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Technische Innovationen können den Alltag von Menschen erleichtern. Teilhabe wird in Bereichen ermöglicht, die möglicherweise durch Einschränkungen im Alter verloren gegangen ist. Die Möglichkeiten sind zahlreich, ein Überblick zu unterstützender Technik kann also Ideen für konkrete Umsetzungen liefern.

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Bei Bedarf können Ihnen die Bücher und Artikel mehr Informationen zu der konkreten technischen Lösung bieten. Die Literaturempfehlungen werden von der Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen bereitgestellt. Zunächst eine Übersicht der Sammelwerke und Monographien:

Domínguez-Rué / Nierling (Hrsg., 2016): Ageing and technology. Perspectives from the social sciences.

Honekamp / Preißler (Hrsg., 2015): Assistenz für höhere Lebensqualität im Alter.

Kempter / Ritter (Hrsg., 2014): Assistenztechnik für betreutes Wohnen. Beiträge zum Usability Day XII, 16. Mai 2014.

Marquardt (2016): MATI. Mensch - Architektur - Technik - Interaktion für demografische Nachhaltigkeit.

Pelizäus-Hoffmeister (2013): Zur Bedeutung von Technik im Alltag Älterer. Theorie und Empirie aus soziologischer Perspektive.

Prendergast (Hrsg., 2015): Aging and the digital life course.

Sixsmith / Gutman (Hrsg., 2013): Technologies for active aging.

Zhou / Salvendy (Hrsg., 2015): Design for everyday life.


Mehrere Beiträge finden sich im Sammelwerk von Kempter / Ritter (Hrsg., 2014): Assistenztechnik für betreutes Wohnen:

Hellmich / Freitag / Panovsky: Smart Homes - oder doch die "gute alte Stubn"? Technische Innovation für und mit älteren Menschen. S. 241-245.
Panek / Dangl / Hlauschek: Ein ambientes Assistenzsystem im Alltagseinsatz - Erfahrungen und Ausblick. S. 68-77.
Schauber / Nedopil / Glende: Technik für Senioren mit Senioren entwickeln. User-Centered Design am Beispiel von Smart Homes. S. 50-58.


Einzelne Beiträge in Sammelwerken:

Claßen / Schmidt / Wahl (2013): Technology and ageing: potential for European societies. In: Phellas (Hrsg.): Aging in European societies: healthy aging in Europe, S. 33-46.

Künemund / Tanschus (2013): Gero-technology. Old age in the electronic jungle. In: Komp / Aartsen (Hrsg.): Old age in Europe: a textbook of gerontology, S. 97-112.

Meyer / Huffziger (2015): Einsatz technischer Assistenzsysteme in ambulanten Wohngemeinschaften. Ein Mehrwert für Bewohner, Mitarbeiter und Unternehmen. In: Becher / Hölscher (Hrsg.): Wohnen und die Pflege von Senioren, S. 284-294.

Schmidt (2015): Brille, Rollstuhl, Kunstgebiss: Erfindungen des 20. Jahrhunderts? Ein Blick auf Alter und Technik in der Geschichte. In: Weber / Frommeld / Manzeschke / Fangereau (Hrsg.): Technisierung des Alltags: Beitrag für ein gutes Leben? S. 67-77.

Timmins / Macdonald / Maganaris (2014): Design for living in later life. In: The new science of ageing, S. 209-239.


Beiträge in Fachzeitschriften:

Elsbernd / Lehmeyer / Schilling: Technik sinnvoll integrieren. Pro Alter, 47 (2015), Nr. 5, S. 50-52.

Gebert: Gut beraten und technisch unterstützt. Neue Caritas, 116 (2015), Nr. 19, S. 17-18.

Klie: Zwischen Verheißung und Schreckens-Szenario. Über Technik für ein selbständiges Leben im Alter. Dr. med. Mabuse, 39 (2014), Nr. 207, S. 30-33.

