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Am 20. und  21.11.2017 findet in Osnabrück die Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS) mit dem Titel „Selbstbestimmt und engagiert älter werden – mit den Seniorenbüros im kommunalen Raum“ statt. Das Programm der Fachtagung beinhaltet Referate, Workshops, Projektgespräche sowie Filme mit dem Fokus auf die Mitgestaltung und Förderung des guten Alterns in der Kommune.

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Die auf Beteiligung ausgerichteten und praxisnahen Programmpunkte wechseln sich während der Tagung mit den vortragsorientierten und inputbezogenen Elementen von Expert/innen ab. Das Programm der BaS-Jahresfachtagung steht Ihnen als PDF mit detaillierteren Informationen zur Verfügung. Auf der Internetseite der BaS wurde ein Dokument zur Anmeldung zur Verfügung gestellt.

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„SelbstBestimmt im Alter! Vorsorge-Unterstützung im Team“ ist ein Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS), in dem Selbstbestimmung in Verbindung mit dem Bedarf einer guten Versorgung im Alter verbunden werden sollen. In dem Projekt soll es um die Entwicklung von Modellen entsprechender Unterstützungen gehen.

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Bundesweit sind bereits 15 Seniorenbüros an dem Projekt beteiligt:

  • Berlin, Sozialwerk Berlin e.V.
  • Bingen, Treff im Stift
  • Bremen, Ambulante Versorgungsbrücken e.V.
  • Bocholt, Stadt Bocholt
  • Celle, Frauenräume in Celle e.V.
  • Flensburg, Stadt Flensburg
  • Hanau, Stadt Hanau, MGH Fallbach (MGH)
  • Mülheim a.d. Ruhr, Stadt Mülheim
  • Neumünster, Stadt Neumünster
  • Norden, KVHS Norden
  • Offenburg, Stadt Offenburg
  • Regensburg, Stadt Regensburg
  • Saalfeld-Rudolstadt, AWO KV Saalfeld-Rudolstadt
  • Starnberg, Caritasverband Starnberg e.V.
  • Wartburgkreis, Sozialwerk des Demokratischen Frauenbundes, LV Thüringen e.V.

Die drei Schwerpunkte des Projektes sind:

  • Leistungen der Vorsorge und Beratung,
  • Niedrigschwelligkeit der Unterstützungsangebot mittels Vernetzung,
  • Bürgerschaftliches Engagement fördern.

Förderung erhalten die Projekte vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ausführliche Informationen zu dem Projekt finden Sie online.

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Die 7. Fachtagung "Lesben und Alter" findet vom 17. bis zum 19.11.2017 in Berlin unter dem Motto „Wie wir wurden, was wir sind. Lesbisches Leben im Alter.“ statt. Veranstalter ist der Dachverband Lesben und Alter. Unter anderem sind folgende Programmpunkte geplant:

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  • Vortrag über lesbische Verfolgungsgeschichte „Als die Gerichte die Kinder wegnahmen“ von Dr. Kristin Plötz
  • Vortrag "Wie wir wurden, was wir sind – Lesbisches Leben im Alter" von Dr. Marie Sichtermann
  • 5 verschiedene Workshops, Diskussionen
  • Lesung „Lesben raus! Für mehr lesbische Sichtbarkeit“ mit Stephanie Kuhnen und Babette Reicherdt,

Weitere Informationen, das komplette Programm und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie auf der Homepage des Dachverbandes.

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Kneipp-Bund

22. Oktober 2017

Der Verein Kneipp-Bund, Bundesverband für Gesundheitsförderung und Prävention, ist der Dachverband der ca. 600 Kneipp-Vereine in Deutschland und mit mehr als 160.000 Mitgliedern die größte deutsche Gesundheitsorganisation. Der Verein beansprucht Unabhängigkeit sowie Gemeinnützigkeit und strebt die Gesundheit der Gesellschaft an.

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Übergeordnetes Ziel sei die Förderung und Bildung der Gesundheit im Sinne der Grundlagen der Weltgesundheitsorganisation. Konkrete Arbeitsinhalte sind die aktive Förderung der Kinder- und Jugendarbeit sowie die Entwicklung zielgruppenspezifischer Projekte. Daneben werden von der Kneipp-Verlag GmbH Artikel und Literatur zum Thema Gesundheit angeboten.

Auf der Homepage des Kneipp-Bundes können Sie sich einen Überblick über den Verein verschaffen.

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Bereits seit dem Jahr 2004 verleiht das Land Schleswig-Holstein in enger Zusammenarbeit mit dem Landespflegeausschuss den Schleswig-Holsteinischen Altenpflegepreis. Die Preisverleihung wird am 04.12.2017 in Kiel ausgerichtet. Die Höhe des Preises beläuft sich auf insgesamt 6000 Euro.

