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Die 12. Woche des bürgerschaftlichen Engagements wird am 16. September 2016 in Berlin eröffnet und endet am 25. September 2016. AkteurInnen sind dazu eingeladen, sich an der bundesweiten Aktionswoche 2016 zu beteiligen. Die Wichtigkeit von bürgerschaftlichem Engagement soll dadurch stärker in die Öffentlichkeit rücken.

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Engagement ist gefragt. Sei es der Einsatz für Geflohene, das Engagement im Umwelt-, Tier- oder Naturschutz, für Gesundheit, Bildung oder nachhaltige Entwicklung oder der ehrenamtliche Einsatz im Sport.

Zeigen kann man es, indem man sein Tun durch eine Veranstaltung darstellt, die im Zeitraum der Aktionswoche stattfindet. Zum Beispiel mit einem Tag der offenen Tür, einer Diskussionsveranstaltung, einer Lesung, einem Workshop, freiwilligen Arbeitseinsätzen, Ausflügen oder Sportveranstaltungen oder einfach einer Einladung zum Kaffeetrinken in den Räumlichkeiten der eigenen Initiative – die Möglichkeiten sind vielfältig.

Die Veranstaltung kann in den Engagementkalender mit Termin und kurzer Beschreibung eingetragen werden. Über die verschiedenen Suchfunktionen des Kalenders kann man die Einträge finden.

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Am 08.04.2016 geht es von 10:00 bis 13:30 um „Sexualität in der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz“. Denn Sexualität endet nicht im Alter und ist normalerweise auch kein Problem. Bei Menschen mit Demenz kann es aber aufgrund situativer Desorientierung zu unerwartet schwierigen Situationen kommen.

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Die Dipl. Gerontologin Margret Schleede-Gebert stellt Lösungsstrategien für alltägliche, insbesondere pflegerische Situationen dar.

Kosten: 55 Euro, ermäßigt 30 Euro, Pausengetränke sind enthalten. Eine verbindliche Anmeldung über das Kompetenzzentrum Demenz, Alter Kirchenweg 33-41, 22844 Norderstedt, Tel. 040/609 26 420, Fax 040/308 57 986, oder per E-Mail an info@demenz-sh.de ist notwendig.

Online finden Sie das gesamte Fortbildungsprogramm des Kompetenzzentrums sowie weitere Termine in ganz Schleswig-Holstein. Das Programm enthält 29 verschiedene Fortbildungen zu sozialen, medizinischen, therapeutischen, rechtlichen und ethischen Aspekten im Umgang mit Menschen mit Demenz.

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Die Robert Bosch Stiftung zeichnet die besten Ideen zum Thema "Vielfältig Wohnen im Alter" aus. Sie können sich bis zum 26.04.2016 um den Deutschen Alterspreis, der mit insgesamt 120.000 Euro dotiert ist, online bewerben.

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Die Mehrheit der Menschen in Deutschland wünscht sich, lange selbständig wohnen zu können. Um dies zu ermöglichen, sind immer mehr Ältere bereit, den eigenen Lebensstil anzupassen, wollen aber ihre Lebensentwürfe und Ansprüche an das Zuhause nicht vollständig aufgeben. Gelingendes Wohnen im Alter schließt daher die vielfältigen Bedürfnisse der älteren Menschen ein und ist zukunftsorientiert gestaltet.

Nachdem die Robert Bosch Stiftung mit dem Deutschen Alterspreises 2015 beispielgebende Initiativen für ein altersfreundliches Stadtleben ausgezeichnet hat, werden in diesem Jahr die besten Ideen zum Thema „Vielfältig Wohnen“ gesucht. Der Deutsche Alterspreis steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Manuela Schwesig.

Bewerbungen sind bis zum 26. April 2016 ausschließlich über das Online-Bewerberportal möglich.

Es werden Initiativen gesucht, die einen neuen Blick auf das Thema Wohnen im Alter ermöglichen. Konzepte aus der Architektur schaffen eine barrierefreie und an die verschiedenen Lebensphasen anpassbare Wohnumgebung. Ansätze aus der Technik und dem Design erhöhen die Selbständigkeit in den eigenen vier Wänden. Alternative Formen des Wohnens erproben neue Wege des Zusammenlebens, die auch der wachsenden Pluralität von Lebensentwürfen und kulturellen wie religiösen Zugehörigkeiten in unserer Gesellschaft Rechnung tragen.

