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Die 7. Fachtagung "Lesben und Alter" findet vom 17. bis zum 19.11.2017 in Berlin unter dem Motto „Wie wir wurden, was wir sind. Lesbisches Leben im Alter.“ statt. Veranstalter ist der Dachverband Lesben und Alter. Unter anderem sind folgende Programmpunkte geplant:

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  • Vortrag über lesbische Verfolgungsgeschichte „Als die Gerichte die Kinder wegnahmen“ von Dr. Kristin Plötz
  • Vortrag "Wie wir wurden, was wir sind – Lesbisches Leben im Alter" von Dr. Marie Sichtermann
  • 5 verschiedene Workshops, Diskussionen
  • Lesung „Lesben raus! Für mehr lesbische Sichtbarkeit“ mit Stephanie Kuhnen und Babette Reicherdt,

Weitere Informationen, das komplette Programm und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie auf der Homepage des Dachverbandes.

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Kneipp-Bund

22. Oktober 2017

Der Verein Kneipp-Bund, Bundesverband für Gesundheitsförderung und Prävention, ist der Dachverband der ca. 600 Kneipp-Vereine in Deutschland und mit mehr als 160.000 Mitgliedern die größte deutsche Gesundheitsorganisation. Der Verein beansprucht Unabhängigkeit sowie Gemeinnützigkeit und strebt die Gesundheit der Gesellschaft an.

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Übergeordnetes Ziel sei die Förderung und Bildung der Gesundheit im Sinne der Grundlagen der Weltgesundheitsorganisation. Konkrete Arbeitsinhalte sind die aktive Förderung der Kinder- und Jugendarbeit sowie die Entwicklung zielgruppenspezifischer Projekte. Daneben werden von der Kneipp-Verlag GmbH Artikel und Literatur zum Thema Gesundheit angeboten.

Auf der Homepage des Kneipp-Bundes können Sie sich einen Überblick über den Verein verschaffen.

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Bereits seit dem Jahr 2004 verleiht das Land Schleswig-Holstein in enger Zusammenarbeit mit dem Landespflegeausschuss den Schleswig-Holsteinischen Altenpflegepreis. Die Preisverleihung wird am 04.12.2017 in Kiel ausgerichtet. Die Höhe des Preises beläuft sich auf insgesamt 6000 Euro.

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Der Altenpflegepreis zielt auf die Weiterentwicklung der Förderung von Angeboten in Diensten und Einrichtungen. Demzufolge wird der Altenpflegepreis an praxiserprobte und wirkungsvolle Initiativen und Aktivitäten, die der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, vergeben. Der Altenpflegepreis möchte die Bedeutung der Pflege sowie deren gesellschaftliche Anerkennung herausstellen und stärken.

Bewerben konnten sich Träger von Projekten, Gruppen oder Organisationen, die ihren Sitz in Schleswig-Holstein haben. Die dazu eingereichten Originalarbeiten werden nach folgenden Kriterien bewertet:

  • Bedeutung für die praktisch tätigen Personen oder die Zielgruppe;
  • Konzept im Hinblick auf die Modellhaftigkeit;
  • Besonderheit der Fragestellung;
  • Vorgehen hinsichtlich seiner Übertragbarkeit;
  • Praktische oder ausbildungsbezogene Umsetzbarkeit der Ergebnisse;
  • Nachhaltigkeit in Bezug auf den Pflegealltag.

Diese Angaben sowie ergänzende Hintergrundinformationen bezüglich des Altenpflegepreises sind in dem als PDF verfügbaren Flyer aufgeführt. Darüber hinaus erhalten Sie auf der Homepage beispielsweise Auskunft über die bisherigen Preisträger.

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Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat fünf Punkte, an denen er die neue Landesregierung beurteilen wird, erarbeitet. In diesem Beitrag können Sie eine Zusammenfassung der Forderungen nachlesen.

