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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) hat Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017 erstellt. Die Fragen zu den Themenbereichen Seniorenpolitik, Alterssicherung, freiwilliges Engagement, Gesundheit und Pflege, Wohnen sowie Verbraucherschutz in einer immer stärker digitalisierten Welt wurden gemeinsam mit den Vertreter/innen der Mitgliedsorganisationen erarbeitet.

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Insgesamt 35 Fragen werden den Parteien gestellt. So geht beispielsweise um

  • die gesundheitliche und pflegerische Versorgung auch in strukturschwachen ländlichen Gebieten und in benachteiligten Stadtteilen,
  • unterstützende Maßnahmen für Kommunen, um barrierefreie und inklusive Quartiere mit einer fußläufig erreichbaren Nahversorgung (Ärzte, Apotheken, Lebensmittelgeschäfte, Banken etc.) zu schaffen und zu erhalten,
  • eine spezifische Förderung des Engagements älterer Menschen sowie deren Einbindung in Entscheidungsprozesse.

Das gesamte Dokument mit den Wahlprüfsteinen finden Sie online. Diese können auch in Papierform über bestellungen@bagso.de bestellt werden.

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Grundannahme des Angebotes ist, dass es für Angehörige von Menschen mit Demenz schwierig ist, Freiräume von Pflege und Alltagsbetreuung einzuplanen. Der Hof "Wohlert-Thomsen" in Behrendorf soll den Pflegenden und Betreuenden freie Zeit verschaffen.

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Das Angebot soll also Erholung oder Alltagserledigungen seitens der Angehörigen ermöglichen, aber auch eine abwechslungsreiche Betreuung für Menschen mit Demenzdiagnose bieten.

Frau Wohlert-Thomsen lebt und arbeitet seit 33 Jahren auf dem Hof. Zudem hat sie sich als Alltagsbegleiterin ausbilden lassen und drei Jahre in einem Pflegeheim für ein wenig Ansprache und Beschäftigung der Senior/innen gesorgt. Die Erfahrungen kommen ihr nun zu Gute beim Kooperationsprojekt des Kompetenzzentrums Demenz mit der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein. Sie bietet sowohl für Gruppen bis zu sechs Personen als auch für einzelne Besucher/innen ein von den Pflegekassen anerkanntes Betreuungs- und Entlastungsangebot. Die Zeiten können individuell vereinbart werden. In der Regel werden drei Stunden gebucht. Auch Pflegeeinrichtungen haben den Hof als bereicherndes Ausflugsziel entdeckt.

Unterstützt von zwei Ehrenamtlichen gibt es Kaffee und Alltagsgespräche. Mit Hilfe von Erinnerungsgegenständen und dem, was der Hof bietet, werden die Besucher/innen angeregt, ins Erzählen zu kommen. Das geschieht auch gern auf plattdeutsch.

Auch beim Hofspaziergang kommt sie mit den Besucher/innen schnell in Kontakt. Vielen kennen Betriebe mit Kühen, Hühnern, Katze und Hund sowie dem Garten von früher. Männer fachsimpeln mit ihr dann gern über die Landmaschinen oder den Siloberg. In der Natur erleben die Menschen laut Frau Wohlert-Thomsen weder Unter- noch Überforderung.

Weitere ähnliche Angebote gibt es in Kiel und Krukow. Mehr zu diesen Angeboten erfahren Sie online.

Bildunterschrift zum Beitragsbild: Anke Wohlert-Thomsen (links stehend) und andere Interessierte tauschen sich über Möglichkeiten der Aktivierung von Menschen mit Demenz aus

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Für den Deutschen Bürgerpreis 2017 für Schleswig-Holstein können Vorschläge bzw. Bewerbungen eingereicht werden. Das diesjährige Motto lautet "Vorausschauend engagiert: real, digital, kommunal". Die Preisträger/innen aus Schleswig-Holstein nehmen am Bundeswettbewerb teil.

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Mit dem regionalen Wettbewerb des Deutschen Bürgerpreises wollen der Sozialausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtages und die Sparkassen in Schleswig-Holstein in diesem Jahr zum vierzehnten Mal herausragendes ehrenamtliches Engagement in Schleswig-Holstein auszeichnen. Es können sich alle Personen und Projekte bewerben oder vorgeschlagen werden, die sich schon heute ehrenamtlich für die Zukunft vor Ort in den Regionen, Städten, Gemeinden und Landkreisen einsetzen, die mit innovativen Ideen ein neues Zusammenleben der Generationen fördern und auf diese Weise ihre Region fit für morgen machen. Die Auszeichnungen erfolgen in den drei Kategorien "U 21", "Alltagshelden" und "Lebenswerk".