Die Bewerbungen sollten mit Originalität überraschen, zukunftsweisende Lösungsansätze präsentieren und das Potential haben, als Vorbilder zu wirken.

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Im Februar veröffentlichte der Paritätische Wohlfahrtsverband den Bericht zur Armutsentwicklung mit dem Titel "Zeit zu handeln". Der Armutsbericht wurde zum ersten Mal unter Mitwirkung anderer Fachverbände und Organisationen veröffentlicht. Es wird kritisiert, dass die Armutsquote in Deutschland mit 15,4 Prozent auf hohem Niveau verharrt, trotz des guten Wirtschaftsjahres 2014. Die Armutsquote von RentnerInnen ist stark gestiegen.

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Während in neun Bundesländern die Armutsquoten 2014 gesunken seien, belegt der Bericht einen Anstieg der Armut in den bevölkerungsreichen Bundesländern Bayern und Nordrhein-Westfalen. Hauptrisikogruppen seien Alleinerziehende und Erwerbslose sowie RentnerInnen, deren Armutsquote rasant gestiegen sei und erstmals über dem Durchschnitt liege. Die Herausgeber sehen daher auch keinerlei Anlass zur Entwarnung und fordern von der Bundesregierung einen sozial- und steuerpolitischen Kurswechsel, um dringend notwendige Maßnahmen zur Armutsbekämpfung auf den Weg zu bringen.

Die Armutsquote sei zwar von 2013 auf 2014 um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Ob der Negativtrend seit 2006, als die Armutsquote noch 14 Prozent betrug, damit gestoppt sei, sei jedoch offen. Während es insbesondere in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern signifikante Rückgänge der Armutsquoten gegeben habe, setze sich der Negativtrend in Nordrhein-Westfalen ungebrochen fort. Das Ruhrgebiet bleibe mit Blick auf Bevölkerungsdichte und Trend die armutspolitische Problemregion Nummer Eins in Deutschland. Seit 2006 sei die Armutsquote im Ruhrgebiet um 27 Prozent angestiegen auf einen neuen Höchststand von 20 Prozent. Die am stärksten von Armut betroffenen Gruppen sind nach dem Bericht Erwerbslose (58 %). Auch die Kinderarmutsquote (19 %) liegt nach wie vor deutlich über dem Durchschnitt, wobei die Hälfte der armen Kinder in Haushalten Alleinerziehender lebt. Die Armutsquote Alleinerziehender liegt bei sogar 42 %, was u.a. an systematischen familien- und sozialpolitischen Unterlassungen liegt. Alarmierend sei die Entwicklung insbesondere bei Haushalten von RentnerInnen. Erstmalig seien sie mit 15,6 Prozent überdurchschnittlich von Armut betroffen. Die Quote der altersarmen RentnerInnen sei seit 2005 um 46 Prozent und damit so stark angewachsen wie bei keiner anderen Bevölkerungsgruppe. Ergänzend zu den empirischen Befunden beleuchten die ExpertInnen in dem Bericht auch umfassend die Lebenslagen einzelner nach der Statistik überdurchschnittlich von Armut betroffener Personengruppen wie bspw. Kinder oder MigrantInnen sowie derjenigen, die bisher gar nicht von der Statistik erfasst werden, wie Obdachlose oder Geflüchtete.

Die Herausgeber verstehen den gemeinsamen Bericht als „parteiisch und aufklärerisch im besten Sinne“ und erklären: „Wir sind Verbände und Fachorganisationen, die die Lebenslagen der Betroffenen kennen und ihnen mit diesem Bericht eine Stimme geben wollen. Wir wissen, wovon wir reden und was Armut in Deutschland bedeutet. Es ist Zeit für eine Sozialpolitik, die wirklich alle Menschen mitnimmt und keinen zurück lässt. Es ist Zeit für einen sozial- und steuerpolitischen Kurswechsel, um Armut zu bekämpfen und eine Verringerung sozialer Ungleichheit zu erreichen.“ Für den 7. und 8. Juli 2016 kündigen die Herausgeber als nächste gemeinsame Aktion einen großen armutspolitischen Hauptstadtkongress an, für den bereits weitere Mitveranstalter wie u.a. der DGB gewonnen werden konnten.