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Gerechte Arbeitslöhne: Die kommende Landesregierung sollte auf dem Tariftreuegesetz aufbauen und einen Mindestlohn von mindestens zwölf Euro einführen und diesen stetig an den Lohnentwicklungen messen, d.h. die Höhe des Mindestlohn sollte sich entsprechend daran orientieren. Damit soll in der Zukunft auch die Höhe der Rente über dem derzeitigen Sozialhilfesatz gesichert werden.

Stärkung einer fairen Rente: Die Gesetze zur Rentenversicherung sollen sich an den im Leben erbrachten Leistungen der Menschen orientieren. Folglich könne das Niveau der Renten nicht dauerhaft unter fünfzig Prozent mit dem Ergebnis von Armut im Alter liegen. Entsprechend wird die Forderung zur Abschaffung der Abschläge bei Erwerbsminderungsrenten aufgestellt.

Angemessenen Wohnraum schaffen: Entsprechend der jetzigen Wohnungsmarktsituation wird die Entstehung neuer Wohnungen gefordert. Vor allem müssten diese auch für Niedrigverdiener/innen bezahlbar sein. Einen solchen Wohnungsbau (Verlinkung zum Artikel „WISO Diskurs Ausgabe 13/2017 ‚Zukunft der Wohnraumförderung‘“) habe die künftige Regierung massiv mit finanziellen Mitteln zu unterstützen.

Flächendeckende medizinische Versorgung: Diese Forderung bezieht sich vor allem auf die ländliche Versorgung mit (Fach)Ärzt/innen. Aufgabe der Landesregierung sei es demzufolge diverse Ansätze zu entwickeln, die eine verbesserte Ausstattung mit (Fach)Ärzt/innen auf dem Land bewirken.

Ein Bundesteilhabegesetz, welches Menschen mit Behinderung wirklich beteiligt: Nachdem das Bindesteilhabegesetz verabschiedet worden ist, ginge es nun darum, zu überprüfen, ob die Veränderungen auf der Ebene des Landes unter Beteiligung der Menschen mit Behinderung und ihrer Bedarfe stattfinden und nicht die Finanzlage der Eingliederungshilfe fokussiert wird.

Diese Forderungen können Sie auch auf der Homepage des SoVD nachlesen.

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Am 08. und 09.11.2017 findet die 19. ConSozial, Deutschlands größte Kongressmesse des Bereiches der Sozialwirtschaft, statt. Zu folgenden Schwerpunkten erhalten Sie auf der ConSozial Informationen:

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  • Strategisches Management, Sozialpolitik und -markt, EU sowie Ethik und Nachhaltigkeit;
  • Teilhabe von Menschen mit Behinderung und Menschen mit psychischen Erkrankungen;
  • Kinder- und Jugendhilfe sowie Familie und Bildung;
  • Pflege älterer Menschen und Hilfen für ältere Menschen;
  • Einrichtungen der Kindertagespflege;
  • Armut und Arbeit sowie Grundsicherung, Entwicklung des Sozialraumes, bürgerschaftliches Engagement und weitere kommunale Themen;
  • Personalentwicklung und -führung;
  • Organisationsentwicklung und IT sowie rechtliche und finanzielle Aspekte;
  • Marketing, Fundraising sowie Öffentlichkeitsarbeit.

Die ConSozial als eine Verbindung zwischen Messe und Kongress soll Ihnen als Besucher/in kompakte Informationen, Raum für Gespräche und das Einbringen eigener Ideen geben. Die ConSozial wird vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration im Messezentrum in 90471 Nürnberg ausgerichtet. Die Öffnungszeiten sind: Mittwoch, 08. November 2017, 9:00 – 17:30 Uhr und Donnerstag, 09. November 2017, 9:00 – 16:30 Uhr.

Auf der Homepage werden Ihnen ausführliche Informationen über die ConSozial, ihre Veranstaltungen, Aussteller und Projekte, das Programm sowie eine Ticketübersicht bereitgestellt.

