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Am 9. und 10.11.2017 wird auf der 4. Berliner Pflegekonferenz unter dem Motto „Die Zukunft der Pflege gestalten“ wieder die pflegerische Zukunft diskutiert. Etwa 600 Teilnehmer/innen – Expert/innen und Entscheidungsträger/innen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, professionell Pflegende sowie pflegende Angehörige – sollen sich zu aktuellen Fragen der Pflegepraxis austauschen.

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Fragestellungen sollen unter anderem sein:

  • Wie wird gute Pflege trotz Fachkräftemangel gewährleistet?
  • Wie gelangen Innovationen in die Pflegepraxis?
  • Was bringt die Pflegekammer?
  • Wie sehen altersgerechte Lebensräume und Pflegestrukturen in der Kommune aus?

Die Berliner Pflegekonferenz wird von spectrumK in Kooperation mit den Dachverbänden der Betriebskrankenkassen und der Innungskrankenkassen sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund ausgerichtet.

Pflege ist laut den Veranstalter/innen ein Zukunftsthema, das einen großen Teil der Menschen in Deutschland direkt betrifft: Knapp 2,9 Millionen Pflegebedürftige gibt es laut Bundesinstitut für Bevölkerungsentwicklung aktuell. Mehr als eine Million Menschen sind derzeit bei ambulanten und stationären Pflegedienstleistern beschäftigt; nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts übernehmen 4 bis 5 Millionen Menschen ganz oder teilweise die Pflege ihrer Angehörigen. Der wachsende Pflegebedarf stellt unsere Gesellschaft vor Herausforderungen, die sich auch auf der politischen Agenda wiederspiegeln: Pflegestärkungsgesetze, Pflegeberufegesetz, Pflegekammer – dies sind nur einige der Themen, die deutliche Veränderungen für Pflegende und Pflegebedürftige bedeuten und großen Diskussionsbedarf mit sich bringen.

Weitere Informationen und das Programm zur Berliner Pflegekonferenz stehen Ihnen auf der Website zur Verfügung.

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Die von der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgebrachten WISO Diskurse geben Ihnen ausführliche Informationen und beinhalten Handlungsempfehlungen hinsichtlich ihrer thematischen und politischen Fragestellungen in Form von Expertisen und Studien. Die 32seitige Ausgabe 13/2017 trägt den Titel „Zukunft der Wohnraumförderung – Gemeinwohlorientierung und Bezahlbarkeit am Wohnungsmarkt“.

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Im Rahmen der einleitenden Ausführungen werden die Bedeutung des Wohnens, die Entwicklung der Wohnungsmärkte und Wohnraumversorgung in Anbetracht der veränderten Lebensmodelle der Menschen sowie die damit verbundenen Forderungen hinsichtlich einer Wohnraumförderung an die Politik skizziert. In dem Hauptteil geht es anschließend um folgende Schwerpunkte:

  • das Ungleichgewicht der Wohnungsmärkte: u.a. werden hier Gründe für die Aktualität der Wohnungsmarktsituation, für die steigenden Wohnraumkosten, für die veränderte Nachfrage, für das unzureichende Wohnungsangebot und -neubau sowie für sog. Beharrungstendenzen beschrieben und entsprechende Handlungsempfehlungen mit Blick auf die gesellschaftlichen und demografischen strukturellen Gegebenheiten formuliert,
  • die formalen Rahmenbedingungen der Wohnungspolitik: unter diesem Schwerpunkt werden die marktwirtschaftlichen Grundsätze sowie weitere diverse Einflüsse dargestellt und aus diesen nachgehend Vorschläge an die Akteure/innen abgeleitet,
  • die Wohnraumförderung als Gestaltungsinstrument der Wohnungspolitik: hier wird u.a. ausgeführt, inwiefern die Länder soziale Wohnraumförderung betreiben können, welche Bevölkerungsgruppen Zugangsschwierigkeiten auf dem Wohnungsmarkt erfahren und wie die Objekt- und Subjektförderung zur Wohnraumversorgung von staatlicher Seite aus beitragen,
  • die neuausgerichtete Wohnraumförderung: innerhalb dieser Ausführungen wird Auskunft über die (aktualisierten) Ziele der Wohnraumförderung sowie Grundsätze für die Neuausrichtung dieser und Möglichkeiten der Verbesserung der Wohnraumförderung (z.B. spezifische Zielgruppen, kostenbewusster und bedarfsgerechter Wohnungsbau, Stärkung der Kommunen, finanzielle Anreize) gegeben.

Abschließend werden die erwarteten Ergebnisse einer neuausgerichteten Wohnraumförderung und die damit verbundenen Voraussetzungen auf Bundesebene beschrieben.