Den gesamten Bericht können Sie online herunterladen. Auf der Homepage können Sie sich auch die Daten einer Region oder Stadt ansehen.

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Die Gesellschaft in Schleswig-Holstein wird nicht nur immer älter, sondern auch immer "bunter". Die Zahl der SeniorInnen mit Migrationsgeschichte wird vermutlich weiter steigen. Darauf kann sich Gesundheitsversorgung, Pflege und Prävention einstellen.

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Um die Teilhabe von Eingewanderten an der Gesundheitsversorgung weiter zu verbessern, müssen sich ÄrztInnen, Pflegekräfte, Krankenkassen und andere auf die wachsende Vielfalt einstellen und diese bei ihren Angeboten und Leistungen berücksichtigen. Das beginnt mit dem Wissen um Besonderheiten und endet nicht mit dem Abbau von Sprachbarrieren.

Der diesjährige Zukunftspreis des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) beschäftigt sich mit Gestaltung und Umsetzung von Präventions-, Versorgungs- und Pflegeangeboten. Unter dem Titel "Alterung der Migrationsgeneration – Interkulturelle Versorgungskonzepte für eine sich verändernde Seniorengeneration" sucht der vdek innovative Konzepte und beispielhafte Projekte.

Die besten Ideen werden mit einem Preisgeld von insgesamt 20.000 Euro ausgezeichnet. Zur Bewerbung aufgefordert sind insbesondere Projekte, die aufzeigen, wie Verständnis-, Sprach- oder andere Zugangsbarrieren abgebaut oder die Kommunikation und Interaktion in der Prävention, medizinischen Versorgung und Pflege verbessert werden können. Die Bewerbungsfrist für diesen bundesweiten Ideenwettbewerb endet am 10. April 2016. Die Preisverleihung findet im Oktober in Berlin statt.

Die Jury besteht aus Christian Zahn, dem Verbandsvorsitzenden des vdek; Prof. Dr. Attila Altiner, dem Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin der Universität Rostock; Karl-Josef Laumann, dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der PatientInnen sowie Bevollmächtigtem für Pflege; Prof. Dr. Thomas Klie, Professor an der Evangelischen Hochschule Freiburg; Dr. Angelika Prehn, der Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin und Dr. Monika Schliffke, der Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein.

Zentrale Kriterien für die Bewertung der eingereichten Konzepte sind die versorgungspolitische Relevanz, qualitative Aspekte sowie die Praxisrelevanz. Weitere Informationen, die Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular zum vdek-Zukunftspreis 2016 finden BewerberInnen auf der Internetseite des vdek. Mit weitergehenden Fragen können sich alle Interessierten unter der Telefonnummer 030/269 31-1762 an Frau Wolfschütz aus der Verbandszentrale des vdek in Berlin wenden.

Die vdek-Landesvertretung Schleswig-Holstein animiert Einrichtungen aus dem Norden ganz gezielt zur Teilnahme, denn 2015 kam bereits eine der drei SiegerInnen aus Schleswig-Holstein.

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Mit einer neuen Broschüre informiert die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) über kostenlose und kostenpflichtige Hilfsangebote für ältere Menschen. Der Ratgeber enthält zahlreiche Hinweise und Tipps zu Angeboten rund um den Haushalt, Entlastungsangeboten für pflegende Angehörige, Hilfe bei Behördenangelegenheiten, Fahrdiensten, Hausnotruf, Wohnungsanpassungsmaßnahmen oder Umzugshilfen.