Im regionalen Wettbewerb werden Geldpreise und ein Filmportrait der ausgezeichneten Projekte verliehen. Es stehen Sach- und Geldpreise mit einem Gesamtwert von 32.500 Euro zur Verfügung. Im Sommer wählt eine Jury die Nominierten und Preisträger/innen aus, die Preisverleihung findet im November in Kiel statt.

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie online.

Das Motto des letzten Jahres lautete "Integration gemeinsam leben.

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Verschiedene Autismus-Diagnosen wurden vor allem in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts genauer beschrieben und klassifiziert. Da Autismus oftmals in der Kindheit diagnostiziert wird, gewinnt das Thema "Autismus im Alter" an Bedeutung. Die Bibliothek des Deutschen Zentrums für Altersfragen hat dazu aktuelle Literaturhinweise zusammengestellt.

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Online können Sie Blanke, Elisabeth / Rauers, Antje / Riediger, Michaela (2016): Weißt du, was ich fühle? Empathie im Lebensverlauf abrufen. Folgende Bücher widmen sich Autismus im Alter:

Lawson, Wenn (2015): Older adults and autism spectrum conditions. An introduction and guide.

Lancioni, Giulio E. / Singh, Nirbhay N. (Hrsg.) (2014): Assistive technologies for people with diverse abilities.

Miesenberger, Klaus / Fels, Deborah / Archambault, Dominique / Penáz, Petr / Zagler, Wolfgang (Hrsg.) (2014): Computers helping people with special needs. Proceeding 14th international conference, ICCHP 2014, Paris, France, July 9-11, 2014.

Zöller, Dietmar (Hrsg.) (2006): Autismus und Alter. Was autistische Menschen, ihre Angehörigen, Menschen, die mit ihnen arbeiten und Verbände zu diesem Thema zu sagen haben.


Brigitta Rollett veröffentlichte 1997 den  Beitrag "Das Wiener Kontakt- und Interaktionstraining. Ein psychologisches Interventionsprogramm und seine Anwendung bei älteren Erwachsenen mit autistischen Symptomen" im Band "Psychische Störungen bei älteren Menschen mit geistiger Behinderung", herausgegeben von Germaine Weber, Seite 118-131.


In der Fachzeitschrift "Journal of intergenerational relationships":

  • D'Astous, Valerie / Wright, Scott D. / Wright, Cheryl A. (2013): Grandparents of grandchildren with autism spectrum disorders. Influences on engagement, Seite 134-147.
  • Hillman, Jennifer / Marvin, Alison R. / Anderson, Connie M. (2016): The experience, contributions, and resilience of grandparents of children with autism spectrum disorder, Seite 76-92.
  • Kahana, Eva / Lee, Jeong Eun / Goler, Timothy (2015): Childhood autism and proactive family coping: intergenerational perspectives, Seite 150-166.

In weiteren Fachzeitschriften erschienen diese Artikel:

Hazan, Haim (2011): Gerontological autism: terms of accountability in the cultural study of the category of the fourth age. In: Ageing and society, Seite 1125-1140.

Hollander, Jutta (2015): Halt in einer verwirrenden Welt. In: Pro Alter, Seite 32-34.

Theunissen, Georg (2014): Altern mit Autismus. In: Neue Praxis, Seite 494-509.

Wright, Scott D. / D'astous, Valerie / Wright, Cheryl A. (2012): Grandparents of grandchildren with autism spectrum disorders (ASD). Strengthening relationships through technology activities. In: The international journal of aging & human development, Seite 169-184.

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Am 26.06.2017 startet der Weiterbildungskurs „Betriebswirt/in der Senioren- und Sozialwirtschaft“ in Hamburg. Der diesjährige Kurs ist die Fortsetzung der seit 2008 regelmäßig durchgeführten zweijährigen Weiterbildung in einer weiterentwickelten Version. Für diesen Durchgang gibt es noch wenige freie Plätze, auf die sich Interessierte bewerben können.

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Zielgruppen für diese berufsbegleitende Weiterbildung sind aktuelle und potentielle Führungskräfte von

  • (teil-)stationären Pflege- und Sozialeinrichtungen
  • ambulanten Diensten und
  • weiteren Anbietern von Dienstleistungen für Seniorinnen und Senioren, Pflegebedürftige sowie Menschen mit Beeinträchtigungen.

