) aus. Die beiden Workshops bieten z.B. praktische Informationen für die Organisation und Verwaltung von Ehrenamt.

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Die Förde Sparkasse wird die Workshops "Mitgliederverwaltung für Vereine und Dateiübertragung per online-Banking" sowie "Haftung im Ehrenamt" anbieten. Gemeinsam mit den universitären Projektpartnern opencampus und das Projekt erfolgreiches Lehren und Lernen (PerLe) bietet das nettekieler Ehrenamtsbüro die "Impulswerkstatt: Engagement & Ehrenamt" an. Bei diesem Veranstaltungsformat treffen Akteure verschiedener Herkunft und Branchen zusammen, um sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und voneinander lernen zu können. Die Themen werden von den Teilnehmenden selbst gewählt. Das Beratungsangebot zum Thema "Engagement in Kiel" richtet sich vor allem an Studierende.

Die EhrenamtMessen und -Foren finden seit 2006 im jährlichen Wechsel in Schleswig-Holstein statt. Die Vorbereitung und Durchführung erfolgt zum einen zentral durch das EhrenamtNetzwerk und zum anderen dezentral durch regionale Projektteams. Zu den örtlichen Projektteams gehören gemeinnützige Organisationen, Vereine, Freiwilligen-Agenturen, Stiftungen, Wohlfahrtsverbände, Kommunen, oder regionale Initiativen.


Das Programm des ersten Messetages, Samstag den 20.02.16:

10.00 Uhr Eröffnung und Begrüßung

10.00 – 18.00 Uhr Markt des Ehrenamtes: Etwa 50 Vereine, Verbände, und Initiativen stellen sich vor und zeigen Möglichkeiten für ein ehrenamtliches Engagement

11.30 – 12.30 Uhr "Engagement in Kiel": Beratung für Studierende und Interessierte zum Thema Ehrenamt; Veranstalter: nettekieler Ehrenamtsbüro, opencampus und PerLe

13.00 – 14.00 Uhr Workshop: Mitgliederverwaltung für Vereine und Dateiübertragung per online-Banking; Veranstalter: Förde Sparkasse

15.00 – 16.00 Uhr Workshop: Haftung im Ehrenamt; Veranstalter: Förde Sparkasse

16.30 – 19.00 Uhr Impulswerkstatt: Engagement & Ehrenamt; Veranstalter: nettekieler Ehrenamtsbüro, opencampus und PerLe


Das Programm des zweiten Messetages, Sonntag den 21.02.16:

10.00 – 18.00 Uhr Markt des Ehrenamtes. Etwa 50 weitere Vereine, Verbände und Initiativen stellen sich vor und zeigen Möglichkeiten für ein ehrenamtliches Engagement

12.00 – 13.00 Uhr und 15.00 – 16.00 Uhr "Engagement in Kiel"; Beratung für Studierende und Interessierte zum Thema Ehrenamt; Veranstalter: nettekieler Ehrenamtsbüro, opencampus und PerLe


Die einzelnen Angebote finden im Raum 506 in der Olshausenstraße 75 in Kiel statt.

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Ergänzend zu der Beitragsreihe zum Pflegenotstand stellen wir Ihnen den Ergebnisbericht "Die Nacht in deutschen Pflegeheimen" vor, welcher zwar nicht repräsentativ für das ganze Bundesgebiet ist, jedoch Berichte wie in diesem Radiobeitrag bestätigt.

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Die von der Universität Witten/Herdecke in Kooperation mit dem Pflege e.V. durchgeführte Studie untersuchte die Situation der Nachtdienste in Pflegeheimen. An der Onlineumfrage nahmen 276 MitarbeiterInnen teil. Sie sind zumeist in Bayern, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Niedersachsen tätig.

Ein Ergebnis ist, dass sich eine Person im Nachtdienst durchschnittlich um 51,6 BewohnerInnen kümmern muss. Versorgung von Inkontinenz war bei allen Befragten das Hauptarbeitsfeld. Damit bleiben für diese und weitere Tätigkeiten pro BewohnerIn und Nacht durchschnittlich 12 Minuten Zeit. Die weiteren Tätigkeiten behandeln Lagerung, Verabreichung von Medikamenten und das Kümmern um "herumirrende Menschen". Von den durchschnittlich 51,6 Personen werden tatsächlich 40,3 versorgt, 27,1 von ihnen haben eine Demenz diagnositiziert.

Das Fazit der AutorInnen der Studie: "Die Ergebnisse zeigen deutlich problematische Rahmenbedingungen seitens des Personalschlüssels während der Nächte in deutschen Pflegeheimen. Es kommt regelmäßig vor, dass anfallende Aufgaben während der Nacht auf Grund von Zeit- und Personalmangel nicht vollständig ausgeführt werden können. Auftretende Zwischenfälle können diese Situation auf Grund des niedrigen Personalschlüssels erheblich verschärfen."

Den gesamten Bericht und weitere Ergebnisse können Sie hier nachlesen: große Schlarmann, J; Bienstein, C (2015): "Die Nacht in deutschen Pflegeheimen 2015", Ergebnisbericht, Department für Pflegewissenschaft, Universität Witten/Herdecke.

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In Schleswig-Holstein leben etwa 30% der Bevölkerung in Gebieten die gering besiedelt sind, 48% in mittlerer Besiedlungsdichte. Beide Werte liegen über dem Bundesdurchschnitt. Das Thema "Altern auf dem Land" sollte also gerade in Schleswig-Holstein nicht vernachlässigt werden.