Künemund / Tanschus: The technology acceptance puzzle. Results of a representative survey in Lower Saxony. Zeitschrift für Gerontologie + Geriatrie, 47 (2014), Nr. 8, S. 641-647.

Meiland / Hattink / Overmars-Marx: Participation of end users in the design of assistive technology for people with mild to severe cognitive problems; the European Rossetta project. International psychogeriatrics, 26 (2014), Nr. 5, S. 769-779.

Mortenson / Sixsmith / Woolrych: The power(s) of observation. Theoretical prspectives on surveillance technologies and older people. Ageing and society, 35 (2015), Nr. 3, S. 512-530.

Schmal: Serviceroboter in der Pflege - eher Assistent als Freund. Ambient Assisted Living. Heilberufe, 67 (2015), Nr. 4, S. 44-46.

Sellemann: Technikunterstütztes Wohnen. Neue Technologien für den Haushalt kranker, behinderter und alter Menschen. Blätter der Wohlfahrtspflege, 160 (2013), Nr. 2, S. 50-53.

Sellers / Stafford Markham: Raising awareness of assistive technology in older adults through a community-based, cooperative extension program. Gerontology & geriatrics education, 33 (2013), Nr. 3, S. 287-301.


Online können Sie die Publikation Koglin (2015): Demografie und Mobilität in Berlin: Wie Technik unterstützen kann abrufen.

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Das Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein berichtet über freie Plätze in zwei anstehenden Fortbildungen. Am 17.06. können Sie in Plön eine Fortbildung bezüglich Schmerzen bei Menschen mit Demenz besuchen. In Malente findet vom 24. bis zum 26.06. eine Schulung für Ehrenamtliche statt.

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Am 17.06. klärt Meike Schwermann von der Fachhochschule Münster, Fachbereich Pflege und Gesundheit, über Schmerzmanagement für demenziell erkrankte Menschen auf. Die Tagesfortbildung beachtet die physiologischen, psychologischen und sozialen Dimensionen von Schmerz. Schmerzzustände bei kommunikationseingeschränkten Menschen zu erkennen, ist für Pflege- und Begleitpersonen häufig sehr schwer. Um angemessen reagieren zu können, ist es insbesondere erforderlich, die nonverbalen Ausdrucksformen der Schmerzen sowie besondere Verhaltensauffälligkeiten zu beobachten und zu dokumentieren. Durch diese systematische Erfassung wird eine zielgerichtete Linderung der Schmerzen auch in Kooperation mit anderen Berufsgruppen ermöglicht.

Die Fortbildung findet von 10.00 – 16.30 Uhr in der akademie am see.Koppelsberg in Plön statt. Sie kostet 85,– (ermäßigt 50,– Euro), inkl. Mittagsimbiss und Pausengetränke.


Ein ganzes Wochenende können sich vom 24. bis zum 26.06. in Bad Malente ehrenamtliche Helfer zur Begleitung von Menschen mit Demenz im Rahmen niedrigschwelliger Betreuungsangebote (laut §45 SGB XI) oder auch Nachbarschaftshilfen mit einer gesetzlich geforderten 20h-Schulung für ihre Aufgabe fit machen. Durch die Schulung leiten Ines Hundsdörfer und Antje Holst vom Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein.

Behandelt werden neben dem Krankheitsbild Demenz, u.a. die Auswirkungen der Krankheit auf das Verhalten und Erleben der Betroffenen, ihrer Familien und das weitere Umfeld, Kommunikation und Beschäftigung, hilfreiche Reaktionsweisen in problematischen Situationen und rechtliche Aspekte. Zum Abschluss gibt es ein Zertifikat.

Anreise am 24.06. ist bis 11:00 möglich, die Abreise am 26.06. gegen 14:00. Die  Gustav Heinemann Bildungsstätte finden Sie in der Schweizer Straße 58, 23714 Malente.