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Der Altenpflegepreis zielt auf die Weiterentwicklung der Förderung von Angeboten in Diensten und Einrichtungen. Demzufolge wird der Altenpflegepreis an praxiserprobte und wirkungsvolle Initiativen und Aktivitäten, die der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, vergeben. Der Altenpflegepreis möchte die Bedeutung der Pflege sowie deren gesellschaftliche Anerkennung herausstellen und stärken.

Bewerben konnten sich Träger von Projekten, Gruppen oder Organisationen, die ihren Sitz in Schleswig-Holstein haben. Die dazu eingereichten Originalarbeiten werden nach folgenden Kriterien bewertet:

  • Bedeutung für die praktisch tätigen Personen oder die Zielgruppe;
  • Konzept im Hinblick auf die Modellhaftigkeit;
  • Besonderheit der Fragestellung;
  • Vorgehen hinsichtlich seiner Übertragbarkeit;
  • Praktische oder ausbildungsbezogene Umsetzbarkeit der Ergebnisse;
  • Nachhaltigkeit in Bezug auf den Pflegealltag.

Diese Angaben sowie ergänzende Hintergrundinformationen bezüglich des Altenpflegepreises sind in dem als PDF verfügbaren Flyer aufgeführt. Darüber hinaus erhalten Sie auf der Homepage beispielsweise Auskunft über die bisherigen Preisträger.

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Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat fünf Punkte, an denen er die neue Landesregierung beurteilen wird, erarbeitet. In diesem Beitrag können Sie eine Zusammenfassung der Forderungen nachlesen.

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Gerechte Arbeitslöhne: Die kommende Landesregierung sollte auf dem Tariftreuegesetz aufbauen und einen Mindestlohn von mindestens zwölf Euro einführen und diesen stetig an den Lohnentwicklungen messen, d.h. die Höhe des Mindestlohn sollte sich entsprechend daran orientieren. Damit soll in der Zukunft auch die Höhe der Rente über dem derzeitigen Sozialhilfesatz gesichert werden.

Stärkung einer fairen Rente: Die Gesetze zur Rentenversicherung sollen sich an den im Leben erbrachten Leistungen der Menschen orientieren. Folglich könne das Niveau der Renten nicht dauerhaft unter fünfzig Prozent mit dem Ergebnis von Armut im Alter liegen. Entsprechend wird die Forderung zur Abschaffung der Abschläge bei Erwerbsminderungsrenten aufgestellt.

Angemessenen Wohnraum schaffen: Entsprechend der jetzigen Wohnungsmarktsituation wird die Entstehung neuer Wohnungen gefordert. Vor allem müssten diese auch für Niedrigverdiener/innen bezahlbar sein. Einen solchen Wohnungsbau (Verlinkung zum Artikel „WISO Diskurs Ausgabe 13/2017 ‚Zukunft der Wohnraumförderung‘“) habe die künftige Regierung massiv mit finanziellen Mitteln zu unterstützen.

Flächendeckende medizinische Versorgung: Diese Forderung bezieht sich vor allem auf die ländliche Versorgung mit (Fach)Ärzt/innen. Aufgabe der Landesregierung sei es demzufolge diverse Ansätze zu entwickeln, die eine verbesserte Ausstattung mit (Fach)Ärzt/innen auf dem Land bewirken.

Ein Bundesteilhabegesetz, welches Menschen mit Behinderung wirklich beteiligt: Nachdem das Bindesteilhabegesetz verabschiedet worden ist, ginge es nun darum, zu überprüfen, ob die Veränderungen auf der Ebene des Landes unter Beteiligung der Menschen mit Behinderung und ihrer Bedarfe stattfinden und nicht die Finanzlage der Eingliederungshilfe fokussiert wird.

Diese Forderungen können Sie auch auf der Homepage des SoVD nachlesen.

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Am 08. und 09.11.2017 findet die 19. ConSozial, Deutschlands größte Kongressmesse des Bereiches der Sozialwirtschaft, statt. Zu folgenden Schwerpunkten erhalten Sie auf der ConSozial Informationen:

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  • Strategisches Management, Sozialpolitik und -markt, EU sowie Ethik und Nachhaltigkeit;
  • Teilhabe von Menschen mit Behinderung und Menschen mit psychischen Erkrankungen;
  • Kinder- und Jugendhilfe sowie Familie und Bildung;
  • Pflege älterer Menschen und Hilfen für ältere Menschen;
  • Einrichtungen der Kindertagespflege;
  • Armut und Arbeit sowie Grundsicherung, Entwicklung des Sozialraumes, bürgerschaftliches Engagement und weitere kommunale Themen;
  • Personalentwicklung und -führung;
  • Organisationsentwicklung und IT sowie rechtliche und finanzielle Aspekte;
  • Marketing, Fundraising sowie Öffentlichkeitsarbeit.