Führungskräfte stehen vermehrt in der Verantwortung, die wachsende Nachfrage nach senioren- und behindertengerechten Produkten und Dienstleistungen zu befriedigen. Dies betrifft die Sektoren Wohnen, haushaltsnahe Dienstleistungen, Freizeit, Tourismus, neue Medien, Telekommunikation sowie Gesundheit und Pflege. Das Anforderungsprofil für Führungskräfte in diesen Dienstleistungsorganisationen verändert sich rasant. Insbesondere sind betriebswirtschaftliche und soziale Managementkompetenzen erforderlich, um die Zukunft der Einrichtungen und Unternehmen im steigenden Wettbewerb zu sichern. Die Qualifizierungsnachfrage steigt dabei auch bei den Nachfolgegenerationen der Einrichtungsgründer/innen.

Der Bundesverband privater Anbieter, die Lembke Seminare und Beratungen GmbH und das Deutsche Institut für Sozialwirtschaft (DISW) haben die Konsequenzen aus den veränderten Rahmenbedingungen und der Notwendigkeit strategischer Innovationen gezogen und deshalb diese Weiterbildung erneut aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des DISW.

Ihre Rückfragen beantwortet gerne Frau Kinast (Lembke Seminare und Beratungen GmbH) telefonisch unter 040 - 611 618 20 oder per E-Mail an margit.kinast@lembke-seminare.de

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Die regionale Fachtagung „Im Alter in Form – Potenziale in Kommunen aktivieren“ findet am 10.05.2017 in Neumünster statt. Die Tagung richtet sich an Verantwortungsträger/innen in der Arbeit mit älteren Menschen, Fachreferent/innen auf kommunaler Ebene, Akteure in der Seniorenarbeit, Dienstleister/innen für Ältere und Fachkräfte im Gesundheitswesen.

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Veranstalterin ist die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO). Auf der Fachtagung sollen unter anderem folgende Fragen geklärt werden:

  • Warum sollten sich Verantwortliche in Kommunen und Akteure in der Seniorenarbeit sowie Dienstleister/innen für die Erhaltung der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens älterer Menschen einsetzen?
  • Welche Rahmenbedingungen sind erforderlich, um die Gesundheitsförderung älterer Menschen auf kommunaler Ebene voranzubringen?
  • Wie kann man Seniorinnen und Senioren zur Teilnahme an gesundheitsfördernden Angeboten motivieren?

Ort: Holstenhallen Restaurant, Justus-von-Liebig-Straße 2-4, 24537 Neumünster.

Zeit: 10.05.2017, 9 bis 16 Uhr.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung per Fax oder Post an die BAGSO. Weitere Informationen und das Programm finden Sie online.

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Vor einem Jahr konnten Sie auf diesem Portal einen Bericht über den Digital-Kompass lesen. Seitdem hat sich einiges getan: Wer auf der Suche nach Anleitungen oder Informationen rund um das Thema digitale Medien für ältere Menschen ist, wird dort reichlich Material finden.

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Das Material in der Fundgrube kann nach Stichworten, Thematik oder dem Umfang - Schulungsmaterial oder Informationen - gefiltert werden. Bisher sind dort über 100 verschiedene Dokumente hochgeladen. Eigene Dokumente können auch hochgeladen und somit für andere verfügbar gemacht werden.

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Für die Pflegeversicherung gelten seit Jahresbeginn 2017 neue Regeln. Statt der bisherigen drei Pflegestufen gibt es jetzt fünf Pflegegrade. Für Pflegebedürftige bedeutet das eine Umstellung ihrer Verträge nach gesetzlich festgelegten Vorgaben. Doch nicht alle Versicherer halten sich daran.

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Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein rät, Verträge genau zu prüfen. Versicherer dürfen bestehende Pflegezusatzversicherungen an die neuen Pflegegrade der gesetzlichen Pflegeversicherung anpassen – auch wenn die Beiträge dadurch steigen. Wichtig dabei: Leistungen dürfen bei der Umstellung nicht einseitig gekürzt werden. Daran halten sich jedoch nicht alle Versicherer.