Die Kosten beinhalten 90 Euro für Unterkunft und Verpflegung (2 Übernachtungen mit Frühstück, Tagungsgetränke, 3 Mittagessen mit Salatbuffet und Nachtisch, 2 Nachmittagskaffee. Die Unterbringung erfolgt, wenn nicht anders gewünscht und bei Anmeldung verabredet, in Einzelzimmern. Auf 120 Euro belaufen sich die Seminarkosten, die in der Regel nach SGB XI §45 von der jeweiligen Krankenkasse der TeilnehmerIn erstattet werden. Das Kompetenzzentrum Demenz bietet seine Unterstützung bei Schwierigkeiten ab.


Für beide Veranstaltungen ist eine verbindliche Anmeldung ist über das Kompetenzzentrum Demenz notwendig. Dies kann per Post (Alter Kirchenweg 33-41, 22844 Norderstedt), Telefon (040/609 26 420), Fax (040/308 57 986), email (info@demenz-sh.de) oder im Online-Formular geschehenen.

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Ehrenamtliche aus Schleswig-Holstein können sich für den Deutschen Bürgerpreis 2016 bewerben, das diesjährige Motto lautet "Deutschland 2016 – Integration gemeinsam leben". Die BewerberInnen nehmen zunächst auf Landesebene am Wettbewerb teil. Wer in Schleswig-Holstein zu den PreisträgerInnen gehört, geht automatisch ins Rennen um den bundesweiten Bürgerpreis.

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Mit dem regionalen Wettbewerb des Deutschen Bürgerpreises wollen der Sozialausschuss des Landtages und die Sparkassen in Schleswig-Holstein in diesem Jahr zum dreizehnten Mal herausragendes ehrenamtliches Engagement in Schleswig-Holstein auszeichnen. Es können sich alle Personen und Projekte bewerben oder vorgeschlagen werden, die sich ehrenamtlich für das Miteinander vor Ort einsetzen und Menschen Türen für ein integriertes Leben in der Gesellschaft öffnen.

Im regionalen Wettbewerb können sich die Nominierten und PreisträgerInnen über Geldpreise und ein Filmportrait ihres Projekts freuen. Insgesamt werden Sach- und Geldpreise mit einem Gesamtwert von 32.500 Euro vergeben. Im Sommer wählt eine Jury die Nominierten und PreisträgerInnen aus. Die Preisverleihung findet im November in der Sparkassenakademie in Kiel statt.

Der Deutsche Bürgerpreis für Schleswig-Holstein zeichnet ehrenamtliches Engagement in den drei Kategorien ‚U 21‘, ‚Alltagshelden‘ und ‚Lebenswerk‘ aus.

Die Bewerbungsunterlagen und Informationen rund um den Deutschen Bürgerpreis für Schleswig-Holstein sind online verfügbar. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2016.

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Die Gruppe Ruhestand des Deutschen Vereins der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf (DVBS) organisiert das einwöchige Seminar an der Ostsee. Es soll dabei nicht ausschließlich Bildung und Wissenschaft für sehbeeinträchtigte ältere Menschen, sondern auch Entspannung geboten werden.

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Thematisiert wird ein breites Spektrum: Alter und Altern in der neuen deutschen Literatur; das hundertjährige Jubiläum des DVBS; Fragen und Probleme zu Augenerkrankungen; Selbstheilkräfte, Lebensmittelallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten; schuldenfreies Lebens im Alter und die Auswirkungen der Pflegestärkungsgesetze; die Neuordnung des Bundesteilhabegesetzes und der Eingliederungshilfe; Würde im Alter; Palliativmedizin sowie Sterbehilfe.

Eine Anmeldung ist bis zum 30.06.2016 notwendig, die Kosten für die gesamte Woche, inklusive Verpflegung und Unterkunft, betragen 450 Euro.

Eine genaue Tagesordnung, Hintergrundinformationen und Anmeldebogen sowie die Teilnahmebedingungen finden Sie online.

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Am 27.02.2016 diskutierten die Delegierten des Altenparlaments die Stellungnahmen von Landtagsfraktionen und Landesministerien zu ihren Beschlüssen aus dem September. Das Altenparlament nimmt einmal jährlich durch die Beschlüsse von Anträgen zu aktuellen politischen Themen Stellung, diese Beschlüsse sind allerdings nicht bindend.