Die ConSozial als eine Verbindung zwischen Messe und Kongress soll Ihnen als Besucher/in kompakte Informationen, Raum für Gespräche und das Einbringen eigener Ideen geben. Die ConSozial wird vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration im Messezentrum in 90471 Nürnberg ausgerichtet. Die Öffnungszeiten sind: Mittwoch, 08. November 2017, 9:00 – 17:30 Uhr und Donnerstag, 09. November 2017, 9:00 – 16:30 Uhr.

Auf der Homepage werden Ihnen ausführliche Informationen über die ConSozial, ihre Veranstaltungen, Aussteller und Projekte, das Programm sowie eine Ticketübersicht bereitgestellt.

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Der Chor "Singen im Schloss" richtet sich an Menschen mit Gedächtnisstörungen und deren Angehörige und ist ein kostenloses Projekt in Kooperation der Diakonie Altholstein, dem Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein, dem Pflegestützpunkt im Kreis Segeberg  sowie dem Rotary Club Bad Bramstedt. Das Projekt hat zum Ziel mittels der Musik Erinnerungen an frühere Zeiten hervorzurufen, die durch die Gedächtnisstörung in den Hintergrund gerückt sind.

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Im Mittelpunkt der musischen und singenden Aktivitäten steht die Steigerung der Lebensfreude und des Selbstwertgefühls.

Der Veranstaltungsort ist das barrierefreie Schloss in Bad Bramstedt. Die Organisation eines Fahrdienstes kann bei Bedarf übernommen werden. Die Proben des Chores finden unter Anwesenheit einer Altenpflegefachkraft sowie ehrenamtlichen Helfer/innen statt. Teilnehmen können alle musikbegeisterten Personen. Lediglich wird vor dem ersten Besuch um eine Anmeldung gebeten. Dies können Sie bei der Pflegediakonie in Bad Bramstedt (Öffnungszeiten: Mo-Fr jeweils 8-12 Uhr; Telefon: 04192 – 90 64 582) vornehmen.

Weitere Informationen zu dem Projekt „Singen im Schloss“ erhalten Sie bei der Geschäftsstelle der KreisMusikschule (Telefon: 04551 – 95 91 20) oder bei der Pflegediakonie Altholstein in Bad Bramstedt (Telefon: 04192 – 90 64 582). Einen entsprechenden Flyer können Sie herunterladen.

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Der Sozialverband Deutschland (SoVD) bietet seinen Mitgliedern Informationen und Beratung im Bereich des Sozialrechts, wobei auch die Vertretung vor dem Sozial- und Landesgericht inbegriffen ist. Der Sozialverband Deutschland vertritt die sozialpolitischen Interessen seiner Mitglieder, indem er auf den Ebenen der Gesetzgebung, Regierung und Öffentlichkeit agiert sowie in diversen Ausschüssen, Arbeitsgemeinschaften und Beiräten aktiv ist.

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Der SoVD engagiert sich u.a. im Rahmen der sozialpolitischen Themenfelder:

  • der Rentenpolitik und Altersarmut,
  • der Chancengleichheit und Gerechtigkeit,
  • der Inklusion und Behinderung,
  • der Gesundheitspolitik.

Daneben übernimmt der SoVD für seine Mitglieder die fachgerechte Antragsstellung auf Leistungen bei den Versorgungsämtern, den Renten- und Unfallversicherungen, den Kranken- und Pflegekassen sowie den Sozialhilfeträgern und bietet Unterstützung bei entsprechenden Widersprüchen an. Außerdem können Mitglieder vergünstigte Aufenthalte in modernen Erholungszentren buchen.

Auf der Homepage finden Sie weitere Informationen zum SoVD, zu seinen (Beratungs)Angeboten und Themenschwerpunkten.

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Am 06.11.2017 findet in Dortmund die Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) mit dem Titel „Engagement für die Gesundheitsförderung älterer Menschen stärken“ statt. Im Rahmen der Tagung werden die gewonnenen Erkenntnisse aus aktuellen Erhebungen sowie die kommunalen Aktivitäten des Projektes „BAGSO-IN Form“ vorgestellt und beschrieben. Zudem wird ein World Café, welches Raum für Diskussionen über die gesellschaftliche Bedeutung der Förderung der Gesundheit älterer Menschen sowie über Verbesserungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten bieten soll, ausgerichtet.

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An der Tagung können Personen, die

  • an der Gesundheitsförderung älterer Menschen interessiert,
  • in der Senior/innenarbeit und Gesundheitsförderung tätig oder
  • auf der kommunalen und / oder politischen Ebene aktiv sind sowie
  • Personen der Mitgliedsverbände der BAGSO teilnehmen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie auf der Seite der BAGSO, auf der Sie auch das Programm und die Anmeldung zu der Veranstaltung finden.

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