Im Rahmen der inhaltlichen Betrachtung wird insgesamt deutlich, dass der gesellschaftliche und demografische Wandel eine Neuausrichtung der Wohnungsförderung erforderlich machen, um passgenaue Wohnungsangebote für junge und ältere Menschen bereitstellen zu können.

Die komplette Ausgabe des WISO Diskurses steht Ihnen zum Nachlesen zur Verfügung.

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Etwa 1.800.000 Menschen in Deutschland haben im vergangenen Jahr eine Erwerbsminderungsrente in Höhe von durchschnittlich 759 Euro, d.h. im Schnitt fast 100 Euro weniger als ein/e ‚normale/r‘ Altersrentner/in, bezogen. Diesbezüglich hat der Sozialverband Schleswig-Holstein (SoVD) eine Veröffentlichung mit dem Titel „Was sich bei Erwerbsminderungsrenten jetzt ändern muss“ herausgebracht.

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Der SoVD formuliert nicht zum ersten Mal Forderungen an die Politik, die die aktuelle Gesetzeslage zu ändern habe und damit den Erwerbsminderungsrenten sowie der Altersarmut entgegenzusteuern. Gründe für die im Vergleich zu den Altersrenten niedrigeren Erwerbsminderungsrenten sind laut dem SoVD:

  • die seit dem Jahr 2001 von der Politik eingeführten Abschläge in Höhe von bis zu 10,8 Prozent von der eigentlichen Rente
  • die Hochrechnung der bisherigen Beiträge bei Eintritt in die Rente aufgrund von Krankheit, die nur die Neurentner/innen betrifft.

Entsprechend der aktuellen Sachlage bei Erwerbsminderungsrenten fordert der SoVD, dass:

  • die Abschläge abgeschafft werden und damit einer weiteren Senkung der Erwerbsminderungsrente entgegengewirkt wird;
  • die Hochrechnung der geleisteten Beiträge nach dem EM-Leistungsverbesserungsgesetz auch für die derzeitigen Bezieher/innen einer Erwerbsminderungsrente zu gelten habe, damit auch dieser Personenkreis von dem Gesetz profitieren kann;
  • ein Freibetrag eingeführt wird, damit nicht mehr die volle Rentensumme auf die ggf. beantragte Grundsicherung angerechnet wird.

Den vollständigen Artikel sowie einen Link zum EM-Leistungsverbesserungsgesetz finden Sie auf der Homepage des SoVD. Zudem können Sie weitere Informationen zu diesem Thema diesen Beiträgen entnehmen.

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Im Juni 2017 ist im Deutschen Ärzteblatt ein vierseitiger Artikel zum Gesundheitswesen in Deutschland veröffentlicht worden. Dieser Artikel mit dem Titel „Ökonomie und Ethos im Gesundheitswesen – Die Mär der Kostenexplosion“ zeigt auf, dass das deutsche Gesundheitswesen, entgegen der häufig laut werdenden Stimmen, in der Zukunft finanzierbar sei.

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Für die Nichtfinanzierbarkeit sei nach vorherrschender Meinung der demografische Wandel verantwortlich. Innerhalb des Artikels werden in Form von Thesen Argumente, die gegen diese weitverbreitete Auffassung sprechen sollen, ausgeführt. Demnach lauten die Inhalte der Thesen zusammengefasst:

Gesellschaftliche Kooperation trage zur Finanzierbarkeit bei, indem die Sozialabgaben im Gesundheitsbereich steigen und entsprechend in nichtmedizinischen Bereichen (z.B. verarbeitende Industrie) fallen. Selbst bei einer Verschiebung von nur einem Prozent könnten dem Gesundheitswesen ca. drei Milliarden Euro im Jahr mehr zur Verfügung stehen. Dies würde jedoch von den Lobbyverbänden der Industrie negiert.

Die erforderlich gesamtwirtschaftliche Kooperation der oben aufgeführten beiden Bereiche müsse gewährleistet sein, indem die Kosten des Gesundheitswesens nicht mit denen des betriebswirtschaftlichen Bereiches, sondern mit dem Bruttoinlandsprodukt ins Verhältnis gesetzt wird, wodurch die sog. goldene Lohnregel positiv beeinflusst werden würden.

Der demografische Wandel sei nicht der Hauptgrund für die begrenzte Finanzierbarkeit des Gesundheitswesens, sondern die gesamtgesellschaftliche Produktivität. Demnach würde die demografische Entwicklung methodisch unzureichend erfasst und der erhebliche Produktivitätsanstieg nicht berücksichtigt.

Die historische Entwicklung der Krankenhäuser hin zu kostenorientierten, betriebswirtschaftlichen Unternehmen stelle eine folgenreiche Veränderung mit diversen fehlerhaften Faktoren (z.B. Austertitätspolitik, Finanzierung der Krankenhäuser als Einzelunternehmen, betriebswirtschaftliche Ziele, Hintergründigkeit der Daseinsfürsorge) dar.