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Die Delegierten kommen aus Landesseniorenrat, Landesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände, Sozialverband Deutschland, Gewerkschaften, Beamtenvertretungen und Parteien. Die Tagungen finden im Landesparlament Schleswig-Holsteins statt.

Im September 2015 wurden nach der Bearbeitung in Arbeitskreisen und einer Debatte im Plenum Beschlüsse zu 55 Anträgen gefasst. Zu den durch das Altenparlament angenommenen Anträgen nahmen die Landtagsfraktionen und Landesministerien Stellung. In der Abschlussdiskussion wurden die Stellungnahmen zu den angenommen Anträgen zwischen den Delegierten und den seniorenpolitischen SprecherInnen der Landtagsfraktionen diskutiert.

Eine umfangreiche Dokumentation mit den Reden, Anträgen und Stellungnahmen können Sie herunterladen. Der Offene Kanal Kiel hat die Videoaufnahmen der Sitzung und der Abschlussdiskussion hochgeladen.

Weitere Informationen, auch zu Sitzungen der vergangen Jahre, finden Sie auf der Homepage des Parlaments.

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Am 03.06.2016 organisieren die Bundesarbeitsgemeinschaften der Seniorenbüros (BaS) und die der Freiwilligenagenturen (bagfa) den Fachtag "Gemeinsam sind wir stark!? Wie das generationen-übergreifende Engagement gelingen kann" in Hamburg.

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Als Anlass zur Veranstaltung wird die Erwartung genannt, dass sich die Anzahl von älteren und jüngeren Engagierten wegen des demografischen Wandels ändern wird. Es soll diskutiert werden, ob zielgruppenorientierte Ansätze notwendig sein werden oder ob die Angehörigen der verschiedenen Generationen genügend Motive einen.

Wann: 03.06.2016, 10:30 - 16:00.

Wo: Der Fachtag findet im Gräpelweg 8, dem Haus im Park der Körber-Stiftung in Hamburg, statt. Eine Anmeldung ist bis zum 13.05.2016 notwendig.

Kosten: Mitglieder der BaS und der bagfa können kostenfrei teilnehmen, Nichtmitglieder zahlen 50 Euro inklusive Verpflegung.

Die Tagesordnung, Anmeldeschreiben und weitere Informationen finden Sie online.

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Veranstaltungen, die für die Politik von und für SeniorInnen in Schleswig-Holstein interessant sind, finden nicht immer vor Ort statt. Das betrifft vor allem Veranstaltungen in Berlin. Deswegen finden Sie hier einige relevante Termine diesen Jahres in der Bundeshauptstadt.

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24.05.2016: Die Fachveranstaltung "Bildung als ein Baustein für Teilhabe im Alter" des Deutschen Vereins richtet sich an PraktikerInnen und Fachleute aus den Bereichen Seniorenpolitik, Sozialplanung, Altenarbeit, Bildungseinrichtungen, Seniorenvertretungen und -organisationen, Vereine sowie freiwillig Engagierte. Eine Anmeldung ist noch bis zum 08.04.2016 möglich. Für Mitglieder des Deutschen Vereins kostet die eintägige Veranstaltung 130, für Nichtmitglieder 163 Euro.

08.06. bis 10.06.2016: Im Rahmen des Hauptstadtkongresses "Medizin und Gesundheit" werden gesundheitspolitische Reformvorhaben diskutiert, es treffen sich EntscheidungsträgerInnen für Veränderungen des Gesundheitswesens. Laut Selbstbeschreibung trifft sich hier "Politik, Klinik, Gesundheitswirtschaft, Medizin, Pflege und Kostenträger". Der Hauptstadtkongress bildet dabei das Dach für drei Fachkongresse Krankenhaus Klinik Rehabilitation, Ärzteforum und Pflegekongress. Für einen der letzteren zahlen Studierende und Auszubildene "nur" 125 Euro. Möchte man Zugang zu allen Veranstaltungen, werden bis zu 750 Euro. Die Anmeldung erfolgt online.