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Der Chor "Singen im Schloss" richtet sich an Menschen mit Gedächtnisstörungen und deren Angehörige und ist ein kostenloses Projekt in Kooperation der Diakonie Altholstein, dem Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein, dem Pflegestützpunkt im Kreis Segeberg  sowie dem Rotary Club Bad Bramstedt. Das Projekt hat zum Ziel mittels der Musik Erinnerungen an frühere Zeiten hervorzurufen, die durch die Gedächtnisstörung in den Hintergrund gerückt sind.

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Im Mittelpunkt der musischen und singenden Aktivitäten steht die Steigerung der Lebensfreude und des Selbstwertgefühls.

Der Veranstaltungsort ist das barrierefreie Schloss in Bad Bramstedt. Die Organisation eines Fahrdienstes kann bei Bedarf übernommen werden. Die Proben des Chores finden unter Anwesenheit einer Altenpflegefachkraft sowie ehrenamtlichen Helfer/innen statt. Teilnehmen können alle musikbegeisterten Personen. Lediglich wird vor dem ersten Besuch um eine Anmeldung gebeten. Dies können Sie bei der Pflegediakonie in Bad Bramstedt (Öffnungszeiten: Mo-Fr jeweils 8-12 Uhr; Telefon: 04192 – 90 64 582) vornehmen.

Weitere Informationen zu dem Projekt „Singen im Schloss“ erhalten Sie bei der Geschäftsstelle der KreisMusikschule (Telefon: 04551 – 95 91 20) oder bei der Pflegediakonie Altholstein in Bad Bramstedt (Telefon: 04192 – 90 64 582). Einen entsprechenden Flyer können Sie herunterladen.

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Der Sozialverband Deutschland (SoVD) bietet seinen Mitgliedern Informationen und Beratung im Bereich des Sozialrechts, wobei auch die Vertretung vor dem Sozial- und Landesgericht inbegriffen ist. Der Sozialverband Deutschland vertritt die sozialpolitischen Interessen seiner Mitglieder, indem er auf den Ebenen der Gesetzgebung, Regierung und Öffentlichkeit agiert sowie in diversen Ausschüssen, Arbeitsgemeinschaften und Beiräten aktiv ist.

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Der SoVD engagiert sich u.a. im Rahmen der sozialpolitischen Themenfelder:

  • der Rentenpolitik und Altersarmut,
  • der Chancengleichheit und Gerechtigkeit,
  • der Inklusion und Behinderung,
  • der Gesundheitspolitik.

Daneben übernimmt der SoVD für seine Mitglieder die fachgerechte Antragsstellung auf Leistungen bei den Versorgungsämtern, den Renten- und Unfallversicherungen, den Kranken- und Pflegekassen sowie den Sozialhilfeträgern und bietet Unterstützung bei entsprechenden Widersprüchen an. Außerdem können Mitglieder vergünstigte Aufenthalte in modernen Erholungszentren buchen.

Auf der Homepage finden Sie weitere Informationen zum SoVD, zu seinen (Beratungs)Angeboten und Themenschwerpunkten.

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Am 06.11.2017 findet in Dortmund die Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) mit dem Titel „Engagement für die Gesundheitsförderung älterer Menschen stärken“ statt. Im Rahmen der Tagung werden die gewonnenen Erkenntnisse aus aktuellen Erhebungen sowie die kommunalen Aktivitäten des Projektes „BAGSO-IN Form“ vorgestellt und beschrieben. Zudem wird ein World Café, welches Raum für Diskussionen über die gesellschaftliche Bedeutung der Förderung der Gesundheit älterer Menschen sowie über Verbesserungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten bieten soll, ausgerichtet.

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An der Tagung können Personen, die

  • an der Gesundheitsförderung älterer Menschen interessiert,
  • in der Senior/innenarbeit und Gesundheitsförderung tätig oder
  • auf der kommunalen und / oder politischen Ebene aktiv sind sowie
  • Personen der Mitgliedsverbände der BAGSO teilnehmen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie auf der Seite der BAGSO, auf der Sie auch das Programm und die Anmeldung zu der Veranstaltung finden.