Diese zusammenfassenden Schilderungen können Sie detailliert dem Artikel entnehmen.

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Aufgrund des Abschlussplenums zum Runden Tisch „Aktives Altern – Übergänge gestalten“, vom 31.05.2017 verwies die Bundesarbeitsgemeinschaft für Senioren-Organisationen (BAGSO) auf ihr Positionspapier „Engagement und Bildung im Alter“. Der Runde Tisch wurde bereits Anfang 2015 eingesetzt.

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Im Rahmen von Arbeitsgruppen wurden die Themen:

  • Übergänge gestalten,
  • Bildung im und für das Alter,
  • Active Ageing Index und dessen Regionalisierung

ausführlich diskutiert und anschließend entsprechende Handlungsempfehlungen formuliert. Innerhalb dieser Tätigkeit der drei Arbeitsgruppen hat die BAGSO mitgewirkt.

Inhaltlich werden in dem Positionspapier einleitend die Bedeutung von lebenslangem Lernen und der Begriff Bildung dargestellt. Folgend werden die Themen:

  • persönliche und gesellschaftliche Aspekte von Bildung im Alter,
  • Zugänge zu Bildungsangeboten,
  • Anforderungen an die Angebote der Verbände,
  • Anforderungen an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

inhaltlich beleuchtet. Abschließend werden im Fazit Empfehlungen zu den Schwerpunkten Bildung und Engagement angeführt.

Das Positionspapier „Engagement und Bildung im Alter“ steht online zur Verfügung.

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Menschen werden immer älter, aber im Alter nicht unbedingt gesünder. Zu diesem Thema führt die dbb bundesseniorenvertretung am Montag, den 25.09.2017 von 11 Uhr bis ca. 16 Uhr im dbb forum berlin, Friedrichstraße 169, 10117 Berlin unter dem Motto „Gesund alt werden – von nix kommt nix“ die 4. Seniorenpolitische Fachtagung durch.

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Die Ansatzpunkte sind vielfältig, die Angebote inzwischen unübersichtlich. Da sich die persönlichen Vorlieben ebenfalls sehr unterscheiden, bleibt nur die Qual der Wahl und zuvor die Information über die Möglichkeiten, denn Gesundheitsförderung hat viele Aspekte: Von ausgewogener Ernährung über ausreichende Bewegung bis hin zu sozialer Teilhabe, psychischer Gesundheit und geistiger Fitness. All dies trägt zur Erhaltung der eigenen Gesundheit und Leistungsfähigkeit und damit zu längerer Selbstständigkeit bei. Doch es muss nicht nur darum gehen, die Gesundheit zu erhalten, sondern unter Umständen auch um Wiederherstellung der Gesundheit. Unfälle oder Krankheiten können zu Einschränkungen führen, die nur mittels einer Rehabilitationsmaßnahme beseitigt oder gemildert werden können, auch um Pflegebedürftigkeit soweit wie möglich zu verhindern.

Die dbb bundesseniorenvertretung lädt zur Diskussion mit Fachleuten aus dem Kreis der Organisatoren und Anbieter von sportlichen oder anderen Aktivitäten sowie Verantwortlichen aus Politik und der Senior/innenarbeit über Konzepte und Angebote der Gesundheitsfürsorge für Senior/innen.

Die Einladung zur Fachtagung mit Informationen zu Anfahrt & Kontakt sowie zum Programm steht für Sie als PDF bereit.

Teilnehmer/innen können sich unter Angabe Ihres Namens mit vollständiger Adresse anmelden: dbb beamtenbund und tarifunion, bundesseniorenvertretung, Friedrichstraße 169, 10117 Berlin. Fax: 030. 40 81 53 99. E-Mail: senioren@dbb.de

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Ein neues Projekt vom Verein „Virtuelles und Reales Lern- und Kompetenz-Netzwerk älterer Erwachsener“ (ViLE) ist gestartet. Über den Verein ViLE und ein älteres Projekt des Vereines haben wir bereits in der Vergangenheit berichtet.

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Das aktuelle Projekt des Vereins heißt Stadtgeschichten und richtet sich an alle interessierten Personen. Diesbezüglich ist ihr persönlicher Blick auf das Dorf oder die Stadt in der Sie leben, ob kritisch oder nicht, relevant. Dabei können Sie ihren Fokus inhaltlich ganz individuell ausrichten, beispielsweise auf die Menschen, die gegenwärtigen oder vergangenen Ereignisse, die Gebäude, das Stadtbild, die Institutionen und Organisationen. Ebenso bleibt es Ihnen überlassen, ob Sie einen geschriebenen Text, aufgenommene Fotografien oder Videos und wie viele Beiträge Sie einreichen. Lediglich sollten Sie beachten, dass der jeweils eingereichte Text inklusive Bilder nicht länger als zwei DIN A4-Seiten sein sollte und bei nicht eigenhändig aufgenommenen Fotos das Urheberrecht zu berücksichtigen ist. Bei Bildern aus Ihrem Privatbestand, die Personen abbilden, sollte darüber hinaus ein Einverständnis dieser hinsichtlich der Veröffentlichung vorliegen. Die entsprechenden Informationen können Sie auch auf der Seite des Vereins nachlesen.