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"Die Broschüre soll ermutigen, sich Unterstützung zu holen, wenn es nötig ist. Man weiß heute, dass Pflegebedürftigkeit hinausgezögert werden kann, wenn man sich traut, rechtzeitig Hilfe und Unterstützung anzunehmen", so der Vorsitzende der BAGSO und ehemalige Bundesminister Franz Müntefering. Checklisten am Ende der Kapitel nennen die Punkte, auf die man bei der Auswahl eines Dienstleisters unbedingt achten sollte.

Der 50-seitige Ratgeber ist kostenfrei erhältlich. Er kann heruntergeladen werden und, auch in größerer Stückzahl, unter folgender Adresse bestellt werden: BAGSO e.V., Bonngasse 10, 53111 Bonn. Eine Bestellung per Fax (0228 / 24 99 93 20) oder email an wittig@bagso.de ist ebenfalls möglich. Für die Bestellung können Sie dieses Formular nutzen.

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Unter dem Titel "Die Hände in den Schoß legen oder das Leben selber in die Hand nehmen?" bietet die Pflegetherapeutin Cornelia Gödde eine Fortbildung für Pflegende und Begleitende von Menschen mit Demenz an.

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Manchmal nutzen alte Menschen ihre Hände kaum noch. Hände können aber verkümmern. Die Fortbildung zeigt Möglichkeiten auf, wie geistig oder körperlich beeinträchtigte Personen angeregt werden, ihre Hände zu benutzen, die Umwelt zu begreifen oder aktiv am Geschehen teilzunehmen. Ideen für die Pflege und Beschäftigung aus der Basalen Stimulation werden gemeinsam entwickelt und ausprobiert.

Die Fortbildung findet am Freitag, dem 04.03. von 9:30 bis 16:30 bei der Pflegediakonie Husum-Bredstedt im Stadtweg 44 in Husum statt.

Kosten: 90 Euro, ermäßigt 50 Euro. Mittagsimbiss und Pausengetränke sind enthalten. Eine verbindliche Anmeldung über das Kompetenzzentrum Demenz, Alter Kirchenweg 33-41, 22844 Norderstedt, Tel. 040/609 26 420, Fax 040/308 57 986, oder per E-Mail an info@demenz-sh.de ist notwendig.

Online finden Sie das gesamte Fortbildungsprogramm des Kompetenzzentrums sowie weitere Termine in ganz Schleswig-Holstein. Das Programm enthält 29 verschiedene Fortbildungen zu sozialen, medizinischen, therapeutischen, rechtlichen und ethischen Aspekten im Umgang mit Menschen mit Demenz.

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Der 9. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wird unter dem Motto "Demenz. Die Vielfalt im Blick" in Saarbrücken stattfinden. Der Kongress wendet sich an Menschen mit Demenz und deren Angehörige, an haupt- und ehrenamtlich in Beratung, Betreuung, Pflege und Therapie Tätigen sowie an alle Interessierte.

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Mit dem Motto "Demenz. Die Vielfalt im Blick" soll gezeigt werden, wie unterschiedlich das Leben mit Demenz in Deutschland ist. Dies zeigt sich nicht nur in den Krankheitsbildern und –verläufen sondern auch in den verschieden sozialen Lagen und Biographien. Der Zugang zu Diagnose, Behandlung, zur medizinischen und pflegerischen Versorgung, zur Beratung, Selbsthilfe und sozialen Angeboten ist ebenfalls unterschiedlich. Diese Vielfalt soll auf dem Kongress in den Blick genommen werden.

Themen der Plenarvorträge, Symposien und Workshops sind u.a. Diagnose, medizinische und nicht-medikamentöse Therapie von Demenzerkrankungen; Leben und Teilhabe von Menschen mit Demenz in den Kommunen; Demenzkranke im Akutkrankenhaus; Bewegung, Sport und Kreativität; Betreuung am Lebensende; Unterstützung von Angehörigen; Erfahrungen und Wünsche von Menschen mit Demenz; Kommunikation und Umgang; Demenz und Migration; Geistige Behinderung und Demenz; Wohnen in Heimen und Wohngemeinschaften; Sexualität und Intimität; Unterstützung durch Technik und Architektur; Chancen und Risiken des Internets; Gesundheitspolitik; Rechtliche und ethische Fragen.