Ein den Verbraucherzentralen vorliegender Vertrag sah bisher für die Pflegestufe III 100 Prozent des versicherten Tagegelds vor. Nach der Änderung erhält der Versicherte im Pflegegrad 4 nur noch 40 Prozent des Tagegeldes und erst ab Pflegegrad 5 die vollen 100 Prozent. „Das ist nach unserer Auffassung nicht zulässig. Der Versicherer hätte für den Pflegegrad 4 das bisherige Tagegeld vorsehen müssen, auch wenn der Beitrag dadurch gestiegen wäre“, sagt Joanna Batista vom Rechtsreferat der Verbraucherzentrale.

Versicherte sollten genau prüfen, ob ihr Pflegevertrag richtig umgestellt wurde, empfiehlt die Verbraucherzentrale. Ist das nicht der Fall, sollten Betroffene ihren Versicherer schriftlich auffordern, den Vertrag nach den gesetzlichen Vorgaben anzupassen. Von einer Kündigung rät die Expertin ab. „Wer eine Pflegezusatzversicherung neu abschließt, muss meist einen höheren Beitrag zahlen. Vorher gezahlte Beiträge bekommt der Versicherte nicht zurück.“ Bei Fragen können sich Betroffene an die Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein wenden.

Quelle: Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein

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Im vergangenen Jahr wurde auf diesem Portal umfassend über Mitfahrbänke berichtet. Nun haben wir noch einmal mit den beteiligten Akteuren in Priepert und Kleinnaundorf gesprochen, um mehr über die Entwicklung in den letzten Monaten zu erfahren.

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Die Nachbargemeinden der Gemeinde Priepert haben nicht mit eigenen Mitfahrbänken nachgezogen, auch kam die Finanzierung weiterer Bänke über ein europäisches Förderprogramm bisher nicht zustande.

Die Bewohner/innen des Ortes nutzen die Mitfahrbank zur Zeit weniger, es haben sich stattdessen einige weitere Fahrgemeinschaften gebildet. Durch die Mitfahrbank wurde Mobilität laut dem Bürgermeister zum Gesprächsthema von Bewohner/innen, so konnten bei einigen die Bedarfe erst erkannt werden. Anstelle der Einwohner/innen nutzen nun Tourist/innen - vor allem Wanderurlauber/innen - die Bank.


Im Gespräch mit Herrn Käfer - dem Ortsvorsteher von Kleinnaundorf - erfuhren wir auch mehr zu der Entstehungsgeschichte der Mitfahrbänke. Es entstand durch die Verkürzung einer Buslinie in die Freitaler Innenstadt Unmut bei Bürger/innen, welche sich vor allem im lokalen Heimatverein trafen. Zunächst wurde versucht, den Oberbürgermeister von Freital zu überzeugen, sich gegen die Einstellung der Buslinie zu engagieren. Dieser sagte Unterstützung zu, enthielt sich jedoch bei der entsprechenden Abstimmung, da es laut dem Oberbürgermeister sowieso keinen Unterschied gemacht hätte. Eine gegründete Bürgerinitiative erreichte durch die Sammlung von Unterschriften und einer Petition beim Kreisausschuss nur die Verzögerung der Linienverkürzung und die Vergünstigung einer Verbindung Richtung Dresden.

Um auch die Mobilität in den Ortsteil zu verbessern, organisierte Herr Käfer je einen mobilen Bäcker sowie Fleischer, welche inzwischen einmal wöchentlich aus dem Nachbarort nach Naundorf fahren. Aus der Arbeit an den Bänken entstand das Projekt Kinder- und Familienwerkstatt, in der Engagierte einmal wöchentlich mit Kindern basteln und handwerken.

Der Ortsvorsteher bemüht sich zur Zeit um die Genehmigung eines eigenen Budgets für den Ortschaftsrat, um politisch handlungsfähiger zu werden. 2017 – für den Fall dass das Budget erstritten werden kann – ist die Beschaffung von zwei weiteren Bänken, einer Ruhebank sowie auffälligeren Hinweisschildern an den Bänken geplant.

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Vom 10. bis zum 12.05.2017 findet in Essen der Kongress "Gerontopsychiatrie 2017 – Erfahrung und Kompetenz für den Wandel" statt. Veranstalterin ist die Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie (DGGPP).

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Mit dem Kongress wendet sich die DGGPP an diejenigen, die sich für eine verbesserte Versorgung psychisch kranker Älterer einsetzen und die mehr über den aktuellen Stand der Gerontopsychiatrie wissen möchten. Teil des Kongresses sind Symposien, Plenarveranstaltungen, Posterpräsentationen, Vorträge sowie Kurse.

Mehr Informationen zu dem Kongress finden Sie online.

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