Bis zum 30.09.2017 steht Ihnen das Projekt zur Teilnahme offen. Ihren Beitrag können Sie als Anhang per Mail mit dem Betreff „Stadtgeschichten“ an helmutf-berlin@t-online.de senden. Bereits eingereichte Beiträge können Sie hier einsehen.

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Der heutige Welt-Alzheimertag, der von der Dachorganisation Alzheimer’s Disease International Unterstützung erhält, soll auf die weltweit ca. 46 Millionen demenzerkrankten Menschen und ihre Angehörigen aufmerksam machen. Dazu dienen die zahlreichen Aktivitäten, die an diesem Tag weltweit stattfinden.

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In Deutschland werden an diesem Tag vor allem von den örtlichen Alzheimer-Gesellschaften und Selbsthilfegruppen diverse regionale Angebote in Form von Vorträgen, Tagungen, Gottesdiensten und / oder Benefizkonzerten etc. unter dem diesjährigen Motto „Demenz. Die Vielfalt im Blick“ gestaltet. Dieses Motto des Welt-Alzheimertags 2017 in Deutschland soll deutlich machen, dass Demenz vielfältige Ausprägungen hat und damit auch differente Unterstützungsangebote für die Betroffenen diverser Altersgruppen erforderlich macht. Insgesamt wird als übergeordnetes Ziel für die demenzerkrankten Menschen und ihre Angehörigen mit dem Welt-Alzheimertag und seinen Aktivitäten die Teilhabe an der Gesellschaft angestrebt.

Diese Informationen sowie den Veranstaltungskalender zum Welt-Alzheimertag 2017 finden Sie auf der Homepage der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

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Die Bundesseniorenvertretung des "beamtenbundes und tarifunion" (dbb, gegründet als Deutscher Beamtenbund) besteht seit Mai 2013. Sie vertritt auf der gewerkschafts- und gesellschaftspolitischen Ebene die Interessen ihrer einzelnen Mitglieder auf Bundesebene und beschäftigt sich mit aktuellen seniorenpolitischen Themen und Fragen.

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Angebote der Bundesseniorenvertretung sind u.a.:

  • die Zeitschrift „Aktiv im Ruhestand“,
  • Ratgeber und Broschüren,
  • diverse fachliche Informationen,
  • Rechtsschutz
  • die Vertretung der Interessen der älteren Generation,
  • die Zusammenarbeit mit der jungen Generation,
  • fachliche Tagungen und Seminare.

Die Bundesseniorenvertretung verspricht eine breite thematische Ausrichtung ihrer Arbeit. Demnach befasst sie sich beispielsweise mit den unterschiedlichen Rentenwerten in Ost- und Westdeutschland sowie der Mütterrente und formuliert Forderungen zu den entsprechenden Themen.

Auf der Homepage des dbb erhalten Sie alle wichtigen Informationen. Zudem stehen Ihnen dort als PDF die Satzung der dbb bundesseniorenvertretung, der Flyer der Bundesseniorenvertretung, der Flyer zur Generationengerechtigkeit sowie die Zeitschrift für junge und ältere Senior/innen „Aktiv im Ruhestand“ zur Verfügung.

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Anlässlich des Internationalen Tags der älteren Generationen am 01.10.2017 hat der Verein „Wege aus der Einsamkeit“ ein Senior/innen-Flashmob sowie ein Senior/innen-Speed-Dating im Karoviertel von Hamburg geplant und organisiert.

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Teilnehmen können Sie, wenn Sie 60jährig oder älter sind oder eine ältere Person begleiten. Start ist um 11 Uhr vor dem Knust im Neuen Kamp 30 mit Musik. Danach findet das Senior/innen-Speed-Dating mit anschließendem Kaffee und Kuchen bis ca. 14:30 statt. Darüber hinaus gibt es für die ältesten Teilnehmer/innen Ehrenplätze.

Zudem wird Ihnen von Maximilian Arland der/die Gewinner/in der Aktion „Mensch 60+“, die von „Brigitte Wir“ und „Wege aus der Einsamkeit e.V.“ initiiert wurde, verkündet. Zu erreichen ist der Veranstaltungsort Knust mit der U3 oder dem Bus 3 bis zur Haltestelle Feldstraße.

Informationen erhalten Sie auch auf der Seite des Vereins „Wege aus der Einsamkeit“.

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