Wer sich mit einem Referat beteiligen möchte, kann bis zum 13. März 2016 eine kurze Zusammenfassung (Abstract) einreichen.

Weitere Informationen, wie z.B. zur Anmeldung, sind auf der Homepage des Kongresses zu finden.

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Das Deutsche Zentrum für Altersforschung (DZA) empfiehlt auch diesen Monat Fachliteratur aus ihren Beständen, lesen Sie hier Literaturhinweise der letzten zwei Jahre zur Nachbarschaft im Alter.

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Wohnen im Alter bedeutet in Schleswig-Holstein relativ häufig auch Altern auf dem Land. Dazu gab die Bibliothek des DZA bereits vor kurzem Literaturhinweise. Nun folgt mit der Nachbarschaft ein zweiter wichtiger Aspekt. Zunächst Monographien und Sammelwerke:

Bott (2014): Netzwerkarbeit und Selbstorganisation im demografischen Wandel. Eine praxisorientierte Arbeitshilfe. ISBN: 978-3-7841-2521-3.

Döbler / Judd (2014, Hrsg.): Dementia. European Social Care Perspectives. ISBN: 978-3-00-044055-7.

Feuerstein / Leeb (2015): Generationen Wohnen. Neue Konzepte für Architektur und soziale Interaktion. ISBN: 978-3-95553-261-1.

Höpflinger / van Wezemael (2014, Hrsg.): Wohnen im höheren Lebensalter. ISBN 978-3-03777-143-3.

Kallfaß (2016): Altern und Versorgung im nachbarschaftlichen Netz eines Wohnquartiers. Zur Kooperation eines Altenhilfeträgers und einer Wohnbaugenossenschaft bei der quartiersbezogenen Gemeinwesenarbeit. ISBN: 978-3-658-09140-8.

Nyqvist / Forsman (2015, Hrsg.): Social capital as a health resource in later life. The relevance of context. ISBN: 978-94-017-9614-9.


Im folgenden Abschnitt sind Beiträge aus Sammelwerken und Fachzeitschriften zusammengefasst:

Albrecht-Bindseil (2014): Neue Perspektiven im demografischen Wandel. Mehrgenerationenhausprojekte als Kristallisationspunkte zukunftsweisender Quartiersentwicklung. In: Binne (et al, Hrsg.): Handbuch Intergeneratives Arbeiten, S. 187-196.

Aneshensel (et al, 2016): Aging, neighborhoods, and the built environment. In: George (et al, Hrsg.): Handbooks of aging, S. 315-335.

Chippendale / Boltz (2015): The neighborhood environment: perceived fall risk, resources, and strategies for fall prevention. In: The gerontologis, S. 575-583.

Ciobanu / Ramos (2016): Is there a way back? A state-of-the-art review of the literature on retirement return migration. In: Karl / Torres (Hrsg.): Ageing in contexts of migration, S. 96-107.

Heinz (2015): Verbesserung des Wohnumfelds für pflegebedürftige Menschen auf der Grundlage standardisierter Zuschüsse durch die Pflegekassen? In: Pflegerecht, S. 715-721.

Kricheldorff / Tonello (2015): Hand in Hand mit den Bürgern. In: Neue Caritas, S. 24-26.

Weiske (2015): Konflikte in einer alternden Stadt. In: Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (Hrsg.): Einheit und Differenz, S. 471-486.


In einigen Zeitschriften werden mehrere Artikel zur Nachbarschaft im Alter genannt:

Ageing and society:

Hillcoat-Nallétamby / Ogg (2014): Moving beyond 'ageing in place': older people's dislikes about their home and neighbourhood environments as a motive for wishing to move, S. 1771-1796.

Mackenzie (et al, 2015): Narratives of home and place: findings from the housing and independent living study, S. 1684-1712.

Stewart (et al, 2015): Civic socialising: a revealing new theory about older people's social relationships, S. 750-764.

Van Dijk (et al, 2015): The ideal neighbourhood for ageing in place as perceived by frail and non-frail community-dwelling older people, S. 1771-1795.


Blätter der Wohlfahrtspflege (2015):

Sennlaub: Schüler und Studierende im Pflegeheim. Das Projekt "Menschen helfen Menschen" in Mönchengladbach, S. 30-31.