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Auch in diesem Jahr wird wieder der Marie Simon Pflegepreis verliehen. Die Preisverleihung wird am 9. November 2017 auf der 4. Berliner Pflegekonferenz ausgerichtet. Prämiert werden die bundesweit besten und innovativsten Pflegeprojekte. Die Projekte sollen durch neuartige Ideen und zielstrebiges Vorgehen der nachhaltigen Verbesserung der Versorgung und Lebensqualität von pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen dienen.

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Dabei stehen folgende Fragen im Vordergrund:

  • Wie kann die Verbesserung der Versorgung von pflegebedürftigen Personen erreicht werden?
  • Welche Möglichkeiten der Unterstützung gibt es für pflegende Angehörige?

Auf diese und ähnliche Fragen hinsichtlich der Versorgung älterer Personen sollen die Projekte kreative Lösungen aufzeigen.

Bei der Bewertung der Projekte werden inhaltlich folgende Kriterien betrachtet:

  • Innovation des Projektes,
  • Qualität des Projektes,
  • Praxistauglichkeit des Projektes,
  • Nachhaltigkeit des Projektes,
  • Umsetzung des Projektes mit einem angemessenen Aufwand-Nutzen-Verhältnis.

Das von der Jury ermittelte Gewinner-Projekt, welches von Verbänden, Initiativen, Unternehmen, einzelnen Personen und Fachkräften aus dem Pflege- und Gesundheitswesen sowie aus dem Bereich des E-Health eingereicht werden konnte, erhält ein Preisgeld von insgesamt 2.500 Euro.

Auskünfte zum diesjährigen Marie Simon Pflegepreis können Sie der PDF oder der Homepage, die u.a. auch die letzten Preisträger und Partner des Pflegepreises aufführt, entnehmen.

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Die Joseph-Stiftung erforschte von 2014 bis 2016 in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e.V. Faktoren für den Erfolg hinsichtlich der Umsetzung innovativer und gemeinschaftlicher Wohnprojekte in strukturschwachen und ländlichen Räumen. Das Ergebnis dieser Forschung ist der erschienene Praxisleitfaden „Quartiersbezogene Wohnprojekte für ein selbstbestimmtes Leben im Alter“.

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Der 78-seitige Leitfaden beschäftigt sich mit diesen Themen:

  • Warum? – Hier liegt die Betrachtung des demographischen, epidemiologischen und gesellschaftlichen Wandels mit deren Konsequenzen für Städte und Gemeinden im Mittelpunkt,
  • Was und wozu? – Betrachtet ausführlich diverse Aspekte des Wohnmodells für ein selbstbestimmtes Leben im Alter,
  • Wo und wer? – Fokussiert Kleinstädte hinsichtlich ihrer Möglichkeiten für quartiersbezogene Wohnprojekte,
  • Wie und womit? – Beleuchtet das methodische und strategische Vorgehen zur Umsetzung von quartiersbezogenen Projekten des Wohnens.

Diese Schwerpunkte werden inhaltlich ausgerichtet auf Empfehlungen für die Entwicklung und Gestaltung gemeinschaftlicher Wohnprojekte selbstbestimmten Lebens im Alter ausführlich dargestellt und durch Grafiken veranschaulicht. Der Praxisleitfaden und das vorangegangene Forschungsprojekt wurden bereits beim „In der Heimat wohnen“ Fachforum am 21. März 2017 Personen aus der Politik, Beratung und Praxis präsentiert.

Allgemeine und knappe Informationen zu dem Praxisleitfaden und dem vorangegangenem Forschungsprojekt stehen Ihnen auf der Website der Joseph-Stiftung zur Verfügung. Daneben können Sie den erschienenen Praxisleitfaden kostenlos herunterladen und dort die oben genannten Themen im Detail nachlesen.

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