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Vor zwei Jahren veröffentlichte der LandFrauen Verband Schleswig-Holstein ein Positionspapier zum Thema, vor einem Jahr widmete das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) dem Altern auf dem Land eine Ausgabe der Zeitschrift "informationsdienst altersfragen". Nun hat die Bibliothek des DZA Literaturempfehlungen zum Thema zusammengefasst:

Baumgartner, Kolland, Wanka (2013): Altern im ländlichen Raum. Entwicklungsmöglichkeiten und Teilhabepotentiale.

Fachinger,  Künemund (Hrsg., 2015): Gerontologie und ländlicher Raum. Lebensbedingungen, Veränderungsprozesse und Gestaltungsmöglichkeiten.

Königshofen (2015): Daseinsvorsorge in Zeiten des demographischen Umbruchs.

Wilde (2014): Mobilität und Alltag. Einblicke in die Mobilitätspraxis älterer Menschen auf dem Land (Studien zur Mobilitäts- und Verkehrsforschung, 25).


Folgende Beiträge finden sich im Sammelband der Herausgeber Max Bolze et. al. (2015): Prozesse des Alterns: Konzepte - Narrative - Praktiken:

Endter, Cordula: Alltagsmobilitäten im Alter. Ein Dorf fährt Bus, S. 249-271.

Endter, Haverkamp: Bestellt und hoffentlich abgeholt? Zur Problematik ländlicher (Im-)Mobilität und Daseinsvorsorge im Alter, S. 295-315.


Goldbrunner (2014): Altern und Intergenerationenbeziehungen in ländlichen Regionen. In: Vogt (Hrsg.): Lebens- und Bedarfslagen im Alter: Herausforderungen für die Beratung, Klinische Sozialarbeit und Geriatrie, S. 175-193.


Auch können wieder einige Artikel aus Fachzeitschriften empfohlen werden. Zunächst einige Artikel aus dem Themenheft "Auf dem Land siehst Du alt aus?" (2013) der Zeitschrift "Kirche im ländlichen Raum":

Kruse: Auf dem Land gut altwerden können. Herausforderungen für die kirchliche Altenarbeit, S. 28-29.

Unger: Altern - eine besondere Herausforderung im ländlichen Raum? S. 51-53.

Willnow: Was heißt altern für die Landwirtschaft? S. 22-24.


Hämel, Kutzner (2015): Weiterentwicklung der häuslichen Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Anregungen aus Finnland. In: Pflege & Gesellschaft, S. 53-66.

Keating, Eales, Phillips, (2013): Age-friendly rural communities: conceptualizing "best-fit". In: Canadian journal on aging, S. 319-332.

Menec, Bell, Novek, (2015): Making rural and remote communities more age-friendly: experts' perspectives on issues, challenges, and priorities. In: Journal of aging & social policy, S. 173-191.

Mnich, Hofreuter-Gätgens, von dem Knesebeck, (2015): Aktive Gesundheitsförderung bei älteren Menschen - Transfer eines Programms vom städtischen in den ländlichen Raum. In: Das Gesundheitswesen, S. 139-140.

Orpin, Stirling, Hetherington, (2014): Rural dementia carers: formal and informal sources of support. In: Ageing and society, S. 185-208.


Schließlich können einige Quellen direkt online gelesen werden:

Deutscher Verein für Öffentliche und Private Fürsorge (2014) : Pflegeergänzende Unterstützungs- und Infrastrukturangebote im ländlichen Raum. Perspektiven, Herausforderungen und Grenzen des bürgerschaftlichen Engagements.

Ness, Hellzen, Enmarker (2014): Embracing the present and fearing the future. The meaning of being an oldest old woman in a rural area. In: International journal of qualitative studies on health and well-being.

Steinführer, Küpper, Tautz (2014): Anpassen und Bewältigen. Strategien zur Sicherung von Lebensqualität in einer schrumpfenden Alterungsregion. In: Comparative population studies.

Wiest, Nowossadeck, Tesch-Römer (2015): Regionale Unterschiede in den Lebenssituationen älterer Menschen in Deutschland (Diskussionspapier / DZA, 57).

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Am 26.01.2016 findet der Fachtag mit dem Titel "Lebens(t)räume kennen keine Grenzen?!" in Flintbek statt. Er richtet sich an VertreterInnen der Kommunen und Wohnungswirtschaft, DienstleisterInnen im Pflegesektor, ProjektentwicklerInnen, Verwaltungskräfte und interessierte BürgerInnen.

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Die Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter und das Kompetenzzentrum Demenz laden zum Fachtag ein. Der Tagungsort ist das Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume in Flintbek. Informationen zur Anreise sind online zusammengestellt.

Das Anmeldeformular können Sie herunterladen, die Teilnahmekosten betragen 65 Euro, 35 Euro für Ehrenamtliche.

Weitere Informationen, z.B. zu Programm und Hintergrund, finden sie in dem Flyer des Fachtages.

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Im März findet zum 26. Mal die Messe "Altenpflege" statt. Sie wird auch als Europas Leitmesse zum Thema Altenpflege bezeichnet, mehr als 500 Firmen stellen in Hannover Innovationen und Dienstleistungen vor.

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Sie können mehr zu Konzept und Ausrichtung der Messe sowie weitere Informationen online nachlesen.

Die Registrierung zur Messe erfolgt ausschließlich online. Wie das funktioniert erklärt eine Anleitung für den Registrierungsprozess. Die so erworbenen Tickets sind günstiger (Preis für alle drei Tage: 19 Euro) als an der Tageskasse (24 Euro).

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