23.06.2016: Auf der Fachtagung „Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2014“ werden Ergebnisse des Freiwilligensurveys, der 2014 durchgeführt wurde, präsentiert und diskutiert. Die Veranstaltung richtet sich an Politik, Praxis, Wissenschaft, Medien und an die interessierte Öffentlichkeit. Der Freiwilligensurvey soll die wesentliche Grundlage der Sozialberichterstattung zum freiwilligen Engagement in Deutschland darstellen. Eine Anmeldung ist über die email-Adresse fws-tagung@dza.de möglich.

01.09. bis 02.09.2016: Der Demografiekongress findet wie letztes Jahr wieder in Berlin statt. Die Themenschwerpunkte des Kongresses sind Wohnungswirtschaft, Sozialwirtschaft & Pflege, Medizin, kommunale Entscheidungen, Arbeitswelt & Personal sowie Politik. Der Zugang ist durch den hohen Tarif beschränkt, am günstigsten haben es MitarbeiterInnen wissenschaftlicher Einrichtung, sie zahlen für eine Teilnahme 357 Euro. Weiteres zur Anmeldung finden Sie online.

08.09. bis 10.09.2016: Der Berliner Pflegekongress wird als Konvent mit Plenum, Workshops, Ausstellung sowie Abendveranstaltung mit Preisverleihung bezeichnet. Den Abschlussvortrag des Pflegekongresses 2015 hielt übrigens Sascha Köpke, Professor an der Universität Lübeck. Zur diesjährigen Veranstaltung können Sie sich bereits anmelden und dadurch bei den Gebühren sparen. Die Preise sind gestaffelt: PflegeschülerInnen und Studierende zahlen je Tag 25 Euro, anderen Privatpersonen kostet die gesamte Veranstaltung 70 bis 95 Euro.

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Bereits seit 2003 besteht der Verein SeniorenNet in Kiel. Die Angebote richten sich, inzwischen auch in Flensburg, an Menschen über 50. Es geht um Austausch, Beratung und Unterstützung rund um Internet, Soft- und Hardware. Seit 2003 haben sich regelmäßige, mehrmals wöchentlich stattfindene Angebote und Treffen etabliert, welche ohne Anmeldung besucht werden können. Der Verein bietet jedoch noch mehr an.

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Insgesamt sieben Mal in der Woche finden Lerntreffs statt, die Sie ohne Anmeldung besuchen können. In den Lerntreffs mit Anmeldung wird häufig ein konkretes Thema behandelt. Auf dem Kalender können Sie sich die Angebote je Tag anschauen.

Um an den Treffen kostenfrei teilnehmen zu können, ist eine Mitgliedschaft in dem Verein notwendig. Diese kostet jährlich 35 Euro und sollen die Verwaltungskosten der ehrenamtlichen Arbeit decken.

Auch in Flensburg ist das SeniorenNet organisiert. Dort finden ebenfalls regelmäßige Lerntreffs statt. Interessierte können Kontakt zum Leitungsteam aufnehmen oder mittwochs zum Treffen "PC und Klönen" kommen.

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Auf diesem Portal konnten Sie bereits mehrere Beiträge zu den sogenannten Pflegestärkungsgesetzen (kurz PSG I und II) lesen. Das PSG II ist seit diesem Januar in Kraft, die Umstellung der Pflegestufen auf Pflegegrade soll im Januar 2017 erfolgen. Inzwischen sind auch einige Fachbeiträge zu den neuen Gesetzen erschienen.

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Die Literaturhinweise stammen von der Bibliothek des Zentrums für Altersfragen. Auf unserem Portal finden Sie Stellungnahmen zu dem Entwurf und dem Kabinettsbeschluss des PSG II. Am 13.11.2015 wurde das PSG II beschlossen, die entsprechende Beratung im Bundestag können Sie sich online anschauen. Hier folgen nun die Literaturempfehlungen.