Suvorova: Risiken minimieren, Chancen nutzen. Neue Nachbarschaften als Antwort auf sozialen und demografischen Wandel, S. 32-34.


Forum Sozialarbeit + Gesundheit (2015):

Alisch: Gelebte Nachbarschaft - gegenseitige Hilfe im Quartier. Bedingungen für eine Sozialraumarbeit mit älteren Migrantinnen und Migranten, S. 30-32.

Jongmanns: In lebendigen Nachbarschaften gemeinsam altern. Sozialräumliche Vernetzung einer stationären Senioren- und Pflegeeinrichtung, S. 18-20.


Journal of housing for the elderly:

Mcfadden / Lucio (2014): Aging in (privatized) places: subsidized housing policy and seniors, S. 268-287.

Verma / Huttunen (2015): Elderly-friendly neighborhoods: case Aauttasaari, S. 92-110.


Research on aging:

Bromell / Cagney (2014): Companionship in the neighborhood context: older adults' living arrangements and perceptions of social cohesion, S. 228-243.

Clarke (et al, 2014): Cumulative exposure to neighborhood context: consequences for health transitions over the adult life course, S. 115-142.

Mckee (et al, 2015): Five years from now: correlates of older people's expectation of future quality of life, S. 18-40.


The journals of gerontology:

Greenfield / Reyes (2015): Continuity and change in relationships with neighbors: implications for psychological well-being in middle and later life, S. 607-618.

York Cornwell / Cagney (2014): Assessment of neighborhood context in a nationally representative study, S. 51-63.


Zeitschrift für Gerontologie + Geriatrie (2015):

Heite (et al): Alter(n) und partizipative Quartiersentwicklung. Stolpersteine und Perspektiven für soziale Nachhaltigkeit, S. 415-425.

Kricheldorff (et al): Sorgende Kommunen und lokale Verantwortungsgemeinschaften. Modellhafte Ansätze zur Sicherung von gelingendem Altern und Pflege im Quartier, S. 408-414.

Oswald / Nonopik: Bedeutung von außerhäuslichen Aktivitäten, Nachbarschaft und Stadtteilidentifikation für das Wohlbefinden im Alter, S. 401-407.


Zuletzt noch einige direkt online verfügbare Quellen:

Kiani (2014): Service-Wohnen in der Amalie Sieveking-Stiftung: Chancen für ein Leben ohne soziale Desintegration im Alter.

Norstrand / Chan (2014): The relationship between health and community across aging cohorts. In: Journal of aging research.

Seifert (2014): Soziale Unterstützung in der Nachbarschaft. Datenauswertung im Auftrag der Age Stiftung.

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Unter dem Motto „Miteinander.Vielfalt.Leben.“ finden von Februar bis April unter der Schirmherrschaft von Sozialministerin Kristin Alheit landesweit elf Veranstaltungen rund ums Ehrenamt für interessierte BürgerInnen statt.

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Sozialministerin Kristin Alheit und Guildo Horn eröffneten am 03.02. die offizielle Auftaktveranstaltung im Kieler Landeshaus zum Thema „Ehrenamt und Inklusion“, einem der Schwerpunkte der EhrenamtMessen 2016. Gesprächsgast waren u.a. Landtagspräsident Klaus Schlie und Anja Lüsebrink, Leiterin des EhrenamtNetzwerkes Schleswig-Holstein. Diplompädagoge Guildo Horn engagiert sich seit über dreißig Jahren für Menschen mit Behinderung. Er sprach über eigene Erfahrungen zum Thema Inklusion.

Die Veranstaltungen finden, wie schon im letzten Jahr, in verschiedenen Städten Schleswig-Holsteins statt. Genaueres zu den einzelnen Terminen und den jeweiligen VeranstalterInnen erfahren Sie online.

Die diesjährigen Ehrenamtmessen sind Teil einer jährlichen Veranstaltungsreihe des Ehrenamtnetzwerkes aus Schleswig-Holstein. Seit 2008 werden im jährlichen Wechsel Ehrenamtforen und -messen organisiert.

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