Kehl (2016): Sozialinvestive Pflegepolitik in Deutschland. Familiäre und zivilgesellschaftliche Potenziale im Abseits wohlfahrtsstaatlichen Handelns. ISBN 978-3-658-12080-1.

Richter (2016): Die neue Soziale Pflegeversicherung – PSG II. Pflegebegriff, Vergütungen, Potenziale. ISBN 978-3-848-72648-6.


Blätter der Wohlfahrtspflege (2016, Nr. 163):
Pfannes: Haushaltsnahe Dienstleistungen gefragt. Die Hilfen bei der eigenständigen Lebensführung sollen ausgebaut werden. S. 19-22.
Schmidt: Zukunft der Pflege. Morbiditätsentwicklung und Familienstrukturen als Anforderungen für die zukünftige Gestaltung der Pflege. S. 3-5.

Zeitschrift Die Schwester, der Pfleger (2015, Nr. 54):
Fleer / Lücke: "Ein wichtiger Meilenstein geschafft". Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff. S. 72-75.
Schroth: Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff: sich jetzt schon wappnen; Rechtsrat. S. 86-88.

Zeitschrift Häusliche Pflege (2015, Nr. 24):
Heiber: Der große Wurf? Das zweite Pflegestärkungsgesetz ist auf der Zielgeraden. Die Änderungen werden für Leistungserbringer gravierend sein. S. 20-24.
Dzulko: Selbständigkeit im Fokus. S. 26-29.

Zeitschrift Soziale Sicherheit (2015, Nr. 64):
Frank: Endlich - der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff kommt. Bewertung der Pflegereform aus gewerkschaftlicher Sicht. Das Fachkräfteproblem bleibt aber ungelöst. S. 354-357.
Kimmel: Das neue Begutachtungsverfahren zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit. S. 357-364.
Nakielski: Die große Pflegereform kommt. Die wichtigsten Änderungen des geplanten Pflegestärkungsgesetzes 2 im Überblick. S. 349-353.
Kreutz (2016, Nr. 65): Die regionalen Pflegebudgets. Wie die Bertelsmann Stiftung und Prognos AG die Pflege billiger machen wollen. S. 22-27.


Brühl / Planer / Bensch (2016): Zur Diskussion: Entwicklungsperspektiven für das neue Begutachtungsassessment. In: Pflege & Gesellschaft. Nr. 21, S. 78-87.

Fix (2016): Demenz ist nun ein Kriterium. In: Caritas. Nr. 117, S. 23-25.

Fleer / Kimmel (2015): Klare Prioritäten. NBA. In: Altenpflege. Nr. 40, S. 32-35.

Huhn (2015). Mobilität bedeutet Selbstständigkeit. Der neue Expertenstandard zur Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege gewinnt durch die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs zusätzlich an Bedeutung. In: Themenheft der Zeitschrift "Altenpflege Dossier" Mobilität. S. 6-12.

Rothgang / Kalwitzki (2015): Pflegestärkungsgesetz II. Eine erstaunlich großzügige Reform. In: Gesundheits- und Sozialpolitik. Nr. 69, S. 46-54.

Schölkopf (2015): Die Berücksichtigung von Demenz in der Pflegereform. In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit. Nr. 46, S. 4-12.

Teubner (2016): Perspektivwechsel in der Pflegeversicherung mit dem Pflegestärkungsgesetz. In: Pflegerecht. Nr. 20, S. 3-14.


KV-media: Pflegereform 2016 - 2017. Informationen zum Zweiten Pflegestärkungsgesetz.

Die Zeit: Bundestag verabschiedet neue Pflegereform. Menschen mit psychischen Erkrankungen haben künftig einfacher Zugang zu Pflegeleistungen. Auch pflegende Angehörige sollen bessergestellt werden.

Freifrau / Dulon / Wendeler / Kähler (2015): Altenpflege in Deutschland. Zahlen - Daten - Fakten. Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege.

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